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Core - Der innere Kern, The (2003) - Filmfehler

(Core, The)


Regie:
Jon Amiel.
Schauspieler:
Aaron Eckhart, Hilary Swank, Stanley Tucci, Delroy Lindo.

Bewertungspunkte: 132  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Am Ende des Films (beim Abspann), sieht man die sich drehende Erde. Sie dreht sich in die falsche Richtung. [Anmerkung/Korrektur: Beim Abspann sieht man jedoch die Sonne nicht. Man hat also kein Vergleichsobjekt, mit der die Drehrichtung der Erde bestimmt werden kann. Desweiteren geht dann die Kamera in die Totale, wobei zum Ende hin sich die Erde garnicht mehr dreht. Man muss dies folglich als eine Kamerafahrt z.B. in einem Raumschiff deuten, welches an der Erde vorbeifliegt und zum Ende hin stehen bleibt.] [Anmerkung/Korrektur: Die Erde dreht sich definitiv in die falsche Richtung; man erkennt, dass die Erde sich im Uhrzeigersinn dreht. Afrika dreht sich von recht nach links, bzw Westafrika "führt" die Drehung an, obwohl Ostafrika diese Drehung "anführen" sollte. Die Erde dreht sich in Wirklichkeit gegen den Uhrzeigersinn, dadurch wandert die Sonne von Osten über Süden nach Westen. Würde die Erde sich so drehen wie in diesem Abspann, würde die Sonne im Westen auf- gehen.]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 78  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Der Film geht davon aus, dass durch Verlust des Magnetfeldes vor allem Microwellen-Strahlung die Erde trifft und aufheizt. Leider ist das eine elektromagnetische Strahlung - ähnlich wie Radiowellen und hat eine geringere Hitzewirkung als Licht (auch elektromagnetische Strahlung). Offensichtlich dachten die Autoren, dass viele Menschen das Phänomen mit dem Mikrowellenofen vergleichen würden. Da kommt es aber nur deswegen zur Hitzewirkung, weil sich eine Vielzahl an exakt fokusierten Mikrowellenstrahlen an einem Punkt kreuzen. Durch die Überlagerung werden dann die Wasser- (bzw. auch Metall-) Atome zum schwingen angeregt. Das führt zur Erwärmung. Bei der Erde würde mangels Fokusierung,Entfernung zur Quelle und der permanenten Bewegung des Ziels (Erde) dieser Effekt nicht stattfinden. P.S.: UV-Strahlung wird von der Atmosphäre gefiltert - nicht vom Mangetfeld.
Gesehen von: Thomas

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Bewertungspunkte: 73  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Als die Mannschaft das Gefährt verlässt, um den Stein wegzuschweißen, geht der Sauerstoff aus. Der andere Wissenschaftler löst seine Sauerstoffversorgung, um sie mit dem Schneidegerät zu verbinden. Dabei strömt noch etwas Sauerstoff aus. Das geht aber nur, wenn der Druck in der Flasche höher als der Außendruck ist! [Anmerkung/Korrektur: Das ist zwar richtig, aber warum kann der Druck in der Blase nicht geringer sein? Was für ein Gasgemisch in der Blase ist, oder ob überhaupt ein Gas darin ist, bleibt spekulativ. Einer der Crew meint vor Eintritt in selbige nur, dass es leerer Raum wäre. Der Außendruck auf die Blase hat nichts mit dem Druck in der Blase zu tun.] [Anmerkung/Korrektur: Wenn im Inneren der Geode tatsächlich ein deutlich niedrigerer Druck als außerhalb geherrscht hätte, wäre das Magma aufgrund dieses Druckgefälles reingeschossen, da sie aber nur langsam reinfließt, kann es diesen großen Druckunterschied nicht geben.]
Gesehen von: Ebeneezer_Reloaded

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Bewertungspunkte: 67  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Simsky spricht von D.E.S.T.I.N.I, einer Abkürzung für das waghalsige Erdbeben Projekt der Army. Er betont das I am Ende und dass es nicht mit Y geschrieben wird. Die im Film dargestellte Webseite und auch Schriftzüge auf anderen Terminals zeigen jedoch den Schriftzug Destiny mit Y!
Gesehen von: JayJay

