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James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie (1997) - Filmfehler

(Tomorrow Never Dies)


Regie:
Roger Spottiswoode.
Schauspieler:
Pierce Brosnan, Jonathan Pryce, Michelle Yeoh, Götz Otto.

Bewertungspunkte: 114  |  Filmminute: 63
James Bond springt mit dem Fallschirm aus 9000m Höhe ab ("Halo-Jump"), um nach der H.M.S. Devonshire zu tauchen: Während des Sprungs trägt er eine Sauerstoffmaske (was bei 9000m auch empfehlenswert ist). In der Szene davor öffnet sich jedoch schon die Heckklappe des Flugzeugs und man sieht James Bond und die gesamte Crew ohne Sauerstoffmaske bei geöffneter Heckklappe im Flugzeug herumspazieren! Das ist unlogisch! [Anmerkung: In der Höhe leidet die Denkfähigkeit durch den Sauerstoffmangel extrem; man wird auf das Niveau eines Kindes zurückversetzt. Sowas ist bei einer militärischen Operation mehr als hinderlich.] [Anmerkung/Korrektur: Es wird nicht die Denkfähigkeit heruntergesetzt, man leidet schlicht an Sauerstoffmangel. Und das ist ohne erheblichem Training bereits auf dem Mt. Everest (knapp über 8000m) tödlich, 1000m höher garantiert. Der in 9000m Höhe wirkende Sauerstoffpartialdruck ist nicht ausreichend um durch die Haut der Lungenbläschen zu diffundieren, eine Sauerstoffaufnahme aus normaler Atemluft (21% Sauerstoff mit dem herschenden Druck in 9km über Meereshöhe) ist in dieser Höhe absolut unmöglich. Nach 2-3 Minuten setzt der Atemreiz aus und man wird ohnmächtig.]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 109  |  Filmminute: 8
Bei der Flucht in einem Kampfjet versucht der Co-Pilot Bond mit einem Kabel zu erdrosseln. Am Anfang wird das Helmmikrofon von der Schlinge erfasst und an Bonds Hals gedrückt. Bei der anschließenden Verfolgungsszene ist das Helmmicro mal von der Schlinge erfasst und manchmal direkt vor Bonds Mund.
Gesehen von: Blond

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Bewertungspunkte: 106  |  Filmminute: 46
Bond öffnet in Carvers Zentrale in Hamburg mit seinem Handy die Dachluke und steckt es danach in die linke Innentasche seines Sakkos. Als er kurz darauf die Sicherheitstür öffnen will, holt er es jedoch aus der rechten.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 93  |  Filmminute: 101
Kontinuitäts-/Schnittfehler: Bond schießt in dem Stealthboot mit einer Flak um sich. Zuerst feuert er die Rakete oben rechts ab (von vorne gesehen), dreht dann das Geschütz herum, zielt (jetzt fehlt schon die Rakete unten links) und schießt jetzt erst die Rakete unten links ab!
Gesehen von: rubberduck

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Bewertungspunkte: 89  |  Filmminute: 26
Als Bond während der Fahrt seine Instruktionen von M erhält, reicht Monepenny ihm Unterlagen. Es kommt zu einem kurzen Wortgefecht und Moneypenny fährt die getönte Trennscheibe in der Außensicht wieder hoch. Als der Wagen von innen gezeigt wird, fährt sie die Scheibe noch mal hoch.
Gesehen von: Tim

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Bewertungspunkte: 83  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Am Anfang des Films wird ein Zerstörer der Royal Navy angebohrt und sinkt recht schnell. Das ist aber unlogisch, weil die Schotten des Schiffs es über Wasser hätte halten müssen. [Anmerkung/Korrektur: Durch die Bewegung des Bohrtorpedos im Inneren des Schiffes wurden so viele Sektionen beschädigt, dass das Gewicht des eindringenden Wassers von den intakten Sektionen nicht mehr getragen werden konnte.] [Anmerkung/Korrektur: Bei modernen Schiffen, zu denen auch Kriegsschiffe zählen, sind meist 5-8 Schottsektionen, von denen bis zu 80% geflutet werden können, das Schiff dann zwar tiefer liegt und wahrscheinlich keinen eigenen Antrieb hat. Aber es müssten alle Sektionen betroffen sein um zu sinken. Bei einer Detonation von einem Torpedos wird meist alles verzogen, so dass die Schotten nicht halten. Der Bohrtorpedo detoniert aber nicht und zerstört nur hinten im Schiff einiges, er geht aber nicht durch alle Sektionen (zu sehen in der Grafik am Monitor im Stealthboot und wie der Zerstörer sinkt, was unlogisch ist und jeglicher Schiffsbauweise widerspricht).]
Gesehen von: budden

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Bewertungspunkte: 81  |  Filmminute: 27
Wenn man sich die Formulare für den BMW, die Q 007 übergibt, genauer anschaut, erkennt man, dass Bond sich damit einen Opel Vectra und keinen BMW mieten würde, denn auf einer Seite ist sogar der Blitz, das Markenzeichen von Opel zu erkennen, und es steht geschrieben: OPEL VECTRA und nicht BMW.
Gesehen von: Robi

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Bewertungspunkte: 80  |  Filmminute: 52
Als Bond in sein Hotelzimmer zurückkehrt (in dem er gleich die tote Paris findet), öffnet er die Tür und hat die Waffe im Anschlag. Man kann sehen, dass einer seiner Hemdärmel auf ist. Als er dann, nach einem Schnitt, das Zimmer betritt, sind beide Hemdärmel wieder zu.
Gesehen von: Tim

