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300 (2007) - Filmfehler

(300)


Regie:
Zack Snyder.
Schauspieler:
Gerard Butler, Dominic West, Lena Headey.

Bewertungspunkte: 81  |  Filmminute: 12
Als Leonidas den Botschafter in den ringförmigen Abgrund stößt, sieht man kurz darauf, dass die aufgeklebte Narbe auf seiner Brust sich zur Hälfte gelöst hat und etwas absteht. [Anmerkung: Zu sehen bei 12:21 (DVD).]
Gesehen von: NeMo

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Bewertungspunkte: 80  |  Filmminute: 48
In der Szene, in der die 300 Spartiaten die Perser von der Klippe stoßen, scheint die Sonne von den Spartiaten aus gesehen von rechts seitlich. 2 Sekunden später drehen sie sich nach links, also müsste die Sonne hinter den Spartiaten sein, sie scheint aber nun genau vor ihnen, aus der gleichen Richtung, aus der die hunderttausend Pfeile kommen.
Gesehen von: Grey Foxx

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Bewertungspunkte: 71  |  Filmminute: 49
Nach dem ersten Pfeilen-Hagel auf die Spartaner, steht Leonidas auf und schlägt die im Schild steckenden Pfeile mit seinem Speer ab (49:11, DVD). Zunächst sieht man die ca. 10-20 cm langen übrig gebliebenen Stummeln, in der nächsten Szene sind sie alle verschwunden und sein Schild sauber (49:18, DVD). [Anmerkung: Im Audiokommentar macht Regisseur Zack Snyder ebenfalls darauf aufmerksam.]
Gesehen von: christarus

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Bewertungspunkte: 68  |  Filmminute: 50
In der 52. Minute wirft ein Spartiat einen Speer auf einen berittenen Perser. Der fliegt aber noch bevor der Speer ihn trifft vom Pferd und in eine andere Richtung (man kann gut sehen, dass bei dieser Szene ein Seil benutzt wurde, damit der Perser richtig schnell von dem Pferd fliegt).
Gesehen von: Domaseli

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Bewertungspunkte: 60  |  Filmminute: 48
Während des Pfeilhagels auf die Spartaner wird gezeigt, wie die Pfeile die Umhänge im Boden feststecken. Sobald der Hagel vorbei ist, stehen die Spartiaten jedoch problemlos auf und alle Umhänge bleiben heil. [Korrektur: Man sieht in einer Großaufnahme lediglich einen einzigen niedergenagelten Umhang.] [Anmerkung/Korrektur: Man sieht durchaus mehrere Umhänge. Bei der Anzahl der Pfeile verwundert es auch nicht, dass die meisten Umhänge fest im Boden stecken müssten. Davon ist im Film aber nicht zu bemerken.]
Gesehen von: pflo

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Bewertungspunkte: 58  |  Filmminute: 70
Als Stelios sein Schwert nach einem Perser wirft und es danach aus dessen Oberschenkel wieder herauszieht, kann man erkennen, a) dass das Schwert keine Spitze hat (ein "Wunden-Requisit") und b) dass der Perser das Schwert mit der Hand festhält und es Stelios quasi nur "aushändigt" (DVD bei 1:10:45).
Gesehen von: Paladin

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Bewertungspunkte: 56  |  Filmminute: 17
Kontinuitätsfehler: Als das Orakel seinen Schleiertanz vollführt, sieht man nach einem Schnitt auf Leonidas, dass die Schließe an ihrem rechten Schlüsselbein sich für ein paar Sekunden auf der linken Seite befindet (17:06, DVD, Aufnahme gespiegelt).
Gesehen von: Ansild`Ar

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Bewertungspunkte: 53  |  Filmminute: 38
Als ein Spartaner und ein Arkadier nebeneinander auf der Klippe liegen und das erste Mal das Heer der Perser beobachten, kann man die linke Schulter des Arkadiers sehen. Man kann 2 x deutlich die kreisförmige Narbe einer Pockenimpfung sehen, welche zu dieser Zeit mit Sicherheit noch nicht durchgeführt wurde.
Gesehen von: Geli