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Bewertungspunkte: 62  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
In der Trafalgar Square Szene, als der Doppeldecker-Bus auf die Seite kippt, sieht man eine Aufnahme von vorne und erkennt, dass er keinen Motor hat.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 62  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Nachdem die Vögel in London verrückt gespielt haben, sagen die "Experten", dass das daran läge, weil sich die Tiere mithilfe der Metal-Teile im Gehirn orientieren. Diese befinden sich jedoch im Schnabel, und nicht im Gehirn.
Gesehen von: augsburger

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Bewertungspunkte: 54  |  Filmminute: 125
Rechtschreibfehler im Abspann: Statt "Storyboard Artists" ist dort "Stroryboard Artists" zu lesen.
Gesehen von: Eikoholiker

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Bewertungspunkte: 53  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Kann ich bitte das Funkgerät haben, dass noch durch so viel Gestein und Lava störungsfrei überträgt?!
Gesehen von: A. Meyer

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Bewertungspunkte: 49  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Es war nie geplant Virgil/Vergil (das Bohrschiff eben) während der Mission zu verlassen, ja es war konstruktionsbedingt gar nicht möglich: Der Zugang erfolgt durch die Turbinen, die im Betrieb sehr heiß werden. Warum wurden dann überhaupt Schutzanzüge mitgenommen??? [Anmerkung/Korrektur: Ist es geplant ein Flugzeug in einigen Tausend Metern Höhe zu verlassen? Nein, oder? Trotzdem gibt es Fallschirme an Bord.] [Anmerkung/Korrektur: Ich sehe dies als korrekten Fehler! Ich kann mir nicht vorstellen, dass die "Planer" der Mission auch nur am entferntesten an einen leeren Raum im Erdkern gedacht haben. Das mitgenommene "Kristallschneidegerät" ist noch unlogischer. Flugzeuge und Fallschirme sind da kein angemessener Vergleich.]
Gesehen von: BigGrizzly

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Bewertungspunkte: 45  |  Filmminute: 88
Als die Golden Gate Bridge einstürzt, ist ein verschreckter Autofahrer zu sehen. Die Seitenscheibe seines Fahrzeugs bekommt zahlreiche Risse (1:27:13). Als die Autoreifen platzen, ist die Scheibe wieder völlig intakt (1:27:23). Bevor das Stahlseil herabfällt, sind die Risse dann erneut sichtbar.
Gesehen von: Eikoholiker

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Bewertungspunkte: 44  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Als Dr. Keyes die Primzahlen zum Dekodieren der Nachricht eingibt, beginnt er mit der Zahl 1. Die 1 ist jedoch keine Primzahl, da sie nur einen Teiler, nämlich sich selbst, besitzt, während Primzahlen durch ihre Eigenschaft definiert sind, genau zwei Teiler zu besitzen. Die 1 ist definitiv keine Primzahl.
Gesehen von: Cthulhu

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Bewertungspunkte: 41  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Wieso schmilzt die Strahlung, die die Golden Gate Bridge zum Einstürzen bringt, nicht auch die Autos darauf? [Anmerkung/Korrektur: Weil diese Strahlen die Autos gar nicht berühren. Die Reichweite der Strahlen endet nämlich genau an der Seite an den Pfählen und Halteseilen der Brücke.] [Anmerkung/Korrektur: Das stimmt nicht so ganz, man kann in einer späteren Szene sehen, dass der Strahl komplett durch die Brücke gegangen ist, da er auf der anderen Seite der Brücke zu sehen ist.]
Gesehen von: Cultich

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Bewertungspunkte: 39  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Die Astronauten im Space- Shuttle schließen beim Wiedereintritt ihre Helme nicht.
Gesehen von: sideshow bob

