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Day After Tomorrow, The (2004) - Filmfehler

(Day After Tomorrow, The)


Regie:
Roland Emmerich.
Schauspieler:
Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal, Emmy Rossum.

Bewertungspunkte: 85  |  Filmminute: 5
Jack stürzt zu Beginn des Filmes in den Spalt. Kurz zuvor reißt er seine Hände hoch und es ist klar zu sehen, dass er nichts in der Hand hat. Dann sieht man ihn mit gestreckter Hand an seinem Pickel hängen. Das ist schon eine herausragende Leistung! [Anmerkung: Im Audiokommentar sagt sogar Produzent Mark Gordon, die Sache mit dem Eispickel sei "lächerlich". Man hatte sogar eine Szene, in der Jack den Eispickel vor dem Sprung heraus holt, geplant, aber selbst dann wäre es ein Fehler, da man seine Hände beim Abrutschen sehen kann und diese eindeutig leer sind.]
Gesehen von: Aldebaran

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Bewertungspunkte: 84  |  Filmminute: 59
Ein Schiff fährt mitten vor die Nationalbibliothek - an sich schon unlogisch, aber wenn man den Abstand der Häuser betrachtet, aus dessen Gasse das Schiff gekommen sein soll, sieht man, dass es niemals dadurch gepasst hätte!
Gesehen von: Sonor

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Bewertungspunkte: 84  |  Filmminute: 48
Während die Flutwelle über New York rauscht, sieht man den Busfahrer, wie er die Flutwelle in seinem Rückspiegel auf sich zurasen sieht. Wenig später ist genau dieser Ausschnitt auch zu sehen, als Sam versucht, seine Freundin zu retten. Besonders markante Stelle - wenn die Flutwelle die Markise wegreißt - zu sehen an der linken Seite der Häuserfront.
Gesehen von: Aldebaran

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Bewertungspunkte: 83  |  Filmminute: 6
Als Jack am Anfang einen Vortrag hält, zeigt die Animation am PC, wie der Golfstrom von Nordeuropa in den Golf von Mexiko fließt. In Wahrheit ist es natürlich umgekehrt.
Gesehen von: Sic

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Bewertungspunkte: 82  |  Filmminute: 96
Der Professor ist auf dem Weg nach New York und kommt in das Auge des Sturms. Man sieht eine amerikanische Flagge, welche auf Grund der Fallwinde aufhört zu wehen. Sie hängt am Mast runter. Als dann gezeigt wird wie alles einfriert, weht die Flagge wieder als wäre normaler Wind.
Gesehen von: Hallodri

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Bewertungspunkte: 81  |  Filmminute: 56
Als das Telefonat zwischen Sam in der Nationalbibliothek und seinen Eltern in Jacks Büro abbricht, nimmt Jack den Kopf seiner Frau in seine Hände. In der ersten Einstellung hält Jack auch die Haare seiner Frau in den Händen, in der folgenden Einstellung aber hängen die Haare über den Rücken seiner linken Hand, ohne dass er den Kopf losgelassen hat.
Gesehen von: Hannes

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Bewertungspunkte: 80  |  Filmminute: 78
Als ein Expeditionsmitglied am Dach des Einkaufszentrums durch das Glas bricht, will ihn sein Vordermann retten. Dazu legt er sich bäuchlings auf die zu bersten drohende Glasscheibe und versucht, ihn hochzuziehen. In der Frontalansicht kann man ganz genau einen Stahlträger vor seiner Brust erkennen, der allerdings in der Einstellung von unten nicht vorhanden ist.
Gesehen von: krisnoir

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Bewertungspunkte: 79  |  Filmminute: 68
Als Sam versucht, die Leute in der Bibliothek davon zu überzeugen, nicht mit den anderen raus zu gehen, die meisten aber abhauen, sieht man einmal den Obdachlosen oben auf dem Regal, direkt bei den Fenstern stehen und hinunter sehen. In der nächsten Szene sieht man wieder den ganzen Saal, mit Blick zur Tür und nun sitzt er unten an einem Tisch, gut erkennbar an der grauen Jacke und der roten Mütze. Da müsste er schon runter gesprungen sein, um so schnell da hin zu kommen.
Gesehen von: ChandlerC

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Bewertungspunkte: 75  |  Filmminute: 105
Als Jack in die Bibliothek kommt, um dort seinen Sohn und die restlichen Überlebenden zu retten, brennt in dem Kamin ein Feuer. Das typische Flackern des Feuers ist aber weder in den Gesichtern noch sonst irgendwo (z. B. an Gegenständen) zu sehen. Dieser Fehler tritt schon in einer vorherigen Szene auf.
Gesehen von: Michael aus Recklinghausen

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Bewertungspunkte: 65  |  Filmminute: 103
Jedes Mal, wenn der GPS-Empfänger im Bild ist, wird nur der Status-Bildschirm angezeigt. Dieser zeigt lediglich, wie viele Satelliten zurzeit empfangen werden. Um sagen zu können "Wir stehen genau über der Bibliothek" oder "Da gehts lang", müsste man eine andere Anzeige auswählen.
Gesehen von: Flachzwilling

