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James Bond 007 - Der Hauch des Todes (1987) - Filmfehler

(Living Daylights, The)


Regie:
John Glen (II).
Schauspieler:
Timothy Dalton, Maryam d'Abo, Jeroen Krabbé, Joe Don Baker.

Bewertungspunkte: 72  |  Filmminute: 3
Gleich zu Beginn des Films: Der Killer erschießt einen Wachposten. Noch während dieser tot umfällt, sieht man bereits Blutflecken unterhalb des Einschusses. Als James Bond jedoch diesen Wachmann nachher untersucht, ist nur noch das Einschussloch zu sehen, die Blutspritzer sind verschwunden.
Gesehen von: Tim

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Bewertungspunkte: 71  |  Filmminute: 16
Übersetzungsfehler: Das Gefährt, mit dem Koskov nach Wien transportiert wird, wird im Film als Schwein bezeichnet. Im Englischen wird das Gefährt tatsächlich "pig" genannt, die richtige Übersetzung ins Deutsche wäre aber "Molch". [Anmerkung: Gemeint ist das Fahrzeug in der Pipeline, im Englischen "pig" genannt. Im Deutschen spricht man dabei aber tatsächlich von einem "Molch".]
Gesehen von: Sebastian

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Bewertungspunkte: 69  |  Filmminute: 43
Die geographischen Details, vor allem um Wien herum, stimmen mít der Realität nicht überein. Für einen Film nicht weiter schlimm, aber: Als 007 den Überläufer aus dem Osten nach Wien holt, ist zwischen "dem" Osten und Wien weit und breit keine Gebirgslandschaft (wie in der Realität auch). Später, als er dann Kara aus "dem" Osten befreit, müssen die beiden verschneite Berge überwinden, um nach Wien zu kommen.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 68  |  Filmminute: 45
Jahreszeitenwechsel: In der Slowakei (in einem Gebirge, dass es zwischen Bratislava und Wien gar nicht gibt!) ist es eindeutig Winter. (Ab Min. 45:00) Beim Grenzübertritt per Cello rodeln Bond und Kara in ein winterlich verschneites Österreich. Später in Wien stehen allerdings die Bäume in vollem Grün und zeigen erste Herbstfarben und die Menschen sind auch eher leicht gekleidet, so dass es hier höchstens September ist. Die Szenen liegen aber lediglich einige Stunden auseinander. [Anmerkung: vom Team überarbeitet]
Gesehen von: HSV-Andy

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Bewertungspunkte: 67  |  Filmminute: 48
Nach der Verfolgungsjagd auf dem See: Der Aston Martin steckt im Schnee. Man sieht, dass der rechte Außenspiegel (also Fahrerseite) komplett nach unten abgeknickt ist (47:12). Als Bond dann mit Kara flüchtet, und der Wagen gezeigt wird, kurz bevor er explodiert, ist der Spiegel wieder gerade (47:17).
Gesehen von: Tim

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Bewertungspunkte: 66  |  Filmminute: 92
Kontinuität: Als Bond und Kara bei den Freiheitskämpfern gefangen sind, und Bond nach dem Gespräch mit dem Anführer wieder die Gemächer betritt: Kara kommt auf ihn zugelaufen - ihre Haare hängen glatt nach unten. Bond umschließt mit seinen Händen das Gesicht und sagt, sie sei "wunderschön". In den nächsten 2 Aufnahmen, die Karas Kopf in der Totalen zeigt, hat sie nun eine aufgestylte Frisur, die Haare sind nach aussen geföhnt und gesprayt. (1:31:41) Im nächsten Schnitt hängen die Haare wieder glatt und normal, wie den ganzen restlichen Film.
Gesehen von: Tim