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Bewertungspunkte: 80  |  Filmminute: 44
Als Bond von Paris (Teri Hatcher) gefragt wird "James, schläfst du immer noch mit einer Waffe unter dem Kopfkissen?" sieht er ihr dabei direkt ins Gesicht. Als Gupta (Ricky Jay) später Carver (Jonathan Pryce) das Video vorspielt, auf dem diese Sequenz zu sehen ist, schaut Bond während der Frage über das Geländer in die Tiefe.
Gesehen von: Eikoholiker

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Bewertungspunkte: 77  |  Filmminute: 74
In einer Szene lassen sich Bond und Lin mit dem Stück eines Werbebanners an einem Wolkenkratzer herunter. Anschließend versuchen sie von außen mit Schwung durch eine Fensterscheibe ins Innere zu brechen. Kurz bevor sie hindurchstoßen, ist die Kameraperspektive von innen. Dabei sieht man die glasklare Scheibe. Doch noch eine Dreiviertelsekunde vor dem Durchbruch ist die Scheibe plötzlich von unzähligen Rissen durchzogen, obwohl die beiden erst dann die Scheibe zerstören.
Gesehen von: Putini

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Bewertungspunkte: 76  |  Filmminute: 68
Als James und Lin vom Tauchen heraufkommen, ist ein angeblich vietnamesisches Boot zu sehen, auf dem Carvers Männer auf die beiden warten. Bei genauem Hinschauen sieht man, dass auf diesem Boot der Schiffsname aber in thailändisch und nicht auf vietnamesisch steht, was daher kommt, das die in Saigon spielende Szenen tatsächlich in Thailand gedreht wurden.
Gesehen von: Simy

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Bewertungspunkte: 73  |  Filmminute: 51
Bond startet im Laufen mit dem Handy seinen BMW. Dabei nähert sich im Hintergrund ein dunkler Ford Scorpio, der sich dann fast auf gleicher Höhe befindet, als Bond einsteigt. Bond fährt sofort und ohne sich umzuschauen los und müsste dem Ford eigentlich in die Seite fahren, dieser ist aber nach einem Schnitt plötzlich weder vor noch hinter seinem BMW zu sehen.
Gesehen von: Ilja

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Bewertungspunkte: 71  |  Filmminute: 80
Kurz bevor der Hubschrauber von Carvers Leuten am Ende der Verfolgungsjagd in Saigon in die Häuserfassade kracht und explodiert, kann man erkennen, dass keine Menschen, sondern Puppen am Steuer sitzen. Logisch, dass es Puppen sind, aber man muss das ja nicht gleich sehen können!
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 70  |  Filmminute: 56
In der Szene, in der die Polizei vor dem Atlantis vorfährt, ist bei den Polizeiwagen zwar das Martinshorn aktiviert, jedoch nicht die Blaulichter. Das ist in Deutschland erstens nicht zulässig und zweitens bei den in Deutschland für die Polizei zugelassenen Signalanlagen technisch nicht möglich.
Gesehen von: Max

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Bewertungspunkte: 64  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Bei den in Saigon gedrehten Szenen sind an den Häusern ausschließlich Schilder mit chinesischen Schriftzeichen zu sehen. In Vietnam werden aber überwiegend lateinische Buchstaben (mit diakritischen Zeichen) verwendet - auch für solche Schilder.
Gesehen von: Hugo

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Bewertungspunkte: 64  |  Filmminute: 63
Bond wird an Bord des Flugzeuges auf seinen Halo-Jump vorbereitet, CIA-Agent Wade und ein Offizier reden auf ihn ein. Dabei verschwindet in einigen Einstellungen das graue Mundstück des Atemgerätes direkt neben Bonds Gesicht und ist in anderen Einstellungen wieder vorhanden.
Gesehen von: Profisucher

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Bewertungspunkte: 64  |  Filmminute: 29
Q stellt Bond dessen neuen Einsatzwagen vor, einen BMW, den man per Handy fernsteuern kann. Bond probiert sein neues Gefährt gleich aus und lässt den Wagen über die Fernsteuerung umherfahren. Dabei kann man bei 29:06 (DVD) kurz den Kopf des Stuntfahrers am Steuer erkennen.
Gesehen von: Profisucher

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Bewertungspunkte: 62  |  Filmminute: 48
Kontinuität: Nachdem Bond den kleinen roten Computer gestohlen hat, muss er vor den Wachleuten fliehen. Bei 00:48:41 läuft er auf eine weiße Tür zu, auf der ein Schild „Ausgang“ angebracht ist. Man sieht genau, dass über dem „Ausgang“-Schild kein weiteres Schild ist. Bei 00:48:44 sieht man Bond, wie er durch die nun geöffnete Tür gesprungen ist und mit seiner Waffe den Raum sichert. Und plötzlich ist über dem weißen „Ausgang“-Schild noch ein grünes „Notausgang“-Schild, das fast über die gesamte Breite der Türe geht.
Gesehen von: marxknapp

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Bewertungspunkte: 60  |  Filmminute: 54
Bond parkt, nachdem er den Anruf von Carver erhalten hat, wütend seinen BMW im Parkhaus. Dabei steht er sehr schräg in der Parklücke, vor allem aber deutlich schräger als in der Szene danach, wo sich Carvers Männer am Wagen zu schaffen machen. Zu erkennen ist das gut am Abstand der Räder zur gelben Begrenzungslinie.
Gesehen von: Ilja

