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Final Destination (2000) - Filmfehler

(Final Destination)


Regie:
James Wong (IV).
Schauspieler:
Devon Sawa, Ali Larter, Kerr Smith.

Bewertungspunkte: 44  |  Filmminute: 30
Direkt nach der Trauerfeier sieht Tod in einen Spiegel und man kann darin erkennen wie die Kamera links ins Bild fährt. [Anmerkung: Bei 30:42 (DVD) sehr kurz zu sehen.]
Gesehen von: daniela

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Bewertungspunkte: 41  |  Filmminute: 27
Bei der Trauerfeier sitzt Alex am Gang. Als der Gedenkstein enthüllt wird, kann man hinter Alex eine Frau im roten Kostüm sehen, wie sie nach vorne geht. Als Alex auch aufsteht, steht die gleiche Frau wieder hinter ihm.
Gesehen von: Aldebaran

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Bewertungspunkte: 41  |  Filmminute: 58
Als Mrs. Lewton in ihrem Haus stirbt und als Alex reinkommt, müsste der PC (von dem der Monitor explodiert ist) genau gegenüber der Tür stehen (also neben dem Regal mit dem Plattenspieler), aber er ist weg!
Gesehen von: Frank, Jenny, Maike & Malte

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Bewertungspunkte: 38  |  Filmminute: 10
Wenn die Passagiere an Bord gehen wollen, sieht man Alex und seine Freunde wie sie die Gangway entlang laufen. Dabei sind Carter und seine Freundin direkt hinter ihnen. Als sie aber am Flugzeug ankommen, sind plötzlich ganz andere Mitschüler hinter ihnen. Und um es noch konfuser zu machen - als Alex zu seinem Platz geht, sieht man Carter, wie er sich schon an seinen Platz setzt.
Gesehen von: Aldebaran

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Bewertungspunkte: 36  |  Filmminute: 56
Dieser Fehler passiert während der Szene, als Ms. Lewton heißes Wasser kocht. Nachdem sie das Wasser aus der Kanne gegossen hat, verschließt sie diese wieder. Doch nach einem Schnitt ist in der nächsten Szene zu sehen, dass die Kanne offen ist und heißer Dampf raussteigt.
Gesehen von: Aldebaran

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Bewertungspunkte: 36  |  Filmminute: 22
Nachdem die Überlebenden des Fluges 180 verhört wurden, fallen sie ihren Familien in die Arme. Alex umarmt seine Eltern und schaut zu Tods Familie rüber, Mr. Waggner schaut zu Alex rüber und es wird wieder Alex mit seinen Eltern gezeigt. Nun ist auf einmal die Umarmung von Alex und seinen Eltern verändert. Beispielsweise konnte man anfangs Alex' rechte Hand sehen und nach dem Schnitt sieht man auf einmal seine linke Hand.
Gesehen von: Dawson

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Bewertungspunkte: 32  |  Filmminute: 28
Während der Trauerfeier. Alex wird von Billy angesprochen und nach seiner Zukunft befragt. Im Hintergrund sieht man, wie sein Freund Todd an den beiden vorbeigeht und seine Rose ablegt. Wenig später sieht man aber, wie er erst von seinem Sitz aufsteht mit der Rose in der Hand.
Gesehen von: Aldebaran

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Bewertungspunkte: 31  |  Filmminute: 46
Als Carter dabei ist, mit seinem Auto umzudrehen, wodurch er Billy auf seinem Fahrrad in Gefahr bringt, kann man bei 46:16min genau sehen, dass sich auf dem Fahrrad ein Stuntman befindet.
Gesehen von: Dawson

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Bewertungspunkte: 29  |  Filmminute: 34
Als sich Alex in seinem Zimmer "Penthouse" anschaut und später zu der Eule am Fenster wirft, wird die Zeitschrift vom Ventilator zerfetzt und ein kleines Stückchen Papier fällt auf Alex' Bein. Schnitt - das Papier liegt anders dort, ohne dass Alex es berührt hat.
Gesehen von: anonym