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Bewertungspunkte: 39  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
In der Szene, kurz nach dem Start Virgils, als sich der Bohrer senkrecht im Meer befindet, hängt eine Hoberman-Sphere von der Decke (senkrecht Richtung Fußboden von VIRGIL). Diese müsste aber zum Meeresboden hin gerichtet hängen (Erdanziehung, sprich Richtung vorderem Ende von VIRGIL).
Gesehen von: harry8890

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Bewertungspunkte: 29  |  Filmminute: 17
Beim Landeanflug des Spaceshuttle auf den L.A. River scheint dieses mehrfach die Richtung zu ändern oder bereits zurückgelegte Stücke "nochmal" abzufliegen/abzufahren. Aber der Reihe nach. Bei Minute 15:48 sieht man zum erstenmal den L.A. River mit all seinen Brücken (Aussicht des Shuttle). Zur leichteren Orientierung benummern wir mal die Brücken: 1. Bogenbrücke ohne Mittelstützen 2. Bogenbrücke mit einer Mittelstütze und obenliegenden Bogen 3. Bogenbrücke mit zwei Mittelstützen 4. und 5. Balkenbrücken Hinzukommt noch eine Brücke, die man aber nicht sieht und die wir daher mal als Brücke 0 bezeichnen. Weiterer Ablauf: 16:03 Shuttle überfliegt Brücke 1. in großer Hohe. Brücke 2. gleich daneben. 16:27 Blick aus dem Shuttle auf Brücke 1.-4., 16:37 Brücke 2. wird knapp überflogen, 16:47 Brücke 1. wird unterfahren, 17:15 Brücke 2. wird unterfahren (rechte Tragfläche), 17:43 Brücke 3. wird unterfahren (Seitenleitwerk ab), 18:24 Shuttle kommt an Brücke 0 zum Stehen, 18:41 kann man nochmal schön sehen, woher das Shuttle gekommen ist. Nur sind die Brücken jetzt in umgekehrter Reihenfolge zu sehen. Im Vordergrund das Shuttle, dahinter sieht man die Brücken 1., 2. und 3. in dieser Reihenfolge.
Gesehen von: mangamaz

