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Deep Impact (1998) - Filmfehler

(Deep Impact)


Regie:
Mimi Leder.
Schauspieler:
Robert Duvall, Tea Leoni, Elijah Wood, Vanessa Redgrave, Maximilian Schell, Morgan Freeman.

Bewertungspunkte: 102  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Klassischer, wissenschaftlicher Fehler: Der Schweif des Kometen ist im Film immer hinter dem Kometen, in der Annahme, dass Gas und Staub hinter dem sich schnell bewegenden Kometen hergezogen werden. Das ist falsch: Gas und Staub von einem Kometen werden vom Sonnenwind weggeblasen. Das hat zur Folge, dass der Schweif immer von der Sonne weg zeigt, egal, in welcher Richtung sich der Komet bewegt. Die Eigenbewegung des Kometen spielt praktisch keine Rolle.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 89  |  Filmminute: 102
Als die Flutwelle Manhatten zerstört, sieht man eine Szene, in der der Washington Square Park zerstört wird. Zuerst wird ein großer Bogen zerstört, bevor es den Rest des Parks erwischt. Dieser Bogen ist aber an der Oberseite des Parks und nicht an der Unterseite, aus der Richtung die Welle kommt.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 71  |  Filmminute: 18
Synchro-Fehler: Als Jenny Lerner "entführt" wird und zum ersten Mal den Präsidenten trifft, fragt dieser sie, was sie denn von "E.L.A." wisse. Richtig ist aber E.L.E., in der Originalfassung korrekt und auch später an Jennys Internet-Recherche zu erkennen.
Gesehen von: Hoshie79

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Bewertungspunkte: 67  |  Filmminute: 101
Leo lebt in Richmond, Virginia. Gegen Ende des Film, als alle aus der Küstenregion fliehen, sieht man ein Schild: "Virginia Beaches: 5 miles". Richmond ist 100 Meilen im Inland. Es gibt zwar eine Stadt namens "Virginia Beach", aber auf keinem Schild steht "Virginia Beaches"! Außerdem fliehen Leo und Sarah vor der Welle in die Berge. Die Berge sind 60 Meilen auf der anderen Seite von Richmond.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 67  |  Filmminute: 102
In der Szene, wo die Welle in New York einrollt und alle um ihr Leben rennen, sieht man eine Frau mit einem Kind rennen. Als die Frau sich zur Welle umdreht, wehen ihre Haare in die entgegengesetzte Richtung, also vom Gesicht weg. Als sie dann wieder geradeaus guckt, wehen ihr die Haare ins Gesicht, also wieder in die falsche Richtung.
Gesehen von: Andy1

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Bewertungspunkte: 65  |  Filmminute: 8
In der Szene, in der der Chef des Fernsehsenders mit seinem Personal spricht, nimmt er seine Brille ab, als er aufhört zu reden und steht von seinem Stuhl auf. In der nächsten Szene, als er von Stuhl aufsteht, hat er die Brille wieder auf.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 60  |  Filmminute: 95
Als Sarahs Familie aus Richmond flieht, sieht man ein Highway-Schild "Interstate 66". Dieser Highway ist hundert Meilen nördlich von Richmond, er fängt in Washington DC an.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 57  |  Filmminute: 94
In der Szene, in der Leo den Schlüssel für das Motorradschloss vom Boden aufhebt: Er schließt das Schloss auf und setzt sich auf das Motorrad. In dieser Einstellung sieht man, dass der linke Spiegel quer zum Lenker steht (also verdreht ist). Dann kommt der Filmschnitt und plötzlich ist der Spiegel wieder normal.
Gesehen von: snjesch

