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Aliens - Die Rückkehr (1986) - Filmfehler

(Aliens)


Regie:
James Cameron.
Schauspieler:
Sigourney Weaver, Michael Biehn, Paul Reiser, Bill Paxton.

Bewertungspunkte: 102  |  Filmminute: 56
Nach der ersten Besichtigung des Labors meldet ein Motion Tracker eine Bewegung und Gorman fragt Apone, ob einer seiner Leute im Block-D ist. Die völlig unsinnige Antwort, dass alle "im Einsatz sind", ist ein Übersetzungsfehler. Im Original antwortet er: "We are all in operations", womit er meint, dass sich alle in der "Einsatz-Zentrale" der Station befinden, die im Original vorher mehrfach so genannt wurde. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: Snake2000

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Bewertungspunkte: 92  |  Filmminute: 75
Als Ripley und Gorman in dem RV Panzer sind und Ripley versucht, die Marines aus dem Atmosphären-Generator zu holen, bevor jemand von ihnen getötet wird, hat sie Kopfhörer auf. Nach dem nächsten Schnitt nicht mehr, dann wieder und dann erst wird er ihr von Gorman vom Kopf gerissen. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 88  |  Filmminute: 74
Team sichtbar: Als das erste Gemetzel gegen die Aliens startet (bei den eingsponnenen Siedlern) und einer der Marines in Flammen gehüllt abstürzt, sieht man, nachdem er aufgeschlagen ist, ganz kurz eine Person bei 1:14:14 zu dem brennenden Stuntman laufen. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: Thomas

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Bewertungspunkte: 85  |  Filmminute: 4
Am Anfang des Films, als die Tür zerschnitten wird, ist die Beschriftung auf der transparenten Abdeckung von Ripleys Kammer anders als am Ende von Alien (Teil 1). [Anmerkung: Da leider das Modell und die dazugehörigen Entwürfe aus Teil 1 unauffindbar waren, musste man anhand von Standbildern und Vergrößerungen aus dem ersten Film das Rettungsschiff völlig neu nachbauen. Daher wohl einige kleine Fehler im Detail.] [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 81  |  Filmminute: 148
Nachdem Ripley in die Luftschleuse fällt, klettert sie aus dem Lade-Roboter und scheint die Leiter hoch zu "fallen". Vermutlich haben sie die Aufnahme mit einer um 90 Grad gedrehten Kamera gemacht, damit Ripley in Wirklichkeit nur flach auf dem Boden an der Leiter klettern kann, während an ihrem Bein gezogen wird. [Anmerkung: Man sieht sogar wie sie ihren "Fall" mit dem rechten Arm abfängt. Genau bei 2:28:04/05. Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 80  |  Filmminute: 147
In der Szene, in der Ripley gegen die Alien-Queen kämpft, fällt sie mit dem Laderoboter in die Luftschleuse, wobei die Lampe auf dem Dach des Roboters zerstört wird. Als der Roboter unten liegend gezeigt wird, ist sie aber wieder völlig heile. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: Neon Cyber

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Bewertungspunkte: 76  |  Filmminute: 31
Als Bishop den Messertrick mit Hudson macht, erkennt man deutlich, dass die Szene schnell vorgespult wurde, da sich Apones Hände im Hintergrund viel zu schnell bewegen. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 75  |  Filmminute: 54
Nachdem die Soldaten das erste Mal das Gebäude untersucht haben, kommen die restlichen Personen (Ripley, Burks, Hicks und der Commander) rein. Draußen regnet es in Strömen, so dass Ripleys Haare sehr nass sind. Sie werden zudem sehr nass, weil sie sich nicht rein traut. Zwei Szenen weiter untersuchen sie einen Raum, in dem sie die ersten Aliens in Untersuchungsgläsern finden. Die Zeitspanne war bestimmt nicht sehr lang, aber die Haare sind bereits wieder trocken. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: MiSi