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Bewertungspunkte: 64  |  Filmminute: 41
Wir sind in New York vor der großen Flut: In der Szene, in der der Obdachlose mit seinem Hund vor der Bibliothek steht, kommen eine Nah- und eine Weitaufnahme eines Gullideckels auf der Straße, aus dem munter Wasser hervor sprudelt. Auf der linken Seite des Gullis steht ein Taxi im Stau. Der Fehler ist das Taxi. In einer Aufnahme hat es eine dieser "Kuhfänger"/Werbetafelhalterungen vor der Stoßstange montiert, dann folgt ein Schnitt und die Halterung ist verschwunden.
Gesehen von: LH-Steward

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Bewertungspunkte: 64  |  Filmminute: 48
Die Flutwelle, welche direkt auf die Bibliothek zurast, ist teilweise aus der Vogelperspektive zu sehen und man sieht wie schnell das Ding ist. Aber als Sam die Flutwelle erblickt, vergehen mindestens noch 20 Sekunden, bis die Welle die ca. 200 Meter der Straße schafft. Man bedenke, dass Sam seine Freundin darauf aufmerksam macht und trotzdem beide noch genügend Zeit haben, zu entkommen. Die Zeit würde in keinem Fall ausreichen, mit viel Glück hätte es Sam selbst noch bis in die Bibliothek schaffen können.
Gesehen von: m3rry

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Bewertungspunkte: 64  |  Filmminute: 101
Gegen Ende des Films sieht man Europa vom Erdorbit aus und es sieht präzise so aus wie die Europakarte, nur in Weiß. Da allerdings in New York zu sehen ist, dass selbst der Ozean zugefroren ist, sollten sich auch in Europa die visuellen Küstenlinien ins Meer hinein verschoben haben.
Gesehen von: Cthulhu

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Bewertungspunkte: 63  |  Filmminute: 27
Habe einen technischen Fehler gefunden: Es betrifft die Szene bevor der Porsche vom Bus getroffen wird. Der Fahrer springt in den Porsche und startet den Motor. Eigentlich nicht ungewöhlich. Aber die Ansicht zeigt, das Zündschloss rechts vom Lenkrad. Wer sich mit Autos auskennt, weiß, dass jeder Porsche ohne Ausnahme sein Zündschloss links vom Lenkrad hat. [Anmerkung: Die Szene mit dem Motorstart ist gespiegelt, warum auch immer. Zu erkennen an Lichtschalter, Instrumenten und Daumen des Fahrers, die sich ebenfalls auf der falschen Seite befinden. Übrigens ist es nicht richtig, dass jeder Porsche das Zündschloss links hat: Die in Zusammenarbeit mit VW entstandenen Porsche 914 und 924 haben das Zündschloss vom VW Golf, und das sitzt rechts. Die frühen Porsche 356 haben ihr Zündschloss rechts bzw. in der Mitte, ebenso der 550 Spyder, der 904 und der 928. Ins Reich der Legende gehört auch die Geschichte mit Le Mans und dem schnelleren Start des Wagens nach Sprint zum Auto: Schließlich hatten bis zum 907 alle Porsche in Le Mans ihr Zündschloss rechts, ab dem 908 fuhr Porsche dort nur noch rechts gelenkte Modelle, die links gestartet wurden.]
Gesehen von: Frank

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Bewertungspunkte: 62  |  Filmminute: 27
Als Los Angeles von den Tornados zerstört wird, reden die beiden Kollegen vom Wetterdienst über ihr Handy miteinander. Kurz bevor ein Tornado das Capitol Records Building zerstört, sieht man in der Spiegelung der Windschutzscheibe des Porsches ein Auto gegen eine Häuserwand prallen. Genau das passiert einige Sekunden später noch einmal, wenn der Tornado das Gebäude zerstört. Zu sehen an dem Haus am rechten Bildschirmrand.
Gesehen von: Aldebaran

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Bewertungspunkte: 60  |  Filmminute: 49
Genau am Ende der Überflutungsszene in New York wird die Bibliothek aus der Vogelperspektive gezeigt und wie Wassermassen um diese herum fließen. Dabei werden die Fahrzeuge vor der Welle hergeschoben. Hier treten sogenannte "Clipping"-Fehler zwischen den CGI-Fahrzeugen auf. Das bedeutet, Fahrzeuge fliegen durch andere Fahrzeuge hindurch, als ob diese nicht vorhanden wären (dies kann vor allem bei 2 Bussen am oberen rechten Rand erkennen).
Gesehen von: LordNikon

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Bewertungspunkte: 56  |  Filmminute: 91
Als Sam auf dem vor der Bibliothek gestrandetem Schiff die Scheibe zum Erste-Hilfe-Raum mit einer Axt einschlägt (1:30:46), sind Glasreste an der rechten Seite des Fensters zu sehen. Als er dann durch das Fenster springt (1:30:48), sind diese verschwunden.
Gesehen von: Alex Krycek

