dieSeher.de

Alien 4 - Die Wiedergeburt (1997) - Filmfehler

(Alien: Resurrection)


Regie:
Jean-Pierre Jeunet.
Schauspieler:
Sigourney Weaver, Winona Ryder, Dominique Pinon.

Bewertungspunkte: 102  |  Filmminute: 6
Kontinuitätsfehler: Als Ripley das Queen-Embryo am Anfang des Films entnommen wird, schneidet der Arzt hierzu einen Schlitz etwas oberhalb von Ripleys Bauchnabel. Als sie später in ihrer Zelle aufwacht, ist die Narbe plötzlich zwischen Ihren Brüsten. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (BD).]
Gesehen von: Captain O.

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 97  |  Filmminute: 23
Als Hillard den Basketball zu Ripley wirft, sieht man deutlich an ihrer Hand das weiße Klebeband, das dazu diente, dass sie den Ball so fangen konnte. [Anmerkung: Der Ball ist schon an ihrer Hand befestigt, man sieht deutlich, dass der Ball von Hillard daneben geht. Kleiner Kameratrick.] [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (BD).]
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 93  |  Filmminute: 11
Als Ripley den Arzt fragt, wie sie sie erschaffen haben, antwortet er: "Von Blutproben auf Fury 16". In Alien 3 hieß der Planet aber Fury 161. [Anmerkung: Auch im englischen Original!] [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (BD).]
Gesehen von: aahz77

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 71  |  Filmminute: 44
Kontinuität/Schnittfehler: Nachdem Elgyn das Gewehr am Boden entdeckt, schultert er die beiden Gewehre, die er bisher in den Händen hält und hebt das neue dritte Gewehr auf. Als er aber nach dem Aufheben der schmierigen Pistole durch das Gitter nach unten gezogen wird, liegen die zuvor noch geschulterten Gewehre rechts und links neben ihm. Diese hat er aber weder vorher abgelegt, noch sind sie ihm erkennbar von den Schultern abgerutscht. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (BD).]
Gesehen von: Juhilo

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 69  |  Filmminute: 14
Als Johner Vriess das Messer ins Bein wirft, sieht Annalee Call dies und legt ihren großen Schraubenschlüssel nieder. Man sieht, wie der Schraubenschlüssel runterrutscht, aber man hört erstens kein Aufprallgeräusch und zweitens liegt er in der folgenden Aufnahme wieder am Ausgangspunkt. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (BD).]
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 68  |  Filmminute: 96
Am Ende im Laderaum der "Betty" wird Wachmann DiStefanos Kopf von dem Mutanten-Alien zerquetscht. Der rechte Arm des Mutanten-Aliens ist daraufhin mit Blut usw. verschmiert. Ein paar Szenen später ist nichts mehr von dem Blut auf dem Arm des Mutanten-Aliens zu sehen. Gut zu erkennen, als der Mutant von oben gefilmt auf Ripley zuläuft. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (BD).]
Gesehen von: Cantaloop

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 63  |  Filmminute: 33
Als Johner und seine Leute auf das Schiff kommen, können sie nur "verdeckt" Waffen mitnehmen. Christie hat mit einer Art "Federmechanismus" zwei Pistolen unter seinen Jackenärmeln. Später sieht man ihn in einer Szene von vorne, wo er die Arme seitlich runterhängen lässt. Schnitt. Man sieht seine Arme hinter den Rücken versteckt, wie er die Pistolen in seine Hände "springen" lässt. Schnitt. Man sieht ihn wieder von vorne, ohne Pistolen. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (BD).]
Gesehen von: Jockel

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 61  |  Filmminute: 24
Nachdem einer der Crewmitglieder Ripley mit der Hantel geschlagen hat, blutet sie aus der Nase. Etwas später wischt sie das Blut (Säure) ab und spritzt es auf den Boden und zwar genau am Rande von zwei Bodenplatten. Man sieht die Fuge und einen Befestigungsbolzen. Am Ende der Szene sieht man, wie sich die Säure langsam in den Boden frisst, jedoch ist nichts mehr von Platten zu sehen, man sieht nur eine blanke metallene Fläche! [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (BD).]
Gesehen von: Jim_Panse

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 53  |  Filmminute: 23
In der Szene, in der sich die Crew der Betty im Trainingsraum mit Ripley anlegt, schlägt Christie mit einer Hantel nach ihr. Sie schlägt ihn so doll, dass er weg fliegt. Komischerweise hört man nicht, wie die Hantel runterfliegt. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (BD).]
Gesehen von: Panzer-Archiv

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 52  |  Filmminute: 31
Call besucht Ripley in ihrer Zelle. In den wechselnden Totalen zwischen Ripleys und Calls Gesicht hängen Ripleys Haarsträhnen mal vor der Stirn, mal klemmen sie hinter dem rechten Ohr, mal sind sie glatt über den Kopf zurückgestrichen, ohne dass man eine entsprechende Handbewegung von ihr sieht, mit der sie ihre Haare ordnet. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (BD).]
Gesehen von: Hannes

