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Abyss - Abgrund des Todes (1989) - Filmfehler

(Abyss, The)


Regie:
James Cameron.
Schauspieler:
Ed Harris, Mary Elizabeth Mastrantonio, Michael Biehn.

Bewertungspunkte: 125  |  Filmminute: 61
Synchronisationsfehler: Nachdem die Versorgungsleitung im Sturm gekappt worden ist, will Bud wissen, wie lange der Sauerstoff nun reichen wird und fragt im Original: "What about O2?" (chemische Formel für Sauerstoff). Der Buchstabe 'O' und die Zahl '0' sind im Englischen homophon; da der Übersetzer in Chemie wohl gepennt hat, heißt es nun in der Synchronisation völlig unsinnig: "Was ist mit Null-Zwei?" [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Extended Version.]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 90  |  Filmminute: 1
Synchronisationsfehler: Am Anfang des Filmes wird der Untergang des Atom-U-Bootes gezeigt. Kurz vorher sagt der Sonaroffizier ungläubig die Geschwindigkeit des Objektes durch und meint dann "keine Gravitation". Hier sollte aber eindeutig "keine Kavitation" gesagt werden. Kavitation ist ein Effekt, der dazu führt, dass bei hohen Umdrehungszahlen der Antriebsschraube im Wasser Vakuumblasen erzeugt werden, die mit sehr hoher Lautstärke kollabieren und damit im Sonar äußerst laut hörbar sind. Der Sonaroffizier ist also erstaunt darüber, dass das andere Objekt so schnell ist, ohne diesen Effekt zu erzeugen. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Extended Version.]
Gesehen von: Melbourne, FL

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Bewertungspunkte: 90  |  Filmminute: 104
Als Coffey die Atombombe im Alleingang in die Tiefe bringen möchte und von Bud und Lindsey im zweiten U-Boot attackiert wird, zerschlägt er aus Wut den gelben Kassettenrecorder an der Bordwand zu seiner linken. In zwei kurz darauffolgenden Einstellungen sieht man deutlich, dass der Recorder unbeschädigt ist. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Extended Version.]
Gesehen von: en

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Bewertungspunkte: 87  |  Filmminute: 79
Director's Cut: Nachdem die Seals die hitzige Diskussion mit der Deepcore über den Atomsprengkopf hatten, wird Coffey von außen gezeigt, wie er zum Bullauge geht und ins Meer schaut. Wenn die Kamera nah am Bullauge ist, kann man den Arm des Kameramanns links als Spiegelung sehen. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Extended Version.]
Gesehen von: Cartouche

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Bewertungspunkte: 84  |  Filmminute: 54
Während der Kran auf das Dach der Station fällt, folgt die Kamera den Leuten im Durchgang. Wenn man am Ende der Halle an die Schleuse kommt, kann man den Schatten der Kamera in der Tür sehen. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Extended Version.]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 60  |  Filmminute: 100
Bud und Coffey kämpfen gegeneinander am Pool der Deepcore. Zwischen ihnen schwingt die Lampe von der Decke hin und her. Als die Lampe an Coffey vorbeischwingt, kommt für eine Sekunde von rechts eine Hand ins Bild und greift die Lampe (damit sie nicht zu früh zurückschwingt). [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Extended Version.]
Gesehen von: Alrik

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Bewertungspunkte: 33  |  Filmminute: 63
Lindsey ist auf ihrem Außeneinsatz und wird dabei von einem der Tauchroboter verfolgt. In einer Einstellung ist Lindsey von hinten zu sehen, also aus Sicht des Tauchroboters. In dessen Anzeige ist auch ein digitaler Kompass zu sehen, der aber nicht korrekt läuft: Der Kompass dreht von N nach NW, obwohl der Roboter sich nicht dreht, sondern nur vorwärts fährt. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Extended Version.]
Gesehen von: t-6

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Bewertungspunkte: 22  |  Filmminute: 119
Als Bud versucht, seine Frau wiederzubeleben und beginnt, sie zu schlagen und anzubrüllen, kann man sie deutlich blinzeln und schlucken sehen, noch bevor man auf dem Monitor irgendwelche Lebenszeichen hat. Als er sie ins Gesicht schlägt, schließt und öffnet sie die Augen, obwohl sie zu dem Zeitpunkt noch nicht bei Bewusstsein ist. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Extended Version.]
Gesehen von: (unbekannt)