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Bewertungspunkte: 53  |  Filmminute: 110
Als Sam und die anderen Überlebenden ausgeflogen werden, sieht man in der totalen auf die Stadt bei dem Rundflug zunächst, wie überall die Leute auf den Dächern der Wolkenkratzer ebenfalls von den Helis aufgenommen werde. Aber in der darauffolgenden Szene, die Sam zeigt, sieht man rechts neben ihm, dass die Dächer alle leer sind.
Gesehen von: Attila

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Bewertungspunkte: 49  |  Filmminute: 61
In der Szene, in der Jack Hall mit einem roten Stift auf einer Karte eine Linie über einen Breitengrad zeichnet, ist diese zunächst parallel zum Äquator. Es folgt ein Schnitt auf die Personen im Raum. Dann wieder der Schnitt auf Hall und im Hintergrund ist die Karte zusehen, wo er die Linie gezeichnet hat, jedoch macht die Linie nun zum Ende hin einen Knick nach oben.
Gesehen von: johnny85

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Bewertungspunkte: 49  |  Filmminute: 43
Ziemlich winziges Detail: Szene vor der großen Flut. Die 4 jungen Leute befinden sich in einer Spitzenwohnung und versuchen nun zum Bahnhof zu kommen. Sie wollen den Fahrstuhl runternehmen, aber es kommt zu Stromwacklern und sie nehmen die Treppe. Sie gehen aus dem Hotel heraus. Der Hauptdarsteller ist rechts im Bild, und ihm fallen 4 Strähnen auf die Stirn (evtl. vom Regen). Im nächsten Schnitt dreht er sich zu den anderen um, um etwas zu sagen, und alle Strähnen sind weg und seine Stirn ist "haarfrei"!
Gesehen von: Pyramus

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Bewertungspunkte: 49  |  Filmminute: 87
In allen Weltraumszenen verschwindet die Weltraumstation nach links (west) aus dem Blickfeld. Auch als die Kosmo-Astronauten erstmals wieder Italien und das Mittelmeer sehen können, bewegt sich der "Blickpunkt" nach links (west). Das ist unmöglich, da die ISS (wie auch fast alle Satelliten) sich von West nach Ost bewegt.
Gesehen von: Jari

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Bewertungspunkte: 45  |  Filmminute: 5
Am Anfang des Films, als Jack in den Abgrund stürzt und am Eispickel hängt, reicht ihm der ältere Mitarbeiter die Hand. Jack zieht sich hoch und fasst mit seiner freien Hand zu. Dann zieht ihn dieser Mitarbeiter mit beiden Händen nach oben. Die Kameraperspektive wechselt in die Vogelperspektive und jetzt wird Jack von beiden Mitarbeitern jeweils an einer Hand hochgezogen. Geht aber nicht, da er ja an beiden Händen von dem älteren gehalten wird.
Gesehen von: tantefriedl

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Bewertungspunkte: 40  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Als das "Auge" Manhattan erreicht, sucht Jack in einer Küche Schutz. Er macht die Gasherde an und in der nächsten Szene, als sein Kollege erwacht, sieht man Eiszapfen über den Feuerstellen. Das wäre ja noch akzeptabel, wenn es ja so saukalt in dem Raum ist, dass das Feuer nur mäßig wärmt. Allerdings tragen Jack und sein Kollege ihre Jacken offen, was darauf schließen lässt, dass die Raumtemperatur zumindest im zweistelligen Temperaturbereich liegt. Und dann wären keine Eiszapfen zu sehen.
Gesehen von: Stefan