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Bewertungspunkte: 53  |  Filmminute: 34
Als zum ersten Mal das Ratsmitglied mit der Königin spricht, sieht man in einer Szene nur ihre Schatten am Boden. In der nächsten Szene, in der man sie von weiter weg sieht, kann man sehen, dass ihre Schatten über die Stufen, die in den Hof führen, hinweggehen. Und da sie ihre Position nicht verändert haben und auch die Lichtquelle nicht von wo anders kam, hätte man in der ersten Szene die Schatten gar nicht in voller Länge ohne "Unterbrechung" von den Stufen sehen können. [Anmerkung: Die Schatten in Take 1 und 3 sind gleich lang, das flackernde Feuer bringt leichte Bewegung hinein, jedoch die Großaufnahme von beider Schatten (Take 2) ist so nicht möglich, es fehlen die Säulen.]
Gesehen von: wildwood flower

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Bewertungspunkte: 46  |  Filmminute: 72
Nachdem der Sohn des Heerführers getötet wurde, tötet dieser sich zu seinem Sohn vor und tötet mindestens fünf Menschen. Als er dann bei seinem Sohn ankommt, hat sein Schwert nicht einen einzigen Blutfleck.
Gesehen von: mario

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Bewertungspunkte: 44  |  Filmminute: 104
Zum Schluss hält der einäugige Dilios seine Lobrede auf Leonidas - dabei marschiert er durch die Reihen der Krieger - dann eine Totale auf ihn - er hält in der linken Hand seinen Schild und in der rechten seinen Speer - nachdem er mit seiner Rede fertig ist, in einer Großaufnahme, nimmt er plötzlich seinen Helm von unten und setzt diesen auf - wo kam der Helm auf einmal her!?
Gesehen von: Lord Kratos

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Bewertungspunkte: 33  |  Filmminute: 96
In der Szene, wo Leonidas Xerxes den Speer ins Gesicht schleudert, werden diesem dabei seine Goldringe aus der Wange gerissen. Merkwürdigerweise hinterlassen sie dabei keine Wunden, sondern man sieht nur die Stellen, wo die Ringe angeklebt waren.
Gesehen von: Nimrod

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Bewertungspunkte: 29  |  Filmminute: 62
Als die Spartaner von dem Riesen angegriffen werden und König Leonidas von einem seiner Kämpfer vor der tödlichen Axt zu Boden gerissen wird, während diese nur die Federn seines Helms absäbelt, sieht man, wie der Riese ein Schwert in der linken, im nächsten Cut aber plötzlich in der rechten Hand hält.
Gesehen von: Klappstuhl

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Bewertungspunkte: 26  |  Filmminute: 67
In der Szene, in welcher die Perser eine Art Rhinozeros auf die Spartiaten loslassen, steht Astinos vorne und wirft einen Speer. Das Rhinozeros kommt gerade auf ihn zu, der Speer schlägt aber schräg von der Seite in das Auge ein. Astinos ist aber nicht von der Stelle gewichen. [Anmerkung/Korrektur: Das Rhinozeros bewegt eindeutig seinen Kopf beim Laufen, wenn er jetzt z.B. mehr nach rechts geguckt hat, ist dieser Treffer ohne Probleme möglich.] [Anmerkung/Korrektur: Das mag sein, dennoch kommt der Speer von der rechten Seite ins Bild geflogen, obwohl der Spartianer direkt davor steht.]
Gesehen von: Gian

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Bewertungspunkte: 25  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
In der Szene, in der sich ein älteres Ratsmitglied mit der Königin darüber unterhält, dass sie vor dem Rat sprechen soll, um dem König Verstärkung zu schicken, sieht man eine deutliche Narbe von einer Impfung am Oberarm der Königin.
Gesehen von: kiLAa