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Info: Während des Tauchganges von Ed Harris war dessen Helm tatsächlich mit einer rosafarbenen Flüssigkeit gefüllt! Harris drehte - teilweise in 17 Meter Tiefe! - solange er den Atem anhalten konnte. Dann wurde er an die Oberfläche gebracht und danach wieder unter Wasser. [Anmerkung/Korrektur: Das stimmt nicht ganz. In den Szenen, als die Flüssigkeit in seinem Anzug hochsteigt bzw. am Ende wieder rausfließt, war der Helm wirklich mit pinkem Wasser gefüllt. In den Aufnahmen, in denen man Ed Harris von weitem sieht, war Luft in seinem Helm; das Visier war nur pink eingefärbt.]
Gesehen von: Drogan
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Info: Als die Crew versucht, Lindsey wieder zu beleben, benutzen sie einen Defibrillator. Damit müssten sie sich eigentlich alle selbst ins Jenseits befördern, denn eine der wichtigsten Regeln im Umgang mit diesem Gerät: Nie anwenden, wenn der Patient nass ist bzw. noch viel wichtiger: wenn der Patient auf einem nassen Untergrund liegt oder einem, der elektrisch leitfähig ist. Selbst wenn man annimmt, dass der Boden, warum auch immer, zwar aus Metall, aber nicht leitfähig ist, die sitzen im Wasser, alles ist nass und Meerwasser leitet ziemlich gut!
Gesehen von: lusija
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Anmerkung: Während der Tauchfahrt der Seals zur Unterwasserstation weist Lindsey sie darauf hin, auf bestimmte Symptome zu achten. Die Symptome gehören zum High Pressure Nervous Syndrome, das bei Atemgasgemischen mit Heliumanteil auftreten kann. In dieser Tiefe ist es nicht ungewöhnlich Heliumgemische zu benutzen, allerdings müssten alle Personen in der Station die bekannte Micky Maus Stimme haben. Das wurde wahrscheinlich zur besseren Verständlichkeit der Schauspieler weggelassen.
Gesehen von: Dussel
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Bei der Wiederbelebungsszene reißen sie Lindsey die Klamotten auf, damit die Elektroschocks gemacht werden können. In der Zeit, als sie die Wiederbelebung unterbrechen, werden alle von oben gezeigt, und da ist sie wieder voll angezogen, als ob man ihr die Klamotten nie aufgerissen hätte. Danach folgt ein Schnitt wieder in die Totale und dort sind ihre Klamotten wieder aufgerissen. [Anmerkung/Korrektur: Im Extended Cut sieht man, wie sie ihr Hemd wieder schließen, als sie aufhören, sie wiederzubeleben.] Korrigieren
Nachdem Coffey mit seinem Mini-UBoot in den Abgrund gestürzt ist, lässt der Wasserdruck nach kurzer Zeit das Glasfenster seines Cockpits zerbersten. Als jedoch Bud gegen Ende des Films im Taucheranzug viel tiefer hinabsinkt, bleibt er bzw. sein Glasvisier unversehrt. [Anmerkung/Korrektur: Bud trägt einen speziellen Tieftauchanzug, der komplett mit Flüssigkeit gefüllt ist, weswegen sich zwischen Innenraum des Anzugs und dem umgebenden Wasser kein Druckunterschied einstellt (Flüssigkeiten können so gut wie nicht komprimiert werden). Coffeys Mini-Sub ist mit Luft gefüllt, die sich viel einfacher komprimieren lässt, was man dann ja auch sieht.] Korrigieren
In mehreren Abschnitten des "Unterwasser-Kampfes" mit den U-Booten kann man Halteseile sehen. [Anmerkung/Korrektur: Ich hab da explizit drauf geachtet, aber konnte keine Seile erkennen!] Korrigieren
Zum Ende des Films taucht die Unterwasserstadt der Außerirdischen zur Wasseroberfläche und trägt sowohl die Benthic Explorer, als auch die Deepcore mit nach oben. Da man vorher genau sieht, wie die Stadt an der Steilwand des Grabens hochkommt, stellt sich die Frage, wie die Deepcore, die an der Kante zum Graben steht, auf das Schiff der Außerirdischen gelangt. Hier zählt auch das Argument nicht, dass die Deepcore einen Antrieb hat, mit der sie sich evtl. auf die Oberseite der Stadt hätte zu bewegen können - da ja nach wie vor der zerstörte Kran an der Station zieht, hätte sie ja hinter der Kante einen sehr unangenehmen Abgang gemacht. [Korrektur: Da die Außerirdischen den Menschen in der Deepcore freundlich gesinnt sind und die Macht besitzen, mit Wasser zu arbeiten, werden sie wohl die Deepcore auch auf ihr Schiff (bzw. Stadt) gebracht haben. Allerdings müsste dann der Kran auch auf dem Schiff sein. Möglicherweise ist er aber auch einfach nur nicht zu sehen.] Korrigieren