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INFO: Die Klimakonferenz am Anfang des Films findet ja in Indien statt, ein Land, das im Allgemeinen recht warme Temperaturen zu bieten hat. Als dann die Wissenschaftler vor dem Gebäude reden, schneit es ziemlich stark. Dies könnte eine Anspielung auf den sogenannten Gore-Effekt sein.
Gesehen von: Dennis
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Info: Bezeichnenderweise ist die Ansprache des Präsidenten an die Nation, gegen Ende des Filmes, nicht bei CNN, NBC oder ähnlichen Sendern, wie sonst üblich, zu sehen, sondern auf dem "Weather Channel".
Gesehen von: RT
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Info: Sowohl in "Armaggeddon", in "The Day After Tomorrow", als auch in "Godzilla" wird ein schwarzer Mann mit einem Fahrrad und einem Hund gezeigt, der zum Himmel schaut.
Gesehen von: cassuí
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Eine nettes Detail: Der Vizepräsident sieht dem damaligen Vizepräsidenten der USA (Dick Cheney) sehr ähnlich. Bestimmt kein Zufall. [Anmerkung: Im Audiokommentar bestätigt der Produzent des Films, dass der Schauspieler mit Absicht Ähnlichkeit zu Cheney hat.]
Gesehen von: EFC76
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Zufall? Als die Gruppe Menschen, die die Bibliothek verlassen hat, unter einer Brücke gezeigt wird, verdeckt der Schal des Polizisten den Schriftzug "POLICE" auf seiner Brust genau so, dass nur noch "ICE" zu lesen ist.
Gesehen von: Eikoholiker
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Ich finde es allgemein ziemlich unrealistisch, dass dargestellt wird, wie einfach alles in Sekundenschnelle einfriert. Ich arbeite mit Flüssigsauerstoff, der eine Temperatur von 90 Kelvin, also -183 Grad Celsius hat. Selbst bei diesen Temperaturen dauert es je nach Gegenstand und dessen Eigentemperatur (und eventuellen Schutzschichten wie Fettfilme oder ähnlichem) bis zu mehreren Minuten bis er so zugefroren ist wie in diesem Film. Selbst Flüssigstickstoff wäre dazu nicht in der Lage.
Gesehen von: Mecelli
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In dem Film wird als Ursache für die extreme Kälte das sehr schnelle Absinken der Luft aus größer Höhe genannt. Die Luft soll dabei so schnell absinken, dass sie keine Zeit zum Erwärmen hat. Das ist physikalischer Unsinn. Beim Absinken erwärmt sich die Luft aufgrund des größer werdenden Luftdrucks - die Luft wird zusammengedrückt. Dieser Effekt ist zeitunabhängig.
Gesehen von: Rion
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In einer Unterwasseraufnahme vor dem Bibliotheksgebäude wird der vorrückende Kiel des russischen Schiffs gezeigt. Das Wasser ist dabei klar wie ein Gebirgsbach und die Sicht viele Meter möglich, obwohl es bei einer Überschwemmung dieser Art nur eine dreckige undurchsichtige Brühe sein dürfte.
Gesehen von: Katervater
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Nur zur Info: Nachdem die Tornados aus LA abgezogen sind, sieht Sam im Fernsehen einen Bericht über ein abgestürztes Flugzeug. Das Fernsehbild zeigt einen echten Absturz, der tatsächlich passiert ist und damals auch so durch die Medien gegangen ist. Es handelt sich um den Absturz von Avianca 52 vom 25. Januar 1990.
Gesehen von: Manso
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Nur zur Info: Die drei Hurrikans können gar nicht so existieren, da ein Tiefdruckgebiet auf der Nordhalbkugel sich immer gegen den Uhrzeigersinn bewegt. Deshalb muss zwischen zwei Tiefs immer auch ein Hoch existieren, das sich im Uhrzeigersinn dreht, da sonst die Tiefdruckgebiete nicht rotieren können. Man denke an zwei verzahnte Zahnräder, die können sich nicht in die gleiche Richtung drehen.
Gesehen von: Olaf
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Am Anfang des Film, als Jack in den Abgrund stürzt und wieder hinauf gezogen wird, kann man hinter seinen Kollegen die Forschungsstation erkennen. Als das Bild "verwischt" und in die Vogelpersektive übergeht, ist die Station verschwunden. Man kann nur noch die drei Männer (oder deren Umrisse) erkennen. [Anmerkung/Korrektur: Nein, das ist falsch. Man kann, wenn man genauer hinschaut, die Forschungsstation und die Zelte erkennen.] Korrigieren
Als der Klimaforscher seinen Sohn retten will, geht sein Schlitten kaputt und er schleppt seinen Kollegen hinter sich her. Kurz vor NY, in der Totalen, haben sie plötzlich wieder einen. [Anmerkung/Korrektur: Wenn man genau hinguckt, sieht man kurz vor dem Einbrechen des Daches der Shopping Mall, dass sowohl vor der Gruppe ein Schlitten mit Ausrüstung ist, als auch dahinter!] Korrigieren
