dieSeher.de

Gladiator (2000) - Filmfehler

(Gladiator)


Regie:
Ridley Scott.
Schauspieler:
Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Oliver Reed, Derek Jacobi, Djimon Hounsou, Richard Harris.

Bewertungspunkte: 404  |  Filmminute: 22
Nach dem Kampf mit den Germanen, am nächsten Morgen: Maximus läuft in das Armee-Camp und füttert ein Pferd mit einem Stück Apfel. Wenn man genau den Zwischenraum zwischen Maximus und dem Pferd beobachtet, bei 21:08, erkennt man einen Mitarbeiter der Filmcrew in einer Jeans.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 240  |  Filmminute: 83
Beim Kampf in der Arena mit der Barbaren-Horde: Eine farbige Frau wird durch einen Streitwagen in der Mitte zerschnitten und fällt geteilt zu Boden. Kurz darauf kippt einer der Streitwagen um. Jetzt kann man, wenn man genau hinsieht, eine Gasflasche mit Amatur am hinteren Teil, auf dem Boden des Wagens erkennen. Diese Gasflasche war zuvor mit einer Art Decke getarnt, die beim Umfallen des Wagens allerdings verrutscht ist. Wahrscheinlich wurde diese Gasflasche (bzw. deren Druck-Inhalt) zum Umkippen des Streitwagens genutzt!
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 239  |  Filmminute: 91
In der Kampfszene mit den Kriegswagen schnappt sich Maximus eines der Zugpferde und springt auf es. Das Pferd ist bereits komplett gesattelt, obwohl es vorher einen Wagen gezogen hat und keinen Reiter hatte.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 208  |  Filmminute: 35
In der Szene, in der der tote Kaiser in seinem Bett liegt, sieht man ihn deutlich noch atmen.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 185  |  Filmminute: 5
In der Eröffnungsschlacht in Germanien sieht man die Barbaren am Waldrand stehen und brüllen. Obwohl die Schlacht noch nicht begonnen hat, sind schon überall röm. Pfeile zu sehen, die im Boden und in Bäumen stecken. In den ersten Szenen, in denen sich die Barbaren formieren, sind KEINE Pfeile zu sehen. Ausserdem sieht man in einer weiteren Szene einige Pfeile brennen und die brennen bestimmt nicht seit der letzten Schlacht. Ein typischer Schnittfehler.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 163  |  Filmminute: 9
In der Eröffnungsschlacht gegen die Germanen, als Maximus dem einen Germanen am Baum den Kopf abschlägt, sieht man (in Zeitlupe und Bild für Bild), dass der Kopf des Germanen eine "Fälschung" ist! Man erkennt es daran, dass die Perücke vom Kopf herunterfällt/herunterrutscht!
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 161  |  Filmminute: 90
Im ersten Kampf im Kolosseum, kurz bevor der weibliche Gladiator in der Mitte zerhackt wird (durch den Kriegswagen), sieht man jemanden in schwarzer Kleidung (Sicherheitskleidung?), der den Wagen fährt. [Anmerkung: Man sieht ihn sehr deutlich! Er hockt links neben dem Fahrer und seine hellen Schuhsohlen sind gut zu erkennen!]
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 158  |  Filmminute: 9
An einem Punkt während der ersten Attacke der Barbaren sieht man die Römer eine Verteidigungslinie mit ihren Schildern aufbauen, danach werden sie von den Barbaren, die den Hügel hinunterennen, angegriffen. Offensichtlich hören ein paar Barbaren ein bisschen zu früh auf zu kämpfen und man sieht sie umdrehen und durch die Gegend schauen. [Anmerkung: Zu sehen bei 0:09:20 (DVD).]
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 158  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Die Senatoren im Film tragen weiße Togas mit blauen Schärpen. In Wirklichkeit waren die Schärpen damals allerdings purpurrot.
Gesehen von: Agiga

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 156  |  Filmminute: 122
Die Sänfte, in der Lucilla durch Rom getragen wird (als Cicero sie anspricht), hat auf allen Seiten zugezogene Vorhänge. Aber in den Nahaufnahmen sind die Vorhänge an mindestens drei Seiten geöffnet. Ohne dass Zeit gewesen wäre, sie grundlos(!) zur Seite zu ziehen!
Gesehen von: EinFremder

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 155  |  Filmminute: 114
Als Tigris von Maximus am Ende des Kampfes umgetreten wird, ist gut zu erkennnen, dass das Visier seines Helmes (weinendes Gesicht) offen ist. Einige Sekunden später öffnet Maximus dieses allerdings erneut.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 153  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Es werden Sattel und Steigbügel verwendet, die zu dem Zeitpunkt noch nicht erfunden waren. Zu Beginn des Filmes werden außerdem Pferdekutschen gezeigt. Commudus reist z.B. in einer. Die im Film verwendeten Kummetgeschirre der Pferde (großer Lederring um die Hälse der Pferde, damit sie besser Wagen ziehen können) wurden zwar schon im 5. Jhd. v.Chr. in China verwandt, aber nicht in Europa. Die europäischen Bauern nutzen diese Form der Geschirrung erst ab dem 9./10. Jhd. (Das gleiche gilt für die Steigbügel und Sättel). Die Römer kannten dieses Pferdegeschirr noch nicht. (Zur weiteren Information: F. Klemm, Kurze Geschichte der Technik. Herder Taschenbuch 106. Freiburg 1061. S.45). Wie die historischen Pferdegeschirre ausgesehen haben, kann man z.B. bei "Asterix und die Normannen" sehen.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 147  |  Filmminute: 75
In der Szene, in der man das Colosseum und seine Flaggen sieht, zeigen alle Flaggen zur Mitte hin, was allerdings etwas komisch ist, wenn man bedenkt, dass der Wind immer aus einer Richtung kommt.[Anmerkung: Im "Making-Of" wird beschrieben, dass das Colosseum nur zu einem Viertel als Modell gebaut wurde. Die restlichen drei Viertel wurden digital ergänzt. Der Fehler entstand vermutlich durch dieser "Vervierfachung" des Modells. Man vergaß wohl einfach, die Fahnen entsprechend zu drehen.]
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 147  |  Filmminute: 137
Als Commodus seinem Neffen Lucius etwas über die römische Geschichte erzählt, verändert sich die Frisur von Lucius ein paarmal in der Szene.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 141  |  Filmminute: 138
Dass in der Szene, in der ein Senator mit einer Schlange getötet wird, keine echte Giftschlange verwendet wird, ist ja durchaus verständlich. Es handelt sich nämlich um eine Königsnatter, die der tödlichen Korallenotter sehr ähnlich sieht. Aber: Beide Tiere stammen vom amerikanischen Kontinent, den man damals noch gar nicht kannte, d.h. die alten Römer hätten keine von beiden besitzen oder zum Morden verwenden können. [Anmerkung: Wenn ich das richtig gesehen habe, handelt es sich um eine (ungiftige!) Rote Königsnatter.]
Gesehen von: Pepper

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 141  |  Filmminute: 91
Im Kampf um Karthago, als Maximus zu Pferde gerade das zugeworfene Schwert gefangen hat, reitet er aus dem Bild und als der Blick auf die Zuschauer frei wird, sieht man auf den oberen Rängen mehrere Reihen Pappkameraden sitzen. [Anmerkung: Zu sehen bei 1:31:42 (Extended Edition).]
Gesehen von: Axel

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 137  |  Filmminute: 91
Bei dem großen Kampf im Kolosseum (mit den Streitwagen) schießt ein "römischer" Gladiator mit einer Art Vierfach-Armbrust. Nachdem er einmal geschossen hat, rotiert der "Aufsatz" mit den Pfeilen nach links um 90 Grad. In der nächsten Szene schießt er erneut einen Pfeil ab. Dabei müßte allerdings die linke Position der Armbrust keinen Pfeil mehr haben und der Bogen dürfte nicht gespannt sein, weil er diesen Pfeil ja in der Szene zuvor schon abgeschossen hat. Ist aber nicht der Fall: Es sind wieder alle vier Pfeile vorhanden und alle Armbrustblätter sind voll gespannt. (Kann man am Besten im Zeitlupenmodus auf DVD sehen, weil die Szene recht schnell ist.)
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 136  |  Filmminute: 95
Nachdem die Gladiatoren siegreich beim "Kampf um Carthage" waren, enthüllt Maximus seine Identität an Commodus - Die Tageszeit scheint sich hier in der Szene mehrmals zu ändern: Mal ist Sonnenuntergang, mal Mittag. Die Aufnahmen der Menge sind am Mittag, in den Nahaufnahmen ist aber die Sonne auf einer Seite ihrer Gesichter. [Anmerkung: Der eigentlich Fehler ist, dass die komplette Kampfbahn des Kollosseums in der Sonne liegt, was man aber in den Nahaufnahmen nicht sieht.]
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 134  |  Filmminute: 92
Am Ende des "Kampfes um Karthago" reitet Maximus auf seinem Pferd eine Kurve mit dem Schwert in der linken Hand. In der Nahaufnahme ist es dann in der rechten Hand. Wenn man sich die Szene mit dem Schwert in der linken Hand in Zeitlupe ansieht, erkennt man, dass das Bild gespiegelt wurde. Gut am Schulterschutz zu erkennen, der nur in dieser Szene auf der rechten Schulter ist.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 132  |  Filmminute: 68
Als Maximus den Kopf seinen Gegners abschlägt und "Gefällt es euch nicht? Unterhalte ich euch nicht? Seid ihr nicht deshalb hier?" sagt, hat er das Schwert in seiner Linken Hand, dann folgt eine Szene im Weitwinkel und er hat das Schwert in der rechten. Dann der Schnitt zurück - und das Schwert ist wieder in der linken Hand.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 128  |  Filmminute: 68
In der Szene, in der Maximus schnell alle seine Gegner tötet, sticht er einen in den Bauch - hier kann man genau sehen, dass er an der Seite am Bauch vorbei sticht. Noch deutlicher sieht man es in Zeitlupe.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 128  |  Filmminute: 93
Nach der ersten Schlacht im Colloseum werden Maximus und Co. eingekreist und der Befehlshaber ruft: "Die Waffen fallen lassen!". Genau in dieser Szene kann man oben rechts eine Frau sehen, die eine Plastikwasserflasche zur Seite stellt (1:33:43 DVD ESE).
Gesehen von: Profisucher

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 126  |  Filmminute: 94
In der Szene, als Maximus sích dem Kaiser zu erkennen gibt, hebt er einen Pfeil vom Boden auf. Dabei ist seine Hand erst blutig, dann plötzlich nicht mehr, und beim dritten Mal sieht man dann wieder Blut daran.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 124  |  Filmminute: 141
Als Maximus nach dem finalen Duell tot am Boden liegt und die Kamera kurzzeitig um ihn herumfährt, sieht man, dass sein Kopf auf einem "Kissen" aus Sand liegt, das sich deutlich vom Rest des Bodens abhebt.
Gesehen von: dingsbums