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Bewertungspunkte: 73  |  Filmminute: 79
Als Ripley versucht, im Panzerwagen raus zu fahren, greift ein Alien an. Dabei entsteht ein Loch in der Scheibe, die aber in der nächsten Szene keinen Kratzer aufweist. [Anmerkung: Selbst in der kurzen Einstellung, in der das Alien vom Wagen wegfliegt, hat das Loch in der Scheibe eine andere Form als in dem Moment, in dem das Alien durch die Scheibe bricht. Zuerst unregelmäßig ausgefranst von einem Rand zum anderen, dann perfekt rund genau in der Mitte. Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: morph83

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Bewertungspunkte: 72  |  Filmminute: 147
Als Ripley am Ende gegen die Queen kämpft, sieht man genau bei 2:27:45, dass die Queen mit ihrer rechten Hand bereits das Gestell des Roboters im Griff hat. Genau einen Schnitt weiter greift die Queen aber erst danach. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: Profane

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Bewertungspunkte: 69  |  Filmminute: 147
In der finalen Kampfszene zwischen dem Laderoboter und der Queen ist eine Szene, in der Ripley die Queen am Hals hat und versucht sie in die Schleuse zu werfen. Kurz bevor der Laderoboter von der Queen mitgerissen wird und die Warnsignallampe zerbricht, sieht man deutlich, dass es sich um 2 Miniaturmodelle handelt. (Nicht zuletzt wegen der sichtbaren Fäden rechts oben im Bild, die es überhaupt erst ermöglichen, dass beide nach rechts kippen) [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: Captain O.

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Bewertungspunkte: 69  |  Filmminute: 126
In der Szene, als Ripley sich bewaffnet, um Newt aus den Fängen der Aliens zu befreien, ist ein Schnittfehler: Ripley greift zuerst einen Flammenwerfer aus dem Waffenschrank, legt dann aber eine Pulse Rifle vor sich auf den Tisch. Dann greift sie die Pulse Rifle aus dem Schrank, legt dann aber einen Flammenwerfer auf die nun vor ihr liegende Pulse Rifle. (Gesehen in der DVD-Version des Films) [Anmerkung: Der Fehler wurde auf der BD korrigiert! Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: Mandalore Supercommander

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Bewertungspunkte: 63  |  Filmminute: 71
In der Szene, als die Marines in den Reaktor-Raum gehen, springt die "Missions-Zeit" in den Kamera-Displays vor und zurück zwischen den Schnitten. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 60  |  Filmminute: 97
Nur im Director's Cut zu sehen: Die Marines testen zwei der Sentryguns, indem sie eine Mülltonne in den Flur werfen. Diese wird von den Kanonen erfasst und beschossen. Später dringen die Aliens in denselben Flur ein. Bevor die Kanonen zu feuern beginnen, sieht man auf dem Display dass beide mit 100% Munitionsvorrat starten, obwohl etwas fehlen müsste. [Anmerkung: Der Tunnel mit den Kanonen A und B wurde unmittelbar nach dem Feuertest versiegelt. Beide Kanonen starten danach mit 500 Schuss, was ein volles Magazin bedeutet, obwohl sie niemand nachgeladen haben kann.] [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: Draigh

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Bewertungspunkte: 59  |  Filmminute: 128
Als Ripley von Hicks das Gewehr erklärt bekommt, zeigt das Munitionsdisplay "42" an. (Schlüssig, da ja von Hicks bei der Bestandaufnahme erklärt wird, dass für jedes der 4 Gewehre ca. 50 Schuss Munition vorhanden sind.) Als Ripley im zweiten Abwurfschiff für die Rettung von Newt die Waffen vorbereitet, ladet sie ein volles Magazin und die Anzeige springt auf "95". Als sie dann im Lift zur unteren Ebene unterwegs ist und sich bereit macht und ihre Waffenkombi (Gewehr + Flammenwerfer) wieder aufnimmt, zeigt die Anzeige "42"! Es wurde für diese Einstellung also das falsche Gewehr verwendet. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: Ramirez

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Bewertungspunkte: 58  |  Filmminute: 136
Während des Kampfes gegen die Alien-Queen feuert Ripley 4 Granaten auf sie ab, obwohl sie im Fahrstuhl nach unten nur 3 Stück geladen hat. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: Puschelhund