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Bewertungspunkte: 56  |  Filmminute: 116
Als Bond gegen Ende des Films in Tanger zum Haus von Whitetaker kommt, ist es Nacht. Als er aber den Mann am Pool K.O. schlägt, sieht man im Hintergrund, dass es Tag ist . [Korrektur: Vielleicht ist es nur deswegen so hell, weil der Poolbereich beleuchtet ist.] [Anmerkung/Korrektur: Das ist ein Fehler, denn anderenfalls müsste die Umgebung des Pools auf dem Monitor von Felix Leiter ebenfalls beleuchtet sein, ist sie aber nicht. Man sieht während der gesamten Schnittfolge, dass diese Aufnahme tags gedreht wurde. ]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 52  |  Filmminute: 65
Bond verfolgt die beiden Mercedes mit Pushkin und seinen Leibwächtern bis zum Hotel. Bei 01:05:58 kann man im Hintergrund eine sehr große Menschenmenge stehen sehen, die beim Dreh zuschauen.
Gesehen von: marxknapp

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Bewertungspunkte: 52  |  Filmminute: 110
Auf dem afghanischen Stützpunkt startet Bond in einer vierstrahligen Militärmaschine (1:45:00). Als Necros allerdings mit dem Schuh von Bond hinter von der Ladefläche des Flugzeugs fällt, sieht man eindeutig eine zweistrahlige Maschine (1:50:43). [Anmerkung: Der Produzent macht im Audiokommentar auch darauf aufmerksam.]
Gesehen von: Gonzo

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Bewertungspunkte: 50  |  Filmminute: 1
Als direkt am Anfang des Films im Flugzeug M den Agenten die Lage erklärt, steht er von seinem Schreibtisch auf und geht ein Stück. Die Kamera fährt dabei hinter den Agenten entlang. Dabei kann man, vor allem bei dem Agenten ganz links auf dem Rücken einen deutlichen Kameraschatten erkennen.
Gesehen von: OTTI

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Bewertungspunkte: 50  |  Filmminute: 72
Nachdem James Bond Pushkin auf der Konferenz zum Schein erschossen hat, zieht Pushkin in einem Nebenzimmer vor seiner Frau die "Kunstblutweste" und die kugelsichere Weste aus. Bei 01:12:04 kann man sehen, dass die drei von Bond abgegebenen Schüsse ganz rechts die unteren drei Kammern mit Kunstblut zerstört haben. Bei 01:12:09 sieht man dann auf der kugelsicheren Weste die drei Einschüsse (die dunklen Punkte). Zwei Treffer sind direkt nebeneinander, der dritte Treffer ist unter dem linken oberen Einschussloch. Bei dieser Anordnung der Einschusslöcher hätte James Bond höchstens zwei der Kunstblutkammern zerstören können, aber nicht drei untereinander angeordnete Kammern.
Gesehen von: marxknapp

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Bewertungspunkte: 48  |  Filmminute: 109
Im Flugzeug: Bond kämpft mit Necros, er zerschneidet das Seil für die Ladung. Kara öffnet die Klappe; man kann sie sich öffnen sehen. Als sie dann das Flugzeug bei 1:49:30 nach oben zieht, ist die Klappe wieder geschlossen.
Gesehen von: Tim

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Bewertungspunkte: 44  |  Filmminute: 110
Schnittfehler: Als Bond mit Necros am Frachtnetz der Herkules kämpft, ist es, bevor es angeschnitten wird, prall gefüllt. Aus einer anderen Kameraperspektive jedoch flattert das Netz schon leer, bevor es angeschnitten wird.
Gesehen von: Tim

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Bewertungspunkte: 42  |  Filmminute: 21
Während der Szene, die Koskovs Flucht, zuerst durch die Pipeline und dann mit dem Flugzeug zeigt, wechselt ständig die Farbe des Himmels. Zunächst, als Saunders an der Grenze auf Bond wartet und dabei an der Pipeline lehnt, durch die Koskov grade düst, ist es stockdunkel - um 23.00 Uhr abends im Winter auch nur logisch. Als dann aber der Schnitt auf den Gastank erfolgt, von dem aus Koskov mit den Flugzeug abhebt, schein plötzlich schon die Sonne aufzugehen. Es folgt wieder ein Schnitt auf Bond und Saunders an der Grenze - wieder ist stockfinstere Nacht. Dann hört man das Flugzeug und die beiden schauen hinüber zum Gastank: Der Himmel ist blass blau-grau, wie in der Morgendämmerung. Als die beiden dann ins Auto steigen und weiterfahren, ist wieder dunkle Nacht.
Gesehen von: felina