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Ob dies tatsächlich ein Fehler ist, oder eine nette Filminfo, müsste mit einem Wissenschaftler abgeklärt werden. Aber theoretisch gesehen müssten die Terranauten, je näher sie zum Mittelpunkt der Erde reisen, auch an Gewicht verlieren. Ein durchschnittlicher Mann mit 80 Kilo Körpergewicht würde auf dem Mond 14 Kilo wiegen, weil der Mond kleiner ist und weniger Masse hat. Vermutlich auch durch den geringeren Abstand zum Mittelpunkt des Mondes bedingt (weil er ja kleiner ist). [Erklärung: Nimmt man 2 große Massen und stellt sich in die Mitte zwischen diesen beiden Massen, so wird man von beiden Massen angezogen, die Kräfte heben sich auf. Dasselbe gilt im Inneren einer hohlen Kugel, man wird zwar von einer Wand angezogen, aber es gibt immer einen Punkt auf der gegenüberliegenden Seite, von der man genauso angezogen wird. Eine gefüllte, angenäherte Kugel, wie die Erde, kann man sich als Zusammenschluss vieler Hohlkugeln vorstellen, im innersten Punkt wäre man tatsächlich schwerelos!]
Gesehen von: JayJay
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Info: Bemerkenswert finde ich, daß sich das Schiff zwar durch flüssiges Metall im Erdinneren bewegt, uns aber trotzedem Außenaufnahmen gezeigt werden. Für mich sieht es aus, als würde es eine Reise durch Gelee sein.
Gesehen von: teejay
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Detail, aber nur zur Info: Es wird gesagt, dass der Erdkern aufgehört habe, sich zu drehen. Nun gibt es in der Physik aber den Drehimpuls, und der ist eine Erhaltungsgröße. Folglich muss der Drehimpuls des Erdkerns irgendwo hin transferiert worden sein, und im Film wird nicht erwähnt, dass die ganze Erde (das einzige Objekt, was soviel Drehimpuls hätte aufnehmen können) sich auf einmal schneller drehen würde (das wäre doch sicher aufgefallen).
Gesehen von: Cthulhu
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Info: Als die Vögel in London durch die Glasscheibe eines Geschäfts fliegen, ist eine Forelle in dem Schwarm zu sehen. Die FX-Leute haben es als Gag eingebaut. Dem Regisseur hat es so gut gefallen, das er es drin gelassen hat. Quelle: Audiokommentar DVD
Gesehen von: Waterbuffalo
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Dieses "Supermetall" wurde aus einer "Tungsten- Titan- Matrix" generiert. Hier liegt ein Übersetzungsfehler vor: Tungsten bezeichnet man im Deutschen allgemein mit Wolfram.
Gesehen von: imhotep
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Dr. Keyes behauptet am Anfang in seiner Vorlesung, dass Schallwellen in dichterem Material ihre Frequenz verringern. In dichterem Material erhöht sich jedoch nur die Schallgeschwindigkeit, wodurch die Wellenlänge der Schallwelle erhöht wird, die Frequenz bleibt dabei jedoch immer konstant. Es erfordert ziemlich komplexe Konstruktionen, um die Frequenz einer Welle zu ändern. [Anmerkung/Korrektur: Die Schallgeschwindigkeit ist fest. Durch verschiedene Materialien verändert sich nur die Wellenlänge, aber nur innerhalb eines Materials, beim Austritt nimmt die Frequenz ihre normale Wellenlänge an. Hieraus ergibt sich ein Zeitunterschied, der sich so auswirkt, als würde die Schallgeschwindigkeit verändert. In der Akustik werden z.B. Laufzeitkorrekturen auf verschiedenste Arten angewandt.] [Anmerkung/Korrektur: Die Korrektur ist Unsinn. Die Schallgeschwindigkeit c ist vom Medium abhängig, nicht fest. Tritt eine Schallwelle von einem Medium in ein anderes ein, so bleibt ihre Frequenz f erhalten, da die Frequenz nur die Anzahl an Wellenzügen pro Sekunde angibt, und diese Relation wirklich nur schwer zu verändern ist. Nur die Wellenlänge l ändert sich in einem Medium, und zwar so, dass die Gleichung c=l*f gültig ist.]