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Bewertungspunkte: 48  |  Filmminute: 102
Als der Komet am Ende des Films einschlägt und die Flutwelle über New York City erzeugt, zerstört sie erst die Freiheitsstatue, dann die Innenstadt und das World Trade Center, dann in die höheren Regionen, und spült den Kopf der Freiheitsstatue dann irgendwo in die Mitte der Stadt. Das Problem ist nur, dass Manhattan Island nicht im Osten und auch nicht im Süden liegt. Es liegt nordwestlich. Das heißt, wenn die Welle vom Atlantik ausgegangen ist, hätte sie scharf "rechts abbiegen" müssen (bei Brooklyn), um in nordöstlicher Richtung vorstoßen zu können.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 36  |  Filmminute: 85
In der 79. Minute sind beide Kometen tagsüber von New York aus zu sehen. Als Leo wenig später auf der Ladefläche des LKWs sitzt, kann er die beide Kometen auch sehen. Es ist durch die Erdrotation unmöglich, die Kometen Tag und Nacht im gleichen Land zu sehen.
Gesehen von: Bart Simpson

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Bewertungspunkte: 29  |  Filmminute: 103
Der Komet schlägt auf die Erde ein. Etwas später sieht man die Erde, genauer gesagt den Atlantik, sowie Nord- und Südamerika. Komischerweise ist hier keine Wasserverdrängung, eine Riesenwelle, die beide Kontinente überwälzt oder eine irgendeine andere Zerstörung zu entdecken, obwohl diese grad in vollem Gange ist. [Anmerkung: Aus Sicht des zweiten Asteroiden!]
Gesehen von: samuhunk

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Bewertungspunkte: 2  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Als die Bohrmaschinen auf dem Planeten die Löcher bohren, bleibt die eine bei 25m stecken. Einer aus der Astronautencrew begibt sich daraufhin ins Loch. Das Bohrloch sieht aus wie geleckt, aber kein Bohrstaub ist in Sicht oder ums Loch herum zu sehen.
Gesehen von: mauminer