Nachdem Jack endlich die Nationalbibliothek erreicht hat, stellt er fest, dass diese unter einer hohen Schneedecke verschwunden ist und er sie damit fast übersehen hätte. Das komische daran ist nur, dass trotz des Feuers, dass im Inneren brennt, nirgends eine Rauchwolke aufsteigt. [Korrektur: Das könnte auch daran liegen, dass als Jack dort ankommt das Feuer nur noch winzig ist. Außerdem muss nicht jedes Feuer stark rauchen, und in einem so großen Gebäude legt sich der Ruß im Schornstein an die Wände während die warme Luft des Rauchs hochsteigt.] Korrigieren
Als Jack mit seinen beiden Kollegen an der verglasten Shoppingmall einbricht, schlägt er den Eispickel in die geschlossene Schneedecke. Es ist aber unmöglich dort halt zu finden, wenn zum einen unter dem Schnee alles aus Glas ist, was er dadurch auch zerstört hätte, noch aufgrund der Tatsache, dass überhaupt sehr wenig Schnee auf dem Glas liegt. Jack wischt ja immer mit einer Handbewegung den ganzen Schnee weg um etwas zu sehen. [Anmerkung/Korrektur: Da für Glasdächer generell Sicherheitsglas verwendet wird, dessen Sicherheitsbeschichtung es vorm Zerspringen, nicht aber vor Beschädigung schützt, kann es durchaus sein mit einem Pickel dort halt zufinden. Außerdem beansprucht die starke Kälte auch das Glas, so dass es einfacher ist, es zu beschädigen.] Korrigieren
Als Sam Hall in den russischen Dampfer einbricht, um die Medikamente für seine kranke Freundin zu besorgen, ist die Tür abgeschlossen. Statt mit der Feueraxt diese einzuschlagen (was eigentlich der erste Impuls sein müsste), klettert er um die Außenwand herum, schlägt das Fenster ein und öffnet die Tür von innen mit Hilfe eines im Schloss steckenden Schlüssels. Nur, wie kommt dieser dahin? Der Raum ist menschenleer. Und es hat ja wohl kaum einer der russischen Matrosen von innen abgeschlossen, und ist dann aus dem Fenster geklettert... [Anmerkung/Korrektur: Woher weißt Du, dass da tatsächlich ein Schlüssel war? Es kann auch eine Verriegelung ähnlich wie bei einer Toilettentür gewesen sein. Diese kann man wohl von außen abschließen ... und von innen muss man sie öffnen wie besagte Toilettentür.] Korrigieren
Sam geht mit seinen beiden Freunden auf das Schiff, um Medizin für die an Blutvergiftung leidende Laura zu holen. Sie finden das benötigte Penicillin. Dies ist bei dieser Kälte immer noch flüssig. Verwunderlich! Ich frage mich auch, wie sie das Peniccilin an Rose verabreicht haben, denn Spritzen lagen dort nicht herum. [Anmerkung/Korrektur: Frage 1: Flüssiges Penicillin enthält Alkohol, welcher einen niedrigeren Gefrierpunkt hat. Frage 2: Oral.] Korrigieren
Ich finde es merkwürdig, dass die Männer die ganze Zeit über (auch während der Reise zur Bibliothek) perfekt rasiert sind?! [Anmerkung/Korrektur: Stimmt nicht. Beide haben bei der Ankunft in New York deutlich sichtbare Bartstoppeln im Gesicht.] Korrigieren
In New York sind mehrere Meter Schnee gefallen, dennoch ist auf nicht einem einzigen Hochhaus auch nur der Ansatz einer derartigen Schneemenge vorhanden. Selbst bei Wind müssten dort wenigstens Verwehungen oder kleinere "Schneeberge" zu sehen sein. Sind sie aber nicht. Die zu rettenden Menschen stehen auf den Dächern, als wäre gar kein Schnee da. [Anmerkung/Korrektur: Als am Filmende die Helikopter zur Evakuierung kommen, sieht man deutlich vom Rotor aufgewirbelten Schnee von den Hausdächern fliegen. Außerdem sind bei den meisten Wolkenkratzern keine sonderlich hohen Mauern an den Dachkanten zu sehen, an denen sich der Schnee halten könnte. Zu guter Letzt, die vertikalen Eiszapfen an der Freiheitsstatue lassen vermuten, dass ein bisschen mehr als nur Wind in New York geherrscht haben muss, das hat den Schnee wohl einfach runtergeweht.] Korrigieren
In New York kann man sich nur mit Schneeschuhen fortbewegen. Gegen Ende allerdings läuft die komplette gerettete Gruppe ohne diese Schuhe über die Schneedecke, es kann sogar der Hubschrauber darauf landen ohne einzusinken. [Anmerkung/Korrektur: Die Schneeschuhe vereinfachen das Laufen auf dem Schnee, es ist jedoch nicht unmöglich, ohne zu laufen.] Korrigieren
Als New York von oben nach unten einfriert, springen alle Fenster entzwei, sogar Metall. Interessant ist nur, dass die Fenster in der Bibliothek heil bleiben, obwohl da ja auch alles, bis auf das eine beheizte Zimmer, in Sekundenschnelle einfrieren. [Anmerkung/Korrektur: Die Fenster sind schon vom Wasser, welches durch die Flutwelle in die Bibliothek kam, zersprungen...] Korrigieren