Gesehen von: Cthulhu
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Die Shuttle-Crew versucht eine Notlandung im Los Angeles River. Das ist gleich auf zwei Arten dümmlich: Erstens wäre der Los Angeles International Airport von der Stelle, wo die Shuttle-Crew die missliche Lage erkennt, ebenso gut oder sogar besser im Gleitflug erreichbar als der River. Zweitens erkennt die Crew erst kurz vor LA die Kursabweichung. Die Sichtweite ist ideal und kein Pilot übersieht unter den Umständen eine Millionenmetropole.
Gesehen von: Moe
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Es wird doch behauptet, daß dieses tolle Material aus dem die Virgil (das Bohr-Schiff-Gerät) ist, um so stabiler wird, je höher es belastet (durch Hitze oder Druck) wird. Nun dann könnte man doch da drin eigentlich keine Atombombe Zünden. Ok, zünden schon aber das Ding dürfte nicht explodieren! Denn durch die Explosion müsste ja eigentlich das Gefährt nur noch stabiler werden! [Anmerkung/Korrektur: Bei Hitze und Druck von Aussen, was unter diesen Umständen von Innen geschiet, weiss man nicht. Wenn etwas von aussen auf eine kugel drückt, wird die Kraft auf die ganze Kugel verteilt, da der Radius des Kugelmantels ausserhalb größer ist als innerhalb. Wenn aber eine Kraft von innen wirkt, verteilt sich die Kraft nicht auf die "ganze" Kugel.] Korrigieren
Als der Schwarze rausgeht, um die Türen zu öffnen, nimmt er eine Art Schraubschlüssel mit, den er die ganze Zeit über für den Vorgang, den er ausführt, nicht benutzt, weil er ihn auch gar nicht für die Entriegelung braucht! Dazu kommt, das er wissen müsste, das dieses unnütze Gerät sofort wegschmilzt. Warum nimmt er es dann mit? [Korrektur: Weil er hofft, dass das Metall lange genug durchhält, um es noch zu benutzen. Ist zwar ein Trugschluss, aber doch kein Fehler im Film.] Korrigieren
Wie funktioniert es, einen großen und bestimmt sehr sehr schweren Diamanten letztendlich einfach mit dem Fuss zu entfernen? Es spielt sich ab, als die Geode (Diamantenhöhle) von der Lava überflutet wird. Zuerst sägt man mit dem Laser, und wenn das nicht hilft, tritt man mit dem Fuss dagegen. Very strange! [Anmerkung/Korrektur: An der Stelle sind es keine Diamanten, sondern Salzkristalle. Das kannst du an der Form erkennen! Die Diamanten sind wesentlich härter und zerstören sogar die Hülle des Terraschiffs! Zudem sind Diamanten auf dem Monitor schwarz und Kristalle in rosa dargestellt.] Korrigieren
Wenn die Strahlung außerhalb des Magnetfeldes so stark ist, dass sie die Golden-Gate-Bridge durchschmilzt, dann versteh ich nicht, wie wir je überhaupt etwas ins All schicken konnten. z.B. das SpaceShuttle zu Beginn des Films. Ich glaube die Drehbuchautoren wollten sich auf die dämmende Wirkung gegenüber UV und Röntgenstrahlung und den Sonnenwind beziehen. [Anmerkung/Korrektur: Das liegt daran, dass wir (mit Menschen) noch nie das Magnetfeld der Erde verlassen haben, da es sich auch über den Mond hinaus erstreckt, deswegen sind sich Forscher auch nicht sicher, ob man je den Mars erreichen könnte.] [Anmerkung/Korrektur: Also diese Korrektur kann man nicht gelten lassen. Wir Menschen haben das Magnetfeld durchaus schon verlassen. Der Mond ist nicht bzw. kaum noch im Bereich des Feldes. Da die Astronauten aber nur kurze Zeit dieser Strahlung ausgesetzt waren, war es nicht gesundheitsschädlich.] Korrigieren
Wenn eine Minderung des Magnetfeldes, wie im Film zu sehen, einige Monate dauern würde, warum dauert die Regeneration nur wenige Minuten (siehe die letzten Szenen nach "Rettung der Welt")? [Anmerkung/Korrektur: Das liegt daran, dass der Erdkern mit der Zeit langsamer geworden ist, die Instandsetzung mit den Atombomben aber auch in einem kurzen Zeitraum bewerkstelligt werden kann.] Korrigieren