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Als sie in den Weltraum geschossen werden und in das andere Raumschiff wechseln, tragen sie alle normale Straßenkleidung. Als sie dann näher an den Kometen kommen, tragen alle NASA-Shirts. [Anmerkung/Korrektur: Die Crew ist monatelang zum Kometen unterwegs. Ich denke, da hatten sie schon Zeit, sich mal ein anderes Shirt anzuziehen.] [Anmerkung/Korrektur: In der Tat trägt die Crew im Raumschiff während des Startes dieselbe Kleidung, welche sie vorher auf der Gartenparty und auch in der Bar trug.] Korrigieren
Sarahs Vater versteckt den Schlüssel des Motorrads in das 3. Gefäß von rechts. Als Leo den Schlüssel klaut, holt er ihn aus dem 4. Gefäß von rechts. [Anmerkung/Korrektur: Es ist nicht klar, dass es das 4. Gefäß war. Er kippt alles unübersichtlich auf den Boden und findet den Schlüssel, nachdem er das 4. Gefäß ausgekippt hat. Es ist wahrscheinlich, dass er den Schlüssel vorher in dem Durcheinander einfach nur nicht gesehen hat.] Korrigieren
In fast jedem Katastrophenfilm der gleiche Fehler: Eine große Stadt wird evakuiert und die Straße, die aus der Stadt heraus führt, ist total überfüllt mit Autos. Auf der anderen komplett leeren Straßenseite fährt dann ein Auto in die Stadt hinein. Wie blöd sind die Leute? Sie könnten einfach die andere Straßenseite mitbenutzen um zu fliehen! Ich glaube nicht, dass in so einer Situation noch jemand auf Verkehrsregeln achten muss! [Anmerkung/Korrektur: Ja, in fast jedem, aber in diesem gerade mal nicht. Man erkennt am Ende des Films (wo Leo mit dem Motorrad seine Freundin sucht) eindeutig, dass die Autos auf allen zwei Spuren fahren.] Korrigieren
Im Raumschiff löschen sie ein Feuer mit einem "Halon" Löschgerät. Halon ist in geschlossenen Räumen ein wesentlich gefährlicheres Gas als CO2. Normalerweise hätte man in diesem Fall einen CO2 Löscher benutzt. Außerdem sind Halonlöscher grün und nicht rot wie im Film. [Anmerkung/Korrektur: Halonlöscher wurden für den Einsatz in Räumen entwickelt, sie wurden auch zur Löschung von Personen empfohlen. Daher macht es Sinn, sie in Raumschiffen einzusetzen. Verboten wurde Halon als Löschmittel, da es ein sehr aggressiver Ozonkiller ist!] Korrigieren
Ziemlich am Anfang vom Film interviewt Jenny eine Frau (war es die Frau des Präsidenten?). Dabei laufen sie vor dem Weißen Haus entlang. Man kann deutlich sehen, dass beide Frauen laufen, aber sie scheinen auf der Stelle zu laufen, da im Hintergrund das Weiße Haus immer an derselben Stelle stehen bleibt, obwohl sie gar nicht so weit davon entfernt sind. Der Hintergrund wurde also einfach hinter die zwei Frauen gesetzt, was ziemlich deutlich zu bemerken ist. [Anmerkung/Korrektur: Anhand der Pferdestatue, die in einiger Entfernung zum Weißen Haus steht und im Hintergrund deutlich zu erkennen ist, kann man sehen, wie sich der Winkel Statue-Haus ändert. In Minute 11 sieht man außerdem deutlich, dass der Teich kreis-/ellipsenförmig ist - die Kamera bewegt sich also nicht gerade, sondern in einem Bogen.] Korrigieren
Nachdem Leo den Motorradschlüssel aus dem Glas genommen hat, ist das Glas ganz rechts verschwunden, wobei es wenige Einstellungen vorher noch da war. [Anmerkung/Korrektur: Da verschwindet kein Glas!] Korrigieren
In der deutschen Fassung des Filmes (keine Ahnung, ob es in der englischen Version ebenfalls ist) wird davon gesprochen, dass das Signal des Raumschiffes beim Kometen 20 Sekunden benötigt, bis es die Erde erreicht. Das würde einer Maximalentfernung von grob 6 Millionen Kilometern entsprechen (20x300000km/s), in der sich der Asteroid 5 Monate vor dem Einschlag befindet. (12 Monate bei der Ansprache des Präsidenten, 10 Monate beim Start des Raumschiffes, 5 Monate Flugzeit). In der Anfangsgrafik, als Astronom Wolf die Flugbahn des Asteroiden berechnete, befand sich das Teil bereits auf der Umlaufbahn der Erde (oder knapp außerhalb)und würde einmal um die Sonne kurven, bevor er einschlägt, was einer Distanz von etwas mehr als 300 Millionen Kilometern entspräche. Zu diesem Zeitpunkt waren es noch 24 Monate bis zum Einschlag. Dies würde eine Geschwindigkeit von großzügigen 19000 Kilometern pro Stunde entsprechen (Durchschnittsgeschwindigkeit). 5 Monate vor dem Einschlag würde der Komet also noch fast 68,5 Millionen Kilometer entfernt sein. Ein Funksignal würde daher rund 3,5 Minuten brauchen. Wäre der Komet 5 Monate vor Einschlag nur 6 Millionen Kilometer entfernt, würde er mit bequemen 1666 Stundenkilometern fliegen und wohl kaum den Einsatz eines Orion-Triebwerks erfordern. Von daher ist die Angabe der Flugdauer des Signals unwahrscheinlich. [Anmerkung/Korrektur: Das würde nur zutreffen, wenn der Komet linear auf die Erde zurauschen würde und die Abstände in der euklidischen Distanz gemessen würden. Dies muss aber nicht sein. Der Komet kann sich auch auf einer elliptischen Bahn auf Kollisionskurs auf die Erde zubewegen - also bis zum Einschlag weiter fliegt als er in der Zeit von der Erde entfernt ist. Bestes Beispiel: Ein Komet verpasst die Erde in Jahr X um 1000 km und schlägt am darauffolgenden Jahr in die Erde ein. Euklidische Distanz wäre 1000 km (weg des Funksignals), die Distanz zum Aufschlag ist aber eine ganze Erdumrundung.] Korrigieren
Auf der Floppy-Disk, die der Astronom Wulf beschriftet, steht "Beiderman", ebenso wie auf dem tabellarischen Computer-Ausdruck zum Kometenbild. Es müsste aber "Biederman" heißen. [Anmerkung/Korrektur: Dir ist schon klar, dass sich die Schreibweise und die Aussprache vieler Wörter der englischen Sprache voneinander unterscheiden?!] Korrigieren