Als Jack mit seinem Freund in New York ankommt, befinden sie sich vor der Freiheitsstatue. Da beide aber aus Richtung Washington kommen, müssten sie doch längst durch die Stadt gelaufen sein. Oder machen beide trotz GPS (was bei diesen eisigen Temperaturen immer noch tadellos funktioniert) einen extra Umweg, um die Freiheitsstatue zu begrüßen? Wirkt sonderbar... [Korrektur: Sie kamen aus Washington D.C. und nicht aus dem Staat, also kann es passieren, dass sie ein bisschen abschwenken.] [Anmerkung: Zieht mal eine Linie von Washington D.C. hin zur Südspitze von Manhattan. Man kreuzt genau Liberty Island.] Korrigieren
Die Wölfe auf dem russischen Schiff dringen bis zur Küche vor, wo noch offensichtlich Speisen rumstehen. Man sieht, wie einer der Wölfe was frißt und das sieht aus wie Käsepizza (zieht jedenfalls Fäden wie warmer Käse). Bei dieser Kälte müsste aber alles tiefgefroren sein! [Anmerkung/Korrektur: Wenn ein Wolf lange an etwas rumknabbert und drauf speichelt, dann schmilzt es doch. Außerdem könnten das auch Nudeln sein, diese Fäden, und die kann man schneller auftauen, weil ihre Oberfläche viel größer ist und sie nicht sehr dick sind.] Korrigieren
Nachdem der Strom in der Forschungsstation ausgefallen ist und das Notstromaggregat läuft, flackern alle Lampen, weil die Stromversorgung scheinbar nicht konstant ist - wie aber können die Monitore der Computer weiterhin einwandfrei funktionieren?! [Korrektur: Mit einem USV können die PCs/Monitore noch durchgehend Strom bekommen, während die Lampen natürlich nicht richtig versorgt werden.] [Anmerkung: Es gibt auch USV, die Strom für ein paar Stunden liefern können.] Korrigieren
Als die überdimensionale Flutwelle N. Y. erreicht, wird eine Kameraeinstellung gezeigt, in der man von oben auf die Straßen blickt und sieht, wie die Welle sich vorwärtsbewegt. Dabei werden in sämtlichen Straßen die Autos vom Wasser fortgespült. Unten links im Bild fangen die Autos allerdings schon an, wegzutreiben, bevor die Welle sie erreicht hat. [Korrektur: Es ist möglich, dass die Autos schwimmen, weil die Straßen überschwemmt sind von dem Regen, der schon seit Tagen anhält. Und ein Auto schwimmt schon bei einem Meter Wasser.] Korrigieren
Als das Auge des Sturms über NY ist, beginnt alles von oben her einzufrieren. Aber es müsste doch theoretisch immer mit der Wanderung des Sturms von der Seite her passieren, sowie etwas in den Bereich kommt. Das Auge des Sturms wartet doch nicht, bis es einen Ort erreicht hat, und fängt dann an, von oben zu "frosten". [Korrektur: Das Auge reicht nach den Aussagen bis in die Stratosphäre. Von dort strahlt die Kälte und kühlt die Atmosphäre um 5° pro Sekunde - also fast schlagartig - ab. Also muß es doch von oben "frosten", schließlich befindet sich die Stratosphäre oben. ] Korrigieren
Als die Gruppe von dem "Penicillin-Frachter" wieder in die Bibliothek flüchtet und die Häuser nacheinander gefrieren: Als die Gruppe die Bibliothek erreicht (rechts unten im Bild zu sehen), verschwinden die Leute schon vor der Bibliothek. Sehr gut zu sehen in der "Draufsicht", wenn links der Wolkenkratzer gefriert. [Anmerkung/Korrektur: Genau hinsehen. Das kleine Loch, in denen die beiden und der dritte auf dem Schlauchboot verschwinden, hat einen ganz kleinen Mauervorsprung, der ebenfalls mit Schnee bedeckt ist. Es unterscheidet sich farblich nicht vom übrigen Hintergrund. Beim ersten Anschauen könnte man wirklich meinen, die drei wären schon einen guten Meter vorher im Loch, aber genau betrachtet.] Korrigieren
In der Szene, in der die Tornados auf Los Angeles vorrücken, schalten die Mitarbeiter der Wetterstation den Fernseher ein und sehen die Stürme, die auf sie zukommen - worauf sie meinen, sie müssten nun eine Sturmwarnung an die Bevölkerung herausgeben. Wieso erfährt die Wetterstation vom Fernsehen von der gefährlichen Wetterlage? Sollte nicht die Wetterstation die Fernsehsender benachrichtigen? Irgendwie wirr... [Anmerkung/Korrektur: Man sieht in der vorherigen Szene, wie sich der zuständige Mitarbeiter mit seiner Freundin/Geliebten in einem Nebenraum vergnügt. Da er anscheinend der Einzige ist, der gerade Dienst hat und seine Pflichten aber sträflich vernachlässigt, konnte er nichts von dem sich (wohl sehr schnell aufbauenden) Sturm mitbekommen und folglich auch keine Warnung herausgeben. Seine Gespielin meinte ja noch zu ihm, ob er nicht mal nach seinem Wetter sehen müsste, worauf er erwiderte, sie wären ja in LA und da gäbs nur gutes Wetter!] Korrigieren