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 123  |  Filmminute: 151
Gegen Ende des Films, als Commodus und Maximus in Nahaufnahme um das Messer kämpfen, greifen beide an das Messer und man erkennt deutlich, dass es aus Gummi ist, weil es sich stark biegt.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 122  |  Filmminute: 68
In der zweiten Kampfszene, in der Maximus gegen 6 Männer kämpft, sticht er dem vierten (?) in die Brust und das Blut spritzt durch die Gegend, unter anderem auf seinen rechten Arm. In der nächsten Szene ist der Arm plötzlich wieder sauber.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 122  |  Filmminute: 154
Nach der Endkampfszene, als Maximus am Boden liegt und Lucilla sich über ihn beugt, sieht man, dass ihr Gesicht die Sonne abblockt. Als sie dann Maximus Gesicht filmen, ist darauf kein Schatten. [Anmerkung: Richtig, weil die Sonne aus der entgegengesetzten Richtung kommt.]
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 118  |  Filmminute: 75
Als Maximus in Rom ankommt, sind keine Narben auf seiner Schulter. Sie sollten aber nach dem Schwertschnitt und dem Entfernen seines Tattoos da sein.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 118  |  Filmminute: 142
Bei der Flucht aus der Gladiatorenschule des Proximo erblickt Maximus seinen Diener Cicero auf einem Pferd (eien Schlinge ist um seinen Kopf gelegt). Als Cicero seinen Herrn warnt und das Pferd ausschert, sieht man ihn mit freien Armen in der Luft baumeln. In der nächsten Szene kommt Maximus angerannt und will Cicero retten, allerdings sind nun dessen Hände plötzlich vor seinem Bauch zusammengebunden.
Gesehen von: Profisucher

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 117  |  Filmminute: 92
Während des Kampfes mit den Gladiatoren in den Kriegswagen springt Maximus auf ein Pferd und hackt einem Gladiator den Kopf mit seinem Schwert ab. Das Schwert ist voller Blut. Als er sich mit dem Pferd umdreht, um einen anderen Gladiator anzugreifen, ist das Schwert plötzlich wieder sauber.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 114  |  Filmminute: 84
Nach der Schlacht um Khartago sieht man bei Maximus bei 1:24:44 wie sein Schwert blutverschmiert ist, nach dem Schnitt bei 1:24:46 ist sein Schwert wieder blitzblank sauber. [Anmerkung: XXl- Version: 1:32:25h]
Gesehen von: Major König

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 113  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
An mehreren Stellen im Film sieht man Ansprachen an die große Menge. Diese Ansprachen fanden am "Piazza di San Marco" statt. Dieser Platz ist zeitlich späte Renaissance. Sichtbar auch an den Säulen, die von Bernini gemacht wurden. Außerdem haben sie noch nicht einmal die Statuen der Päpste entfernt! [Anmerkung: Bernini (italienischer Bildhauer) war ein Künstler des Barock. Auch andere architektonischen Elemente sind aus späteren Jahrhunderten. Die Brüstungen, Glockentürme, die Kuppeln in der Rom-Silhouetten Aufnahme und vor allem Maximus' Haus, das eine typische Chianti Villa aus dem 15th Jahrhundert ist.]
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 111  |  Filmminute: 155
Als Lucilla am Ende des Films dem toten Maximus die Augen schließen will, erkennt man deutlich, dass Maximus seine Augen selber schließt.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 110  |  Filmminute: 64
Nachdem Maximus in der der kleinen Provinzarena seine Kontrahenten im Alleingang niedergestreckt hat, brüllt er die Zuschauer an und fragt, ob sie nicht unterhalten werden. Dabei sieht und hört man ganz deutlich, wie die Flaggen durch den Wind waagerecht in der Luft herumflattern, schon eine Sekunde später in der nächsten Einstellung hängen sie senkrecht zu Boden.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 109  |  Filmminute: 83
Als Maximus im Kolosseum auf dem Pferd einen Streitwagen verfolgt, schießt ein Mann einen Speer nach ihm. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich ein weiterer Speer seitlich am Wagen (steht deutlich hervor). Maximus wirft seinen Speer und trifft den Mann. Der Mann sackt zusammen und nun ist der seitlich angebrachte Speer spurlos verschwunden.
Gesehen von: darth vader

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 108  |  Filmminute: 152
Beim Schlusskampf zwischen Maximus und Commodus, als Maximus das Messer in den Hals von Commodus rammt und Commodus danach runterfällt, sieht man deutlich, dass das Messer nie im Hals steckte.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 107  |  Filmminute: 154
Am Ende, als Maximus ins Elysium geht und seine Frau und sein Kind trifft, hält seine Frau eine Hand vors Gesicht über die Augen, damit die Sonne nicht mehr blendet. Man sieht aber deutlich, dass ihr Hand die blendende Sonne nicht abblockt, weil sich keine Schatten an der Augenpartie abzeichnet.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 107  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Der Helm, den Maximus bei der nachgestellten Schlacht um Karthago trägt, stammt aus dem 17. Jahrhundert (etwa aus den Türkenkriegen).
Gesehen von: Jan

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 106  |  Filmminute: 38
Bei 38:33, als Maximus der Todesstoß verpasst werden soll und der Soldat das Schwert ansetzt, kann man ganz klar erkennen, dass das Schwert abgerundete Klingen hat. Das beweist auch die nächste Szene, wo er das Schwert mit bloßen Händen an der Schneide anfasst, um den nächsten Gegner auszuschalten.
Gesehen von: Unknown

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 105  |  Filmminute: 151
In der Endkampfszene zwischen Commodus und Maximus, als Commodus sein Schwert verliert und Maximus seines fallenlässt, sieht man, wie Lucilla aufsteht. Als dann zu Maximus zurückgeschwenkt wird, sitzt sie wieder. Das ganze wiederholt sich mehrmals in dieser Szene.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 104  |  Filmminute: 141
In der Szene, in der die römischen Legionäre die Quartiere der Gladiatoren angreifen und die Gladiatoren kämpfen müssen, um Maximus' Flucht zu verschleiern, ist der große germanische Gladiator mit Pfeilen gespickt. Man sieht eine eckige Silhouette in seinem Brust-Bereich, eindeutig die Polsterung, die er unter seiner Jacke trägt.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 103  |  Filmminute: 109
Cicero sieht ein Schauspiel, in dem gezeigt wird, wie Maximus gegen den kleinen Commodus kämpft. Am Anfang steht der Maximus-Darsteller neben dem Erzähler. In der nächsten Kameraeinstellung steht auf einmal der Commodus-Darsteller neben dem Erzähler und beim nächsten Schnitt wieder der Maximus-Darsteller. Die beiden Schausteller gehen beim Kämpfen aber nie aneinander vorbei, sondern nur vor und zurück.
Gesehen von: darth vader

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 103  |  Filmminute: 83
In der ersten Kampfszene im Colloseum zerschellen Streitwagen an der Arenawand und Zuschauer stürmen hin um hinabzusehen. In dieser Szene liegen Papiere (Regieanweisungen für Statisten?) auf den Rängen.
Gesehen von: Lewton

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 101  |  Filmminute: 91
Im Kampf von Carthago, nachdem die Armbrust abgefeuert wurde, sieht man einen von Maximus Freunden in die Richtung einer der gefallenen Kriegswagen-Fahrer laufen. Man sieht deutlich, dass der Speer, mit dem er den Typen tötet, sich bewegt. Er ist also aus irgendeinem weicheren Material gemacht worden.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 101  |  Filmminute: 82
Als Maximus in die Arena in Rom geht und sein Freund die schwarzhaarige Frau benutzt, um ihm eine Nachricht zukommen zu lassen (seine Schnitzereien) fasst die Frau seine Brustplatte an und reißt (fast) die Metall-Schwinge der Greifenfigur ab. Eine Sekunde später ist das Metall wieder auf seiner Brust und ist nicht mehr beschädigt.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 101  |  Filmminute: 81
Bei der Schlacht von Karthago: Die eine farbige Frau spannt ihren Bogen und schießt einen Pfeil ab. In der nächsten Einstellung sehen wir zwei Pfeile sehr schnell hintereinander und sehr nahe beieinander in die Schilde der formierten "Barbaren" ankommen. Die Frau konnte allerdings nicht schnell zwei schießen, da die zwei Pfeile fast gleichzeitig ankamen, sie allein für den ersten schon ziemlich viel Konzentration brauchte und die andere Frau kann auch nicht für den zweiten verantwortlich sein, da diese sich in der entgegengesetzten Richtung befand.
Gesehen von: darth vader

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 100  |  Filmminute: 60
Kontinuität: Commodus hat ein ziemlich auffälliges Muttermal auf seiner linken Wange. Bei seiner pompösen Rückkehr nach Rom kann man jedoch - zumindest in der Extended Version, Filmminute 60 - für zwei, drei Sekunden einen frontalen Blick auf sein Gesicht werfen, wie er von seinem Pferdewagen aus in die nicht restlos begeisterte Menge blickt: Das Muttermal befindet sich jetzt auf seiner rechten Wange!
Gesehen von: ColdFusion

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 99  |  Filmminute: 76
In der Szene, in der der Kaiser über seinem Neffen steht und dessen Gesicht berührt, während dieser schläft, kommt seine Schwester in den Raum und man hört nur ihre Schritte. Dann steht der Kaiser plötzlich am Ende des Bettes ausser Reichweite des Jungens. Er hatte für diese Bewegung keine Zeit.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 97  |  Filmminute: 115
Nach dem Kampf mit Titus ist am Hals von Maximus Blut des Tigers. Als er sich Commodus zuwendet sieht man davon nichts mehr.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 97  |  Filmminute: 90
Im Kampf von Carthage steht Hagen allein mit einem Pfeil in seinem Schild, ein paar Szenen weiter: Kein Pfeil, wieder ein paar Szenen weiter: Ein Pfeil trifft auf sein Schild.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 95  |  Filmminute: 68
In der Szene, in der Maximus gegen die sechs Gladiaoren alleine kämpft, haut er dem vierten eine Wunde in den Bauch, als er sich beugt und das Schwert über den Bauch zieht. Kurz danach, ist die Wunde allerdings verschwunden!
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 89  |  Filmminute: 56
In der Szene, in der der neue römischer Imperator (Commodus) mit seiner Schwester in Rom eintrifft und die Kamera eine Grossaufnahme von der Arena zeigt, sieht man sehr viele schwarze "Dinger", von der Luft auf den Boden fliegen; doch auf dem Boden sieht man kein einziges "Ding". Die vielen "Dinger" sehen zwar aus wie Papier, können es aber nicht sein, wegen der Fallzeit... Wie gesagt: Da sie digital eingefügt wurden, sieht man auf dem Boden diese "Dinger" nicht mehr...
Gesehen von: Limbi

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 84  |  Filmminute: 84
Im Kampf um Carthago zerschellen Streitwagen an der Arenawand und Zuschauer stürmen hin um hinabzusehen: Es sind Plastikflaschen an einer Treppe zu sehen [bei 1:24:00]. Die Flaschen sind mittig-rechts, unterhalb der Mitte, zu Füßen eines Römers mit dunkelgrüner Tunika. [Anmerkung: Zu sehen im Extended Cut bei 1:30:45 (DVD).]
Gesehen von: Lewton

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 82  |  Filmminute: 108
Juba und Hagen sitzen beim Essen. Als Maximus sich sein Essen holt und mißtrauisch ist, probiert Hagen einen Löffel davon. Dieser tut so als sei das Essen vergiftet und er würde daran sterben, muß dann aber selbst lachen. Maximus und Juba bemerken den Scherz und müssen auch lachen. Als Juba mit dem Lachen anfängt wechselt die Kameraperspektive ein paar Mal. Man erkennt in zwei Einstellungen (eine seitliche und eine mit Sicht zu Maximus an Juba’s Schulter vorbei) dass Juba plötzlich ernst schaut, und dann genauso plötzlich wieder lacht. In der seitlichen Ansicht ist klar sein ernster Blick zu sehen. In der anderen Perspektive erkennt man, dass seine Schulter nicht auf- und abwippt, was aber etwas später wieder zu sehen ist. Auch bei Maximus ist dies in einer Einstellung zu beobachten: In der Kameraeinstellung mit Blick zu Juba erkennt man, dass seine Schultern auf- und abwippen, bevor er überhaupt mit dem Lachen beginnt.
Gesehen von: Invader

