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Flightplan - Ohne jede Spur (2005) - Filmfehler

(Flightplan)


Regie:
Robert Schwentke.
Schauspieler:
Jodie Foster, Peter Sarsgaard, Sean Bean, Kate Beahan, Michael Irby.

Bewertungspunkte: 69  |  Filmminute: 87
Am Ende gibt es eine Notlandung in - wie mehrfach betont wird - Neufundland, was zu Kanada gehört. Auf dem dortigen Flughafen ist alles voller FBI-Beamter, die als US-Bundespolizisten nichts auf einem kanadischen Flughafen zu suchen haben.
Gesehen von: treutwein

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Bewertungspunkte: 64  |  Filmminute: 86
Während des Films kann man erkennen, dass Captain Rich ziemlich kurze Haare hat. Doch gegen Ende, als er und die anderen am Flughafen stehen und zuschauen, wie Kyle das Flugzeug in die Luft sprengt, kann man in den darauffolgenden Szenen erkennen, dass seine Haare plötzlich deutlich länger sind.
Gesehen von: beanygirl

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Bewertungspunkte: 62  |  Filmminute: 60
Wenn Kyle den Sarg aufmacht, ist mehrere Male zu sehen, dass die vermeintliche Leiche des Ehemanns atmet (Bauchdecke hebt sich) und außerdem zucken seine Augen immer wieder einmal.
Gesehen von: Spino

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Bewertungspunkte: 56  |  Filmminute: 9
Die Unform der Bundespolizei auf dem Flughafen ist nicht richtig. Die Bundespolizei trägt keine Lederjacke, nur die Landespolizei.
Gesehen von: COP135

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Bewertungspunkte: 55  |  Filmminute: 10
Der Film spielt anfangs im Berliner Flughafen. Allerdings sind ständig die Logos des Leipziger Flughafens im Hintergrund zu sehen (denn dort wurde tatsächlich gedreht)! [Anmerkung: Gedreht wurde u.a. in Berlin und Los Angeles. Weitere Aufnahmen entstanden auf dem Flughafen Leipzig/Halle, da dessen Architektur großstädtischer wirkt, als die der Berliner Flughäfen.]
Gesehen von: melfi

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Bewertungspunkte: 21  |  Filmminute: 53
Als Kyle mit ihrer Tochter die Plätze im Flugzeug einnimmt und die Tochter aus dem Fenster den Sarg des Vaters sieht, haucht sie gegen die Scheibe und malt ein Herz an. Als sie sich später im Film wieder daran erinnert, haucht sie gegen die Scheibe und das Herz wird wieder sichtbar. Nur leider ist die Form ein wenig anders als am Anfang. [Anmerkung: Der Fehler ist richtig, das Herz sieht auf jeden Fall anders aus. Als die Kleine es an die Scheibe malt, ist von innen gesehen der rechte Hügel unter dem linken, also leicht gedreht. Später, als Kyle es wieder sieht, sind die Hügel gleich hoch, also gerade.]
Gesehen von: D-Jey