Zu der Zeit, als die ersten Stürme in den Städten wüten, berichtet ein Reporter darüber. Dann wird dieser von einem Blech mitgerissen. In der nachfolgenden Kameradrehung dreht sich dieses Blech noch 2-3 Mal, von dem Reporter oder von Blut jedoch ist keine Spur... [Anmerkung/Korrektur: Der Reporter (Tony) wird nicht wirklich mitgerissen sondern lediglich frontal getroffen und zu Boden geschleudert, als das Schild sich wieder dreht. Daher ist es auch verständlich, wieso er nicht mehr zu sehen ist, weil er ausserhalb des Bildes am Boden liegt... man muss ja nicht alles ausführen!?] Korrigieren
Was generelles zum Film: Trotz starkem Schneefall ist die Sicht immer unglaublich gut. Man kann trotz Schneefall immer die komplette Skyline von Manhatten sehen. Sieht zwar gut aus, ist aber schon ziemlich unrealistisch. [Anmerkung/Korrektur: Man kann die Skyline nur am Ende sehen, nachdem der Sturm sich schon aufgelöst hat. Während des Schneefalls ist nie die ganze Skyline zu sehen.] Korrigieren
Der Klima-Professor erzählt, dass aus der Stratosphäre extrem kalte Luft auf die Erde gesaugt wird und dadurch alle Menschen sterben müssen, die sich nicht schützen. Er sagt selbst, dass die Luft sich eigentlich beim Fallen erwärmen müsste (Fön). Sie macht es aber nicht, weil sie zu schnell fällt. Jetzt müsste es doch eigentlich durch das schnelle Sinken der Luft starke Stürme geben, gerade als New-York einfriert, aber es passiert gar nichts. [Anmerkung/Korrektur: Das sind reine Fallwinde, die keine starke Windstärke besitzen, sondern nur sehr kalt sind!] Korrigieren
Das Kind, welches nur mit einem Krankenwagen gerettet werden kann, hat, wie man sieht, Chemotherapie bekommen (es wird ja auch über den Tumor geredet). Wie man gesehen hat, hatte das Kind keine Haare mehr. Klar, nach eine Chemotherapie fallen die Haare aus. Aber nicht nur die auf dem Kopf, sondern auch Augenbrauen und Wimpern. Wimpern hatte das Kind aber noch. [Anmerkung/Korrektur: Wimpern fallen erst recht spät, in manchen Fällen sogar gar nicht aus.] Korrigieren
Am Ende des Filmes, wenn die Überlebenden abgeholt werden, ist der russische Dampfer neben der Bibliothek einfach so nicht mehr zu sehen. [Anmerkung/Korrektur: Zwar ist der Tanker nicht mehr zu sehen, wohl aber der Schneeberg, unter dem der Tanker verschwunden ist.] Korrigieren
Direkt vor der Bibliothek ist ein Frachtschiff. Diese Frachtschiffe werden normalerweise mit Dieselmaschinen angetrieben. An Bord müssen sich also hunderte, wenn nicht tausende Liter Dieselkraftstoff befinden. Er würde bei dieser Kälte zwar etwas zähflüssig werden, aber nicht komplett einfrieren. Damit könnte man die Bibliothek monatelang heizen. [Korrektur: Schiffe dieser Größe fahren mir Schweröl, es wird bereits bei Temperauren unter 60° zähflüssig. Bei Minusgraden könnte man es wohl schaufeln. Außerdem: Worin sollte man das verbrennen? Und wie es in die Bibliothek schaffen?] Korrigieren
Der Sohn des Klimatologen telefoniert noch, während ganz New York unter Wasser steht. Er hat zwar Recht, dass alte Telefone über die Telefonleitung mit Strom versorgt werden, aber diese wiederum werden über die Verteilerstationen mit Strom versorgt. Und die dürften wohl bei einer riesigen Flutwelle auch den Dienst versagen. Davon abgesehen, ist es wohl auch eher unwahrscheinlich, dass das Telefon noch funktioniert, wenn es sich unter Wasser befindet (er telefoniert ja noch, bis das Wasser bis unter das Dach steht.) [Anmerkung/Korrektur: Die Verteilerstationen (offiziell VSt genannt) sind völlig autark und mit Dieselgeneratoren und kompl. Akkuräumen zur Überbrückung ausgestattet. In Deutschland liegen diese tief unter der Erde und sind Bombensicher ausgelegt. Auch sind die alten, analogen Telefone wesentlich betriebssicherer als man denken mag. Die Szene im Film mutet unglaubwürdig an, ist aber durchaus realistisch!] Korrigieren
Info: Die Szene mit dem Putzmann in L.A.: Nachdem ein halbes Haus vom Tornado zerstört wird, geht der Putzmann auf die (noch) heile Tür zu, unter der ein gleißendes Licht in den Gang hereinströmt. Als er die Tür aufmacht, ist es draußen dermaßen düster, dass man sich fragt, wo das Licht eigentlich herkam?! [Anmerkung: Zum gleißenden Licht: Wenn man in einem dunklen Raum steht und zu einer Lichtquelle schaut, dann ist diese nach eigenem Empfinden immer gleißend hell, egal wie hell sie wirklich ist.] [Anmerkung/Korrektur: Das ist ein Stilmittel!] Korrigieren
