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James Bond 007 - GoldenEye (1995) - Filmfehler

(GoldenEye)


Regie:
Martin Campbell (I).
Schauspieler:
Pierce Brosnan, Sean Bean, Izabella Scorupco, Famke Janssen.

Bewertungspunkte: 143  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Als Bond seinen Bungee-Sprung von dem Damm macht, sieht die Umgebung nach Frühling aus, als Bond aber von der Fabrik flüchtet, ist es mitten im Winter und kein Damm in Sicht (sie sind auf einem Berg). [Anmerkung: Die Szenen wurden an zwei verschiedenen Orten gedreht, daher die Unterschiede.]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 126  |  Filmminute: 78
Als Bond mit dem Panzer durch St. Petersburg fährt, sieht man in einer Szene, wie er in einen Hofeingang (Torbogen) fährt und dabei mehrere Mauern einreißt. Am Ende landet er an einem Kanal und biegt dort in die Flussstraße ein. Die Polizisten, die im durch die Einfahrt folgen, fahren in der nächsten Szene durch einen fast intakten Torbogen und stürzen dann in den Fluß.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 116  |  Filmminute: 24
Als James den Schrank öffnet und der tote Admiral aus dem Schrank fällt, guckt der Tote erst geradeaus und hat ein "nicht-verzogenes" Gesicht. Als er auf dem Boden landet, grinst er plötzlich und guckt nach oben.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 94  |  Filmminute: 76
Kurz bevor Bond sich im Archiv (in der Bibliothek) mit seinem Seil (der im Gürtel versteckt war) durch den Saal schwingt, hat er einen Seitenscheitel. Dann durchbricht er das Fenster und stellt sich neben einen Panzer; der Seitenscheitel ist weg, er hat jetzt die Haare zurückgekämmt. Danach durchbricht eine Wand mit dem Panzer und der Scheitel ist wieder da.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 94  |  Filmminute: 9
Kurz vor dem Titelsong: Die Waffenfabrik geht in die Luft. Man sieht ein Bild in der Totalen. Von General Ourumov und seinen Leuten fehlt jede Spur, obwohl alle ein paar Sekunden zuvor noch draußen auf der Landebahn standen.
Gesehen von: Bondola1979

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Bewertungspunkte: 86  |  Filmminute: 84
Nachdem Bond den Janus-Zug abschießt, springt er aus dem Panzer und versteckt sich in den Büschen. Dann kann man sehen, wie der Zug an Bond vorbeifährt, jedoch immer noch ca. 100 m von dem Tunnel entfernt ist, wo der Panzer steht. Bond müsste also innerhalb von einer Sekunde 100 m vom Tunnel wegrennen können. Nicht wirklich zu schaffen, auch nicht für einen Agenten...
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 81  |  Filmminute: 102
Als der "See" in der Schüssel entleert wird, sieht man am Schluss, dass das Wasser "hochspringt". Normalerweise fließt Wasser nicht noch oben. Es ist eine Trickaufnahme/Miniatur.[Anmerkung: Es ist in der Tat ein Fehler. Wer sich die Szene in Zeitlupe ansieht, kann deutlich einzelne Wassertropfen erkennen, die von der Schüssel wegspringen und im hohen Bogen gezielt in den Abfluss hüpfen. Physikalisch absolut unmöglich. Ausserdem müsste es (durch Druck) ausgeschleudert vom Abfluss wegspringen, es springt allerdings permanent auf diesen Abfluss zu. Es scheint "rückwärts" abzulaufen...]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 79  |  Filmminute: 77
Als der Panzer durch die Mauer bricht, sieht man das schwarze Fluchtfahrzeug von vorne. Im Fahrzeug hält eine Person in Fahrtrichtung links sitzend eine Waffe (mit langem Lauf) an den Kopf des Entführungsopfers. Als dann die Schauspieler gezeigt werden, sitzt Ourumov in Fahrtrichtung rechts und hält eine kleine Waffe Richtung Fahrzeuginneres.
Gesehen von: toolpusher

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Bewertungspunkte: 76  |  Filmminute: 81
James fährt in St. Petersburg mit dem Panzer durch diverse Mauern und Hinternisse. Als er später Xenia, Ourumov und Natalia beobachtet wie sie in den Zug steigen, ist der Panzer plötzlich wieder komplett sauber, ohne eine Spur von Steinresten o.Ä.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 75  |  Filmminute: 80
Als James mit dem Panzer durch Sankt Petersburg fährt, rammt er ein Denkmal, das nie in Sankt Petersburg stand.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 75  |  Filmminute: 4
Als James Bond in der Anfangsszene in den Staudamm eingedrungen ist, geht er an einer Betonwand mit dem Rücken in Deckung - diese Wand gibt jedoch sichtbar um einige Zentimeter nach!
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 74  |  Filmminute: 4
Bevor sie in dem Abfüll-Raum gehen, sieht man Trevelyan ein paar Wissenschaftler töten. In der Glaswand des Labors sieht man aber immer noch die Reflektion des stehenden Mannes.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 74  |  Filmminute: 79
Als Bond mit dem Panzer über mehrere Autos fährt, geht die vordere rechte Abdeckung des Panzers kaputt. In der nächsten Szene ist sie wieder unbeschädigt (und auch sauber).
Gesehen von: Profisucher