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Da es sich bei der 474 ja nicht um ein echtes, sondern nur um ein Hollywood-Flugzeug handelt, ist Folgendes eher als Info und nicht als "Film"-Fehler zu sehen: Kein echtes Passagierflugzeug hat derartig viel ungenutzten Raum, in dem man rumkrabbeln kann, schon gar nicht im Frachtraum, in dem normalerweise jeder Kubikzentimeter ausgenutzt wird. Auch über den Passagieren gibt es keine Hohlräume (und schon gar nicht kann sie jeder erreichen, wenn er in der Toilette eine Deckenluke hochdrückt), hier liegen die dicken Rohre der Belüftungssysteme und viele Geräte für das Passagier-Entertainment. Der Avionik-Raum ist auch so eine Sache: Wo bitte hat das Flugzeug sein Radar sitzen, wenn nicht in der Schnauze? Hier herrscht dort gähnende Leere. Außerdem würde ein Flieger, der eine derartige Explosion ohne Aufbrechen des Rumpfes übersteht, so massiv sein, dass er gar nicht vom Boden abheben könnte. Und wenn eine Passagiermaschine von solch einer Grösse, dass man ein Auto dort quer in den Frachtraum kriegt, nur 425 Passagiere an Bord hat (auch wenn nicht alle Plätze voll sind), dann wird die Fluglinie wahrscheinlich recht schnell pleite gehen. Achja, und die Fenster sind für ein echtes Flugzeug auch viel zu groß geraten.
Gesehen von: Dyotron
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Kyle steigt am Alexanderplatz in die U5 Richtung Hönow und steigt am Platz der Luftbrücke aus. Dies ist gar nicht möglich, da es eine andere Linie ist (U6). Selbst ein Umsteigen macht keinen Sinn, da sich die Linien nicht kreuzen und sie daher erst mit einer anderen Linie hätte fahren müssen. [Anmerkung: Mehrfaches Umsteigen ist ja auch noch vollkommen normal und wäre kein Fehler (zudem wäre es doch auch langweilig, wenn man jeden Umsteigevorgang in Filmen zeigen würde). Aber es ist in der Tat nicht logisch, vom Alexanderplatz mit der U5 Richtung Hönow zu fahren, wenn man zum Platz der Luftbrücke will. Richtig wäre, mit der U2 vom Alex zur Stadtmitte und von dort aus weiter mit der U6.]
Gesehen von: TomUL
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Der Sarg, der in der Luftfahrt mit dem Cargo Code HUM (Human Remains) bezeichnet wird, ist nicht richtig verzurrt. Der HUM müsste in alle Richtungen durch das Verrutschen gesichert sein, im Film sieht man ganz deutlich, dass der Sarg 1. nicht in Flugrichtung steht und 2. nicht gegen seitliches Verrutschen gesichert ist.
Gesehen von: Michi
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Als das Flugzeug zur Landung ansetzt, liegt Schnee am Flughafen. Als die Maschine gelandet ist, fehlt der Schnee völlig. [Anmerkung/Korrektur: Nicht so erkennbar und wäre auch untypisch für eine benutzte Landebahn.] Korrigieren
Kyle wird von dem Araber zu Fall gebracht und knallt mit ihrem Kinn an einen Sitz. Allerdings ist die Blessur später am linken Jochbein und damit viel zu hoch! [Anmerkung/Korrektur: In der Zeitlupe ist deutlich zu sehen, dass sie mit der Wange gegen die Armlehne des Sitzes prallt.] Korrigieren
In der DVD-Version des Films kann man in Minute 17:51 nahe der rechten unteren Bildecke die Stirn und Haare einer Person sehen, die sich zwischen den beiden Sitzen in der Sitzreihe befindet - sie bewegt sich sogar. Natürlich wäre es möglich, dass ein Fluggast zwischen den Sitzen hockend beobachtet, wie Kyle grade aufwacht. Es wirkt aber leider sehr wie ein Fehler, mit einer falschen Person am falschen Ort. [Anmerkung/Korrektur: Also ich kann da niemanden erkennen!] Korrigieren
Flightplan – Ohne jede Spur ist ein Thriller aus dem Jahr 2005. Regie führte Robert Schwentke.
Die Ingenieurin Kyle Pratt (Jodie Foster) beschließt, nach dem Tod ihres Mannes, in die USA auszureisen. Zusammen mit ihrer Tochter Julia Pratt (Marlene Lawston) besteigt Sie das Flugzeug E-474 und schläft kurz nach dem Start ein. Als sie wieder aufwacht, ist ihre Tochter plötzlich verschwunden. Nachdem die Besatzung das komplette Flugzeug durchsucht hat, drängt sich diesen der Verdacht auf, dass Julia nie an Bord der Maschine war. Auch auf der Passagierliste ist die kleine Julia nicht zu finden. Die Besatzung recherchiert weiter und erhält die Information, dass die kleine Julia zusammen mit Kyles Ehemann umgekommen sei. Die Mutter kann dies alles nicht glauben, vor allem nachdem sie am Fenster ein Herz entdeckt (dieses hat während des Verlaufs des Filmes allerdings zwei verschiedene Formen, ein klarer Kontinuitätsfehler), dass ihre Tochter dorthin gemalt hat, und löst an Bord, durch das Herausfallen der Sauerstoffmasken, eine Panik aus, um in den Frachtraum zu gelangen, um dort nach ihrer Tochter zu suchen. Der Flugsicherheitsbegleiter Gene Carson (Peter Sarsgaard) spürt sie jedoch auf und führt sie in Handschellen ab. Im weiteren Verlauf stellt sich dann heraus, dass der Flugsicherheitsbegleiter und eine der Flugbegleiterinnen eine Erpressung geplant haben und das Kind als Geisel genommen haben, um später die Schuld Kyle zuzuschieben. Carson überzeugt auch Kapitän Rich (Sean Bean), dass Kyle die Entführung geplant habe. Am Ende des Films kann Kyle dann den Flugsicherheitsbegleiter und seine Komplizin überwältigen und findet ihr betäubtes Kind Julia im Avionik Raum. Kurz bevor sie mit einem Sprengsatz Carson dann tötet, erfährt sie noch, dass Carson auch ihren Ehemann getötet hat. Am Ende des Filmes entschuldigt sich Kapitän Rich noch bei Kyle, da er ihr die ganze Zeit nicht geglaubt habe.