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Dredd (2012) - Filmfehler

(Dredd)


Regie:
Pete Travis.
Schauspieler:
Lena Headey, Karl Urban, Olivia Thirlby .

Bewertungspunkte: 38  |  Filmminute: 5
Gleich zu Beginn während der Verfolgungsjagd wird ein Passant überfahren. Ein großer Blutfleck ist auf der Windschutzscheibe der Beifahrerseite. Nachdem Dredd auf den Reifen des fliehenden Fahrzeugs schießt, sieht man kurz eine Innenansicht des Wagens. Der Blutfleck ist nun genau in der Mitte der Windschutzscheibe.
Gesehen von: Profane

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Logikfehler: Die Droge "SlowMo" wird von der Bandenchefin und am Ende des Films auch von Dredd als zusätzliche Bestrafung verabreicht, da diese ja auch den Fall nach unten ewig erscheinen lassen soll. Rein logisch ist dies aber gar nicht möglich, im Gegenteil: Die Wahrnehmung des Falls würde sich vermutlich auf den Akt des Hinabstoßens beschränken, da das Gehirn logischerweise keine weiteren Informationen verarbeiten kann, wenn es tot ist. Mit dem Aufprall würde die Wahrnehmung der Person augenblicklich stoppen, auch wenn das Gehirn bis dahin glaubte, es würde weiterhin fallen! Somit wäre die Droge in diesem Fall sogar eine "Erleichterung"! [Anmerkung/Korrektur: Sehe ich anders. Durch die Droge nimmt das Gehirn in der Zeit einfach viel mehr Informationen auf. Die Wahrnehmung wird also erhöht. Ein gutes Beispiel ist eine Highspeed Kamera. Eine normale Kamera nimmt 25 Bildern pro Sekunde auf. Bei einer Länger von 30 Sekunden sind das also genau 750 Bilder. 1 zu 1 mit dem menschlichen Gehirn (ohne Drogen). Wenn jetzt eine Highspeed Kamera mit 10.000 Bilder pro Sekunde aufnimmt, sind das schon 300000 Bilder. Der "Film" ist zwar genau so lang wie der erste, aber es sind, durch die erhöhte Wahrnehmung viel mehr Informationen, die die Kamera (das Gehirn) in den 30 Sekunden verarbeiten kann. Somit dauert der Fall, für das Gehirn länger.] Korrigieren