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 48  |  Filmminute: 95
Am Schluss, als der Alien-Mutant im Laderaum des Raumschiffs ("Betty") ist, hat man vorne im Cockpit alle Hände voll damit zu tun, das Schiff stabil zu halten (oder gar vorm Zerbrechen zu bewahren), während hinten im Laderaum von Vibrationen bzw. den Auswirkungen der Flugmanöver nichts zu bemerken ist. Es bleibt hier völlig ruhig! [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (BD).]
Gesehen von: Cantaloop

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 39  |  Filmminute: 84
Als bei 1:24:49 das Schiff auf die Erde zufliegt, kann man sehen, dass die Erde spiegelverkehrt dargestellt ist; auf der Oberfläche ist deutlich die arabische Halbinsel und das Horn von Afrika zu erkennen, das jedoch nach Westen statt nach Osten zeigt. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (BD).]
Gesehen von: Pauleta

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 35  |  Filmminute: 31
In der Szene, als Call Ripley in der Zelle aufsucht, sticht sich Ripley mit Calls Messer durch die Hand. Dabei bleibt Blut an der Klinge kleben. In der Totalaufnahme auf die beiden, als Ripley ihren Namen und ihre Dienstnummer nennt, ist die Klinge wieder sauber. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (BD).]
Gesehen von: OfficerMace

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 26  |  Filmminute: 23
Szene im Trainingsraum: Christie schlägt ihr mit der Hantel ins Gesicht, beim zweiten Mal geht sie bei Seite. Dann holt er seitlich mit der Hantel aus. Dabei sieht man deutlich in Zeitlupe, wie sich die Hantelstange wie Gummi verbiegt. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (BD).]
Gesehen von: KptBlaubaer

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 19  |  Filmminute: 26
Kontinuität: In der Szene, in der sich der Wissenschaftler und das Alien durch die Scheibe begutachten, ist schon ein Schleimfleck an der Scheibe zu sehen, bevor das Alien mit seinem Kopf gegen die Scheibe stößt. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (BD).]
Gesehen von: Juhilo

