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Airport '77 - Verschollen im Bermuda-Dreieck (1977) - Filmfehler

(Airport '77)


Regie:
Jerry Jameson.
Schauspieler:
Jack Lemmon, Lee Grant (I), Brenda Vaccaro.

Bewertungspunkte: 105  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Kurz nachdem Flugkapitän Gallagher das Cockpit verlässt, um nach einem vermeintlich kranken Passagier zu sehen, bereitet sich Co-Pilot Chambers darauf vor, den Bordingenieur „auszuschalten.“ Hierzu aktiviert er den Autopiloten und verlässt seinen Sitz, um den in seine Karten vertieften Bordingenieur von hinten mit einer Pistole niederzuschlagen. In dieser Sequenz finden sich gleich zwei Fehler: da während des gesamten Reiseflugs keiner der Piloten das Steuerhorn oder die Schubhebel berührt hatte, hätte der Autopilot ohnehin schon eingeschaltet sein müssen. Darüber hinaus hätte der Bordingenieur (der selbst keinen Pilotenschein besitzt) zumindest einmal den Kopf gehoben, wenn auch der zweite der beiden Piloten Anstalten macht, das Cockpit zu verlassen – einmal abgesehen davon, das dies ohnehin streng verboten ist.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 71  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
In der Szene, in der die 747 der „Stevens Corporation“ abhebt, lässt sich deutlich die Heckflosse erkennen. Sie zeigt allerdings nicht das Logo von Stevens, sondern der fiktiven „Columbia Airlines“ – um diese Airline drehte sich der Vorläuferfilm „Airport 75 – Giganten am Himmel,“ die Startszene wurde übernommen.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 56  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Direkt nach der Kollision mit der Bohrinsel leuchtet ein Warnlicht im Cockpit auf: „LOW OIL PRESS 4.“ Co-Pilot Chambers „quittiert“ die Warnung mit einem Druck auf den „Knopf.“ Allerdings ist der Knopf in Wirklichkeit nur ein Warnlicht, „PRESS“ bedeutet hier nicht „drücken“, sondern ist die Abkürzung für „Pressure“ – das Warnlicht zeigt einen zu niedrigen Öldruck in Triebwerk 4 an.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 53  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Nachdem das Flugzeug untergegangen ist, sagt Pilot Gallagher: "Keine Angst, das Flugzeug hält dem Wasserdruck stand." Der Kabinendruck von Düsenflugzeugen wird aber durch die Kompressoren der Triebwerke erzeugt; der Kabinendruck wird also nur konstant gehalten, wenn die Triebwerke laufen. Darüber hinaus wird in der Flugzeugkabine maximal ein Luftdruck, wie er auf Meeresspiegelhöhe herrscht, gehalten, um das Druckschott nicht über Gebühr zu strapazieren. Der Wasserdruck, der auf die untergegangene Boeing wirkt, wäre aber um einiges höher -und da Flugzeuge nicht wasserdicht sind, würde die Maschine schnell volllaufen.
Gesehen von: Nick Riviera

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Bewertungspunkte: 33  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Kurz bevor das Triebwerk zum zweiten Mal Feuer fängt, sieht man eine Großansicht der Abgastemperaturanzeige (EGT) mit einer in den roten Bereich rasenden Nadel. Die Anzeige zeigt allerdings die Werte für Triebwerk Nummer 3, Feuer fangen tut das Triebwerk Nummer 4.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 22  |  Filmminute: 26
Als Nickolas St. Downs III Emily Livingston sein Geschenk für das Museum zeigt, ist es eine mit Diamanten und Jade besetzte Brosche oder Brustschuck. Man kann eindeutig durch die großen Steine hindurchsehen - was heißt, dass es weder Diamanten noch Zirkonias waren, sondern ordinäres Glas.
Gesehen von: xani

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Bewertungspunkte: 13  |  Filmminute: 4
Ganz am Anfang, als die Boeing das erste Mal im Film landet, sieht man im Rollvorgang, dass die Maschine links abbiegen will. Danach, in der nächsten Sequenz, sieht man erst die Räder aufkommen! Zudem wurde es schneller abgespielt, denn bei der Geschwindigkeit kann das Flugzeug niemals von der Landebahn abbiegen...
Gesehen von: Christoph

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Nur zur Info: Kurz nach dem Absturz stellt Kapitän Gallagher fest: "Dieser Chambers hat uns ein paar hundert Meilen vom Kurs weggeflogen. Hier werden Sie uns niemals suchen." Allerdings hatte die Boeing kurz vor ihrem Absturz einen Offshore-Bohrturm gestreift, an dem auch erheblicher Schaden entstand (herabfallende Teile). Selbst wenn es eine unbemannte Bohrinsel gewesen sein sollte -was wegen der Beleuchtung unwahrscheinlich erscheint- sollte dieser Zwischenfall doch ein Anhaltspunkt für die Suchmannschaften sein.
Gesehen von: Nick Riviera
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