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Bewertungspunkte: 52  |  Filmminute: 54
Im Hotelzimmer mit Dr. Kaufmann; die Nachrichten vom Tod von Mrs. Carver laufen im TV. Dr. Kaufmann entnimmt die Videokassette mit eben diesen Nachrichten. Allerdings ist diese Kassette "unbenutzt", das heißt von diesem Band kam die Nachrichtensendung nicht, da auf der rechten Spule absolut nichts von dem Band aufgewickelt wurde. Und Dr. Kaufmann hat nicht erst das Band zurückgespult, sondern die Kassette gleich entnommen.
Gesehen von: BigGrizzly

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Bewertungspunkte: 50  |  Filmminute: 18
Carver (Jonathan Pryce) gibt per Videobotschaft Mr. Stamper (Götz Otto) den Befehl, alle Überlebenden der Devonshire-Versenkung mit der "richtigen Munition" (er meint damit chinesische Munition) zu erschießen. Stamper erschießt alle 17 Seeleute mit einem amerikanischen M60-Maschinengewehr. Sowohl das Gewehr als auch die verwendete Munition werden weder bei der chinesischen Luftwaffe (die für den Angriff auf die Devonshire verantwortlich gemacht werden sollte), noch in irgendeiner anderen militärische Einheit (Heer, Marine etc.) verwendet.
Gesehen von: Robi

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Bewertungspunkte: 48  |  Filmminute: 7
Ganz am Anfang, an dem Flugplatz an der russischen Grenze (der übrigens in Courchevel, Frankreich ist), rollt Bond mit seiner MiG ans untere Ende des Runway, sein Gegner ans obere. Beide starten in entgegengesetzte Richtungen. Einige Momente später fliegen sie jedoch unmittelbar hintereinander!
Gesehen von: homerVSburns

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Bewertungspunkte: 47  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Nach der Verfolgungsjagd im Parkhaus landet der BMW in der AVIS-Zentrale. Bei der Landung kann man in der hinteren Stoßstange ein Loch sehen, aus dem Rauch kommt. Hinter dem Loch befand sich ein Druckluftantrieb, der für diesen Stunt notwendig war.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 44  |  Filmminute: 59
Unterschiedliche Felgen auf dem 7er BMW: Bei der Flucht aus dem Parkhaus zersticht Bond sich seine Reifen durch die selbst abgeworfenen Krähenfüße. Achtet auf die Felgen in den vorherigen Szenen. Vorher sind 5-speichige (doppelspeichige) Tiefbettfelgen aus dem M-Paket drauf, als seine Reifen wieder aufgeblasen werden, sieht man, dass ganz normale 10-Speichen-Felgen drauf sind.
Gesehen von: fwallbank

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Bewertungspunkte: 42  |  Filmminute: 4
Die Rakete, die zu Beginn den Marktplatz der Waffenhändler zerstören soll, ist außer Reichweite und kann deshalb nicht zerstört werden. Trotzdem kann die Rakete ein Live-Bild in die Zentrale senden.
Gesehen von: horst

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Bewertungspunkte: 39  |  Filmminute: 26
Carvers Party in Hamburg findet laut Einladung (es gibt Einladungskarten, die für den Film hergestellt wurden, und die im Film im Hintergrund zu sehen sind) am Sonntag, dem 13.04.1997 statt. Als Bond am Vormittag desselben Tages in Hamburg ankommt, befindet sich am Zeitungsstand, wo die Zeitungen auch den 13.04. als Datum tragen, eine WELT-Zeitung - korrekt wäre hier allerdings deren Sonntagsausgabe, die WELT AM SONNTAG.
Gesehen von: Robi

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Bewertungspunkte: 39  |  Filmminute: 55
Während der Verfolgung durch die Tiefgarage streut James Bond die Krähenfüße aus und das ihm folgende Fahrzeug fährt darüber. Dessen Reifen platzen jedoch schon ein gutes Stück davor, mit deutlichen pyrotechnischen Explosionen an allen vier Rädern gleichzeitig.
Gesehen von: DerLars

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Bewertungspunkte: 29  |  Filmminute: 76
Kontinuitäsfehler: Als Bond mit dem Motorrad flieht, wird er von 2 Range Rovern verfolgt. Einer von diesen streift einen goldenen PKW und fährt dessen Tür ab. Dabei zerbricht der linke vordere Seitenblinker. Kurz danach ist der Blinker wieder heil.
Gesehen von: rubberduck

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Bewertungspunkte: 4  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
In der Kommandozentrale zu Beginn des Films fasst sich M oft mit der linken Hand ans Gesicht/Mund. Das tut sie auch, als der Admiral den Befehl zur Zerstörung der eigenen Rakete geben will. Als jedoch der Admiral beim nächsten Schnitt am Telefon gezeigt wird (M im Hintergrund), ist Ms Hand plötzlich unten.
Gesehen von: Kevin