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Ist es nicht erstaunlich, dass Ripley nicht einmal das Wort "Gabel" richig aussprechen kann, während sie Sekunden später wie ein Wasserfall über ihre Entstehung spricht? (Der Wissenschaftler zeigt ihr eine Gabel, spricht es vor und sie nennt das Teil "Grabbel".) [Anmerkung/Korrektur: Das ist ein Problem der Synchronisation. Im Original soll Ripley "fork" sagen, sagt aber "fuck", was lauttechnisch ja ähnlich klingt. Sie kann also problemlos sprechen und will nur den Wissenschaftler ärgern.]
Gesehen von: (unbekannt)
Korrigieren
Wenn die Wissenschaftler wissen, dass das Blut der Aliens Säure ist, warum sperren sie die Aliens dann in Räume, deren Wände und Böden durch Säure zerstört werden kann? Als Wissenschaftler hätten sie alle bekannten und vorstellbaren Möglichkeiten einer Flucht in Betracht ziehen müssen, auch, dass die Aliens versuchen werden, mit ihrem Blut (evtl. durch Mord eines anderen Aliens - wie ja auch geschehen) die Wände oder Böden zu zerstören. [Anmerkung: Das steht hier nur als Info, weil Fehler, die handelnde Personen machen, noch keine Filmfehler begründen. Die Wissenschaftler haben halt einfach nur nicht so weit gedacht.]
Gesehen von: A. Lién
Korrigieren
Der Korb, den Ripley ohne hinzusehen über die Schulter wirft, ist echt! S. Weaver nahm Unterricht dafür und die Szene war bereits beim ersten Take im Kasten! Wer es sich im Detail ansehen will, sollte sich den Making of-Teil der Quadrilogy-DVD ansehen.
Gesehen von: chrischi
Korrigieren
Ripley kann mit ihrem Säure-Blut Metall wegätzen, aber am Anfang des Films, als sie ihr das Alien aus dem Körper operieren, wird keines der Skalpelle usw. von der Säure angegriffen. [Anmerkung/Korrektur: Chirugenstahl VA61 ist oxidations- und säurefest, somit ein unbegründeter Fehler! Zumindest wäre die Wahl eines solchen Metalles nichts aussergewöhnliches, zumal hier zuvor von der "Aktivität des Blutes" Kenntnis genommen werden konnte und man somit durchaus solchen Stahl zur OP heranziehen konnte.] Korrigieren
Damit die Aliens aus der Gefangenschaft ausbrechen können, massakrieren sie einen "Mithäftling", damit dessen Blut das Bodengitter durchätzt. Warum nur die Mühe, denn in der Szene, in der der Farbige an einer Leiter hängt, sind sie ja auch in der Lage, Säure zu spucken, und das ganz schön zielsicher! [Anmerkung/Korrektur: Die Frage ist sicherlich berechtigt, nur: Es würde schlicht zu lange dauern, das Bodengitter mit 'Säurespucke' zu zerstören. Es ist schneller und effizienter, ein Alien zu 'opfern', damit die gesamte Säure des Körpers das Bodengitter durchätzt. Die Forscher würden durch den ausgelösten Alarm des Systems sofort das Gefriergas einsetzen und anschließend die Aliens zerstören oder umdeponieren und den Riss reparieren. Die Aliens können gar keine Säure spucken. Zumindest in diesem Stadium noch nicht. Die Aliens durchlaufen innerhalb weniger Stunden mehrere Stadien, so sind z.B. die Aliens in Gefangenschaft bei weitem noch nicht so weit entwickelt, wie die, von denen das Team unter Wasser verfolgt wird!] Korrigieren
Wenn man es genau nimmt, könnte es ein Fehler sein, aber es ist wohl "anders" gemeint, also nur zur Info: Auf ihrer Flucht von der Station treffen Ripley und die anderen auf ihre menschliche Fracht, die bis auf einen schon den Parasiten ausgesetzt worden sind. Ripley erzählt dem Überlebenden eine Menge über das Alien in seinem Inneren. Als er sie fragt, woher sie das alles wüsste, meint sie nur: "Ich bin die Mutter." Das ist unlogisch, denn genaugenommen ist sie die "Großmutter". Ihr "Kind" ist die Königin, die wiederum das Ei gelegt hat, dessen Parasit sich nun in der Brust des Überlebenden befindet. [Anmerkung/Korrektur: Das ist auch nicht wörtlich gemeint, es bedeutet bloß, dass sie der Grund dafür ist, was geschehen wird.] Korrigieren
In der Szene als die Besatzung der Betty von den Wachmännern in der Fitnesshalle nach einem Schusswechsel umzingelt werden, sagt der eine Wachmann zu Christie, er soll die Pistolen fallen lassen, woraufhin er antwortet, sie seien mit ihm verwachsen. Auch am Anfang des Films sieht man, dass die Pistolen mithilfe seiner Muskeln "ausgefahren" werden. Im weiteren Verlauf, als die Gruppe schwimmen muss, hat Christie sein Shirt ausgezogen. Er hält auch eine Waffe in der Hand. Aber die Waffen, mit denen er eigentlich verwachsen ist, sind plötzlich weg und tauchen auch bis zu seinem Tod nicht mehr auf. [Anmerkung/Korrektur: Klar behauptet er, dass sie mit ihm verwachsen sind. Aber muss es auch die Wahrheit sein?] Korrigieren
Große Unklarkeit scheint mir darüber zu herrschen, wie viele Aliens es nun auf der "Auriga" tatsächlich gibt. Im Gespräch mit den Piraten behauptet Dr. Wren auf die Frage "Wieviele gibt es noch?!" steif und fest "12", was von der Crew auch mehrmals wiederholt wird: "zwölf?", "zwölf.", "zwölf." Bei der Anlieferung der menschlichen Wirte in die Labore sieht man jedoch nur zwei Transporter mit jeweils vier Kältetanks (und auf dem riesigen schiff wird es doch wohl mehr als nur zwei dieser Transporter geben). Auch bei der Kamerafahrt hinter dem Rücken der Wissenschaftler (Minute 25 der SE) durch die in der "Befruchtungskammer" sind lediglich acht Glaszylinder mit Alien-Eiern zu sehen. Bei der Aufzählung des Bordcomputers "Vater" wird angegeben, dass mehrere Alien-Käfige, bis hin zu "Käfig 10" geöffnet wurden. Aber schon in mindestens einem Käfig wurden drei Aliens eingesperrt. Hinzu kommt, dass ein Alien noch gar nicht geschlüpft ist (jenes im Nickelraffineriearbeiter Purvis) - hat Dr. Wren dies schon hinzugezählt oder abgezogen? Alles in allem erscheint mir die felsenfeste Behauptung "zwölf Aliens" auf wackeligen Füßen zu stehen. [Anmerkung/Korrektur: Was heißt hier "felsenfeste Behauptung"? Wren kann ganz einfach gelogen haben. Warum sollte er ihnen die genaue Zahl der Aliens sagen? Oder er hat sich in der Situation aufgrund des Stresses einfach geirrt. Daraus resultiert noch kein Fehler!] Korrigieren
In der Szene, als Call Ripley in der Zelle aufsucht, sticht sich Ripley ein Messer durch die Hand. Später sehen wir, wie sie mit ihrem Blut Stahl zersetzen kann. Wieso bleibt die Klinge heil? [Anmerkung/Korrektur: Es gibt speziell behandelte Klingen.] Korrigieren
Kontinuitätsfehler: Ripley kann riechen, dass der Minenarbeiter ein Alien in sich trägt, aber sie kann nicht riechen, das Call kein Mensch ist, obwohl in einigen Szenen zu erkennen ist, dass die richtigen Aliens dies wohl bemerken, weshalb sie nur wenig Interesse an Call zeigen. [Anmerkung/Korrektur: Würde ich nicht als Fehler sehen. Ripley offenbart den anderen nur nicht, dass sie kein Mensch ist um sie nicht bloßzustellen. Außerdem könnte es auch nur eine Ahnung von Ripley sein, da sie, als sie sagt, dass sich das Schiff bewegt, zu Call schaut, weil sie es wohl auch merken kann als "Roboter".] Korrigieren