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 79  |  Filmminute: 65
In einer Szene in Rom werden Flugblätter verteilt. Diese gab es damals nicht, sogar Notizen wurden auf Tafeln geschrieben. [Anmerkung: Bei einer Lateinvorlesung auf der Uni hab ich gehört, dass es sehr wohl Papier in der Antike gab (nicht unbedingt nur Pergament, welches als "edles" Papier verwendet wurde, z.B. für Bücher, sondern qualitativ schlechteres, für eventuelle Flugblätter und sonstige Verwendungszwecke).] [Anmerkung/Korrektur: In der Antike wurde sowohl Pergament, Papyrus, und später auch Papier verwendet. Viele Aufzeichnungen wurden meines Wissens aber auch in Wachstafeln geritzt, Steintafeln wurden zwar auch benutzt, aber nicht um Flugblätter oder andere unwichtige Infos zu verbreiten. Vielmehr wurden sie zum Festhalten von wichtigen, historichen Ereignissen und Gesetzen verwendet. Es bleibt ein Filmfehler. In China gab es schon v. Chr. Papier, wurde aber erst später hierher gebracht. Papyrus/Pergament war allerdings schon bekannt, nur sehen die Flugblätter sehr nach "gewöhnlichem" Papier aus.
Gesehen von: Der Sir

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 76  |  Filmminute: 148
Unmittelbar vor dem Endkampf, als Commodus mit seinem schwarz gekleideten Begleitern und Maximus per "Lift" in die Arena gehievt wird: In den Ecken der hochfahrenden Plattform sind straff gespannte Ketten zu sehen, an denen diese wohl nach oben gezogen wird. Es ist in keinem der Schnitte zu sehen, wie diese Ketten genau enden, doch irgendwo auf der Arena kann es nicht sein, der Lift schließt oben fast ohne Absatz und es gibt keinerlei Aufbauten darüber. Also müssen diese Ketten wohl noch unterhalb des Sandbodens umgelenkt werden. Es ist jedoch nicht möglich, mittels einer solchen Umlenkung die Plattform letztendlich auf das Niveau der eigentlichen Arena zu bringen (Seile hängen immer etwas durch und irgendwo müsste die Umlenkung auch noch Platz haben). Auch ist in dem Schnitt, wo das "Gitter", das den "Liftschacht" abschließt, zur Seite gezogen wird, das Mauerwerk bis zur obersten Kante zu sehen (auch an den nicht direkt von der Sonne im Hintergrund beleuchteten Seiten erkennt man dies: Die Lichtstreifen vom "Gitter" an der Wand zittern ein wenig, was nicht gerade auf glattes Holz hindeutet). Ein paar Sekunden später von oben betrachtet ist dieses unter Holz verschwunden respektive damit überbaut.
Gesehen von: ColdFusion

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 75  |  Filmminute: 149
Als Maximus sich vor dem Endkampf ein bisschen Erde schnappt, sieht man Blut aus der Wunde, das durch die Sachen tropft. Als er dann das Schwert aufhebt, ist das Blut plötzlich weg. [Anmerkung/Korrektur: Der Blutfleck erscheint und verschwindet auch später noch ein paarmal.]
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 70  |  Filmminute: 114
Am Ende des Kampfes mit Tigris von Gallien tötet Maximus den Tiger, der auf ihn springt und wirft ihn zur Seite. In der nächsten Aufnahme ist der Tiger wieder auf ihm und Maximus muss auf dem Bauch liegend gegen ihn kämpfen. Später dann ist der Tiger wieder von ihm runter, auf der Seite.
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 62  |  Filmminute: 155
Ganz am Ende, als Maximus gestorben ist, redet Lucilla. Die Sonne ist hinter ihr, d.h. ihr Gesicht ist im Schatten. Dann kommt der Senator auf sie zu und dann dreht sie sich um. Und wieder ist die Sonne hinter ihr und ihr Gesicht im Schatten, obwohl ihr Gesicht ja jetzt von der Sonne beschienen werden müsste.
Gesehen von: Raggy

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 56  |  Filmminute: 65
In der Szene, in der Maximus sein Schwert in die Menge wirft und ruft: "Werdet ihr nicht unterhalten?", schwingt die Kamera in die Runde und filmt dabei auch die Menge. Für eine Sekunde kann man einen Kameramann in Jeans und einem Shirt neben der Kamera stehen sehen. [Bemerkung: Im Kino erkennt man es deutlich, auf Video leider etwas schwerer; aber in der DVD-Version kann man "zoomen" und dann erkennt man es sehr gut.]
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 54  |  Filmminute: 90
Der Kampf um Karthago im Kollosseum: Hagen bekommt einen Pfeil in den Oberschenkel und steht in der Bahn des Kampfwagens. Maximus sprintet hinzu und wirft ihn aus der Bahn. Dabei genau hingucken (möglichst in Zeitlupe): Hagen hat eine Hand an dem Pfeil, als ihn Maximus umwirft. Man kann sehen, dass sich der Pfeil mit der Hand vom Bein weg bewegt, also gar nicht im Bein steckte: eine Attrappe! Erst später sieht man ihn den Pfeil mit schmerzverzerrtem Gesicht rausziehen.
Gesehen von: EinFremder

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 45  |  Filmminute: 136
Beim Endkampf versucht Commodus Maximus mit dem Messer zu töten. Maximus schlägt auf Commodus ein. Er versetzt Commodus auch einen Kniestoß ins Gesicht, was man auch hört. Es ist nicht schwer zu erkennen, dass das Knie das Gesicht nie berührt und Commodus trotzdem einen (scheinbaren) Schaden davon erhält.
Gesehen von: darth vader

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 35  |  Filmminute: 47
Nachdem Proximo in die Handlung eingeführt wurde (er wirft dem Händler vor, ihm schwule Giraffen verkauft zu haben), kommt die Anschlussszene, bei der er sich die "neue Ware" anschauen will. Zu Beginn sieht man einen alten Gaukler, der mit einer Kobra spielt. Dabei schaut dieser einmal kurz prüfend in Richtung Kamera und dann sofort wieder herunter, nachdem er gemerkt hat, dass er offensichtlich noch im Bild ist.
Gesehen von: der_michi

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 21  |  Filmminute: 10
Ein Schnittfehler in der Anfangsschlacht gegen die Germanen: Ein germanischer Krieger will den am Boden liegenden Maximus mit einer Axt erschlagen. In jeder Einstellung, die diesen Germanen zeigt, schneit es unaufhörlich - sobald Maximus eingeblendet wird, ist kein Schneefall zu sehen.
Gesehen von: unbekannt

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 15  |  Filmminute: 150
Im Endkampf sind ungefähr 20 Prätorianer auf der Plattform, als sie sich nach oben bewegt. Als man die Plattform dann in die Arena hochkommen sieht, sind plötzlich ca. 45 Prätorianer darauf, genug um diese "Schildkröte", den Kreis um Maximus und Commodus, zu formen. [Anmerkung/Korrektur: Die Prätorianer bilden zwei Reihen, d.h. eine Reihe kniet und eine steht (sieht man deutlich an den Schilden). Insofern sind es nicht ca. 20 Leute, sondern schon eher um die 40, die dann diese Schildkröte bilden.] [Anmerkung/Korrektur: Innerhalb des Untergeschosses sind große Lücken zwischen den Prätorianern zu sehen. Man sieht ab 2:30:12 eindeutig keine knieenden Männer. Nur Stehende, die die Schilder vor sich auf dem Boden aufstützen. Das ist besonders gut zu sehen, wenn die Kamera ein wenig weg fährt.]
Gesehen von: (unbekannt)