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Kein Fehler wegen des dramaturgischen Effekts, aber eine Info: Als Leonidas dem Riesen das Messer ins Auge rammt, verwundert es zwar nicht, dass der andere keinen Schmerz empfindet - es gibt essbare Pilze, die Schmerz lahmlegen -, aber tot wäre er schon dabei gewesen. Die Länge des Messers entsprach in etwa der Kopflänge des Riesen, folglich also durch das Hirn.
Gesehen von: Ansild'Ar
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Nur als Info: Jedesmal, wenn ein Soldat in diesem Film einem anderen Menschen eine Klinge in den Körper sticht, ist es perfekt zu erkennen, dass er am Körper vorbeitrifft. Am Anfang, wenn der Bote in die Grube gestoßen wird und seine Wachen erschlagen werden, wird einer erstochen. Dabei ist das Schwert viel zu weit links, um den Körper zu treffen. Wenn Leonidas Dillios rettet und einem Unsterblichen den Speer in den Hals rammt, bewegt sich der Speer nach oben unten, während er noch im Hals steckt. Gleiches beim Torso. Und bei Artemis (Heerführer) ist es nicht anders, als er von einem Statisten mit einem Speer erstochen wird. [Anmerkung/Korrektur: Allerdings sind die Klingen in diesem Film Computer-animiert. Es war also häufig garnicht nötig, vorbei zu schlagen, sondern nur den anderen zu treffen, die durchgehende Spitze oder Klinge wurde animiert.]
Gesehen von: Ansild'Ar
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Kurz vor dem Angriff der Unsterblichen auf die 300 wird vom Sprecher erklärt, dass diese den Persischen Königen seit 500 Jahren dienen. Die Geschehnisse an den Thermopyhlen fanden im Jahr 480 v.Chr. statt. Das Persische Reich wurde erst im Zeitraum von 550-529 v.Chr. von Kyros dem Großen gegründet bzw. erobert. Um das Jahr 1000 v.Chr. gab es weder persische Könige noch die Elitetruppe der Unsterblichen. [Anmerkung: Chronisten der Antike und des Mittelalters haben gerne übertrieben. Hohe Zahlen sollen meist die hohe Zahl an Toten oder eben eine unvorstellbar lange Zeitdauern anzeigen. "500" Jahre heißt in diesem Fall einfach nur "sehr lange".]
Gesehen von: Akak
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Als die Königin Leonidas verabschiedet, als er in den Krieg zieht, sagt sie "Komm mit deinem Schild oder darauf". Klingt zwar ziemlich pathetisch, es ist aber tatsächlich ein spartanisches Zitat aus der Antike. [Anmerkung: Besiegte Soldaten, die sich ergeben hatten, wurden auch in der Antike entwaffnet (der Schild zählte zu den Waffen); die in der Schlacht gefallenen Spartaner wurden auf ihrem Schild nach Hause getragen. "Komme mit deinem Schild, oder darauf!" könnte man somit auch mit "Siege oder stirb!" umschreiben.]
Gesehen von: MAKA
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In der Szene, in der sich Xerxes mit Leonidas trifft, um ihm einen Deal vorzuschlagen, verwendet Xerxes folgenden Ausdruck: "Du wirst meine Schlachtstandarte ins Herz Europas tragen". Zur damaligen Zeit war der Begriff "Europa" noch nicht bekannt und sollte somit von Xerxes nicht verwendet werden.
Gesehen von: Molle
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Nur zur Info: In der Szene, wo Ephialtes vor dem Gottkönig Xerxes knien soll, sieht man bei Beginn dieser Szene eine Frau, die gerade von einer Shisha (Wasserpfeife) zieht. Diese wurde aber erst im frühen 16. Jahrhundert in genau dem Baustil gebaut. Außerdem wurde mit ihr ausschließlich in Ägypten, also Afrika, geraucht.