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Bewertungspunkte: 57  |  Filmminute: 61
Als Ripley Newt die Tasse mit dem Kakao gibt, zeigt der Griff nach rechts. In den Nahaufnahmen zeigt der Griff nach links. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 57  |  Filmminute: 47
Als die erste Gruppe der Marines die Südtür des Komplexes öffnen, sieht man, dass sie zu fünft sind. Danach rückt die zweite Gruppe an, ebenfalls zu fünft. Sie sind jedoch nur insgesamt neun Soldaten (Hicks, Vasquez, Hudson, Apone, Drake, Dietrich, Frost, Wierzbowski und Crowe), also ist hier irgendeiner zu viel. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: Dicker Pitter

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Bewertungspunkte: 55  |  Filmminute: 149
In der furiosen Schlußszene wird der Humanoide Bishop von der Alien-Mutter in 2 Teile gerissen. Als dieser dann - nachdem Ripley die Raumschiffluke geöffnet hat - das kleine Mädchen Newt festhält, sieht man deutlich, dass der Schauspieler mit dem Oberkörper in einer Öffnung steckt und die "Wunde" nur eine Attrappe ist. [Anmerkung: Für die BluRay wurde dieser Fehler digital entfernt. Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 50  |  Filmminute: 50
Als die Marines auf LV-426 nach den Kolonisten suchen, sieht man, wie Drake durch einen Raum geht und dann führt ihn sein Weg durch eine weitere Tür. Dabei sieht man, wie sich auf dem rechten Türpfosten der Kameraschatten bewegt. [Anmerkung: Bei genau 50:03. Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: OfficerMace

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Bewertungspunkte: 48  |  Filmminute: 44
Director's Cut: In der Szene, wo sie mit dem Gleiter auf den Planeten zufliegen: Es wird gezeigt, dass Hicks trotz der Turbulenzen des Fluges einen angenehmes Nickerchen hält. Man sieht auch, dass Hudson neben ihm sitzt, wenn man sich diesen Bereich des Films ansieht. Hudson steht im nächsten Schnitt auf und erzählt Ripley auf eine lustige Art, was für Waffen die Marines so alles haben. Im Hintergrund ist Hicks wach und schaut in die Runde. In einem nächsten Schnitt wird Hicks wieder schlafend gezeigt und der Sergeant ruft laut, irgendjemand soll ihn wecken. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: ipana

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Bewertungspunkte: 47  |  Filmminute: 136
Als Ripley in dem Atmosphären-Generator ist und vor der Königin flieht, schießt sie dabei auf ein paar der Drohnen. Die Kamera zeigt immer wieder den Munitionszähler, der schnell immer kleiner wird, und irgendwann nur noch ca. 9 Schuss übrig sind. Danach verschießt sie aber deutlich mehr als 9 Schuss.[Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 47  |  Filmminute: 123
Nachdem Newt durch den Lüftungsschacht gestürzt ist und durch das Wasser watet, taucht hinter ihr ein Alien auf. Wenn man sich diese Szene in Zeitlupe ansieht, erkennt man deutlich, dass der Schwanz des Aliens von einer Angelschnur gehalten wird! [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: Ameise

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Bewertungspunkte: 44  |  Filmminute: 31
In der Szene, als Bishop seine Messernummer vorführen soll, legt er erst seine Hand auf den Tisch und steckt das Messer zwischen Daumen und Zeigefinger. Dabei kann man einen Blick auf seine Armbanduhr werfen, auf der es 12:25 Uhr ist. Nachdem Drake Hudsons Hand auf die Hand von der von Bishop gelegt hat und Bishop das Messer wieder zwischen Daumen und Zeigefinger steckt, sieht man, dass auf seiner Uhr jetzt viertel vor vier angezeigt wird! [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: OfficerMace

