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Bullitt (1968) - Filmfehler

(Bullitt)


Regie:
Peter Yates (I).
Schauspieler:
Steve McQueen, Robert Vaughn, Jacqueline Bisset.

Bewertungspunkte: 53  |  Filmminute: 78
In der Szene, in der die ermordete Frau des Doppelgängers gezeigt wird: Bullitts Freundin betritt den Raum und sieht die Frauenleiche. Im ganzen Zimmer stehen Polizisten. Es folgt ein Schnitt, und die Kamera zeigt vom Boden eine Nahaufnahme der Leiche - und das ganze Zimmer ist leer. Sogar Bullitts Freundin steht nicht mehr in der Tür. Schnitt: Alle wieder da.
Gesehen von: Tim

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Bewertungspunkte: 49  |  Filmminute: 72
Während der Verfolgungsjagd sieht man, wie der Wagen der Verfolgten drei Radkappen verliert. Kurz bevor das Auto in die Tankstelle crasht und explodiert, sieht man an einer Seite des Autos zwei Radkappen, es hätte aber nur eine da sein dürfen. [Anmerkung: Der Dodge verliert bei der Verfolgungsjagd im ganze fünf Radkappen.]
Gesehen von: Cartouche

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Bewertungspunkte: 47  |  Filmminute: 62
Der Mustang von Bullitt hat bis zur berühmten Verfolgungsjagd keinen Außenspiegel auf der Fahrerseite (siehe z.B. Minute 55). Als er das Taxi verlässt und in seinen Fastback steigt, ist plötzlich ein Seitenspiegel da (Minute 62).
Gesehen von: Marion

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Bewertungspunkte: 46  |  Filmminute: 24
Als Bullitts verletzter Partner auf der Krankentrage nach unten gebracht wird, ist die Decke, mit der er zugedeckt ist, etwas runtergezogen; man kann seine Krawatte sehen. Auf dem Weg zum Krankenwagen ist die Decke dann wieder fast bis zum Kinn hochgezogen und im Krankenwagen wieder weiter unten (Krawatte wieder sichtbar).
Gesehen von: Tim

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Bewertungspunkte: 44  |  Filmminute: 18
Als Bullitt abends in das Restaurant geht, spielt eine Live-Band. Dabei ist auch eine junge Frau mit Querflöte. Hier stimmen Bild und Ton nicht überein, denn sie holt mehrmals Luft, obwohl weiter die Querflöte erklingt.
Gesehen von: Tim

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Bewertungspunkte: 42  |  Filmminute: 67
Bei der großen Verfolgungsjagd fahren die Verfolgten und Bullitt dreimal an dem selben grünen VW Käfer vorbei. [Anmerkung: Es ist sogar die selbe Szene, lediglich aus mehreren Blickwinkeln aufgenommen und aneinander gereiht.]
Gesehen von: Cartouche

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Bewertungspunkte: 35  |  Filmminute: 24
Als Frank Bullitt zum Hotel kommt und sein angeschossener Kollege gerade abtransportiert wird, sieht man, dass Bullitt seine Strickjacke etwas geöffnet hat (der weiße Hemdkragen und ein Teil des Hemdes sind zu sehen). Als er dann mit zum Krankenwagen geht, ist seine Jacke, ohne dass er dran war, bis oben hin geschlossen.
Gesehen von: Tim

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Bewertungspunkte: 34  |  Filmminute: 68
Während der Verfolgungsjagd schaltet Bullitt 16-mal hoch, aber kein Mal runter. Und 16-Gang-Getriebe hat der Mustang sicher nicht.
Gesehen von: iSorgenfrei

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Interessante Info: Steeve McQueen hat (angeblich) alle Stunts selber durchgeführt, inklusive der kompletten Verfolgungsjagd durch San Francisco. Auf der DVD findet sich eine kurze Dokumentation darüber: "Steeve McQueen's Commitment to Reality". In der wird auch gezeigt, wie er mit seinem Schauspielkollegen und Stuntman auf einer kalifonischen Rennstrecke trainiert.
Gesehen von: nehvada
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Auch interessant: Steve McQueen wollte nicht, dass die demolierte Seite des Mustang repariert wird. So wollte er realistischer wirken; nämlich einen Cop spielen, der sich die "Schönheitsreparatur" seines Autos nicht leisten kann.
Gesehen von: Tim
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Filminfo: McQueen (Bullitt) und Don Gordon (Delgetti) haben, um sich auf die Rolle vorzubereiten, eine Zeit lang echte Cops begleitet. Eines Tages wurde ein Gangster geschnappt, und zu McQueen und Gordon in den Fond gesetzt. Er kannte sie nicht, hielt sie für echte Polizisten und legte ein Geständnis ab.
Gesehen von: Tim
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In der deutschen Fassung wurde McQueens Bemerkung "Bullshit" (bei uns etwa wie "Alles Scheiße", oder "Mist", oder banal: Blödsinn) nicht synchronisiert; auf der englischen Tonspur bleibt es aber hörbar.
Gesehen von: Tim
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Info: Die Verfolgungs-Szenen mit Bullitt wurden in den 1990er Jahren für die Fernsehwerbung des Ford Puma benutzt. In diesem Spot fährt Bullitt zur Orginalmusik an Orginalschauplätzen im Ford Puma. Und das, obwohl er schon viele Jahre tot war (1980). [Anmerkung: Nicht nur in der Werbung für den Ford Puma, auch bei der für den neuen Ford Mustang (2004-).]
Gesehen von: Tim
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Eine der letzten Szenen: Nach dem Bullitt den Flüchtigen auf dem Flughafen erschossen hat, entsteht eine panische Geräuschkulisse durch die umstehenden Augenzeugen. Die Geräuschkulisse (die Tonspur) entsteht aber nur durch ein mehrmals Übereinander- und Nacheinanderschneiden einer einzelnen Tonspur. Man hört deutlich auffällige, immer wiederkehrende Wiederholungen, die dann immer leiser werden. Wahrscheinlich waren zu wenig Statisten vor Ort, die zu leise geschriehen haben.
Gesehen von: mafino
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Bullitt und Delgetti wissen, dass Renick einen Flug nach Rom gebucht hat. Aus diesem Grund lauern sie ihm in der Abfertigungshalle auf. Da er aber nicht auftaucht, erkundigt sich Bullitt nach einer Buchung für den Flug nach London. Anschließend sagt er zu Delgetti: "In letzter Minute ein Ticket nach Rom." Müsste es nicht ein Ticket nach London sein? [Anmerkung/Korrektur: Nein, Renick hat die Maschine nach Rom bestiegen. Bullitt erkundigt sich nur, ob er nicht vielleicht den Flieger nach London genommen hat.] Korrigieren