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Als Bond und Wai Lin aus dem gesunkenen Schiff auftauchen, tun sie das sehr schnell. Aber: Das Schiff liegt in einigen Dutzend Metern Tiefe, von dort so schnell aufzutauchen, würde selbst bei erfahrenen Tauchern einen Anfall von Taucherkrankheit auslösen, es sei denn, sie würden mindestens alle 5 Meter einen Druckausgleich durchführen. Davon ist aber nichts zu sehen! [Anmerkung/Korrektur: Es kommt darauf an, wie lange sie unter Wasser waren und was in den Druckluft-(Taucher)-Flaschen für ein (atembares) Gasgemisch ist.] [Anmerkung/Korrektur: Druckausgleich macht man beim Abtauchen wenn man Druck auf den Ohren hat. Beim Auftauchen muss/sollte man einen Sicherheitsstop machen.]
Gesehen von: benny
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Als Bond am Hamburger Flughafen seinen BMW bei Q abholt, kann man bei der Übergabe des Wagens kleine schwarze Punkte an den Außenspiegeln sehen. Das sind die Kameraobjektive, die für den Steuermann im Wageninneren notwendig waren, damit der den Wagen lenken konnte, ohne "freie" Sicht zu haben.
Gesehen von: (unbekannt)
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Wie man Hamburg für diesen Film "umgebaut" hat: Das Atlantic hat kein Parkhaus! Als der BMW vom Dach des Parkhauses springt, fliegt er ca. 4 Kilometer über die Hamburger Innenstadt, um in die AVIS-Zentrale zu krachen. Diese Zentrale gibt es nicht an dieser Stelle, sie wurde einfach in eine entferntere Fußgängerunterführung gesetzt. [Anmerkung: Der BMW springt vom Dach des Saturn-Parkhauses (ehemals Horten) in der Mönckebergstraße gegenüber des Hauptbahnhofes (den man auch im Hintergrund sieht). Dort wurde auch die letzte Sequenz vor dem Druchbruch der Mauer und dem Flug über die Straße gedreht. Anschließend "fliegt" der Wagen dann über die besagte Straße und kracht in einen der Eingangstorbogen der Kaufhof-Passage, welcher als AVIS-Zentrale umgebaut wurde.]
Gesehen von: (unbekannt)
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Wenn man den Film in verschiedenen Sprachen (außer Deutsch) anschaut, sagt Bond zweimal was auf deutsch: "Mein Büro hat ein Auto reserviert!" (Aussprache: "Main Böro hat aaain Auto reserfiert!") und: "Lass dich nicht verarschen!" (Lass dick nickt ferashn!") Wer die DVD hat, sollte sich das nicht entgehen lassen!
Gesehen von: (unbekannt)
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Beim Briefing im Wagen sagt Moneypenny: "Für König und Vaterland, James." England hat aber keinen König! [Synchronisationsfehler: Im Englischen sagt Moneypenny: "Queen and country, James."] [Korrektur: "Für König und Vaterland" (eigentlich "Mit Gott für König und Vaterland") ist ein Zitat, dass auf Friedrich Willhelm III. zurückgeht. Die Synchro hat eben das bekanntere Zitat angewendet statt wörtlich zu übersetzen mit "Königin und Land". Letzteres führte für deutsche Ohren zu größerer Verwirrung als das bekanntere "Für König etc."]
Gesehen von: Phoenix.t
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Als Bond und Lin mit dem Motorrad über die Rotorblätter des Hubschraubers hinwegspringen, sieht man deutlich, wie die Puppe der chinesischen Agentin dem Stunt-Lenker ganz schief um den Hals hängt.
Gesehen von: Sonja
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James Bond (Pierce Brosnan) wird mit einem Helikopter der US Air Force zur US Air Base Okinawa (Japan) gebracht, wo er auf den CIA-Agenten Jack Wade (Joe Don Baker) trifft. Der Helikopter der Air Force ist ein Sikorsky S-65 der Sonderausführung "Sea Dragon" zur Hebung von Wasserminen, der eigentlich zur US Navy oder den US Marines gehört, aber nicht zur Air Force. [Anmerkung: Es ist ein Sikorsky MH-53J Pave Low III der US Air Force, 352d Special Operations Group/21st Special Operations Squadron (352 SOG/21st SOS), 1997 stationiert auf der Royal Air Force Base in Mildenhall - England, wo auch gedreht wurde. Dabei handelt es sich um einen der größten US-Luftwaffenstützpunkte in Europa. Zu erkennen ist das an der Registrierung 70-1625 an Bug und Leitwerk und dem Staffelwappen der "Dustdevils": Ein Teufelskopf im roten Kreis, der eine Staubwolke aufwirbelt.]
Gesehen von: Robi
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Zusatzinfo: Der englische Originaltitel ist durch einen Fehler entstanden. Einer der Entwürfe war laut Regisseur Roger Spottiswoode „Tomorrow Never Lies“, in Anlehnung an den Beatles-Song „Tomorrow Never Knows“. Dieser wurde zusammen mit anderen per Fax an MGM übermittelt, wo jedoch aufgrund eines Fehlers „Tomorrow Never Dies“ ankam, was den Produzenten so gut gefiel, dass der Druckfehler zum Filmtitel wurde.
Gesehen von: marxknapp