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Bewertungspunkte: 43  |  Filmminute: 75
In der Szene, in der Ripley Gorman dazu zu bringen versucht, die Marines zurückzurufen, hat sie bekannterweise in einem Take ein Headset, in dem davor allerdings nicht. Das ist aber nicht der einzige Fehler in dieser Sequenz. Bei Ripleys Close-Up hat sie plötzlich besagtes Headset auf, dabei ist deutlich das Kabel um das Mikrofon gewickelt. Dann Schnitt auf Gorman und Ripley von der Seite und das Kabel hängt frei. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: enemy

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Bewertungspunkte: 40  |  Filmminute: 116
In der Szene, wo die Aliens durch die Decke fallen, kommt es zum Schusswechsel. Man sieht Gorman mit seiner Pistole. Er wackelt aber nur mit der Hand herum. Es gibt weder einen Soundeffekt noch Mündungsfeuer. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: General

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Bewertungspunkte: 38  |  Filmminute: 21
Am Anfang, in der Szene, in der Burke Ripley erzählt, dass man den Kontakt zu den Kolonisten verloren hat, ist den Übersetzern ein Fehler unterlaufen: Der Planet heißt "LV 4-2-6"..., das sagt Burke auch im englischen Original. In der deutschen Version nennt Burke den Planeten aber "LV4-20-6". [Anmerkung: Korrekt übersetzt sagt Burke "LV vier sechsundzwanzig (LV four twenty-six). In der deutschen Synchronisation wurde daraus "LV vier zwanzig sechs.] [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 14  |  Filmminute: 135
In der Szene, in der Ripley auf die Alienkönigin im Nest trifft, ruft diese ihre Wachen herbei, worauf Ripley einige Stöße mit dem Flammenwerfer abgibt. Als die Alienkönigin darauf schreiend reagiert, dreht sie den Kopf so weit beiseite, dass man in ihrem Hals für eine Sekunde deutlich einen Teil des gelochten, silbernen Aluprofils sehen kann, das die Figur stützt. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf den Director's Cut (BD).]
Gesehen von: kindacool

