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Hollow Man - Unsichtbare Gefahr (2000) - Filmfehler

(Hollow Man)


Regie:
Paul Verhoeven.
Schauspieler:
Elisabeth Shue, Kevin Bacon, Josh Brolin.

Bewertungspunkte: 47  |  Filmminute: 51
Als Sebastian das noch flüssige Latex über das Gesicht gegossen wird, läuft es an allen Seiten herunter und verteilt sich gleichmäßig über seine Kopfhaut, als wären gar keine Haare da. Auch im fertigen Zustand sieht es aus, als hätte er eine Glatze.
Gesehen von: Supertyp

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Bewertungspunkte: 39  |  Filmminute: 16
Physik. Fehler: Als der Gorilla wieder sichtbar gemacht wird, wird das Serum in die Vene gespritzt und man sieht es in des Herz fließen und von dort direkt in die Hauptschlagader ins Becken runter. Blut aus einer Vene gelangt in die rechte Herzkammer und von dort in die Lungen, von dort ins linke Herz und dann in den großen Kreislauf. Also hätten erst die Lungen sichtbar werden müssen, bevor die Hauptschlagader und der Rest beginnt, sichtbar zu werden.
Gesehen von: Mampf

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Bewertungspunkte: 28  |  Filmminute: 51
Als Sebastian die Silikonmaske verpasst bekommt, wird sein gesamtes Gesicht überzogen. Augen, Mund und auch die Ohren. Während Linda Löcher für die Augen und einen Schlitz für den Mund schneidet, bleiben die Ohren vollkommen bedeckt - dennoch scheint er jede Anweisung etc. mitzubekommen.
Gesehen von: BoneSmoker

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Bewertungspunkte: 12  |  Filmminute: 103
Linda geht im Labor durch eine riesige Blutlache, aber als sie Sebastian einige Zeit später verfolgt, hinterlässt sie keine blutigen Fußspuren. Die Sohlen ihrer Schuhe sind ebenfalls sauber.
Gesehen von: lila