Auf den Displays der Army und NASA ist immer wieder die Erdkugel mit den vielen Schichten zu sehen. Virgil ("der Bohrer") wird im Radar nicht gesehen, wenn er sich in der Erdkruste befindet. Warum aber weiter unten? Da unten müsste das Signal ja noch schwächer werden. [Anmerkung/Korrektur: Die Virgil verschwindet nur von den Radarschirmen, als sie sich in einer für Radarwellen undruchdringlichen Schicht befindet, die anscheinend später umgangen werden kann, als sie in das Magma eintaucht.] [Anmerkung/Korrektur: Virgil taucht auf dem Radar wieder auf, als die entsprechende Sendeantenne aus dem Schiff ausgefahren wird. Vermutlich eine Art ELF-Antenne. Da solche Antennen wie ein langes Kabel hinterhergezogen werden, sind sie nur im flüssigen Teil des Kerns einsetzbar und nicht im festen, wo sie einfach im festen Material irgendwann steckenbleiben und abreißen würde.] Korrigieren
In der Szene, in der die Geode (Diamantenhöhle) von Magma überflutet wird, fällt der Commander in den Magmasee. Wie wir wissen, war es das dann! Organisches Material verflüchtigt sich sofort in einem solchen Lavastrom (die Zugfahrerszene in Vulcano zeigte dies korrekt), aber nach 20 bis 30 Sekunden ist die Person erneut zu sehen, wie sie wieder an die Oberfläche steigt und erneut sinkt! [Anmerkung/Korrektur: Er hatte ja einen Schutzanzug an, der sogar später größere Hitze ausgehalten hat (bei dem Afro-Amerikaner). Ich glaube, dass man dort nur den Anzug gesehen hat, wobei der Körper schon geschmolzen war.] Korrigieren
Dass sich Tauben am Magnetfeld orientieren, mag durchaus sein. Dass heißt aber noch lange nicht, dass sie wie auf Schienen gegen die Wand fliegen. Mein Hund rennt auch nicht mit Schwung gegen die Wand, wenn ich das Licht ausmache. [Anmerkung/Korrektur: Ist halt die Frage, wie sich die plötzliche Verwirrung eines wichtigen Organs auswirkt, es ist ja nicht so, dass dieses Organ ausgeschlatet wird, wie im Fall des Hundes der im Dunklen nichts sieht, sondern es spielt praktisch völlig verrückt. Bei einem plötzlichen Hörsturz verliert ein Mensch unter Umständen seinen Gleichgewichtssinn und fängt zu taumeln an. Kann bei den Tauben doch so ähnlich sein, sie verlieren die Fähigkeit, korrekt auf einer Bahn zu fliegen.] Korrigieren
Als Virgil samt Crew im freien Fall senkrecht durch die Geode fliegt, merkt man, dass die Crew derart durchgeschüttelt wird, als würde sie mit einem Auto gegen eine Wand krachen. Nach physikalischen Gesetz, welches auch bei Fahrstuhlabstürzen wahr genommen wird, müssten Ggenstände und auch die Personen, die nicht "Niet und Nagelfest" sind leicht schweben. Die Personen selbst müssten kurz das Gefühl von Gewichtsabnahme bzw. "beinahe schwerelos" haben; wurde aber in der Sene nicht dargestellt. [Anmerkung/Korrektur: Die Crew der Virgil konnte nicht abheben, weil sie fest angeschnallt waren.] Korrigieren
In der Szene am Trafalgar Square, als der zweite EM-Stoss auftritt, sieht man, wie ein Tourist einen Camcorder benutzt. Wie kann ein Camcorder einen elektromagnischten Stoss überleben, wenn sich die Wissenschaftler später einig sind, dass diese Art von auftretenden Phänomen jegliche Art von Elektronik zerstören? (Was ja auch bei den Armbanduhren und Herzschrittmachern der Fall war.) [Anmerkung/Korrektur: Ja richtig, er benutzt ein Camcorder oder ähnliches, aber es weiss ja niemand, ob er auch was aufnehmen konnte!] Korrigieren
Aufgrund des Lecks in der letzten Kabine musste diese abgesprengt werden. Wäre das Leck nicht entstanden, hätte sie trotzdem abgesprengt werden müssen, da die drei Kammern mit den Atombomben davor auch gelöst werden mussten. [Anmerkung/Korrektur: Ja und wo ist da jetzt ein Fehler?] Korrigieren