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
In Gegensatz zum echten Maximus, den er spielt, hat Russell Crowe eine Rüstung für die Dreharbeiten gefordert, die nur halb so schwer ist, wie die der anderen. [Anmerkung: Um fair zu sein: Er hat viele Kampfszene in dem Film selbst gemacht, mehr als alle anderen.]
Gesehen von: (unbekannt)
Korrigieren
Am Anfang des Films, als sich die beiden Armeen gegenseitig verspotten sind die Sing-Geräusche der Germanen vom Soundtrack von "Zulu" genommen worden!
Gesehen von: (unbekannt)
Korrigieren
Der Film wurde in Malta gedreht und viele der Extras sind maltesisch. In der Szene in der Maximus durch die Tunnel vor den Römern flieht findet er seinen Freund auf einem Pferd, der den Kopf in einer Schlinge hat. Das hat den Schauspieler fast getötet, weil das Pferd unruhig war. Das liegt daran, dass die Szene am Eingang der Hauptstadt von Malta um 2 Uhr Nachts gedreht wurde und ein paar Besoffene, die auf dem Weg nach Hause waren, ganz in der Nähe kotzen mussten und damit das Pferd erschreckt haben.
Gesehen von: (unbekannt)
Korrigieren
Auf der DVD kann man ein ein paar der geschnittenen Szenen sehen. Eine davon enthält ein Feuerkommando. Quintus sagt "Feuer!", was natürlich falsch ist, weil man bei Bogenschützen, die mit Pfeilen schiessen nicht "Feuer!" ruft. Der Befehl "Feuer!" kam erst mit der Erfindung der Kanone auf. Dies ist ein häufiger Fehler in Bogen/Pfeil Situationen. [Anmerkung: Das ist ein Synchronfehler. In der englischen Version sagt er jedesmal, wenn jemand Pfeile abschießen soll (auch in der geschnittenen Szene), "loose".] [Anmerkung: Ich habs grad geschaut. Extended Edition in Englisch. Quintus sagt ganz klar: "Fire!" (111:39) So stehts auch im Untertitel.]
Gesehen von: (unbekannt)
Korrigieren
In der Arena sagt Maximus zu Commodus, dass er Kommandeur der Felix-Legion ist. In der Germanen-Kampfszene sieht man eine Flagge mit der Aufschrift "FELIX III". Laut Graham Webster (The Roman Imperial Army, GB 1996, Seite 109-113) gab es keine Legion mit dem Namen Felix. Zu der Zeit gab es eine III Legion mit dem Namen "Italica Concors", die von Marcus Aurelius in AD 165 gegründet wurde, aber das war wahrscheinlich zu kompliziert. [Anmerkung/Korrektur: Das geht als künstlerische Freiheit durch!]
Gesehen von: (unbekannt)
Korrigieren
Als Maximus von den Sklaven-Händlern transportiert wird, hat er mehrere Visionen. In einer kurzen davon ist eine Szene aus einem späteren Zeitpunkt im Film, als er gefesselt unter dem Kolosseum ist, bevor Commodus ihn verletzt. - Interessant, dass er in die Zukunft sehen kann! [Anmerkung/Korrektur: Es passt gut in das Gesamtbild des Films, und liest man das Making-Of-Buch des Films, erfährt man, dass Ridley Scott noch so eine Szene, in der Maximus als "Prophet" dargestellt wird, rausgeschnitten hat.]
Gesehen von: (unbekannt)
Korrigieren
Die Rüstung, die Commodus im Endkampf gegen Maximus trägt, ist einer Augustusstatue nachempfunden (sog. Augustus prima porta). Die Rüstung, die diese Augustusstatue trägt, zeigt die politischen Erfolge des Augustus (der wohlgemerkt eineinhalb Jahrhunderte vor Commodus regierte). Commodus einfach in diese Rüstung zu stecken, ist eigentlich ziemlich platt. [Anmerkung/Korrektur: Commodus gab sich ja auch den Namen: Marcus Aurelius Commodus __Antoninus__. Und dass er an die Erfolge von Antonius anknüpfen will, ist nicht unplausibel.]
Gesehen von: Master T
Korrigieren
Als der Sohn des Maximus die Männer des Kaisers, die ihn gleich töten werden, kommen sieht, ruft er: "Soldati!", was wohl: "Soldaten!" heißen soll, die aber im Lateinischen "Milites" (Singular: "Miles") heißen. In späteren romanischen Sprachen kommt dann auch "Soldati" auf, doch im zweiten Jahrhundert hat er wohl Latein gesprochen. [Korrektur: Die meisten Menschen waren in der Antike ebenso Analphabeten, wie später im Mittelalter, und sprachen kein korrektes "Schulllatein", sondern verschiedene regionale Dialekte, die als Vulgärlatein bezeichnet werden. (Aus diesen entwickelten sich mit der Zeit die verschiedenen romanischen Sprachen. Diesem Vulgärlatein fehlten nicht nur häufig mehrere causae (klassisches Latein hat 7, die meisten modernen romanischen Sprachen nur 4), und es wurden - im Gegensatz zum klassischen Latein - nicht nur Personalpronomina verwendet, sondern auch umgangssprachliche Begriffe benutzt (z.B. gaballus für Pferd - im klassischen Latein bedeutet es Gaul oder Mähre). Ausserdem sind wir in Spanien und es ist kaum anzunehmen, dass hier korrektes Latein gesprochen worden ist.] [Anmerkung: Anscheinend ist der Fehler korrekt! Hab keine Hinweise gefunden, dass das Wort Soldati im Lateinischen (auch Vulgärlatein etc.) irgendwie vertreten war. Vielmehr scheint sich die Wortherkunft auf eine um 300 (also nach dem Filmgeschehen) eingeführte Münzwährung im Reich zu beziehen, den Solidus, aus dem sich dann später die Bezeichnung Soldat entwickelte.]
Gesehen von: (unbekannt)
Korrigieren
Am Anfang bei der Germanen-Schlacht: Sobald die Germanen das erste Mal auf die Römer zurennen, sieht man sehr deutlich (ca. in der Mitte des Bildes) einen Germanen, im Rücken die Römer, der durch die kämpfende Masse läuft und lacht. [Anmerkung: Der lachende Germane hat durchaus historische Wurzeln (auch wenn es im Film nicht so beabsichtigt sein könnte). Die Germanen waren bei den Römern dafür berüchtigt, dass sie mit absoluter Wut und zum Teil sogar großer Begeisterung attackierten. Schon vor dem Jahr 100 v.Chr. war dieses Phänomen als "furor teutonicus" von römischen Zeitzeugen beschrieben worden.]
Gesehen von: (unbekannt)
Korrigieren
Geschichtsverfälschung: Marcus Aurelius regierte 19 Jahre, davon 17 Jahre im Krieg (161 - 180), nicht, wie er Film sagt, 25 Jahre, davon 20 im Krieg und 4 im Frieden (außerdem fehlt da ein Jahr!)
Gesehen von: (unbekannt)
Korrigieren
Geschichtsverfälschung aus dramaturgischen Gründen: Marcus Aurelius starb 180 n. Chr. in Vindobona, das zu Panonien (nicht Germanien) gehört, an Pest und nicht durch die Hand seines Sohnes! Aber es halten sich Gerüchte, seinen Sohn betreffend, die den Tod anders erklären wollen...
Gesehen von: (unbekannt)
Korrigieren
Geschichtsverfälschung (aus dramaturgischen Gründen): Commodus stirbt im Jahre 192 unserer Zeitrechnung durch die Hand eines Gladiators, allerdings nicht in der Arena. Der Gladiator, der ihn umbrachte, war sein Trainer, mit dem der Kaiser zu Fechten übte. Angeheuert wurde er von seinem Leibwächter.
Gesehen von: (unbekannt)
Korrigieren
Nach einigen Biographien über Commodus war er ein Linkshänder, führte also sein Schwert auch in der Arena mit der linken Hand. Dies wird meines Wissens nur in einem "B-Movie" bisher berücksichtigt. Auch ein indirekter Vorgänger von Gladiator, nämlich "Der Untergang des römischen Reiches", mit Stephen Boyd, Sophia Loren, Christopher Plummer und James Mason, ignoriert dies.
Gesehen von: (unbekannt)
Korrigieren
Der Schauspieler, der Proximo verkörperte, ist während der Dreharbeiten zu diesem Film verstorben. Man musste also Szenen im Computer nachbearbeiten und man verwendete auch speziell eine Einstellung von Proximo zweimal: Proximo sagt im Film einmal zu Maximus (Crow), dass sie ins Kollosseum nach Rom wollen. Eine dieser Aufnahmen hat man dann im Original an einer Stelle im Film gelassen, die andere "Version" der Szene, die Proximo natürlich in der selben Haltung und Gestik zeigt, wurde später im Film ergänzt durch computeraimierte Gitterstäbe und einen hineingescannten Maximus, der so den Schlüssel für die anderen "Häftlinge" bekommt und sie so vor dem "Überfall" befreien kann. [Anmerkung: Wenn man es weiß, fällt es einem auch sofort auf, oder?]
Gesehen von: (unbekannt)
Korrigieren
In einer Szene im Kolosseum wird die Verteilung von Brot an die Bevölkerung gezeigt. Dabei wird das Brot wahllos in die unteren Ränge geworfen. In den unteren Rängen saßen aber nur die reichen Senatoren, und die hatten solche Brotspenden wahrlich nicht nötig. Die, die sie nötig hatten, saßen in den hintersten Reihen des Kolosseums (das in der Antike übrigens noch Flavisches Amphitheater hieß). Die Brotspenden wurden eigentlich außerhalb des Kolosseums verteilt.
Gesehen von: Master T
Korrigieren
Info zu Commodus: Commodus hat wirklich öfter in der Arena gekämpft - allerdings immer von einer gesicherten Plattform aus wo ihm nichts passieren konnte. Meistens hat er einfach Tiere nach einander massakriert. Er trug jedoch nicht irgendwelche Gewänder/Togas im Film, sondern liebte es sich als Herkules mit Löwenfell und Keule darzustellen.
Gesehen von: (unbekannt)
Korrigieren
Als Maximus in die Schlacht zieht, ruft er voller Überzeugung: "Roma Victor!". Rom ist im Lateinischen aber eine weibliche Form (-a!), Victor (=Sieg) hingegen ist männlich. Die richtige weibliche Form für Victor ist im Latein: Victrix - Siegerin. [Korrektur: Victor heißt Sieger und nicht Sieg. Sieg heißt Victoria. Maximus ruft "Roma victa!" (Rom hat gesiegt!)] [Anmerkung/Korrektur: Bei der Extended Special Edition ruft Maximus bei 11:55 definitiv "Roma Victor"!] [Anmerkung/Korrektur: Sowohl "Roma Victor" als auch "Roma victa" sind sprachlich falsch für das, was Maximus eigentlich sagen will/soll. "Rom ist Sieger" müsste "Roma Victrix" heißen, weil der Name "Roma" grammatisch weiblich ist und die weibliche Form von "Sieger" (also nicht "victor", sondern "victrix") erfordert. Das ist einfach eine Frage grammatischer Richtigkeit. "Roma victa" heißt nicht "Rom hat gesiegt", sondern "Rom ist/wurde besiegt". Der Satz "Rom hat gesiegt" hieße im Lateinischen "Roma vicit".]
Gesehen von: Nine
Korrigieren
Während der Regierungszeit Markus Aurelius haben die Markomannenkriege statt gefunden. In dieser Zeit sind die "Barbaren" weit ins Römerreich vorgedrungen. Soweit ich weiß sogar bis nach Rom, aber zumindestens bis ins heutige Italien. Das heißt, die Aussage (aus der Szene, in der er mit Maximus spricht und an seinem Leben zweifelt, und das was er für Rom vollbracht hat), er habe das Reich vergrößert, ist nicht richtig. Sondern unter seiner Zeit wurde es verkleinert. Commodus hat dann mit dem Führer Frieden geschlossen, indem er ihm Tribut versprach. [Anmerkung/Korrektur: Künstlerische Freiheit! (und zwar weil die Äusserung gut zur Rahmenhandlung des Films passt: Markus Aurelius hat alle äusseren Feinde besiegt und will Rom jetzt wieder zur Republik machen. In Kriegszeiten gings das aber schlecht)]
Gesehen von: odin
Korrigieren
Auffälligkeit, aber nur zur Info: Maximus wird in seiner Zelle angekettet, allerdings werden die "Handschellen" anscheinend nur durch Bolzen, und nicht durch Schlösser oder ähnliches, gesichert. Das ist natürlich eine sehr sichere Methode, vor allem, wenn die Ketten zu den Handschellen ca. zwei Meter lang sind.
Gesehen von: Lasse
Korrigieren
Filminfo: Russel Crowe war es während der Dreharbeiten verboten, Fußball zu spielen! Die Produzenten befürchteten arge Verletzungen ihres Hauptdarstellers. Dies sagt Crowe in einem Interview bei den Extras der DVD-Version.
Gesehen von: ric-dee
Korrigieren
Noch ein paar Infos zu Commodus: Im Film wird der Kaiser von einem eher kleinen, dunkelhaarigen Schauspieler und ohne Vollbart dargestellt. Laut antiken Quellen war Commodus jedoch ein sehr großer Mann mit blonden Haaren, und ab Kaiser Hadrian (117-138) bis zu den christlichen Kaisern im 4. Jahrhundert trugen die römischen Kaiser Vollbärte (war sowas wie ein Markenzeichen).
Gesehen von: Lupi
Korrigieren
Es gibt noch eine geschnittene Szene (zu sehen auf der DVD) in der man die Hinrichtung von Christen durch Löwen im Kolosseum sieht. Glücklicherweise hat man sie dann doch weggelassen, denn sie ist 1. schlecht gemacht (wenn der Löwe die Christen anknabbert, sieht man deutlich, daß es sich um Puppen handelt) und 2. gab es unter Commodus keine Christenverfolgungen bzw. Hinrichtungen (eher unter Nero, Domitian, Decius, Diokletian usw.) und sie vielleicht 3. zu brutal war und nicht in das Gladiatoren-Bild des Films passte.
Gesehen von: Lupi
Korrigieren
Nur zur Info: Am Anfang ruft ein römischer Offizier 2x "Feuer!" Übersetzungsfehler: Erstens war der Begriff noch gar nicht "erfunden" und zweitens ist es sinnlos, gleich zweimal hintereinander denselben Befehl zu schreien. Im Originial ruft er nämlich: "Draw! Loose!"
Gesehen von: Ansild'Ar
Korrigieren
Im Film wird das Kolosseum immer wieder "Kolosseum" genannt. Das ist aber falsch, da diese Bezeichnung erst ab dem frühen Mittelalter in Gebrauch war. Die antiken Römer nannten das Bauwerk Amphitheatrum Flavium, also Flavisches Amphitheater! [Team: Nur zur Info, da der Zuschauer mit dem "alten" Namen wahrscheinlich nichts anfangen kann.]