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Die Schlussszene: Auf dem Radarschirm fährt der britische Verband Westkurs, das beschädigte Stealthboot (übrigens inspiriert vom Lockheed Sea Shadow) wird östlich davon angezeigt. Also befindet es sich hinter dem britischen Verband, und nicht zwischen ihm und dem chinesischen. Damit wäre das Raketenmanöver sofort durchschaut, zumal beim Start der Raketen ein (wenn auch kleines) Loch in der Hülle entsteht und die Ortung erleichtert, die Raketen selbst mit Radar geortet werden können (und somit deren Ursprung klar ist) und außerdem der Raketenstart nachts sogar mit dem bloßen Auge sehr gut gesehen werden kann (Ebenso wie die hell erleuchtete Brücke!). Nach dem ersten Beschuss wird gemeldet, das Stealth-Boot fährt 32 Knoten und sei in 2 Minuten außer Reichweite. Eine Fregatte der Duke-Klasse schafft aber mindestens 28 Knoten, damit kann sich der Abstand in 2 Minuten nur um 250 Meter vergrößern, und das sollte bei mehr als 20 Kilometern Geschützreichweite kaum entscheidend sein. Selbst wenn, hat die Fregatte einen 170 Knoten schnellen Lynx-Hubschrauber mit Torpedos an Bord.
Gesehen von: Ilja
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Info: Die Schlussszene: Ein englischer Flottenverband mit 7 Schiffen und das Flaggschiff ist eine Fregatte! Kein Flugzeugträger oder Zerstörer? Allerdings kamen die Schiffe wohl aus dem Indischen Ozean (sonst wären sie nicht innerhalb von 48 Stunden vor der chinesischen Küste), möglich das dort nichts Größeres lag. Um so verwunderlicher aber, dass dann dort überhaupt 7 Fregatten liegen, wen sollen die denn vor U-Booten schützen? Die Großmachtphantasien der Briten gipfelt darin, dass man diese Flotte gegen die über 100 U-Boote, 1.000 Kriegsschiffe und 4.500 Kampfflugzeuge der Chinesen schickt!
Gesehen von: Ilja
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Info: James Bond sagt über die Stimme des GPS in seinem BMW: "Die kommt mir bekannt vor". Das sollte sie auch, denn es handelt sich dabei um Samantha Bond bzw. Anita Lochner, die englische bzw. die deutsche Stimme von Moneypenny! [Zusatz: Im Original spricht Samantha Bond zudem mit einem deutschen Akzent.]
Gesehen von: Ilja
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Im Vorspann: Die "HMS Chester" wird im Film von der Fregatte der Duke-Klasse "HMS Westminster" gespielt. Sie stellte außerdem die später versenkte "HMS Devonshire" und die "HMS Bedford" aus der Schlussszene dar. Alle drei Schiffe sind fiktiv, aber die Namen haben eine große Tradition in der Royal Navy. Die Außenaufnahmen der Schiffe sind ein Zusammenschnitt von Modell- und Archivbildern, die Abschusssequenz im Vorspann zeigt dabei den echten Start einer Harpoon-Rakete. Diese hat kurz vor dem Einschlag auf dem Waffenbasar eine deutlich andere Form und Farbe und außerdem große Tragflächen. Eine Fregatte der Duke-Klasse kann in der Realität keine Marschflugkörper gegen Landziele abfeuern, nur Raketen gegen See- und Luftziele. Allerdings ist sie auf die U-Boot-Jagd spezialisiert, und müsste mit ihrem feinen Radar, das sogar Periskope in Wellen entdecken kann, auch ein Stealth-Schiff in geringer Entfernung aufspüren können. Diese sind schwer zu entdecken, aber nicht komplett unsichtbar. Abgesehen davon würde ihr Sonar auch die Maschinengeräusche schon aus großer Entfernung präzise orten, nicht nur die "Sea-Drill".
Gesehen von: Ilja
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Nur zur Info: Im Vorspann: Bei den beiden Flugzeugen handelt es sich um tschechische Trainingsflugzeuge vom Typ Aero L-39 Albatros, die eingeschränkt auch für Waffentraining und Kampfeinsatz geeignet sind. Der Co-Pilot ist dabei Fluglehrer oder Navigator und verfügt über die gleichen Instrumente wie der Pilot. Bonds Maschine mit der gelben Nase ist neben den fiktiven "SB-5 Nukleartorpedos" mit zwei UB-16 Startbehältern für ungelenkte Raketen ausgerüstet. Im Film stecken in jeweils einem Abschussrohr noch Laufattrappen von Maschinenkanonen, was es in der Form nicht gibt und aus Platzgründen für die Munition gar nicht funktionieren kann. Weitere Fehler: Der Pilot der Maschine mit der roten Nase betätigt 4 Lichtschalter, woraufhin gut hörbar das Triebwerk anspringt. Die beiden Luft-Luft-Raketen, die er abschießt, sind in der Realität wärmegesteuert, deswegen kommt die L-39 auch ohne HUD-Display und Zielerfassungssystem aus. Im Film projeziert man das Bild mit der Zielerfassung dann einfach in die Luft. Das rote Raketenwarnlicht in Bonds Maschine gibt es beim Original nicht, ebensowenig wie die Schalter für den Schleudersitz. Größter Fehler ist allerdings die Phantasie-Waffenkonsole, die nur Schalter für den linken Flügel hat und auf deutsch beschriftet ist: "Trägerwahl", "Abwurf" und "Scharf". Bond schaltet dort die beiden linken Unterflügelstationen scharf, und drückt dann "Feuer" am Joystick. Dadurch hätte er den linken Nukleartorpedo mit abgefeuert. Um links und rechts je eine Rakete abzufeuern, müsste er bei der fiktiven Anordnung der Schalter im Film mit der linken Hand die linke äußere Unterflügelstation scharfmachen und mit der rechten Hand für den rechten Flügel das gleiche tun. Dafür braucht man im Flug eine dritte Hand, oder muss laufend die Hand am Joystick wechseln, und das ist genau der Grund warum so etwas seit 100 Jahren in keinem Jagdflugzeug gemacht wurde.