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Info: Das 3D-Modell von Kevin Bacon mit den Muskeln, Knochen, Haut usw. wurde nach den Dreharbeiten einer Universität gestiftet um dort anschaulicher zu lernen.
Gesehen von: ASH
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Info: Gegen Ende des Films wollen die blonde Forscherin und der Forscher aus dem Labor flüchten. Dabei bemerken sie die Zentrifuge, die mit Nitro-Glyzerin gefüllt ist. Der Countdown der Zentrifuge befindet sich bei 28 Sekunden, als die Forscherin die bevorstehende Explosion verhindern will. Der Forscher sagt zu ihr "Keine Chance, wir müssen hier raus". Diese Zentrifuge dürfte nicht sonderlich kompliziert mit der Stromversorgung verbunden sein und 28 Sekunden sollten aber mehr als genug sein, einfach den Stecker aus der Steckdose zu ziehen.
Gesehen von: Cantaloop
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Dem zunächst unsichtbaren Gorilla wird ein Serum in die Vene gespritzt, das ihn langsam wieder sichtbar macht. Dieses Serum verteilt sich mit dem Blut, so daß zuerst seine Blutgefäße sichtbar werden, dann die Knochen, die Muskeln und schließlich sein Fell. So weit, so logisch. Als der Wissenschaftler (Kevin Bacon) sich das "Unsichtbar-mach-Serum" in die Vene spritzt, sollten eigentlich auch zuerst seine Blutgefäße unsichtbar werden, dann seine Knochen (die ja aber eigentlich nicht mit Blut durchströmt werden), dann seine Muskeln und schließlich seine Haut. Das umgekehrte ist aber der Fall: Er löst sich von außen auf. [Anmerkung/Korrektur: Das ließe sich jedoch auch so verstehen, dass das unsichtbar machende Serum von außen nach innen wirkt und das antiunsichtbar machende Serum von innen nach außen. Das fällt unter die Freiheit des Filmes] Korrigieren
Als die Tierärztin Sarah den unsichtbaren Sebastian mit Blut bespritzt, um ihn sichtbar zu machen, bleiben komischerweise seine Augenhöhlen und der Bereich um den Mund komplett frei (und damit sieht er genauso aus, als ob er seine Latexmaske tragen würde). Da er aber als Unsichtbarer überhaupt nichts trägt, müsste sein komplettes Gesicht voll Blut sein. [Anmerkung/Korrektur: Wenn er in dem Moment, als er bespritzt wird, die Augen schließt (was wir alle instinktiv tun), dann werden nur die Augenlider besudelt. Öffnet er die Augen wieder, ist dort kein Blut. Der sichtbare Mund kann daran liegen, dass er den Mund öffnet. In dem Luftspalt zwischen den Lippen kann kein Blut 'schweben'.] Korrigieren
Kurz bevor Sebastian unsichtbar gemacht wird, geht ein Assistent an einer Reihe PC-Monitore vorbei und drückt jeweils auf eine der Tasten unten am Bildschirm. Da diese Tasten jedoch nur zur Justierung des Bildes dienen ist es völlig idiotisch, sie zu drücken. [Anmerkung/Korrektur: Er stellt doch einfach nur das Bild um!] Korrigieren
Beim Endkampf im Fahrstuhlschacht schnappt sich der Hollow Man die Frau und stürzt mit ihr aufs Kabinendach. Dabei erkennt man, dass es sich um eine Gummipuppe handelt, weil seine Arme leblos herunterbaumeln, statt sie im Würgegriff zu halten. [Anmerkung/Korrektur: Bei dieser Fallbewegung dürfte es kaum möglich sein, seine Bewegungen sinnvoll zu koordinieren. Außerdem ist im Bonusmaterial der Special Edition zu sehen, dass es ein Schauspieler im grünen Anzug ist.] Korrigieren
Als es zur der Riesenexplosion in der Anlage kommt, ist in den Gängen von Wasser nichts mehr zu sehen, obwohl kurz zuvor von Linda die Sprinkleranlage ausgelößt wurde und alle Gänge auf dem Boden mit Wasser bedeckt waren. [Anmerkung/Korrektur: Nur einige Gänge sind trocken. Vor den Fahrstuhltüren (zu sehen bei Zeitindex 1h36'36'') zum Beispiel sind deutlich Pfützen zu erkennen.] Korrigieren
In der Kältekammer läuft Linda eine Träne die Wange hinunter und gefriert. Dies ist gar nicht möglich, da Tränen aus einer salzhaltigen Lösung bestehen und der Gefrierpunkt hier viel tiefer liegt. [Anmerkung/Korrektur: "Viel" ist relativ. Folgende Formel gilt hier: Formel: Salinität (Gew.-%) = (T * 1,78)-(T2 *0,0442)+(T3*0,000557): 10 g salz/Liter Wasser = - 0,6°C. Eine Träne hat einen Salzgehalt von 5-6 Gramm pro Liter und hat damit keinen sonderlich viel niedrigeren Gefrierpunkt als normales Wasser. (10 Gramm liegt, wie oben zu sehen, ein halbes Grad unter Null).] Korrigieren
An dem Knie von Linda ist zuerst Blut, zum Schluss ist es verschwunden. [Anmerkung/Korrektur: Der Fleck ist sowohl beim Kampf im Fahrstuhlschacht, als auch beim Einstieg in den Rettungswagen noch da, wenn auch nicht so schön rot, wie am Anfang, aber das ist kein Fehler, nachdem sie sich beim Kampf längere Zeit im Wasser gewälzt hat.] Korrigieren
Als dem Hollow Man das Gegenmittel gespritzt wird, sieht man Luftbläschen in der Kanüle. Daran stirbt man normalerweise. [Anmerkung/Korrektur: Das mit den Luftblasen in der Kanüle ist nicht ganz korrekt. An einer Luftembolie stirbt man erst ab einer Menge von 0,5ml pro kg/KG, also ca. 30-50ml bei einem 80kg Mann.] Korrigieren