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Als die Marines und Ripley in dem großen Fahrzeug sind, mit dem sie auf dem Planeten rumfahren, können sie im Fahrzeug bequem stehen. Von außen gesehen sind sie aber größer als das Fahrzeug. [Anmerkung: Im DVD-Audiokommentar räumt Cameron selbst ein, dass das Fahrzeug von innen größer ist als von außen (was in Filmfahrzeugen aber sehr häufig der Fall ist, man denke nur an die Shuttles aus "Star Trek").]
Gesehen von: (unbekannt)
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Die Frau, die Vasquez spielt, ist die selbe Frau, die in "Terminator 2" Johns Pflegemutter spielt. Es ist schon erstaunlich, was man mit Make-Up so alles machen kann. James Cameron, wie auch viele andere Regisseure, nehmen des öfteren die selben Schauspieler in verschiedenen Filmen, wohl aus Sympathie. Michael Biehn (Hicks) ist ebenfalls in Terminator zu sehen: er wird aus der Zukunft zurückgeschickt, um Sarah Connor zu beschützen. "Vasquez" spielt auch in Camerons "Titanic" mit. Dort spielt sie die Mutter der beiden kleinen Kinder, die, als das Schiff im Sinken begriffen ist, dann den kleinen Kindern eine Gute-Nacht-Geschichte vorliest, bevor sie sterben, weil sie in ihrer Kabine bleiben. Auch Bill Paxton (Hudson) spielt in Terminator (der Punk) und Titanic (Rob Lovet) mit. Außerdem hat Lance Henrickson (Bishop) eine Rolle als Polizist in Terminator.] [Zusatz: Michael Biehn spielt ebenfalls noch in "The Abyss" von James Cameron eine Hauptrolle.]
Gesehen von: (unbekannt)
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Die Szene bei der Einsatzbesprechung ist eine Insiderwitz: Als Jeanette Goldstein erfahren hat, dass ein Filmcasting für den Film "Aliens" stattfindet, dachte sie, es wäre ein Film über irische Immigranten. [Anmerkung: Diesen Witz gibt es nur im O-Ton ("Right right, somebody said alien... she thought they said illegal alien and signed up"), im Deutschen wurde dieser Witz wegsynchronisiert ("Wusst ich doch, ich wusste es: Wenn Vasquez was von Außerirdischen hört, dann ist sie nicht zu halten, dann ist sie voll da").]
Gesehen von: (unbekannt)
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Von "Aliens" existiert noch eine längere Version, deren Laufzeit über 20 Minuten mehr beträgt. Die Kinofassung wurde von den Studiobossen um viel Handlung "erleichtert". Das betrifft unter anderem die Hintergrundgeschichte mit Ripleys Tochter sowie Aufnahmen der Siedler. Regisseur James Cameron nennt den Director's Cut auch seine bevorzugte Fassung.
Gesehen von: (unbekannt)
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Beim Director's Cut fällt auf, dass Sigourney Weaver in den neuen Szenen eine andere Synchronstimme hat als im Rest des Films (und zwar die von Meg Ryan). Wahrscheinlich wurde Jahre später nachsynchronisiert. Bei Hudson war es ebenfalls eindeutig eine andere. Die übrigen Darsteller haben die selbe Stimmen. Hudsons Synchron-Stimme konnte nicht nochmal verwendet werden, da der Sprecher vor einigen Jahren starb.
Gesehen von: (unbekannt)
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Auf dem Brustpanzer von Vasquez steht: "El Riesgo Siempre Vive", was soviel heißt wie: "Das Risiko lebt immer".
Gesehen von: belzebup
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Das ist mir erst bei genauerem Hingucken aufgefallen und hat sich beim Making-Of bestätigt, bei den "futuristischen" Laserkanonen, die Vasquez und Drake haben, handelt es sich um deutsche MG42 (bzw. MG3 der Bundeswehr), die man mit Motorradteilen und anderem Kram umgebaut hat!
Gesehen von: Lupi
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Als sich die Marines das erste Mal in den Alien-Hive begeben, sagt ein Marine: "Sieht wie ein riesiges abgestorbenes Herz aus." Hier liegt ein lustiger Synchronisationsfehler vor: Im Original heißt es "Looks like secreted resin.", was soviel bedeutet wie: "Sieht wie abgesondertes Harz aus."