Gesehen von: Ilja
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Info: Im Vorspann haben alle am Einsatz beteiligten Personen die Codenamen von weißen Schachfiguren, also z.B. "Weißer Springer" und "Weißer Turm". Nur der auch im weiteren Verlauf des Films unfähig erscheinende Admiral heißt "Schwarzer König".
Gesehen von: Ilja
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Die HMS Devonshire ist im Film eine Fregatte der Duke-Klasse. Die 32 Sea-Wolf SAM befinden sich in einem Decksaufbau direkt hinter dem Buggeschütz und lagern in einem vertikalen Startmagazin und die 8 Harpoon sind in zwei Vierfach-Startern und ebenfalls auf Deck. Lediglich Reservetorpedos und Munition für die 3 Geschütze werden unter Deck gelagert. Es gibt also keine Regale unter Deck, in denen wie im Film Sea Wolf, Harpoon und Torpedos zusammen lagern, und selbst wenn, könnten Bond und Wai Lin nicht dort eingeschlossen werden, da diese Regale mit Sicherheit so gut befestigt wären, dass sie nicht bei einer kleinen Erschütterung umfallen, auch wenn das Schiff beschädigt ist. Und wenn sie umfallen, würde ein über 1000kg schwerer Torpedo etwas mehr Zerstörung anrichten, als die nur 80kg schweren Sea Wolf Raketen. Davon abgesehen wäre ein solches Waffenmagazin besonders gut vor Treffern geschützt und hätte keinen direkten Lüftungsschacht an Deck, durch den man entkommen könnte.
Gesehen von: Ilja
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Die Fußballergebnisse der "Hamburger Morgenpost" sind alle korrekt. Doch am 27. Spieltag, der am Abend von Carvers Party endete, spielte Arminia Bielefeld nicht wie im Film gegen Bayern München, sondern gegen den Hamburger SV, anstatt zuhause gegen Rostock spielte Dortmund auswärts gegen Duisburg, 1860 München hatte kein Heimspiel gegen Bayer Leverkusen, sondern ein Auswärtsspiel in St. Pauli (das demnach in unmittelbarer Nähe zur Carver Mediengruppe stattfand), und auch Fortuna Düsseldorf spielte nicht zuhause gegen den SC Freiburg, sondern auswärts gegen den VfL Bochum. Gerade Briten sollten doch bessere Fußball-Kenner sein.
Gesehen von: Robi
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Auf Carvers Stealth Boot finden sich orange Taschen, die ein Rettungsfloß enthalten. Auf diesen befindet sich eine deutsche Registrierungsnummer (D 22761), sowie die Aufschrift HAMBURG. Daneben befndet sich sogar ein deutsch beschriftetes Prüfsiegel. Das Problem liegt nun aber darin, dass das Stealth Boot illegal in China, mit gestohlenen Mitteln gebaut wurde. Wir alle kennen den deutschen Behördenwahnsinn, und ein Stealth Boot mit "Sea-Drill" und Raketengeschützen würde man sicher nicht in Deutschland "zugelassen" kriegen. [Anmerkung: Interessanterweise ist die Registrierungsnummer (auch) die Postleitzahl von Hamburg-Bahrenfeld.]
Gesehen von: Robi
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Ursprünglich war geplant, dass Q am Flughafen die falsche Box öffnet und einen echten Jaguar zum Vorschein bringt - ein Seitenhieb auf den gleichnamigen Autokonzern. Die Szene wurde dann gestrichen, man kann die Katze bei der Übergabe aber noch im Hintergrund im Käfig sehen!
Gesehen von: Elf Eye
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Nur zur Info: Als James Bond von Carvers Leuten in dem schalldichten Aufnahmeraum verdroschen wird, fliegt er durch die (normale) Scheibe. Scheiben in solchen Räumen müssten meiner Meinung nach viel dicker sein, damit sie schalldicht sind.
Gesehen von: Gigher97
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Als James Bond und Lin im Hochhaus entkommen, sliden sie am Plakat an der Hochhauswand herunter. Danach zertrümmern sie das Fenster und springen hinein. Das Fenster ist in der Mitte durch einen kleinen Balken getrennt. James springt auf der linken, Lin auf der rechten Seite herein. Aber: Sie sind an Handschellen aneinander gefesselt! [Anmerkung/Korrektur: In der Innenaufnahme sieht man, dass sie den Trennbalken mit hineinreißen.] Korrigieren
Nach der Verfolgungsjagd in Saigon duschen Bond und Wai Lin zusammen. Als Bond ihr vorschlägt zusammen zu arbeiten, kettet sie ihn am Duschrohr fest und geht weg - völlig trocken, obwohl sie kurz zuvor noch klitschnass war. [Anmerkung/Korrektur: Ihre Haare sind trocken, aber ihr Hemd ist noch nass.] [Anmerkung/Korrektur: Die Haare sind ebenfalls nass! Das kann man gut erkennen. Außerdem darf man nicht außer Acht lassen, dass es in Saigon deutlich wärmer ist als in den hiesigen Gefilden, ergo trocknen die Haare an der freien Luft deutlich schneller.] Korrigieren