Wenn man mehrere Atombomben in einem kleinen Raum zündet, würde dann nicht die Druckwelle versuchen, in einen größeren Raum auszuweichen (so als wenn man ein kleines Loch in einen Ballon pieks). Haben die Leute mit dem Bohrer nicht auch ein gewaltiges Loch hinterlassen, welches bis zur Erdoberfläche geht ? Eigentlich hätte dann doch die Explosionswelle bis zur Erdoberfläche gerreicht und diese dann nuklear verseucht, oder? [Anmerkung/Korrektur: In dem Moment, als die Virgil in den äußeren Kern eintritt, also in das Erdmagma, fließt dieses ja in das hinterbliebene Loch, kühlt ab und verschließt dieses wieder.] Korrigieren
Dieser neuartige Bohrer, welchen sie einsetzten, muss echt eine unglaubiche Leistung haben: Obwohl sie ein riesiges, kreisrundes Loch in eine Felswand bohren, bleibt kein bischen Dreck übrig. Zwar geht das Loch zur anderen Seite des Felsens wieder heraus, allerdings hätte dennoch ein bischen Staub/Schutt in der Luft herumfliegen müssen.... [Anmerkung/Korrektur: Diese Angabe stimmt nur, wenn man davon ausgeht, dass es eine Bohrung im klassischen Sinne ist, ist es aber nicht. Durch diese "neue Technik" wird das Gestein praktisch geschmolzen und verdampft, daher brauchen sie sich später bei der Bohrung durch die Erde nicht darum zu kümmern, irgendein Restmaterial hinter sich zu bringen.] Korrigieren
In der kleinen Geode (Kristallhöhle im Erdmantel) steigen die Terranauten aus Virgil aus, obwohl seit Anfang an klar war, dass dies wegen dem starken Druck im Erdinneren nicht zu überleben ist... [Anmerkung/Korrektur: Wie schon woanders beschrieben, ist nicht klar, ob es überhaupt einen Druck in dieser Blase gibt, der Druck außerhalb hat nichts mit dem Druck innerhalb zu tun. Aber: Wie bei einem anderen Fehler schon bemerkt, müsste der Druck im Inneren der Geode annähernd mit dem äußeren Druck übereinstimmen, da die Lava nur in die Geode hineinfließt und nicht durch das Loch gepresst wird, was der Fall wäre, wenn der Druck außen so viel größer wäre. Entweder müssten diese Fehler beide als falsch oder als richtig eingestuft werden, da sie auf der gleichen Grundlage (Druckunterschiede) beruhen.] Korrigieren
Es kam mir ein wenig komisch vor, dass die Tauben, die unkoordiniert rumflogen, ganz einfach durch Auto- und Fensterscheiben fliegen konnten. Als die Gate Bridge einstürzt, fliegt ein Stahlseil frotal auf eine Autoscheibe. Diese wird jedoch nicht durchbrochen. Wie kann eine Taube ein Autofenster durchfliegen, wenn es nichteinmal purer Stahl schafft? [Anmerkung/Korrektur: Die Szene mit der Bridge hat ja da aufgehört, als das Seil die Scheibe berührte, es wäre sicher noch weiter gegangen.] Korrigieren
Auffälligkeit: Zum Ende des Filmes sieht man, wie sich die elektro-magnetische Wolken über Paris verziehen. Nachdem man vorher die Folgen dieser elektrisch aufgeladenen Wolken gesehen hat, stellt sich mir persönlich die Frage, warum der Eifelturm noch steht. Dieser ist doch quasi mit einem gigantischen Blitzableiter zu vergleichen. [Korrektur: Richtig, und eine Blitzableiter leitet die Blitze in die Erde ab, ohne dabei selbst beschädigt zu werden. Im übrigen ist der Eiffelturm tatsächlich einer, und es gibt tausende von Bildern, auf denen Blitze in ihn einschlagen. Beschädigt worden ist er dabei jedoch nie. Liegt auch, wie gesagt, nicht in der Natur der Sache. Blitzbaleiter, die bei jedem Einschlag kaputt gingen, wären ziemlich sinnlos. ] Korrigieren
Der eine Wissenschaftler erfindet eine Radar, um im Erdinneren zu sehen (weil es ja zu heiß ist, um eine Glasfenster o.ä zu benutzen). Aus was für einem Material besteht dann der Schutzanzug und vor allem das Sichtfenster? Die Brille dahinter zespringt (die Stiefel schmelzen) aber das Sichtenster bleibt ganz... [Anmerkung/Korrektur: Behandeltes Quarzglas kann durchaus Temperaturen von mehreren 1000 °C aushalten.] Korrigieren