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Bewertungspunkte: 38  |  Filmminute: 47
Während der Verfolgungsjagd auf dem zugefrorenen See wird Bond´s Wagen der Gummi des linken Vorderreifens weggeschossen. Trotzdem lässt er ihn wenig später mit intakter Bereifung über eine Rampe springen (46:40).
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 37  |  Filmminute: 20
Die Pipeline, in der General Koskov nach Wien befördert wird, hat einen rechten Winkel. Deutlich zu sehen bei 19:07. Kein Problem für Gas, aber Koskov´s Gefährt (Pig) kann diese Biegung im Rohr auf keinen Fall passieren.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 36  |  Filmminute: 18
Auf der Karte im Pipeline-Kontrollwerk sieht man Regensburg östlich von Polen liegen.
Gesehen von: Robi

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Bewertungspunkte: 33  |  Filmminute: 84
Bond kämpft im Gefängnis gegen den russischen Wärter. Dabei schlägt er ihm die Zellentür gegen den Unterarm, was eine deutliche Verletzung in der Ellenbogenbeuge hervorruft. Als der Russe auf das Bett fällt, ist die Verletzung aber im unteren Bereich des Unterarms zu sehen.
Gesehen von: sumida

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Bewertungspunkte: 22  |  Filmminute: 115
Nachdem Bond und Kara mit dem Jeep aus der Maschine abgesprungen sind, stehen sie an einer Straße (Nr. 31), links gehts nach Islamabad mit 325km und rechts nach Karachi mit 200km. Wenn man mal auf die Karte von Pakistan schaut, ist der tatsächliche Abstand rund 1500km, nicht 525km wie die Schilder vermuten lassen und die Strecke geht über die Mautpflichtige N55 und/oder AH1. Außerdem sind die Berge im Hintergrund, mit Blick von Afganistan Richtung Indien absolut fehl am Platz.
Gesehen von: Mannebk

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Bewertungspunkte: 7  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Als in der afghanischen Wüste das Rohopium verladen wird, sagt Bond, der Händler sei der größte Opiumhändler des goldenen Dreiecks. Das goldene Dreieck liegt aber in Südostasien. Das afghanische Pendant dazu heißt goldener Halbmond.
Gesehen von: Fotocebulon

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Bewertungspunkte: 5  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Die Agenten landen mit ihren Fallschirmen auf Gibraltar und nehmen augenscheinlich sofort ihre Tätigkeit auf. Trotzdem hat Bond, als er sich im Sturz mit dem Jeep befindet, seinen Schirm wieder gepackt auf dem Rücken und kann diesen einsetzen. Es ist nicht nachvollziehbar, dass Bond seinen Schirm nach der Landung gepackt haben sollte. [Anmerkung/Korrektur: Bei Fallschirmsprüngen hat man üblicherweise einen Reserveschirm - als Sicherheit.] [Anmerkung/Korrektur: In diesem Fall ist es jedoch definitiv der Hauptschirm, den Bond im Jeep benutzt!]
Gesehen von: Staiger

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Bewertungspunkte: 4  |  Filmminute: 80
Auf dem Flugplatz in Afghanistan steht klar erkennbar ein Alpha-Jet. Von den Luftstreitkräften, die mit diesem Muster ausgerüstet waren, war aber keine in diesem Land stationiert.
Gesehen von: Fotocebulon