In mehreren Szenen des Films sprechen Bond und Carver politisch unkorrekt von " Saigon " - Zum Zeitpunkt des Films hieß die Stadt nämlich schon längst "Ho-Chi-Minh-Stadt". [Anmerkung/Korrektur: ausserhalb von Vietnam wird aber Saigon verwendet, die Vietnamesen sind längst nicht mehr so harte Kommies wie in den 70ern. Im Gegenteil, sie haben sogar Kambodscha von den Kommunisten (Rote Khmer) befreit. Geld von Touris ist eben wichtiger als Lenins Gedankengut... Siehe Wikipedia: "Ho-Chi-Minh-Stadt erhielt ihren Namen im Jahre 1976, nachdem Nord- und Südvietnam wiedervereinigt worden waren. Sie ist im Ausland nach wie vor unter ihrem alten Namen Saigon bekannt."] Korrigieren
In der Szene, in der Bond aus dem Terroristencamp in Afghanistan mit einem Flugzeug fliehen will, rollt er bergab zum anderen Ende des Runway. Er wird das Flugzeug dort wenden. Seine Startposition ist nun bergauf und mit dem Wind. (Dies erkennt man an den Rauchfahnen aus dem zerstörten Camp.) Ein Pilot würde so etwas nie tun, weil es fahrlässig ist. Gestartet wird immer gegen den Wind, oder mit dem Wind bergab! [Anmerkung/Korrektur: Wird in dieser Situation noch nach dem Handbuch für Piloten gefragt und bei lauter Explosionen, was ist da noch fahrlässig?] [Anmerkung/Korrektur: Außerdem starten die Flugzeuge doch entgegengesetzt, das ginge gar nicht anders.] Korrigieren
Bei der Verfolgungsjagd im Parkhaus hat weder Bonds Auto, noch das der Leute von Carver, noch irgendeins der parkenden Autos ein korrektes deutsches/europäisches Nummernschild. Von den holländischen (gelb) mal abgesehen. Eins hat sogar ein rundes Nummernschild! [Anmerkung/Korrektur: Die Innenaufnahmen vom Parkhaus wurden in London gemacht und nicht im Hamburger Parkhaus. Daher der Fehler.] [Anmerkung/Korrektur: Das Hotel Atlantic verfügt nur über eine kleine Garage, die von Gästen überhaupt nicht betreten wird. Dort stehen oft mehrere Autos hintereinander, die von den Wagenmeistern umgeparkt werden müssen, um an ein weiter hinten stehendes Auto zu gelangen. Im Film nutzen die Hotelgäste wie Bond auch das in der Nähe liegende Parkhaus. Es ist also denkbar, dass dort viele internationale Kennzeichen zu sehen sind. In dem Fall sind eben besonders viele Engländer im Hotel.] Korrigieren
Die Herren mühen sich im Parkhaus redlich ab, den BMW von Bond zu knacken. Mit Vorschlaghämmern wird auf die Scheiben eingehämmert. Keine Wirkung. Nur kurze Zeit später zerschießen sie allerdings während der Verfolgungsjagd die Scheiben. Also wären sie kaputt zu kriegen gewesen. [Korrektur: Während die Männer das Auto mit ihren Waffen bearbeiten, ist das Sicherheitssystem des Wagens eingeschaltet.(Die Stimme im Auto sagt noch: "Wählen Sie eine Sicherheitsstufe." bevor Bond geht.) Das System funktioniert aber nur wenn der Wagen ausgeschaltet ist. Deshalb lässt er sich später, als Bond ihn mit dem Handy aktiviert und damit durchs Parkhaus fährt auch demolieren. Aber: Dennoch sehr unwahrscheinlich, dass die Autoscheiben mal unkaputtbar sind, kurz darauf jedoch mühelos zerschossen werden können. Sicherheitssystem hin oder her, die Konsistenz der Scheiben kann sich nicht einfach mal so ändern.] [Anmerkung: So etwas wie vollkommen unzerstörbares Glas gibt es nicht. Auch wenn die Hammerschläge/Schüsse keine sichtbare Wirkung zeigen, so können sie doch die Widerstandsfähigkeit des Materials geschwächt haben. Der Schaden summiert sich nach und nach auf und führt schließlich dazu, dass die Scheiben zu Bruch gehen.] [Anmerkung/Korrektur: Dazukommt, dass die Männer beim zweiten Mal mit größeren Waffen auf den Wagen schießen als noch beim ersten Mal.] Korrigieren
Detail: Als James Bond hinter dem Bild den Tresor findet, in dem der rote Computer versteckt ist, scannt er mit seinem Handy den Fingerabdruck, um den Tresor zu öffnen. Er legt sein Handy an die Fläche mit dem Display zur Kamera. Als er fertig gescannt hat, dreht er das Handy um und presst den gescannten Abdruck auf. Der Tresor geht auf, obwohl der Fingerabdruck spiegelverkehrt sein müsste. [Anmerkung/Korrektur: Bei den hochmodernen Geräten, die Bond besitzt, wird dieses doch sicher die Fähigkeit besitzen, den Abdruck zu spiegeln, sodass er wieder passt...] Korrigieren
Als James Bond in der Heckklappe des Flugzeuges steht, ist das Gurtzeug einmal schwarz und einmal khakifarben (Nahaufnahme-schwarz/ Fernaufnahme-khaki). [Anmerkung/Korrektur: Nein, das stimmt nicht!] Korrigieren
Als Bond in das Wasser eintaucht, sind die Flaschen auf einmal direkt nebeneinander. Wo ist der Rucksack hin, wo der Fallschirm drin war? [Anmerkung/Korrektur: Den Rucksack und den Fallschirm hat Bond unmittelbar vor dem Eintritt ins Wasser von seinem Körper entfernt.] Korrigieren