Am Anfang des Filmes wird berichtet, das Schiff hätte insgesamt 6 Sektoren. Als sich im ersten ein Leck befindet wird dieser abgesprengt (zur Info: noch 5 übrig). Das Schiff hat insgesamt 5 Atombomben (5 x 200 Mt), diese werden zum Schluss auf je einen Sektor verteilt, also insgesamt 5 Sektoren. Aber mit einem Sektor kommt man ja nach oben an, also fehlt alles in allem ein Sektor, oder? [Anmerkung/Korrektur: Auf denn Aufnahmen im Film sieht man 7 Sektoren. Es ist davon auszugehen, dass das Schiff eine Lokomotiveinheit und 6 zusätzliche Module hat.] Korrigieren
Der Laser des Schiffes hinterlässt während der Fahrt flüsssiges Gestein, (am besten zu beobachten beim Anfang der Reise, gleich nach Übergang von Wasser in Gestein) während des Probelaufs in der Wüste, bei dem durch einen Felsen ein Tunnel "geschossen" wird, verschwindet das Gestein aber spurlos und hinterlässt einen perfekten Zylinder. [Anmerkung/Korrektur: Zum einen ist bei dem Probelauf in der Wüste das Umgebungsmaterial Luft, beim Eintauchen in die Erdkruste befindet sich das Schiff im Wasser, das eine viel kühlendere Wirkung als Luft hat. Zum Anderen kann die Einstellung des Lasers auch verändert worden sein, sodass er das Gestein nicht verdampft, sondern nur schmilzt. Würde er das Gestein verdampfen, würde erstens kein so großer Druck von Außen auf das Schiff wirken, woraus dieses seine Energie bezieht, und zweitens würde das Schiff eventuell auch seine Stabilität verlieren und nur noch ins Innere "fallen".] Korrigieren
Nur zur Info: Wozu benötigt man einen Schutzanzug, der zwar die Hitze im Erdinneren aushält, jedoch die Person, die sich darin befindet, nicht schützt? Zu sehen bei dem Afro-Amerikaner, bei der Abtrennung von einer Kapsel. Der Anzug hält tadellos, nur der Afro-Amerikaner und seine Brille nicht. [Anmerkung/Korrektur: Es wurde doch vorher schon erwähnt, dass die Schutzanzüge dieser enorme Hitze der Turbinen nicht standhalten können. Womit der Farbige dort zu kämpfen hat, ist die überschüssige Hitze, die der Anzug nicht mehr abfangen kann. Das heißt doch nicht, dass sofort der Anzug schmelzen muss oder so etwas! Wenn man sich an einem Kochtopf verbrennt, ist dieser doch auch nicht am Glühen, oder?!] Korrigieren
Jeder Kernreaktor -wie jede Wärmekraftmaschine - kann nur Energie gewinnen, wenn ein Temperaturgefälle vorliegt (z.B. Atomgetriebene Schiffe benötigen kaltes Meereswasser, Kernkraftwerke Kühlung durch einen kalten Fluss ...). Ein Schiff, das duch Magma taucht könnte aus einem hitzeerzeugenden Reaktorkern keine Vorschubsenergie gewinnen. Es fehlt das kalte Medium. [Anmerkung/Korrektur: Der Kernreaktor des Magma-Schiffes wird duch flüssigen Stickstoff gekühlt.] Korrigieren
Die Mannschaft trifft auf ihrer Fahrt auf eine gigantische Diamantdruse. Die Temperatur liegt im Erdkern zwischen 4000 und 5000°K. Schon komisch, dass Diamant einen Schmelzpunkt von 3800°K hat... [Anmerkung/Korrektur: Im Film wird nicht erwähnt, dass sich das Schiff im Erdkern befindet. Im Erdmantel, der nächstäußeren Schicht, herrschen Temperaturen zwischen einigen 100°C und 3500°C, bei denen der Diamant noch nicht schmilzt. Im übrigen gibt es keine °K, nur K oder °C/°F. (;] Korrigieren
Als den "hohen Tieren" die Auswirkungen des Verlustes des Magnetfeldes gezeigt werden soll, wird eine Frucht auf einer Gabel verbrannt. Man sieht deutlich, wie schwarz sie wird. In einem Zwischenschnitt sieht man wieder eine rot-gelbe Schale. Als sie dann in das Wasserglas gelegt wird, ist sie wieder schwarz. Genaue Position 00:25:55. [Anmerkung/Korrektur: Er brät den Pfirsich (?) ja nur von einer Seite, so dass die andere Seite unversehrt bleibt.] Korrigieren