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In der Afghanistan-Sequenz sieht man auf dem russischen Militärstützpunkt die Transportmaschine; es handelt sich aber hierbei nicht um eine russische, sondern um eine amerikanische Lockheed Hercules C-130. [Anmerkung/Korrektur: Wieso Fehler? Die Bundeswehr fliegt Modelle des amerikanischen Herstellers Bell. Lange nutzte sie auch französische Modelle. Die Musik auf dem Soundtrack heißt auch "Herkules takes off". Warum sollten die Russen nicht über irgendwelche Märkte an diese Maschine gekommen sein?!] [Anmerkung/Korrektur: Die Russen würden ganz sicher nicht mitten im Kalten Krieg Maschinen des Erzfeindes benutzen, genauso wenig wie diese ihre Flugzeuge an den Feind verkaufen würden. Trotzdem nur zur Info.]
Gesehen von: Cluseau
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Filminfo: Nachdem Bond angeblich Pushkin getötet hat, flieht Bond in einer Szene mit einem Teppich über Drahtseile á la "1001 Nacht". Diese Szene wurde dann geschnitten, weil sie zu lang und nicht rasant genug war. Diese Szene ist in der Special Edition DVD allerdings im Bonusmaterial enthalten.
Gesehen von: Tim
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Info: Das Kriegsgerät auf dem russischen Flugfeld in Afghanistan ist keinesfalls russisch. Zu sehen sind britische Landrover, eine C 130 Herkules mit sowjetischem roten Stern u.a. [Anmerkung/Korrektur: An Flugzeugen sind dort auch ein deutsch-französischer Dassault/Dornier Alpha Jet, daneben eine Rockwell OV-10 und ganz rechts eine französischer Strahltrainer Fouga Magister. Der Transportpanzer, mit welchen später die Diamanten transportiert werden, der hier auch schon auftaucht, ist ein sog. französischer Véhicule de l'avant blindé kurz VAB von Reanault Truck Defence.]
Gesehen von: Stephan
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Bei der Flucht aus Afghanistan sind im Cockpit des Flugzeugs alle Instrumente etc. in englischer Sprache bezeichnet. Ist doch für ein sowjetisches Flugzeug bemerkenswert. [Anmerkung/Korrektur: Weil es kein russisches Flugzeug ist.] [Anmerkung/Korrektur: Aber ein russisches Flugzeug sein sollte!]
Gesehen von: Atze
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Kara besitzt im Film das Stradivari Cello "The Lady Rose", angeblich 1724 gebaut. Allerdings baute Stradivari niemals ein Cello mit diesem Namen. Noch baute er 1724 überhaupt ein Cello, er baute lediglich 2 Violinen im Jahre 1724, von denen allerdings auch keine "The Lady Rose" hieß.
Gesehen von: Max
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Bond und Kara fahren mit der Straßenbahn durch Bratislava. Diese Szenen wurden in Österreich gedreht, meistens jedoch durch Schilder, Autos etc. aus dem Ostblock authentischer gestaltet. Beim Blick aus der Straßenbahn sieht man eine Reihe geparkter Autos: Zunächst einen Mercedes, gefolgt von vier Citroen. Fünf westliche Autos darf es auch in einer gefaketen Ostblockstadt nicht geben, besonders nicht, wenn einer von ihnen holländische (oder zumindest gelbe) Nummernschilder hat.
Gesehen von: Robi
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Zusatzinfo: Jeroen Krabbé synchronisierte sich in der deutschen Fassung dieses Films selbst. Da er dies (natürlich) mit niederländischem Akzent tat, sprechen auch General Pushkin und Kara hierzulande nicht akzentfrei.
Gesehen von: Tremor
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War wohl als kleiner Scherz gedacht oder wirklich nur ein purer Zufall: Der Sanitätshubschrauber, in dem Koskov entführt wird, hat die Kennung G-HUEY. Sinnigerweise ist HUEY auch die Typenbezeichnung dieses Hubschraubermodells der Firma Bell Helicopters.
Gesehen von: Fotocebulon