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Als Alex am Flughafen seinen Koffer abgibt und der Streifen um den Koffer gemacht wird, kann man darauf den Titel des Filmes ablesen. [Anmerkung: "Final Destination" bedeutet nichts anderes als "das Endziel einer Reise". Übrigens steht das auf so ziemlich jedem Kofferaufkleber, der von einer US-Airline vergeben wird.]
Gesehen von: Rammbiest
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Info: Der Leichenbeschauer kennt sich ja ziemlich gut mit dem Tod aus. Kein Wunder. Er ist ja der "Candyman", also spricht er sozusagen aus Erfahrung... [Anmerkung: Damit die Info verständlicher wird: Er wird in beiden Fällen von Tony Todd gespielt.]
Gesehen von: belzebup
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In der ursprüngliche Version des Films schlafen Alex und seine Freundin am Strand miteinander, was man natürlich nicht sieht, und in der Szene, in der Alex das Stomkabel in die Hände nimmt, verbrennt er und stirbt. Der Film geht so aus, dass das Mädchen ein Kind von Alex bekommt und Carter und sie überleben. Bei einer Testvorführung merkten die Macher des Films aber, dass dies nicht so gut ankommt und änderten den Schluss. (Bei der Vorführung übrigens war die "Busszene" die beliebteste Stelle!) ==> alles auf der DVD.
Gesehen von: Mike
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Info: Jedesmal, wenn die Flugzeuginsassen sterben, wird ein bestimmtes Lied von "John Denver" gespielt, der, wie Alex es auf dem Klo bemerkt, bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Der Junge, der im Bad stirbt, macht kurz das Radio an und das Lied ist zu hören. Die Lehrerin legt die Platte von John Denver auf, kurz bevor sie stirb und in Frankreich spielt der Franzose das Lied auf seiner Gitarre.
Gesehen von: Denílson
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Info: Ganz am Ende des Films wird der Typ, der dann "Wer ist dann der nächste?" sagt, von einer Leuchtreklame erschlagen. Diese gehört zu einem Laden namens "MIRO81" oder etwas ähnliches. Die Reklame wird aber zerteilt, sodass nur noch O81 übrigbleibt, also rückwärts die Nummer des Fluges vom Anfang. Man sieht sie später auch noch von der anderen Seite, sodass eindeutig 180 dasteht.
Gesehen von: linda.md
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Info: Am Anfang, als Alex ins Flugzeug einsteigt, guckt er durch einen Schlitz zwischen Flugzeug und diesem Durchgang und sieht unten ein Fahrzeug vorbeifahren. Auf dem Dach dieses Fahrzeuges steht "666" - also die Zahl des Teufels.
Gesehen von: linda.md
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Info: Kurz bevor die Lehrerin stirbt, als der Wodka in den Computer sickert, sieht man mehrmals hinter ihr eine Glasscheibe mit einem nach unten zeigenden Dolch darauf. Eine Anspielung auf ihren bevorstehenden Tod durch das herunterfallende Messer?!
Gesehen von: linda.md
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Info: Ursprünglich war der Film als eine Folge von Akte X vorgesehen. Als daraus nichts wurde, machte James Wong daraus einen Kinofilm - sehr erfolgreich! [Anmerkung: Die Folge wurde nicht produziert, weil es schon eine Folge gab, in der der Tod oder eine ähnliche Macht sich ihre/seine Opfer holte, allerdings nur "Schuldige", indem er sich in Elektrogeräten manifestierte und diese beeinflusste. Es schien den Macher von Akte X einfach zu ähnlich. ]
Gesehen von: da ola
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Info: Nach der Gedenkfeier sitzt Alex an seinem Schreibtisch und recherchiert über Flugzeugabstürze. Man beachte die Sammlung von Gegenständen neben dem Flugzeugmodell und dem "Taifun"-Ventilator: eine Plastik-Spritzpistole, eine Revolvertrommel, scharfe Patronen und leere Patronenhülsen, eine Uhr die 5 vor 12 anzeigt, eine Mundharmonika (Spiel mir das Lied vom Tod) und ein Spielzeugtaxi (das noch eine Rolle spielen wird).
Gesehen von: Ilja
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Im Film gibt es (wie in den Sequels auch) diverse Anspielungen und Verweise an andere Horror-Größen. Besonders bei den Namen einzelnder Figuren wird dies ersichtlich. Billy Hitchcock, ist eine klare Anspielung auf Alfred Hitchcock. Die Lehrerin heißt Valerie Lewton. Val Lewton war ein bekannter und erfolgreicher Produzent von Horrorfilmen in den 1940er Jahren. Einer der beiden Cops, der Alex versucht des Mordes zu überführen, heißt Schreck. Schreck ist eine Anspielung auf Max Schreck, der den "Nosferatu" spielte.
Gesehen von: stuforcedyou