Gesehen von: Demonslayer
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Info: Die dramatische orkestrale Melodie, die ertönt, kurz bevor am Ende die Forschungsstation explodiert, ist haargenau dieselbe, die im Film "Spys like us" (Spione wie wir, Komödie mit Dan Aykroyd und Chevy Chase) verwendet wird, kurz bevor die Atomrakete in der Erdumlaufbahn detoniert.
Gesehen von: Rattlehead
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Der "APC", mit dem die Marines auf dem Planeten landen, ist ein umgebauter Traktor von einem Landefeld (Typ GT110 von TUG). Das Blei, das dieses Fahrzeug im Originalzustand auf 55t Gewicht bringt, wurde entfernt, um es zu ermöglichen, dass man sich darin aufhalten kann. Um mit diesem immer noch über 20t schweren Monster Studioaufnahmen machen zu können, musste der Hallenboden verstärkt werden.
Gesehen von: Scorpion
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Info: Die Explosion am Ende des Film von LV426 ist nichts anderes als eine Glühbirne, die mit Watte umwickelt wurde. Es war die einfachste Lösung, da am Ende das Geld ausging.
Gesehen von: Hupser
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Zwar nichts neues aber dennoch erstaunlich: Die M41 Pulse Rifles (auch Pulsschnelllader genannt) bestehen aus zwei Waffen, die es schon damals gab. Oberteil ist eine Thompson M1. Der Granatenwerfer ist eine abgesägte SPAS-12 Schrotflinte. Der einziehbare Schaft ist ebenfalls aus SPAS-12 Teilen gemacht. Die grüne Außenhüllung besteht aus lackiertem Holz. Und so einfach aufgebaut ist eine der bekanntesten Science-Fictionwaffen der Filmgeschichte!
Gesehen von: Stradlin
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Als die Marines das erste Mal in die Kolonie eindringen, verwenden sie ihre Motion-Tracker um Bewegungen aufzuspüren. In vielen Szenen sieht man Soldaten vor den Trackern ihrer Kameraden herlaufen, ohne dass diese ein Signal von sich geben. [Anmerkung/Korrektur: Die Soldaten könnten einen Sender in ihrer Ausrüstung/Körper tragen, der sie für den Tracker unsichtbar machen. Aber sich öffnende Türen o.Ä. müssten erscheinen.] [Anmerkung: Vielleicht zur Ergänzung: Ich habe gerade im "Colonial Marines Technical Manual" gelesen das tatsächlich jeder Marine ein IFF-Transponder eingepflanzt bekommt.] [Anmerkung/Korrektur: Die Idee kann nur nachträglich entstanden sein. Als Vasquez und Hudson den Gang mit den Motion Trackern überprüfen, nachdem der Strom (durch die Aliens) unterbrochen wurde, meint Hudson nervös: "Irgendetwas ist hier...innerhalb des Komplexes." Daraufhin Vasquez: "Das zeigt doch nur mich an." Da dreht sich Hudson um und sagt: "Nein! Das bist nicht du." Auch gibt es schon vor dem Angriff der Aliens in der Trafostation den Text von Hudson "...es bewegt sich etwas, aber das sind nicht wir."]
Gesehen von: Draigh
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Bishop macht sich auf den Weg, um das Shuttle zu holen. Er krabbelt dazu durch eine enge Versorgungsröhre. Dabei atmet er laut hörbar. Da Bishop jedoch ein Roboter/synthetisch ist, dürfte er ohne Atmen auskommen. [Korrektur: Androiden werden möglichst menschenähnlich gebaut und dazu gehört auch simulierte Atmung, die der Situation angepaßt ist. Wenn Ash in Alien 1 nicht nahezu perfekt einen Menschen nachgeahmt hätte, wäre er wohl kaum unerkannt unter der Crew geblieben. Bishop ist eine weitaus neuere Version und damit wahrscheinlich auch annähernd perfekt.] Korrigieren
Am Ende von Alien (Teil 1), steckt Ripley ihre Katze unten in eine der Gefrierschlafkammern, kurz bevor sie das Alien bemerkt. Nach dem Kampf mit dem Alien legt sie sich eindeutig in einer andere Schlafkammer. Am Anfang von Aliens (Teil 2) liegt die Katze auf Ripleys Bauch. Die Katze hat sich also selbst von der einen Kammer in die andere gelegt, obwohl sie, genau wie Ripley, für lange Zeit im Tiefschlaf war. [Anmerkung/Korrektur: Sie legt die Katze in die Schlafkammer, bevor sie das Alien entdeckt. Als das Alien dann nach draußen katapultiert wird, sieht man am Ende, wenn sich Ripley in die Kammer legt, dass sie mit der Katze in einer Kammer ist.] Korrigieren