Das "Blitzgefrieren" der drei Hubschrauber über Schottland ist ja schon seltsam genug, aber wenn schon heißes Hydrauliköl und Treibstoff blitzartig einfrieren, und zwar so, daß sie sich deren Leitungen mit Eis überziehen, warum macht das der Besatzung nichts aus, sondern erst, als einer nach dem Absturz ein Fenster aufmacht? (Hubschrauber sind auch nicht gerade ideal wärmegedämmt...) [Anmerkung/Korrektur: Kein Fehler. Die Kabinen sind immer beheizt. Die sich schnell abkühlenden Flüssigkeiten strömten bis zum Erreichen ihrer jeweiligen Erstarrungstemperaturen, welche deutlich unter Null Grad Celsius liegen, wie Kühlmittel durch die im Kabineninneren verlaufenden Leitungen. Auf Grund der Luftfeuchtigkeit bildete sich Eis auf den Oberflächen der Leitungen. Nichts anderes war im Hubschrauber zu sehen. Zu diesem Zeitpunkt musste im Hubschrauber noch niemand frieren.] Korrigieren
Als NY beginnt, immer mehr einzufrieren, sieht man, wie sich das Empire State Building sehr zur Seite neigt, in eine regelrechte Schräglage. Bei der späteren Totalen der Skyline steht das Gebäude allerdings wieder gerade in Reih und Glied mit den anderen. [Korrektur: Das ist durch einen Vorbeiflug der Kamera entstanden!] Korrigieren
Gegen Ende, als man die Raumstation fragt, ob sich die Unwetter über den USA aufklären, antwortet der Astronaut mit ja, danach wird aber gezeigt, wie er aus dem Fenster sieht und Europa zu sehen ist, er kann also gar nicht sehen, wie es über den USA aussieht. [Anmerkung/Korrektur: der Astronaut sagt selbst, dass er grad über Europa ist...er bestätigt nur dass es "aufklart".] Korrigieren
Als die Kälte in der Bibliothek einbricht, ist alles zugefroren, also sind die Temperaturen im Raum unter null Grad. Komisch nur, dass bei keinem im Raum der Atem zu sehen ist... [Anmerkung/Korrektur: Der Atem ist sehr wohl zu sehen. Man hat ihn mit viel Aufwand als visuellen Effekt hineinkopiert. Der Atem fehlt vielmehr am Anfang in der Szene auf dem polaren Eisschild (daher wohl das Gerücht).] Korrigieren
Viele der Beteiligten fassen immer wieder mit bloßen Händen an kaltes Metall, spätestens als die 3 Schüler vom Frachter flüchten (da es sehr kalt wird), können sie immernoch ohne Handschuhe am Geländer greifen, ohne festzufrieren... [Anmerkung/Korrektur: Hat jemand von euch mal bei minus 20 Grad (die es ja bei uns momentan durchaus sein können) an ein Geländer gefasst? Kein Problem, oder? Selbst bei minus 100 Grad dürfte es nichts ausmachen (außer, dass es vielleicht vor Kälte schmerzt). Solange die Hände oder das Geländer nicht nass sind, friert nichts fest!] Korrigieren
Als in der Forschungsstation das Notstromaggregat wegen Spritmangel ausfällt, nimmt einer der Mitarbeiter eine Flasche mit einer klaren Flüssigkeit aus dem Regal. Er äußert den Gedanken, dass das Aggregat vielleicht auch damit läuft. Daraufhin protestiert der Professor und meint, dass das ein älterer Scotch-Whisky ist. Echter Scotch-Whisky reift immer in Eichenfässern und bekommt dadurch seine typische, braun-orange Farbe. Also müsste der Inhalt der Flasche diese Farbe auch schon haben, als sie aus dem Regal genommen wird. Tatsächlich hat der Inhalt diese Farbe aber erst beim Ausschenken. [Anmerkung/Korrektur: Hab mir den Film grade angesehen (DVD). Der Whiskey hat die ganze Zeit über genau dieselbe Farbe und sieht genau so aus, wie Scotch-Whiskey aussehen sollte.] Korrigieren
In der Szene, als der Sohn des Klimaforschers Jack Hall in das Taxi steigen will, um zum Flughafen zu fahren, kommt gerade rechtzeitig Jack Hall mit seinem Elektro-Auto angesaust. Beim überstürzten Aussteigen aus dem Fahrzeug lässt der Schauspieler die Kupplung zu schnell kommen, was sich durch einen deutlich sichtbaren Ruck des Fahrzeugs bemerkbar macht. Der Fehler ist, dass echte Elektrofahrzeuge weder Getriebe noch Kupplung besitzen. [Korrektur: Es kann auch ein Hybrid Auto gewesen sein.] Korrigieren
Bei der Flutszene wird das Wasser durch die Bibliotheksfenster gedrückt, gar ein Taxi wird hineingeschoben. Bei der Szene, wo sie hinaus zum Schiff gehen sind, ist die Halle aber weder überflutet noch eingefroren. Es sieht nur aus, als ob der Schnee hinein geweht wäre. Die Stühle, Tisch und sogar die Lampen auf den Tischen sind alle noch heil und sehen aus, als wäre nie etwas passiert. [Anmerkung/Korrektur: Verschiedene Geschoße! Die Bibliothekarin spricht ja vom "Zwischengeschoß". Das Erdgeschoß mit dem Taxi in der Hauswand etc., liegt bereits unter Wasser und ist zugefroren. In der Szene, in der die Wölfe auf das Schiff zurennen, erkennt man gut den Höhenunterschied an der Verkehrsampel. Diese ist nur noch knapp über den Köpfen der Wölfe!] Korrigieren
Ab 1:27:22 sieht man wie die ISS über die Erde "rotiert". Normalerweise tut sie das aber nicht (liegt relativ zur Erde still), da es bei so etwas schwierig ist, die Lage zu halten. [Anmerkung/Korrektur: Die ISS ist nicht geostationiär, sie bewegt sich.] Korrigieren