Gesehen von: EinFremder
Korrigieren
Der Wald, in dem die Kämpfe gegen die Germanen am Anfang des Filmes stattfinden, ist von den Bäumen her (Baumart Fichte, wie auch das Aussehen der Bäume) kein Wald, wie er damals existierte. Das ist ein Fichtenwirtschaftswald, die Fichte wurde aber erst in der Neuzeit als Wirtschaftsbaumart über ihr natürliches Verbreitungsgebiet (Alpenraum) hinaus verbreitet. Auch ist die Struktur des Waldes und das Aussehen der Bäume so, daß es nicht natürlich oder durch die damaligen Methoden der Waldbewirtschaftung zustande gekommen sein kann. Die Wälder im damaligen Germanien sahen ganz anders aus. [Anmerkung/Korrektur: Die Fichten sind Kiefern. Es stimmt zwar, dass der "deutsche" Wald ursprünglich eher ein Laubwald, - bzw. Mischwald war, aber wir wissen auch, dass Marc Aurel irgendwo beim heutigen Wien gestorben ist. Wien liegt am Fuße eines Gebirges und Gebirgswälder waren auch um 180 n.Ch. Nadelwälder.]
Gesehen von: Unbekannt
Korrigieren
Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, gab es keine Legion III Felix. Allerdings gab es eine Legio IIII mit dem Namen Flaviae felicis (Felix) ( LEG IIII FF ), die im Verlauf ihrer langen Geschichte auch im Donauraum eingesetzt war. Ihr Legionsbanner zierte wie im Film Gladiator ein Löwe. Ob diese Legion neben der erwähnten Legio III Italica Concors auch am letzten Feldzug Marc Aurels gegen die Markomannen und Quaden im heutigen Böhmen und der westlichen Slowakei eingesetzt war, ist mir leider nicht bekannt.
Gesehen von: unbekannt
Korrigieren
In der Einstellung, nach dem ersten Kampf im Provinzamphitheater, in der die Kamera in der Vogelperspektive hoch über Rom fliegt, ist falsch. Im Audiokommentar sagt Ridley Scott, dass er die Aufnahme mit einem Modell drehte, dass er in Rom aufgenommen hat. Dieses Modell steht dort zwar wirklich, allerdings stellt es Rom Anfang des 4. Jahrhunderts dar. "Gladiator" spielt aber schon um 180 n.Chr.. Viele Gebäude, die dort zu sehen sind, gab es zu der Zeit also noch nicht.
Gesehen von: Florian
Korrigieren
Filminfo: Bei 1:46:45 der Extended Special Edition wackelt einer der Bogenschützen (rechts außen hinter Commodus)des "Erschießungskommandos" mit dem Pfeil herum, weil er diesen nicht richtig angelegt an. Außerdem hebt er den Bogen zu spät an, alle anderen neben ihm sind schon bereit zum Schuss.
Gesehen von: SPUTNIK
Korrigieren
Wie haben sie die ganzen Gladiatoren untereinander verständigt? Sie haben doch nicht alle die gleiche Sprache gesprochen. [Korrektur: Gladiatoren haben sich (wie übrigens auch Legionäre) untereinander in einer Art Militärlatein verständigt; d.h. Hauptwörter + Verben + Militärkommandos. Bedenke "Pidgin-Englisch" oder das "Französisch" der heutigen Fremdenlegion.] Korrigieren
Die Gracchus Familie war zu der Zeit nicht mehr an der Macht, sie waren es um ca. 200 vor Christus (also kein Senator Gracchus zu dieser Zeit). [Anmerkung/Korrektur: Senatoren wurden alle, die über eine Million Sesterzen besaßen. Es spielt also keine Rolle, ob die Familie der Gracchen zu dieser Zeit besonders mächtig war. Das Senatorenamt von Gracchus zeugt einfach von gewissem Reichtum. Patrizierfamilien gab es zu jeder Zeit, in der Republik saßen sie am Hebel der Macht. Hingegen verloren sie mit der Kaiserzeit allmählich ihre besondere Bedeutung.] Korrigieren
Als die Sklaven ihren ersten großen Kampf im römischen Colosseum bestreiten, wirft Juba eine Waffe zu Maximus und nennt ihn auch "Maximus". Das ist aber noch bevor er irgendwem den Namen "Maximus" genannt hat, bis dahin war er als "Spanier" bekannt. Er sagt seinen Namen (Maximus) nicht vor Ende des Kampfes. [Korrektur: In der Arena regaieren mehrere Gladiatoren auf seine Frage, wer in der Legion gedient hat, zustimmend. Also war wohl mehreren schon vor diesem Kampf bekannt, wer er war. Und da die Gladiatoren in der "Schule" Kontakt hatten, ist anzunehmen, dass sich so eine sensationelle Neuigkeit wohl rasch verbreitet. Wieso sollte also Juba auch nicht schon vor dem Kampf gewusst haben, mit wem er es zu tun hat?] Korrigieren
Frauen durften nicht mit Männern gemischt werden. Nur Vestales durfte dort stehen, wo Männer sind. Frauen durften sich die Spiele nur aus den hintersten Rängen des Colloseums ansehen. [Anmerkung/Korrektur: Das stimmt so nicht! Beim einfachen Volk auf der Steintribüne durften Frauen mit Männern gemischt stehen! Der Brauch, das Frauen nur hinten sitzen durften, wurde bereits sehr früh gelockert, um z.B. Familien gemeinsam sitzen lassen zu können.] Korrigieren
Am Anfang, vor dem Kampf, ist es mitten im Winter und Maximus sagt sinngemäß: "In drei Wochen werde ich meine Saat ernten." Da drei Wochen nach dem Winter normalerweise aber nichts geerntet wird, hätte er besser "säen, pflanzen" benutzen sollen. [Anmerkung: In Spanien beginnt die Getreideernte, je nach Wetter, etwa Anfang bis Mitte Juli. Drei Wochen früher war es, großzügig gerechnet, etwa Anfang Juni. Auch vor 2000 Jahren wird im Juni in Germanien wohl kaum Schnee gelegen haben. Falls die Obst- oder Olivenernte gemeint war (diese Bäume waren im Film auch zu sehen): die findet noch später im Jahr statt.] [Anmerkung/Korrektur: Der Satz ist metaphorisch gemeint. Maximus möchte zurück zur Familie und das Land kultivieren, das jedem Legionär nach seiner Dienstzeit zustand. Er will also "ernten", was er als Soldat "gesät" hat.] Korrigieren
Als Commodus Lucius etwas über Cleopatra erzählt und Lucilla reinkommt, sagt er, er würde Lucius in der folgenden Nacht eine andere Geschichte erzählen. Dann fährt er fort und erzählt die Geschichte über Claudius und er deutet an, wie Lucilla ihn hintegangen hat usw. - Rückblickend hat er die Geschichte also bereits erzählt. [Anmerkung/Korrektur: Nicht ganz richtig! Er erzählt ihm die Geschichte ja nicht mit allen Einzelheiten! Z.B. erzählt er nicht, warum Claudius in der Geschichte genau hintergangen wird! Es ist eigentlich doch nur eine kleine "Vorschau" auf die Geschichte!] Korrigieren
Im ersten Kampf hat Maximus einen Hund dabei und rennt in die Schlacht mit den Männern. Was ist mit dem Hund? Wenn er nicht wichtig ist, warum hat er ihn dann erst?! [Anmerkung/Korrektur: Hunde wurden benutzt, um Wege durch Feuer zu finden, damit die Kavallerie nicht nicht in einem brennenden Kreis draufgeht. In der DVD Version erzählt der Director, der Hund hätte im Zelt getötet werden sollen, sie haben die Szene aber herausgeschnitten, weil sie zu deprimierend war.] Korrigieren
In der großen Kampfszene, am Anfang des Films, sieht man die Römer, wie sie sich mit ihren rechteckigen Schildern gegen die Pfeile der Barbaren schützen. Wenn man genau hinsieht, erkennt man zwei Römer, die herzhaft lachen: Einer sagt grinsend etwas und der andere guckt auf den Boden und lacht sich fast tot. [Anmerkung/Korrektur: Wann genau? Habe nichts erkennen können.] Korrigieren
Die Legionäre tragen ihre Schwerter auf der linken Seite, in Wirklichkeit haben sie es aber auf der rechten getragen. [Anmerkung: Legionäre der Kohorten trugen ihre Schwerter rechts, damit sie, wenn sie es benötigten, nicht am Turmschild vorbei greifen mussten. Das Gladius hing auch nicht an der Seite der Hüfte, sondern eher weiter hinten, um ein leichteres Ziehen der Waffe mit der rechten Hand zu ermöglichen. Nur Polizisten und Offiziere trugen ihr Gladius links, da sie keine Turmschilde benutzten.] [Korrektur: Ich weiß nicht wo du das gesehen haben willst? In der Germanen Schlacht tragen die normalen Soldaten das Schwert auf alle Fälle auf der rechten Seite. Unter Anderem gut in der 8ten und 11ten Minute zu sehen.] Korrigieren
Nachdem der erste Gladiatorenkampf zu Ende ist, sieht man, wie der neue Imperator Commodus reinfährt. Kurz vorher hat man eine Ansicht vom Colosseum, die von oben runterschwenkt. Hier kann man jetzt eindeutig die Streifen erkennen! [Korrektur: Bei 56:23 (DVD) erkennt man Wolken, eine schöne Wolkenformation und nichts anderes.] Korrigieren
Am Ende des Films, nachdem der Kaiser gestorben ist und die Menge Maximus' wegträgt: Wie kommt es, dass sich niemand darum kümmert, was mit dem Kaiser passiert ist? Normalerweise müsste sie mehr interessieren, was mit dem Herrscher von Rom passiert, als mit Maximus. [Anmerkung/Korrektur: Die mochten den Commodus ja alle nicht, und Maximus war DER Held in der Arena. Also können die den Kaiser da auch liegen lassen, der war eh wahnsinnig.] Korrigieren
Warum erinnert sich nur Commodus an Maximus, als Maximus im Kolosseum seine Identität enthüllt? Er war der Kommandant der nördlichen römischen Armeen, man konnte ihn mit zwei der Senatoren am Anfang des Films reden sehen, und er wurde für tot gehalten. Warum haben der ganze Senat und die ganzen Leute ihn als Neuankömmling genommen? [Korrektur: Da gibt es eine einfache Antowort. Maximus ist vorher nie in Rom gewesen, er kennt den ganzen Senat nicht. So war es damals, eine Legion war ihrem Führer treu ergeben, deswegen waren sie so gefährlich, Maximus hätte locker seine Mannen gegen Rom geführt, die waren treu ergeben. ] Korrigieren
Am Ende des Films, als Maximus tot auf dem Boden des Kolosseums liegt, sieht man, wie sich die Hauptschlagader an seinem Hals noch bewegt.[Korrektur: Er ist ja vielleicht noch nicht ganz tot, sondern liegt noch im Sterben, oder? Zumindest wird das nirgendwo deutlich gesagt/gemacht. ] Korrigieren
Maximus nennt die Anzahl der Männer seiner Truppen mehrmals falsch: In dem Germanen-Kampf sagt er ungefähr, dass er 4000 Mann plus weitere 2000 hätte, also 6000 insgesamt. Am Ende des Kampfes sagt er, 2000 wären gestorben. Als er später dann mit Gracchus redet, sagt er, dass 5000 Männer auf ihn warten. [Anmerkung/Korrektur: Es könnte aber auch sein, dass neue Männer zu der Truppe gestoßen und andere sozusagen ausgestiegen sind!] Korrigieren
Als Maximus sich seinem zu Hause nähert nachdem er getötet werden sollte, sieht man in den Kornfeldern Spuren von Traktoren, die das Feld mit Düngemittel besprüht haben, oder ähnliches. Auf jeden Fall Spuren von Traktoren, die es damals noch nicht gab. [Korrektur: Das sind keine Traktorspuren, sondern Wagenspuren. Das ist im extended Making of (US-DVD) zu sehen. Da gibt es eine nicht gezeigte Szene, in der man sieht, wie das Korn auf dem Wagen vor Maximus' Sohn weggefahren wird. Deshalb stehen die Bauern in der Szene, in der Maximus' Sohn ein Pferd im Kreis herum jagt, nur herum.] Korrigieren
Der Thron, auf dem Commodus sitzt, sieht wie ein Kaiser-Stuhl aus dem 18. Jahrhundert zu Napoleons Zeiten aus. Ausserdem steht der Thron direkt vor einer Öffnung, ähnlich eines Balkons. Nicht nur, dass der Kaiser so durch eine Erkältung hätte sterben können, er hätte auch leicht ermordet werden können. Ausserdem: Wo ist seine Prätorianer-Wache, als er in den Palast geht? [Anmerkung: Das Aussehen des Throns ist in Ordnung. Napoleons Thron war, wie ein Grossteil des Mobiliars (und auch der Architektur und der Damenmode) des ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts, antiken (römischen) Vorbildern nachempfunden (Klassizismus), aber auch ein politisches Signal, dass Napoleon sich als Nachfolger römischer Caesaren sowie Karls des Großen als Erneuerer des römischen Reiches verstanden wissen wollte. (Man beachte, dass er seinen Sohn (den späteren Herzog von Reichsstatt) noch im Säuglingsalter zum König von Rom krönen ließ.)] Korrigieren
Im ersten Kampf in Rom laufen die Gladiatoren durch die Kammer zur Arena. Maximus ist am Ende der Gruppe. Als sie aus dem Tunnel auftauchen ist er plötzlich an der Spitze der Gruppe. [Anmerkung/Korrektur: Maximus befindet sich sehr wohl in der Mitte, die Kamera folgt ihm von hinten, als er die Arena erreicht, dann erfolgt ein Schnitt und man zeigt ihn von vorn. Seine vorausgelaufenen Mitstreiter befinden sich jetzt links und rechts von ihm, was man deutlich beim folgenden Kameraschwenk sieht.] Korrigieren
Während des ersten Gladiatorenkampfes in Marokko sind Maximus und Juba zusammengekettet. Als sie den letzten Mann getötet haben und die Kamera durch die Arena filmt, sieht man zweimal deutlich den Schatten der Kamera auf Maximus' Oberkörper. [Anmerkung/Korrektur: Hier ist eindeutig kein Kameraschatten zu sehen, sondern der Schatten von Holzstangen.] Korrigieren
Als Maximus und Commodus auf dem Weg von Unterhalb des Kolosseums nach oben sind, ist der Boden mit roten Rosenblättern bedeckt. Als die Wachen dann ein Quadrat für den Kampf geformt haben, sind keine Rosen im Quadrat. [Korrektur: Das ist nicht richtig. Man sieht während des Endkampfes überall Rosenblätter, auch in dem Quadrat.] Korrigieren