Im Kraftwerk, kurz bevor die Marines auf die toten Siedler treffen: Frost sagt: "Ist höllisch heiß hier drin." Darauf sagt Hudson: "Ja, aber eine sehr trockene Hitze", während die Feuchtigkeit nur so von Decke und Wänden tropft! [Anmerkung/Korrektur: Die Übersetzung ist ziemlich genau; hier das englische Original: "Hot as hell in here!" / "Yeah, man, but it's a dry heat!" Vermutlich soll die Antwort von Hudson eher ironisch sein.] Korrigieren
Nachdem Ripley das Mädchen gerettet hat und wieder in den Aufzug steigen will, ist dieser nicht mehr da (nach oben gefahren). Wieso ist der Aufzug nach oben gefahren; ausser den beiden sind doch keine Menschen mehr auf der Station, die den Aufzug gerufen haben können?! [Anmerkung/Korrektur: Es gibt heute schon Aufzüge, die so eingestellt werden, dass sie nach einigen Minuten in die Ausgangspostion oder ein bestimmtes Stockwerk zurückkehren.] Korrigieren
Kurz nachdem Newt und Ripley aus dem Raum gerettet wurden, in dem Burke sie eingeschlossen hatte, greifen ja ein paar dutzend Aliens an. Es wird immer sehr viel Wert darauf gelegt, dass das Blut hochkonzentrierte Säure ist. Aber: Während des gesamten Gemetzels werden viele Alien gekillt, so dass eigentlich der gesamte Boden weg sein müßte! Außerdem erschießen einige die Viecher aus nächster Nähe, deshalb müssten eigentlich alle Säure abbekommen... [Anmerkung/Korrektur: Das strömende Wasser aus der Feuerlöschanlage könnte die Säure schnell genug verdünnen, so dass sie keine großartigen Schäden an Ausrüstung und Zimmereinrichtung hinterlässt.] Korrigieren
In der längeren Fassung sieht man, wie die Sentry-Guns an zwei möglichen Eingängen aufgestellt werden, an denen die Aliens eindringen könnten. Beim zweiten Angriff der Aliens auf einen dieser Eingänge sieht man, wie die Munition der Sentry-Guns langsam zur Neige geht. Hierbei erkennt man dann ganz deutlich, wie der Munitionsvorrat der Geschütze zu Ende geht, woraufhin sich Hicks sein Gewehr nimmt und damit zur Tür rennen möchte. Ripley hält ihn auf, weil sie merkt, dass die Aliens sich zurückziehen. Plötzlich hat die Sentry-Gun auf einmal wieder 10 Schuss Munition! [Anmerkung/Korrektur: In dem Gang stehen 2 Guns und als bei der ersten die Munition ausgeht, will Hicks losrennen, aber die zweite hat dann noch 10 Schuss, weil sich die Aliens zurückziehen.] [Anmerkung/Korrektur: Nein, es ist die "C-Kanone" die man auf 0 laufen sieht und es ist auch die C-Kanone, die auf einmal wieder 10 Schuss hat. Die D-Kanone sieht man gegen Ende gar nicht mehr. Klarer Fehler!] [Anmerkung/Korrektur: Wieder falsch. Es wird nie gezeigt, welche Kanone auf null läuft. Als Hicks sagt, dass D nur noch 20 Schuss übrig hat, ist das letzte Bild der C-Kanone gerade unter 40 gesunken. Bei der Feuerrate ist es zwar unwahrscheinlich, dass C am Ende noch Munition hat, aber es gibt kein Bild, dass bei C keine Munition mehr zeigt.] Korrigieren
Ziemlich am Anfang, Ripleys Raumgleiter wird gefunden und geborgen. Eine Art Laser schneidet das Schott auf. Als dieser Strahl unten links ankommt, schneidet er einen 90 Grad Winkel in das Metall. Als das Schott dann fertig ausgeschnitten ist und herausfällt, ist an dieser Stelle jedoch ein anderer Schnittwinkel zu sehen. [Anmerkung/Korrektur: Das ist eine optische Täuschung. Das Schott ist nach innen geneigt und die Kamera steht im Winkel zum Schott. Dadurch sieht es so aus, als würde der vertikale Schnitt senkrecht verlaufen. Dann müsste er auch parallel zum Rahmen der Scheibe verlaufen. Tut er aber nicht.] Korrigieren