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Bond wird beim Fallschirmtraining auf Gibraltar von einer Farbpatrone an der rechten Schulter getroffen. Dann auf der Yacht und auf dem Jeep kann man den Fleck nicht mehr sehen. [Anmerkung/Korrektur: er ist an der linken Hüfte und diesen Fleck kann man immer sehen] Korrigieren
Als Bond und Kara mit dem Militärflugzeug vom Flugplatz in Afghanistan flüchten, kann Bond gerade noch den Zusammenstoß mit einem anderen Flugzeug verhindern. Dieses rast dann in einen Jeep und explodiert. In der nächsten Szene sieht der Jeep aber noch recht gut aus und es ragt nur ein Flügel des Flugzeugs in den Jeep. [Anmerkung/Korrektur: der Jeep rammt den Flügel des Flugzeuges, der meiner Meinung nach bei der Explosion (im Flügel sind die Tanks!) abbricht!] Korrigieren
Auf dem Wiener Prater tarnt sich Terrorist Necros als Luftballonverkäufer. Obwohl die Ballons mit Helium gefüllt sind - sonst würden sie ja nicht schweben - liegt nach der Explosion im Café ein Ballon am Boden. [Anmerkung/Korrektur: Stimmt. Und eben deshalb hat ihn Necros ja auch entweder mit Luft gefüllt, oder (wahrscheinlicher) an irgendwas befestigt. Schließlich wollte er ja, dass Bond auch den Hinweis findet.] Korrigieren
Das Flugzeug, in das Kara zum Schluss mit dem Jeep fährt, hat eine bogenförmige Laderampe. In der Nahaufnahme, wo man sieht, dass Kara hineinfährt, ist dieses jedoch plötzlich abgeflacht. Als Bond die Rampe schließt, ist sie wieder bogenförmig. [Anmerkung/Korrektur: Das Flugzeug ist eine amerikanische Lockheed C-130 Hercules, die - wie die meisten anderen Transportflugzeuge - mit einer ausfahrbaren Rampe versehen ist, d.h. dass zunächst die Klappe auffährt (ein Teil nach innen oben, der andere gebogene Teil nach unten). Damit nun Fahrzeuge nicht über einen etwa 20cm hohe "Bordstein" fahren müssen, der durch die Rundung entsteht, fährt auf der Rampeninnenseite ein Ladeblech aus, welches die Verbindung zum Boden herstellt. Somit ist die Szene richtig.] Korrigieren
Am Schluss des Films, als Bond mit Whitaker kämpft, sagt dieser: "Das waren ihre 8 Schuss ..." Die Walther PPK von 007 ist eine Standardausführung, das heißt, sie hat nur 7 Schuss und nicht 8. [Anmerkung/Korrektur: Könnte es nicht sein, dass eine Patrone extra im Lauf ist, also 1 im Lauf plus Magazin.] Korrigieren
Als Bond mit seinem Scharfschützengewehr in Bratislava am Fenster gegenüber des Konzertsaal Stellung bezieht, stellt er, um nicht gesehen zu werden, noch im Zimmer den Sakkokragen hoch und verschließt ihn offenbar mit einem Klettverschluß. Dabei macht der Kragen allerdings ein Geräusch wie beim Öffnen eines Klettverschlusses [Korrektur: Bei 11:42, das Ratschen ist das Lösen des Kragens auf der rechten Seite (geklettet), dann wird der Kragen umgelegt und lautlos angeklettet.] Korrigieren
Bei der Verfolgung durch die Tschechoslowakische Polizei (z.B. vor dem Tunnel) sieht man deutlich die gelbe Straßenmarkierung. Dies war eine Besonderheit bis Mitte der ca. Neunziger in Österreich, dort wurde gelbe statt weiße Markierung verwendet bzw. definitiv war die Straßenmarkierung in der CSSR weiß und nicht gelb. [Anmerkung/Korrektur: Die Straßenmarkierungen in Tschechien war bis zum Juni 1989 gelb, erst dann wurden sie wie in vielen anderen Ländern auch weiß. Ich muss es wissen, bin in Liberec aufgewachsen!] Korrigieren
Zu Beginn des Films: Es springen definitiv 3 Männer mit dem Fallschirm ab, aber es werden anschließend 4 einzelne Landungen gezeigt. [Anmerkung/Korrektur: Bei dem 4. Springer kann es sich um zwei Gelandete handeln, der von seinem Schirm noch einmal über die Mauer gezogen wurde, die man an seinem Landeplatz sieht. Zuvor hatte er sich jedoch mit dem Schirm in die Gegenrichtung entfernt.] Korrigieren