Weibliche Gladiatoren durften nie gegen männliche Gladiatoren kämpfen, weil die Römer dachten, es wäre ein unfaires Match. [Korrektur: Das stimmt so nicht ganz. Dem römischen Volk war es eigentlich ziemlich egal, wer gegen wen kämpfte, ob nun Zwerge gegen "normal" große Menschen, oder auch Frauen gegen Männer. Es sind einige Fälle dokumentiert, wo sogenannte Amazonen-Kriegerinnen oder auch sogenannte Schwertfrauen der Kelten oder Germanen gegen männliche Gladiatoren kämpften (und teilweise auch siegten).] Korrigieren
Am Ende der ersten Kampf-Sequenz sieht man eine kurze "Sieg"-Szene mit den feiernden Römern. Am unteren Bildschirmrand sieht man einen Barbaren-Kämpfer, der mit den Römern feiert. - Worüber er sich freut ist allerdings rätselhaft, wahrscheinlich weil er in Mitten der ganzen Römer noch nicht getötet wurde!? [Korrektur: Wenn man sich mal mit dem "Bellum Gallicum" (Das Buch von Ceasar über den gallischen Krieg. Wird in Schulen zum Erwerb des Latinuums benutzt.) beschäftigt, erfährt man, dass die Römer oftmals einheimische Scouts und Söldner angeworben haben - Der "Barbar" gehört einfach dazu.] Korrigieren
Als Maximus fragt, wie lange die Späher unterwegs wahren, antwortet der Typ in Stunden. Das Konzept der 24-Stunden-Uhr war noch nicht erfunden. [Anmerkung/Korrektur: Die Römer haben die Zeit von Sonneaufgang bis Sonnenuntergang in 12 "hora" (Stunden) aufgeteilt. Die Nacht in 4 "vigilia".] Korrigieren
In den Szenen im Kolosseum ist der Schatten der Arena falsch. Es gibt zwei Sorten von Tickets: Schatten oder Sonne. Die eine Hälfte des Kolosseums wäre Sonne, die andere Schatten. So ist es auch heute noch in spanischen Stierkämpfen. Die Schattenseiten-Tickets wären natürlich viel teuerer als die Sonnenseiten Tickets. - Im Film sieht es dagegen aus, als wäre es ungefähr Mittag und nicht vier oder fünf Uhr Nachmittags. [Anmerkung/Korrektur: In der Dokumentation zu den Gladiatorenkämpfen auf der DVD heißt es, dass die Vorführungen den ganzen Tag über stattfanden und nicht nur Nachmittags.] Korrigieren
In der Szene mit den beiden Senatoren in der Kneipe sitzen beide an einem Tisch, auf dem mehrere Dinge stehen, aber keine Gläser. Die Kamerasicht ändert sich - und plötzlich stehen bei Bernsteingelbe Becher auf dem Tisch. Sie wurden nicht von einem Sklaven gebracht, weil zwischen den Szenen keine Zeit war. [Anmerkung/Korrektur: Das stimmt nicht. Kurz bevor der zweite Senator sich setzt, sieht man einen Diener mit einem Tablett. Und darauf steht der Becher, aus dem jener Senator dann trinkt!] Korrigieren
In damaligen Zeiten waren die Büsten von Philosophen und Kaisern gefärbt, um lebensechter auszusehen. Die Büsten in Marcus Aurelius' Zelt sind alle schwarz. [Anmerkung/Korrektur: Es kam auf den Herkunftsort an! Es waren nicht alle Büsten unbedingt gefärbt!] Korrigieren
In den Restaurants, außerhalb des Kolosseums, sieht man Glasflaschen auf dem Tisch und die Senatoren trinken aus Gläsern. Glas war damals viel zu teuer, um in solchen unwichtigen Restaurants benutzt zu werden. [Korrektur: Ich würde sagen, dass Senatoren in dieser Zeit schon zu den wohlhabenden Einwohnern Roms zählten! Wo sie gegessen haben, war es bestimmt nicht gerade billig und da gab es auch Glas!] Korrigieren
Nach dem Eröffnungskampf gegen die germanischen Barbaren findet eine Art Feier im Zelt statt und Maximus umarmt Quintus mit den Worten "Noch am Leben? Die Götter müssen einen Sinn für Humor haben!". Er hat Quintus aber schon direkt nach dem Kampf getroffen: Als er dem Kaiser geholfen hat, auf das Pferd zu steigen, gab er sein Schwert an Quintus. [Korrektur: Wenn man allerdings diese Szene als "Smalltalk" ansehen würde, so wäre der Satz nur der Beginn einer einfachen Gesprächsführung und kein Fehler!] Korrigieren
In der Kampfszene am Anfang wird ein Barbar von einem Bolzen getroffen, der ihn an den Barbaren hinter ihm nagelt. Wenn man genau hinsieht, erkennt man den hinteren Barbaren leicht rechts im Bild. Als sich der Kamerawinkel ändert (hinter den beiden), landen sie aufeinander, als ob sie durch den Bolzen zusammengenagelt wurden. Wenn man (in der DVD-Version) Bild-für-Bild vorspult sieht man, dass sich der Bolzen von der Brust des ersten Barbaren runter zu seinem Oberschenkel bewegt. [Anmerkung/Korrektur: Der Wurfspiess "wandert" nicht und die beiden Germanen werden auch nicht "zusammengenagelt", der vordere wirft den Anderen lediglich um!] Korrigieren
Während Maximus' Todesszene am Ende sieht man deutlich den Eingang, durch den Commodus und Maximus in die Arena gekommen sind. Nachdem Maximus' Gladiatoren-Freund die Figuren von Maximus' Sohn und Frau begraben hat, sieht man den Eingang nicht mehr. [Anmerkung/Korrektur: Dieser Eingang ist ein Aufzug. Es gab mehrere Aufzüge im Kollosseum. Auch die 4 Tiger beim Kampf zwischen Maximus und dem ungeschlagenen Gladiator kommen aus einer Art Keller heraus. Es ist doch selbstverständlich, dass die Arena nach jedem Kampf wieder zurechtgemacht wird, d.h. der Sand des Bodes gleichmäßig verteilt wird. Dabei werden alle Spuren auf dem Boden verwischt, auch der Aufzug.] Korrigieren
In der Kampfszene mit Titus, in der seine Maske zweimal hochgeschoben wird (siehe oben), als er hinfällt hat er erst keine Wunden im Gesicht. Als Maximus die Maske dann wieder hochschiebt hat Titus plötzlich ein blutiges Gesicht mit einem grossen Kratzer. [Anmerkung/Korrektur: Möglicherweise hat er sich die Wunde zugezogen, als er von Maximus den Schlag mit dem Schwert ins Gesicht bekommen hat! Selbst wenn die Maske den Schlag abgefangen hätte, konnte eine Kante im Helm ihm die Verletzung zufügen!] Korrigieren
Als Maximus nach dem Kampf mit dem Kaiser umkippt, sieht man in Zeitlupe genau, dass er schnell noch seinen linken Arm einzieht, weil die Frau nachher auf seiner linken Seite niederknien wird. [Anmerkung: Maximus zieht den Arm nicht unbedingt schnell ein. Den anderen Arm bewegt er nämlich auch nochmal gleichzeitig mit dem Linken, bevor Lucilla sich neben ihm niederkniet. Maximus ist außerdem zu diesem Zeitpunkt nicht tot,das heißt, dass er sich noch bewegen kann!] Korrigieren
Der erste Kampf ist im Winter. Römer haben im Winter nicht gekämpft, es war zu schwer zu managen (Versorgungen, Logistik, ...). Alle blieben zu Hause oder haben Fronten gesichert. [Anmerkung/Korrektur: Gut, es schneit, aber daraus muss man nicht schlussfolgern, dass auch strenger Winter war. Es könnte auch im März oder April gewesen sein. Im übrigen gilt: wenn die römischen Grenzen angegriffen wurden, wurden sie auch verteidigt.] Korrigieren
Einige der Legionäre und Gladiatoren haben ziemlich lange Schwerter. Für die damalige Zeit recht ungewöhnlich, da nur kurze Schwerter benutzt wurden, da diese leichter mit einer Hand zu halten waren, während man in der anderen Hand ein Schild hielt. [Korrektur: Zumindest Gladiatoren konnten durchaus auch längere Schwerter haben, das hing von ihrer jeweiligen Kampfart ab. So führten die sogenannten "Essedarii" beispielsweise längere Schwerter bei sich, als die bei der römischen Legion üblichen Kurzschwerter. Diese Schwerter waren dafür aber meist nur an einer Seite geschärft und zuweilen sogar ohne Spitze, also eine reine Hiebwaffe. Wenn man genau hinsieht, bemerkt man auch, dass Reiter so lange Schwerter haben. Diese sind typische römische Reiterschwerter. Sie waren länger und an den Seiten geschärft, da Reiter nicht zustachen sondern -schlugen. Die Prätorianer, die Maximus töten sollen, haben so lange Schwerter, weil sie entweder Reiter/Gladiatoren sind oder/und weil sie ja Maximus ursprünglich enthaupten wollten, was man mit kurzen Stichschwertern nicht so gut hinkriegt.] Korrigieren
Damals wurde keine Tiger zum Kampf gegen Gladiatoren eingesetzt, sie waren zu teuer und wurden nur gegen Sklaven und Leute, die umgebracht werden sollten eingesetzt. [Korrektur: Tiger wurden selten eingesetzt, das stimmt. Aber sie wurden eingesetzt, beispielsweise liess Phillipus zum 1.000 jährigem Jubiläum Roms u.a. 60 Löwen, 30 Leoparden und eben auch 10 Tiger einsetzen.] Korrigieren
Am Anfang des Films, als die Römer gegen die Barbaren kämpfen werden ist eine Szene, in der ein paar Soldaten neben einer Kriegsmaschine stehen zu sehen. Im Hintergrund sieht man, dass die Feuer für die Bogenschützen bereits angezündet sind. Dann wird gezeigt, wie das gleiche Feuer erneut angezündet wird. [Anmerkung/Korrektur: Nein, man sieht und hört einen starken Sturm, der das Feuer wieder löschte. Es musste also erneut angezündet werden.] Korrigieren
Nach einer der Kampfszenen im Kolosseum schwenkt die Kamera von den höheren Ebenen herunter in die Arena. Wenn man an Anfang des Schwenks genau hinsieht, erkennt man einen Mann der Crew in der Menge in der Nähe der Kamera in Zivil-Klamotten und Kopfhörern auf seinem Kopf. [Anmerkung/Korrektur: In welcher Szene soll genau sein? Ich konnte nichts entdecken.] Korrigieren
Beim Kampf am Anfang ist unlogisch, dass Maximus und seine Reiterei die Germanen von der Flanke/von hinten her angreifen können. Es scheint so, als ob die Germanen das Schlachtfeld gewählt haben, d.h. wiederum dass sie den Wald in und auswendig kennen, schließlich leben sie auch schon seit Jahrhunderten dort! Also würden sie sich kaum von Römern, die den Wald kaum kennen, überraschen lassen. [Anmerkung: Der Fehler ist eigentlich, dass der Film die relevanten Kampfverlaufsszenen nicht zeigt: Die oben beschriebene Taktik wurde bis in die napoleonischen Kriege verwendet. Während die Bogenschützen die Front der Germanen "beharkte", kamen von der rechten und linken Flanke (konnte man im Film nicht erkennen) die Kavallerie. Die Bogenschützen stellten die Beschießung sofort ein, sobald der Kontakt zu den römischen Fußsoldaten von vorn und der Kavallerie von links/rechts/hinten mit dem Feind hergestellt war und meistens endete das äußerst übel für die Feinde Roms.] [Korrektur: 1. die Germanen haben das Schlachtfeld nicht gewählt, die Römer waren ja auch zuerst dort und 2. nur weil etwas nicht gezeigt wird, ist es noch kein Fehler.] Korrigieren
Man sieht einen Germanen mit dem abgetrennten Kopf eines römischen Legionärs - Germanen trennten ihren Feinden nie die Köpfe, ab das waren die Kelten. [Anmerkung/Korrektur: Durch Wut und Hass machen wir auch Sachen, die wir eigentlich nicht tun würden...] Korrigieren
Maximus wird als "Der Spanier" angekündigt. Das Land gab es zu dieser Zeit allerding noch garnicht, es war den Römern nur als Iberia bekannt. [Korrektur: Die Römer unterschieden sehr wohl zwischen Hispania ulterior (mit den Teilprovinzen Lusitania sowie Baetica) sowie Hispania citerior (Tarraconensis). Demnach war ihnen "Der Spanier" ein Begriff und es wird hier richtig dargestellt!] Korrigieren
Im Wald, als sie Maximus exekutieren wollen, befreit er sich und wirft das Schwert auf den Typen, der auf dem Pferd sitzt. Maximus steht hinter dem Prätorianer und wirft das Schwert. Logisch wäre, wenn die Klinge des Schwertes am Bauch rauskommen würde, aber es kommt zum Rücken raus. Kann Maximus das Schwert so gedreht werfen? [Anmerkung/Korrektur: Der Prätorianer dreht sich zu Maximus um - deshalb trifft ihn das Schwert von vorne!] Korrigieren
Es wird am Anfang nach der Schlacht davon geredet, dass die Germanen besiegt wären und die Römer keine Feinde mehr hätten. Das ist entweder eine glatte Lüge oder einfach nur Wunschdenken, denn die Römer hatten die Germanen NIE besiegt. Im Gegenteil, die Germanen haben einen nicht ganz unwesentlichen Teil zum Untergang des römischen Reichs beigetragen. Die Römer haben schließlich nicht "just for fun" den Limes errichtet. [Anmerkung/Korrektur: Ich habe mich auch damit eine Weile beschäftigt - und sicher ist, daß die Römer ebenfalls ihre Propaganda hatten und schnell mit dem Wort "besiegt" zur Hand waren. Tacitus schrieb jedenfalls (Tacitus, Germania, Kapitel 37): "...die Winterlager der Legionen erstürmen und selbst Gallien zu gewinnen suchten Und nachdem sie von dort wieder vertrieben waren, hat man in jüngster Zeit Siege über sie mehr gefeiert als wirklich errungen." Man beachte den letzten Satz - und damit kein Filmfehler.] Korrigieren