Gesehen von: Matze
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In der Szene, in der die Spartaner von Rockmusik begleitet zur erneuten Schlacht aufmarschieren, kann man bei 1:09:22h (kurz vorm Schnitt) erkennen, dass die zwei Spartaner, die links im Bild ihre Speere nach oben ragen haben (im Gegenlicht gut zu erkennen), exakt die gleiche Narbe/Wunde auf der linken Brust haben. Im Kommentartrack auf der HD-DVD kann sehen, dass der Linke davon nicht echt ist, sondern entstanden ist.
Gesehen von: Somian
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In der Szene, kurz bevor der junge König Leonidas den Wolf tötet, indem er in die Felsspalte geht, ist der Boden von Schnee bedeckt, doch seine nackten Füße hinterlassen keine Spuren im Schnee! [Anmerkung/Korrektur: Es sind doch Fußabdrücke zu sehen, nur ist der Kontrast so hoch, das es kaum auffällt. Weiterhin ist der Schnee nicht sehr tief.] Korrigieren
In einer Szene, wo die Spartiaten eine Angriffswelle abwehren, steht Xerxes plötzlich über ihnen auf der rechten Klippe. Zu diesem Zeitpunkt kennt er den geheimen Pfad aber noch nicht! [Korrektur: Das ist auch gar nicht der geheime Pfad, sondern ein einfacher Klippenrand, den man wohl einfach so erreichen kann.] Korrigieren
Während der ersten Schlacht gegen die Perser metzeln die Spartiaten mehrere Tausend Feinde nieder und haben dann noch einige Dutzend vor sich, die mit dem Rücken zur Klippe stehen. Aus Sicht der Spartaner liegt nur etwa ein toter Soldat vor ihnen auf dem Boden, und die Perser halten ihre Speere gegen die Spartiaten. Aus Sicht der Perser liegen dort viele Tote, und einer versucht, einen verwundeten Kameraden mit sich zu ziehen. [Anmerkung/Korrektur: Wo genau soll da nun der Fehler sein? An der Stelle, an der sich die restlichen Perser versammelt haben, muss es ja vorher keinen Kampf gegeben haben.] Korrigieren
Während des ersten Angriffes der Perser kämpft Leonidas in vorderster Front und schleudert seinen Speer auf einen Perser. Anschließend kämpft er mit dem Schwert weiter, welches er bis zum Pfeilhagel in der Hand hält. Nach dem Pfeilhagel steht er auf und hält plötzlich wieder seinen Speer in der Hand. [Anmerkung/Korrektur: Bei der Sicht auf das Perserlager, bevor der Pfeilhagel beginnt, kann man unten rechts erkennen, dass ein Soldat Leonidas seinen Speer wieder gibt. Kurz nach der Übergabe des Speeres beginnt dann der Pfeilhagel.] Korrigieren
In der Szene, als die "Unsterblichen", die Leibwache des persischen Königs, vor der Menschenwand stehen, zieht der persische Heerführer nur eins seiner zwei Schwerter. In der nächsten Kameraeinstellung hat er plötzlich sein zweites auch in der Hand. [Korrektur: Er zieht das andere Schwert sofort nach dem ersten Schwert, kurz zu sehen und vor allem am Schleifen zu hören.] Korrigieren
Am Ende des Films, als der Abgesandte des Xerxes mit Leonidas spricht und ihn zu Knien bittet, trägt Leonidas Sandalen und ist barfuss. An der Sequenz etwas später, als man die toten Perser, mit den ganzen Speeren am Boden sieht, trägt Leonidas nun gräuliche/ silberne Stiefel. [Anmerkung/Korrektur: Soweit ich sehe, trägt Leonidas in jeder der letzten Szenen Sandalen und eine Art Schienbeinschutz (was wahrscheinlich als Stiefel interpretiert wurde)] Korrigieren