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In der Szene, in der Alex mit Clear Rivers im Café sitzt und sie über die Situation reden, sieht man, dass in der Straße links von Alex eine Baustelle und die Staße gesperrt ist (durch einen Kran). Einige Zeit später aber wird die Freundin des Schul-Machos von einem Bus überfahren, der aus dieser Straße kommt. Vielleicht ist dieser Busfahrer aber auch ein großes Talent, wenn es darum geht, einen Bus mit sehr hoher Geschwindigkeit in eine 90 Grad Kurve abbiegen zu lassen. [Anmerkung/Korrektur: Das ist nicht unbedingt ein Fehler. Wie man ja weiß, hat der Tod persönlich seine Finger im Spiel und er kann Gegenstände auch bewegen. Es ist also gut möglich, dass er den Kran in letzter Sekunde, bevor der Bus kam, zur Seite hat fahren lassen oder anderswie bewegt hat.] Korrigieren
In der Szene, als der Zug auf das Auto zurast und Alex seinen Kumpel in letzter Sekunde rauszieht, schiebt der Zug das Auto vor sich her. In der nächsten Szene liegen sie alle neben den Gleisen und der Zug fährt vorbei. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Zug das Auto noch lange vor sich herschiebt. Normalerweise müsste er anhalten. Aber er fährt weiter als ob nichts war... ohne "funkende" Bremsen. [Korrektur: Das ist kein "richtiger" Fehler, sondern wurde absichtlich im Kontext zum Tod so dargestellt! Der Tod will seinen Plan durchsetzen, also lässt er Dinge außer Kontrolle geraten, die plötzlich noch funktionierten. Alle Todesszenen wurden so überspitzt dargestellt. Wer weiß denn, ob der Zugführer nicht schon die ganze Zeit versucht zu bremsen, aber einfach nichts funktioniert und der Zug immer schneller fährt!? Gleiches gilt auch für den Bus, welcher normal niemals so dermaßen schnell fahren könnte.] Korrigieren
Als sich Mrs. Lewton Vodka in ihren Becher kippt, bekommt dieser einen Sprung und der Vodka läuft aus. Nimmt man dies und die Tatsache, wieviel Vodka ausläuft, so hätte sie dies zum einen bemerken müssen und zum anderen hätte der Becher sicher mehr als einmal wieder aufgefüllt werden müssen. [Anmerkung/Korrektur: Nein, die ausgelaufene Menge passt soweit schon. Und dass sie nichts davon mitbekommt, ist durchaus möglich. Der Vodka tropft nicht direkt auf sie.] Korrigieren
Wenn Terry von dem Bus überfahren wird, sollte man sich den Innenraum des Buses anschauen. Er hat weder Passagiere, noch einen Fahrer... [Anmerkung: Stimmt. Im zweiten Teil behauptet eine der Hauptrollen, sie wäre deshalb nicht zu einem Hotel gekommen, weil der Bus den sie nahm, ein Mädchen überfuhr.] [Anmerkung/Korrektur: Es ist auch in Zeitlupe nicht zu erkennen, dass dort kein Fahrer sitzt. Und dass es Busfahrten ohne einen einzigen Fahrgast gibt, ist auch nicht ungewöhnlich.] Korrigieren
Als die Lehrerin mit der kaputten Tasse zum PC läuft, hinterlässt sie eine Spur aus Vodkatropfen. Als der PC Funken sprüht, ist es auf einmal eine durchgezogene Spur, welche dann brennt. [Anmerkung/Korrektur: Man sieht an verschiedenen Stellen des Films, wie der Tod Flüssigkeiten und Gegenstände in ihrer Richtung und Flussgeschwindigkeit beeinflussen konnte, warum sollte er dies nicht auch bei dem Vodka auf dem Boden getan haben und aus einzelnen Tropfen eine durchgezogene Linie erstellt haben? Es ist zwar wahrscheinlich, dass die Crew die Linie nur gezogen hat, damit das Zeug überhaupt brennt, trotzdem würde ich dies nicht als Fehler bezeichnen.] Korrigieren
Warum sprechen am Anfang des Filmes auf einem amerikanischen Flughafen alle Mitarbeiter mit französischem Akzent? Die Schüler wollen zwar nach Frankreich fliegen, aber sind noch in den USA. [Anmerkung/Korrektur: Eigentlich sprechen nur die Mitarbeiter von Volée Airlines am Check-in mit französischem Akzent. Dies ist ja offenbar eine französische Fluglinie, und es ist nichts ungewöhnliches, dass Fluglinien an "ausländischen" Check-in-Schaltern Personal einsetzen, das die Sprache der heimischen Fluggäste spricht oder selbst aus dem Heimatland kommt. (Hab ich selbst erlebt - Chicago O'Hare Airport, Lufthansa-Schalter... da bestand die Hälfte des Personals aus Deutschen!)] Korrigieren
Als am Anfang des Films das Flugzeug in der Luft explodiert, zerstört die Druckwelle die Fenster des Abflugterminals. Die Druckwelle eines derart explodierenden Flugzeugs wäre aber zu klein, um auf diese Entfernung (offensichtlich mehrere hundert Meter) Fensterscheiben zum bersten zu bringen. Außerdem gehen die Scheiben genau zeitgleich mit der Explosion zu Bruch. Eine Druckwelle braucht jedoch einige Sekunden, um eine Entfernung von mehreren hundert Metern zu überbrücken. [Anmerkung/Korrektur: Das Fenster des Abflugterminals zerbricht in keinster Weise genau dann, als auch das Flugzeug explodiert. Es ist deutlich zu erkennen, dass erst die Explosion und dann das Zerspringen der Fensterscheibe erfolgt. Als Letzteres passiert, sieht man zwar noch den Unfall in der Luft, aber der eigentliche "Knall" geschah bereits zuvor.] Korrigieren