Commodus herrschte von 177 - 192 unserer Zeitrechnung, von 177 bis 180 als Mitkaiser zusammen mit seinem Vater Marcus Aurelius und von 180 - 192 u.Z. als Alleinherrscher (vergleiche Encyclopaedia Britannica). Im Film hat man jedoch den Eindruck als wären es 2 bis 3, höchsten jedoch 4 oder 5 Jahre - sonst müsste z.B. Lucius am Ende des Films beinahe schon ein erwachsener Mann sein. Lucilla erwähnt ihn in ihrem Gespräch mit Maximus nach der Schlacht und gibt sein Alter - wenn ich mich recht entsinne - mit 8 an. Also müsste er zum Ende des Films 20 sein. So sieht er aber nun wirklich nicht aus. Auch die sonstigen Protagonisten scheinen nicht um 12 Jahre gealtert zu sein. [Anmerkung/Korrektur: Künstlerische Freiheit, der Film hält sich fast nirgends an die exakten historischen Abläufe) Korrigieren
Geschichtsverfälschung: Im Film sagt Marcus Aurelius, dass sein Sohn Commodus nicht Kaiser werden darf, eigentlich seltsam, da er schon seit 177 unserer Zeitrechnung "Mitkaiser" ist (vergleiche Encylopaedia Britannica). Nach dem (natürlichen) Tod seines Vater 180 u.Z. wurde Commodus Alleinherrscher und nannte sich von da an "Caesar Marcus Aurelius Commodus Antoninus Augustus" (zuvor "Lucius Aelius Aurelius Commodus"). [Anmerkung/Korrektur: Nochmal: das ist künstlerische Freiheit. Gladiator ist ein Unterhaltungsfilm keine Doku, deutlich gemacht durch den Zusatz: "inspired of". Im übrigen musste ein "Mitkaiser" nicht auch zwangsläufig Kaiser werden.] Korrigieren
Commodus wurde am 31.8.161 geboren und war bei seiner Thronbesteigung am 17.3.180 zarte 18 Jahre alt. Der Darsteller erscheint aber viel älter! [Anmerkung/Korrektur: Er mag ja sehr viel älter erscheinen, aber a) ist Joaquin Phoenix einfach nicht sehr viel älter und b) dann könnte man im gleichen Atemzug auch bemängeln, dass alle Darsteller im Schnitt 20 cm zu groß für einen Römer sind.] Korrigieren
Es ist schon äußerst gefährlich, im gesteckten Galopp als einzelne Person durch einen Wald zu reiten; man kann kaum tief hängenden Ästen ausweichen. Viel gefährlicher ist dies noch in einem Truppenverband. Ich denke, dass kaum ein Führer einer Reiter-Einheit dieser einen solchen Auftrag gegeben hätte (und sicher hätte er sich nicht an die Spitze dieser Einheit begeben). Kavallerie wird für solche Attacken nur in offenem Gelände eingesetzt. Im Wald kann sie sich nur im Schritt bewegen und verliert zudem ihre Überlegenheit gegenüber Fußkämpfern, da die Pferde nicht mehr uneingeschränkt manövrierfähig sind, leicht über Wurzeln stolpern könnten und außerdem vor jeder Bewegung eines Astes oder eines Gegeners, der plötzlich hinter einem Baum vorkommt, scheuen würden. [Anmerkung/Korrektur: Aus diesen Gründen diskutiert Maximus' Adjutant auch mit ihm über diesen Einsatz, vor allem ob Maximus sicher sei, das selber machen zu wollen. Der Clou an einem Überraschungsangriff ist nun einmal, dass ihn keiner erwartet. Mit diesem tollkühnen Mänöver entscheidet Maximus die Schlacht und das zeichnet einen brillianten Feldherren aus.] Korrigieren
Kurz vor der letzten Kampfszene hat Maximilius ein Schild am Arm. Perspektive wechselt, der Schild ist verschwunden, er greift zum Boden und reibt seine Hände mit Sand ein, Perspektive wechselt, der Schild ist wieder da. So schnell kann er den Schild nicht ab- und angelegt haben, zumal man es dann auf dem Boden hätte sehen müssen! [Anmerkung/Korrektur: Er kniet sich hin legt dabei den Schild neben seinen linken Fuß, reibt sich die Hände mit Sand ein. Nur der rechte Fuß ist zu sehen, also kann der Schild neben dem linken Fuß liegen. Dann sieht man das Gesicht von Tigris, während dessen nimmt Maximus seinen Schild wieder auf. Dannach sieht man wie Maximus seinen Schild wieder zurecht rückt, also keineswegs ein Fehler.] Korrigieren
Nach der gewonnenen Schlacht gegen die Germanen werden verschiedene Szenen im Lager gezeigt. Es ist später Abend und es schneit. Bei Perspektiven-, Kamera- und Ortswechseln im Lager ist der Schnee manchmal nicht mehr/kaum noch zu sehen, auch wenn die Positionen keine 5 Meter auseinander liegen! [Anmerkung/Korrektur: Am Abend nach der Schlacht schneit es doch gar nicht, und außerdem spielen die Szenen zu 95% in Zelten. Schneien tut es erst am folgendem Morgen, und dann auch immer.] Korrigieren
In der Szene, in der Maximus gegen Commodus kämpft, greift er in den Sand. Dies wird in Großaufnahme gezeigt, wobei man auch seinen Schuh sieht. Dieser ist ein blauer Turnschuh mit weißen Schnürsenkeln. Wohl doch etwas unpassend für diese Zeit! [Anmerkung/Korrektur: Es ist kein blauer Turnschuh zu sehen, sondern ein schwarzer Schnürstiefel mit Lederbändern, der sehr staubig ist.] Korrigieren
Vor dem Kampf Maximus gegen Tirius den Gallier wird letzterer als einzig unbesiegter Gladiator der römischen Geschichte angepriesen ("only undefeated in roman history"). Was ist mit Proximo? Davon ausgehend das geschlagene Gladiatoren tot sind und Proximo frei wurde, weil er den Pöbel gewann, kann diese Angabe nicht stimmen. Weiterhin sind Maximus und co. zu diesem Zeitpunkt ja auch "ungeschlagen". [Korrektur: Besiegte Gladiatoren waren nicht unbedingt tot, oder wurden auch nicht unbedingt hingerichtet. Besagter Gladiator im Film wurde zwar durch Maximus besiegt, gestorben ist er aber nicht! Die Gnade des Kaisers/des Publikums war meistens abhängig für das Überleben der besiegten Gladiatoren, ein populärer Gladiator konnte durchaus mit einem Überleben nach einer Niederlage/Aufgabe rechnen] Korrigieren
Info: Der Name des Haupthelden ist "Decimus Maximus Meridius". Meridius ist aber sicher kein Gentilname, und bedeutet so viel wie "mittags". Und so hat damals niemand geheißen. Der Diener des Maximus heißt Cicero, der Senator Gracchus. Dies ist eine klare Konzession an das Amerikanische Publikum, die wohl neben Cicero und den Brüdern Gracchus niemanden anderen kennen. [Anmerkung/Korrektur: Selbst wenn der Hauptheld "Decimus Maximus Meridius" heißt, so wäre "Maximus" sein Gentilname, nicht Meridius. "Meridius" wäre das Cognomen und als solches nicht unbedingt üblich, aber denkbar.] Korrigieren
Das Römerlager in Germanien ist, obwohl der Kaiser zugegen ist, unbefestigt. Der Regisseur hätte sich einmal einen Asterix-Roman durchsehen sollen. [Anmerkung/Korrektur: Man erfährt so gut wie nichts über das Römerlager. Vielleicht befindet es sich in sicherem Gebiet, wo es nicht befestigt werden muss. Vielleicht ist es aber auch gerade erst errichtet worden. Und man sieht ja auch gar nicht, wie gross das Lager ist. Vielleicht sind die Befestigungen ja auch nur nicht zu sehen?] Korrigieren
Bei einem der Gladiatorenkämpfe waren in der Arena Tiger angekettet. Richtige Bestien! Sie zerrten laufend an ihren Ketten, brüllten und versuchten immer, die Kämpfer zu packen, wenn sie in ihre Nähe kamen. Dazwischen waren Szenen, in denen die Tiger auch angekettet waren, aber friedlich am Boden lagen, wie ne Hauskatze... und Statisten standen direkt daneben! [Anmerkung/Korrektur: Die "Kätzchen" werden durch andere Gladiatoren oder Soldaten gehalten (die Statisten), welche die Länge der Ketten durch nachgebe oder ziehen an der selbigen verändern.] Korrigieren
Als Commodus dem unter dem Kolosseum gefesselten Maximus den Dolches in die Brust stösst, um diesen zu schwächen, kommt Blut aus der Wunde. Er dreht sich um und befiehlt, die Wunde beim Anlegen der Rüstung zu verdecken. Dies erübrigt sich allerdings, da diese Wunde, das Blut und das Loch im Hemd beim gleich darauffolgenden Schnitt auf Maximus sowieso plötzlich verschwunden sind... [Korrektur: Commodus sticht Maximus nicht in die Brust, sondern in den Rücken, unter die linke Schulter. Deshalb sieht man auch von vorne keine Wunde bei Maximus.] Korrigieren
Beim Endkampf zwischen Maximus und Commodus ist, kurz bevor Commodus mit seinem Dolch zum letzten Stich ansetzen will an (Std.:Min.:Sek.) 2:16:17 und 2:16:29 der Ehering von Russell Crowe zu sehen. [Anmerkung/Korrektur: Es ist zwar ein Ring zu sehen, aber das muss nicht Russell Crowes Ehering sein. Schon aus Sicherheitsgründen würde er sicher nicht mit einem richtigen Ring drehen. Außerdem wurden damals schon Ringe als Schmuck getragen.] [Anmerkung/Korrektur: Russell Crowe war damals noch gar nicht verheiratet. Das tat er erst 2003. Aber Maximus war es. Der Ring ist öfter zu sehen. Das erste mal gleich zu Beginn, als man seine Hand durchs Korn streifen sieht. Dann noch mal in der Sklavenunterkunft, als er sich für den "Ausbruch" fertig macht. Er steckt die Miniaturen ein und vor einer Figur liegt der Ring, den er sich dann an den Finger steckt. Man sieht ziemlich deutlich, dass der Ring oben abgeflacht ist und eine Gravur trägt, wie ein Siegelring. Oder es ist nur ein einfacher Ring, der ein Zeichen seiner Familie, oder seiner Legion trägt.] Korrigieren
In der zweiten Kampfszene, in der Maximus gegen 6 Männer kämpft, sieht man in Zeitlupe, als er dem 4. den Kopf abschlägt, dass der Kopf unter dem Helm schon vorgearbeitet ist, indem man durch den Hals durch gucken kann. [Anmerkung/Korrektur: Maximus trennt den Kopf astrein mit einem Hieb ab. Selbst im Einzelbild-Modus ist da kein Fehler zu erkennen!] Korrigieren
Schnittfehler beim Zweikampf Maximus gegen Commodus: Maximus stösst Commudus mit beiden Händen den Dolch in den Hals. In der nächsten Szene hält Maximus Commodus' Kopf mit der linken Hand fest und den Dolch mit der rechten. Wieder nächste Szene Maximus hält den Dolch wieder mit beiden Händen fest. [Anmerkung/Korrektur: Maximus hält den Dolch immer nur mit einer Hand! Die andere Hand am Dolch ist die von Commodus!] Korrigieren
Als Maximus für seinen ersten Gladiatorenkampf in der Provinz eingeteilt wird, bekommt er einen roten Fleck auf die Brust gemalt. Beim Kampf selbst hat er dann einen gelben Fleck auf der Brust. [Anmerkung/Korrektur: Man sieht nicht, wie und welchen Fleck er erhält! Er hat nach der Einteilung immer einen blassen, gelben Fleck, den er deswegen trägt, weil er sich nicht wehrt!] Korrigieren
In der Szene wo Maximus mit der Hand durch das Weizenfeld streift, sieht man deutlich wie ein Mann, dem Zeitalter nicht entsprechend gekleidet, hastig im Hintergrund durchs Bild läuft. [Anmerkung/Korrektur: Konnte ich nicht entdecken. Man sieht zwar mit Zoom jemanden, aber nicht wie er gekleidet ist.] Korrigieren
Nach einer der letzten Schlachten im Kolosseum hat Maximus erst einen dicken Pickel auf der linken Wange, der in der nächsten Einstellung weg ist, in der folgenden Szene jedoch wieder ganz klar zu sehen ist. [Korrektur: Dieser Pickel ist immer da, mal liegt das Gesicht im Schatten, als er sich zu der Pfeilspitze niederbeugt, verdeckt die eiserne Maske den Pickel. Bei genau 1:27:10 steht Maximus anders zur Sonne und nun erscheint er übergroß.] Korrigieren
Bei 0:10:37 schneit es urplötzlich und die Ebene ist voller Schnee. Aber vorher hat es nicht geschneit und es liegt nur ein Schnitt zwischen den Einstellungen. [Korrektur: Es stimmt, dass es ziemlich plötzlich stark schneit, in weiteren Szenen dann gar nicht, wieder ein bisschen usw., aber eine Ebene voller Schnee ist dabei nicht zu sehen.] Korrigieren
Im ersten großen Kampf im Kolosseum, als gerade die Streitwagen in die Arena fahren, schreit einer der Gladiatoren, dass sie bis zum Tod kämpfen werden. Oben hinter ihm hat man offensichtlich vergessen, den oberen Teil des Kolosseums einzufügen, man sieht, dass das Set nach den ersten paar Reihen endet. Diesen Fehler kann man allerdings nur in der Fernseh-Version sehen, auf DVD wurde er, zumindest bei mir, rausgeschnitten. [Anmerkung/Korrektur: Nein, das stimmt so nicht. Das ist eine Zwischenebene des Kolosseums, die man in allen Aufnahmen sehen kann. Und auf DVD wurden keine Fehler herausgeschnitten.] Korrigieren
Beim ersten Gladiatorenkampf ist Hagen an den "Schreiber" (der sich vollpinkelt) gekettet. Als dieser getötet wird, sieht man eindeutig, dass er an Hagens linkes Handgelenk gekettet ist. Hagen schlägt die Hand des toten Schreibers ab und traktiert seine Gegner nun mit dem Ende der Kette. Allerdings ist diese nun an seinem rechten Handgelenk befestigt. [Anmerkung/Korrektur: Habe mir diese Szene gerade wieder angesehen, die Aussage ist falsch, die Kette befindet sich zu jeder Zeit am linken Handgelenk!] Korrigieren
Nach dem Schlusskampf mit Commodus fragt Lucilla, ob Rom immer noch das Leben eines guten Mannes wert wäre [2:20:29]: In der ersten Zuschauerreihe ist eine Wasserflasche zu sehen. [Anmerkung/Korrektur: Da ist nirgends eine Wasserflasche zu sehen!] Korrigieren
Gladiator ist ein unter der Regie von Ridley Scott entstandener Monumentalfilm aus dem Jahr 2000. Der Film handelt von dem Feldherrn Maximus Decimus Meridius (Russell Crowe), der Nachfolger von Kaisers Mark Aurel (Richard Harris) werden soll. Dies verhindert Aurels Sohn Commodus (Joaquín Phoenix) und trachtet Maximus nach dem Leben. Dieser schlägt sich fortan als Gladiator durch und hat nur ein Ziel: Rache an Commodus.