Als Newt alleine in diesem Glasraum schläft, kommt Ripley, bewaffnet, zu ihr. Sie legt aber die Waffe außerhalb des Glasraumes auf einem Tisch. Beide werden dann in diesem Raum eingeschlossen und von einer Alien-Brut angegriffen. Plötzlich erschießt Ripley die Alien-Brut mit der vorher draußen abgelegten Waffe! [Anmerkung/Korrektur: Erstens packt Ripley die Waffe im Raum auf das Bett, wo Burke es später wegnimmt und nach draussen legt, damit Ripley nicht auf die Idee kommt, die Facehugger zu erschießen, da die beiden ja befruchtet werden sollen (sieht man im Film nicht, wird aber erklärt). Und 2. werden die beiden Facehugger einmal von Hudson (beim Bett) und der andere (der bereits an Ripleys Hals hing) von Vazquez abgeknallt.] Korrigieren
Als Ripley das kleine Mädchen Newt gerettet hat und mitten im Nest der Alien-Königin ist , will sie eigentlich nur gehen, aber als sich ein Alien Ei öffnet, eröffnet sie das Feuer. Sie verschießt die komplette Munition des Impulsgewehrs und schießt schließlich alle Granaten des Werfers ab. Dann schreit Newt " Achtung Ripley, hinter dir!!!" und sie schießt den Alien Warrior mit dem (eigentlich leeren) Impulsgewehr ab. [Anmerkung/Korrektur: Falsch. Die letzte Anzeige, die zu sehen ist, ist bei "12" (Schüsse oder Salven). So oder so, es ist noch etwas Munition übrig.] Korrigieren
Kurz bevor die Aliens in die Station eindringen, in der sich die Marines verschanzt haben, unterbrechen sie die Stromzufuhr - dadurch gibt es nur noch schummriges rotes Notlicht. Als Ripley und Hicks nach der Flucht die Luftschächte wieder verlassen, ist der Strom auf einmal wieder da, denn es gibt Licht und die Aufzüge funktionieren wieder. [Anmerkung/Korrektur: Wahrscheinlich haben die Aliens beim Eindringen in die Zwischendecke nur die Stromleitungen zum medizinischen Bereich gekappt. Nachdem sie aus dem Lüftungsschacht kommen, befinden sie sich in einem anderen Abschnitt der Station.] Korrigieren
Die M41-A Pulse Rifle verschießt 10mm Geschosse, das Magazin fasst angeblich 99 Schuss. Aneinandergereiht ergäbe das eine Länge von 99cm! Selbst wenn man davon ausgeht, dass drei Reihen Patronen nebeneinander liegen, müsste das Magazin immer noch 33cm lang sein! Wie man in einigen Szenen erkennt, in denen ein Magazin entnommen wird, ist es jedoch schmaler und kürzer. [Anmerkung/Korrektur: 10mm ist aber nur der Durchmesser der Patronen, aber es ist durchaus vorstellbar, dass zukünftige Waffentechnik anders ist und Magazine verwendet werden mit einer dreidimensionalen Anordnung und "kurzen" Patronen. Dabei sind evtl. 10 Patronen übereinander, je 2 nebeneinander und 5 hintereinander, abzüglich einem Platz der Bauart bedingt fehlt.] Korrigieren
Bei dem Angriff auf die Zentrale feuert Vasquez ihr Gewehr leer und flüchtet dann in die Schleuse (von wo sie in die Lüftungsschächte gehen). Danach besitzt sie wieder eine volle Waffe, ohne dass sie sichtbar die Waffe mit einem Kollegen gewechselt hat. Es ist nicht die Waffe von Hudson, der hat seine mit unter den Fußboden genommen und sie haben auch keine Ersatzmagazine, da Hicks bei der Bestandsaufname sagte, dass sie nur vier Pulsrifle mit je 50 Schuss zur Verfügung haben. [Korrektur: Das ist kein Fehler. Vasquez wechselt im Gefecht zum Granatwerfer. Weder ist das Klicken eines leeren Laufs zu hören noch sagt sie irgendwas dergleichen. Das Klicken, das man hört, ist das Durchladen des Granatwerfers. Kann man gut mit den folgenden Klickgeräuschen beim Durchladen vergleichen.] Korrigieren
Auffälligkeit, daher nur zur Info: Als Ripley und die Marines unterwegs zum Alien-Planeten sind, werden Sie beim Erreichen aus dem Tiefschlaf geweckt. Dabei fällt auf, dass auch der Androide Bishop im Tiefschlaf war. Sehr ungewöhnlich: er muss als Androide eigentlich nicht schlafen bzw. sicher nicht so lange am Stück. So eine hochentwickelte künstliche Lebensform könnte sich sicher auch anders die Zeit vertreiben oder sich selbst in einen Ruhezustand versetzen und wäre nicht auf die Tiefschlafkammer angewiesen. [Anmerkung/Korrektur: Das dürfte eher einen dramaturgischen Grund haben. Zu diesem Zeitpunkt weiß man nämlich noch nicht, dass Bishop ein Androide ist.] Korrigieren