Nach der Motorradverfolgung duschen Bond und Wai Lin. Bond hat sein Hemd dabei nicht mehr an. Sie knackt das Schloss und kettet ihn wieder an, danach knackt er das Schloss und zieht dann sein Hemd wieder an. Wie hat er das vorher ausgezogen, ohne es kaputtzumachen? Bei geschlossenen Handschellen nicht möglich. [Anmerkung/Korrektur: Bond hat das Hemd, während er duscht, an seinem Arm hängen. Nachdem er das Rohr gekappt hatte, konnte er das Hemd vom Arm nehmen und normal wieder anziehen.] Korrigieren
Gegen Ende des Films wird die chinesische Agentin von dem Stealth-Boot aus an einer Kette heruntergelassen. Wenig später springt auch Bond ins Wasser und man sieht, wie das Boot explodiert, aber die Kette hängt weiterhin (woran?!). [Korrektur: Sie treibt im Wasser nach unten, was ist daran so unrealistisch?] Korrigieren
Während der Verfolgungsjagd im Parkhaus wird mit einem Raketenwerfer von vorne durch Frontscheibe und Heckscheibe von Bonds Auto geschossen. Als das Auto dann durch die Wand fährt und abstürzt, ist nur in der Frontscheibe ein Loch, aber die Heckscheibe ist wieder ganz. [Anmerkung/Korrektur: Die Heckscheibe bleibt beschädigt.] Korrigieren
Als Bond im Mediencenter in Hamburg flüchtet, kommt er vom Dach in die große Halle. Sekunden später auch Lin durch eine andere Tür. Bei beiden Türen hat sich jemand die Arbeit gemacht, ein Schild mit der deutschen Aufschrift "AUSGANG" anzubringen. Dumm ist nur, dass die Aufschriften außen angebracht sind, dort müßte "Eingang" stehen bzw. die Schilder auf der anderen Türseite, da man vom Dach in die Halle reingeht. [Anmerkung/Korrektur: Sowohl Bond als auch Lin kommen nicht vom Dach aus in die große Halle, sondern von einem Zwischengeschoss. Bond will bei 00:48:39 über eine Leiter aufs Dach klettern, wird aber von einem Wachmann beschossen, der oben auf dem Dach ist. Deswegen flieht er durch die Türe in die Nebenhalle. Da diese Türe aber noch IM Gebäude ist, ist die Aufschrift "Ausgang" auch korrekt. ] Korrigieren
Als Bond den Fallschirmsprung macht, erkennt man in der Luft, dass seine Sauerstoffflaschen mindestens 10cm auseinander liegen. Nachdem er jedoch im Wasser eintaucht, wandern diese merkwürdigerweise zusammen. [Anmerkung/Korrektur: Das ist richtig. Für den HALO-Jump sind die Flaschen auseinander um den Fallschirm zu halten. Kurz vor dem Aufprall wird der Fallschrim abgekappt und die Flaschen ziehen sich zusammen, um den Wasserwiderstand zu verringern. Kein Fehler.] Korrigieren
Leider geht der Wortwitz des Filmtitels mit der Übersetzung verloren. Der Englische Titel ist ja "Tomorrow Never Dies". Dies bezieht sich nicht nur auf den nächsten Tag, sondern auch auf die Zeitung "Tomorrow" die ja im Film vorkommt. Also "Tormorrow (Die Zeitung) stirbt nie". [Anmerkung: Und wie man am Hamburger Flughafen am Kiosk gut sehen kann, heißt diese fiktive Zeitung in Deutschland "Morgen". Also passt der deutsche Filmtitel.] [Anmerkung/Korrektur: Zeitungen sind allerdings im Deutschen immer weiblich, von daher müsste es eigentlich "Die 'Morgen' stirbt nie" heißen. Das passt ja nun wieder nicht. Eine bessere Übersetzung als der deutsche Titel ist hier wohl einfach nicht möglich.] Korrigieren
Als Bond (Pierce Brosnan) mit seinem BMW am Atlantik Hotel ankommt, wird er von einem Häuserdach auf der anderen Seite aus von Mr. Stamper (Götz Otto) beobachtet. Dabei steht ein Mercedes-Benz SL vor dem Hotel. Als Bond zu Fuß vom Parkhaus bis zum Eingang des Hotel geht, steht dort ein Jaguar XJ6. Auch als Mr. Stamper Bond dabei beobachtet, steht der Jaguar dort. Nachdem Bond das Hotel verlässt und ein Streifenwagen eintrifft, da im Hotelzimmer die Leichen von Paris Carver (Teri Hatcher) und Dr. Kaufmann (Vincent Schiavelli) liegen, hält der Polizeiwagen wieder vor einem Mercedes SL an. [Anmerkung/Korrektur: Wenn Bond am Hotel ankommt, fährt er am Hotel vorbei und ins Parkhaus. Er muss erst parken und dann vom Parkhaus zurück zum Hotel laufen. In der Zwischenzeit kann der Mercedes SL weggefahren und der Jaguar vorgefahren sein. Anschließend hält Bond sich einige Zeit im Hotelzimmer auf. Außerdem hilft ein Hotelangestellter einigen Leuten beim Einsteigen in den Jaguar, während Bond ins Hotel geht. Da ist es nur logisch, dass der Jaguar weggefahren ist, wenn Bond das Hotel wieder verlässt. In der Zwischenzeit kann dann wieder ein Mercedes dort gehalten haben.] Korrigieren
Die Schlussszene: Bond sticht das Messer in Stampers linken Arm, dann in seine rechte Brust. Nach einem Schnitt befindet sich das Messer mindestens 5 Zentimeter weiter rechts, als Bond es wieder herauszieht scheint es weiter oben zu sein (Perspektive, da Blick von unten?). Abgesehen davon dürfte sich die kugelsichere Weste von Stamper kaum durchbohren lassen. [Anmerkung/Korrektur: Kann ich nicht bestätigen. Das Messer bleibt an der gleichen Position.] [Anmerkung/Korrektur: Auch kugelsicheres Material lässt sich beschädigen, sonst wäre es kaum möglich, es zu verarbeiten. Es bremst Kugeln aus. Stechen ist trotzdem möglich.] Korrigieren