Trotz mehrfacher Prämierungen, unter anderem 5 Oscars, haben es doch einige Filmfehler in Gladiator geschafft. So kann man einen Mitarbeiter der Filmcrew in einer Jeans in der Szene erkennen, als Maximus in dem Armee-Camp ein Pferd mit einem Stückchen Apfel füttert. Genau in dem Zwischenraum zwischen Maximus und dem Pferd kann man den Mitarbeiter der Filmcrew sehen. Aber nicht nur Mitarbeiter der Filmcrew, auch technisches Equipment für Spezialeffekte kann man in Gladiator erkennen. In der Kampfszene, in der Arena, wird eine Frau durch einen Streitwagen in der Mitte zerschnitten und fällt geteilt zu Boden. Kurze Zeit später fällt auch der Streitwagen auf die Seite. Hier kann man eine Gasflasche mit Armatur im hinteren Teil des Streitwagens erkennen, die zuvor mit einer Decke getarnt war. Vermutlich wurde diese Gasflasche benutzt, um den Streitwagen umkippen zu lassen. In der gleichen Szene kann man zudem noch einen Mitarbeiter der Filmcrew in schwarzer Kleidung und hellen Schuhen erkennen, der links neben dem Fahrer des Streitwagens sitzt.

Mehrfach treten auch Kontinuitätsfehler in Gladiator auf, beispielsweise in der Szene als Commodus seinem Neffen Lucius (Spencer Treat Clark) etwas über die römische Geschichte erzählt. Lucius Frisur ändert sich in dieser Szene mehrfach. In einer anderen Szene, als Tigris von Gallien (Sven-Ole Thorsen) von Maximus umgetreten wird, ist das Visier seines Helmes geöffnet. Kurze Zeit später aber öffnet Maximus dieses Visier erneut.