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Bewertungspunkte: 73  |  Filmminute: 15
Auto-Rennen Szene in den Bergen: Bond und Xenia "schießen" knapp hintereinander am Trupp der Velofahrer vorbei. Dumm nur, dass sie in dieser kurzen Einstellung erheblich langsamer fahren. War wohl zu gefährlich, da es sehr knapp gedreht wurde. Die Szene konnte auch nicht verschnellert werden, da dass sonst bei den verschnellerten Velo-Fahrer stark aufgefallen wäre!
Gesehen von: whitefox

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Bewertungspunkte: 71  |  Filmminute: 79
Als Bond mit dem Panzer durch St.Petersburg fährt, überfährt er zwei Polizeiautos und einen Jeep. In einem der der Autos, das vom Panzer überrollt wird, ist eindeutig eine (menschliche) Puppe: Sie springt komisch hoch, wie aus Gummi, nachdem sie überrollt wurde.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 71  |  Filmminute: 2
Am Anfang des Films als Bond mit dem Laser schneidet ist der Schnitt total glatt und gerade, obwohl der Laser ständig wackelt.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 71  |  Filmminute: 20
Als 007 Xenia und dem Admiral folgt, geht er an einem Schauspiel vorbei (zwei Frauen: die eine scheint die andere per Fernbedienung zu bewegen). Als er daran vorbei geht und an die Mauer heran tritt (kurz bevor er die Fotos macht), ist sein Sacko geöffnet. Nach dem nächsten Schnitt, als er von vorne gezeigt wird, hat er sein Sacko auf einmal geschlossen.
Gesehen von: Tim

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Bewertungspunkte: 70  |  Filmminute: 78
In der Panzer-Szene, als Orumovs Auto in die Gasse fährt, sind die Frontlichter und die Ecke des Autos kaputt. Als es aus der Gasse fährt, ist die Ecke wieder in Ordnung.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 69  |  Filmminute: 74
Als Bond und Natalya von Mishkin verhört werden, sitzen sich Mishkin und Bond gegenüber. Dann kommt Ourumov rein, stellt sich neben Mishkin und erschießt ihn. Bond und Natalya fallen von ihren Stühlen, Bond schiebt seinen Stuhl gegen Ourumov und fängt eine Rauferei mit ihm an. Der Tisch, der zwischen den beiden stand, ist dann plözlich verschwunden.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 69  |  Filmminute: 62
Als Bond und Xenia im Raum neben dem Pool einen kleinen Kampf beginnen, wirft Bond seine Waffe auf die Liege. Dabei zeigt der Lauf der Waffe vom Handtuch weg. Nach dem Kameraschwenk auf Bond zeigt der Lauf der Waffe zum Handtuch hin.
Gesehen von: sumida

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Bewertungspunkte: 68  |  Filmminute: 8
Am Anfang, als Bond mit dem Mann am Flugzeug kämpft und Bond aus dem Flugzeug springt (mit dem Piloten), fallen sie auf das Motorrad. Mitten in der Luft hat Bond keine Handschuhe an, als er wieder auf das Motorrad steigt, trägt er schwarze Lederhandschuhe.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 67  |  Filmminute: 69
Als Bond und Natalia aus dem Hubschrauber geschleudert werden, sieht man deutlich zwei weiße Fallschirme. Als die Kapsel landet, sieht man in zwei Szenen, dass die Fallschirme rot/weiß sind.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 67  |  Filmminute: 20
Als 007 in Monaco ist, nimmt er das Foto von dem Admiral und seiner weiblichen Begleitung. Als er die Kamera kalibriert, zeigt sie erst auf das eine Auge, in der nächsten Szene auf das andere.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 64  |  Filmminute: 1
Diesen Fehler sieht man NUR in Zeitlupe: Als Bond vom Damm springt, sieht man in einer Aufnahme ganz kurz die Filmcrew auf dem Vorsprung.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 63  |  Filmminute: 68
Kontinuität: Der Betäubungspfeil trifft James Bond rechts mittig in den Hals. Der Schütze kommt aber hinter einem Versteck mehrere Meter hinter Bond hervor. Aus dieser Position hätte er Bond niemals an der Stelle des Halses treffen können.
Gesehen von: marxknapp

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Bewertungspunkte: 63  |  Filmminute: 4
In der Anfangssequenz, die in den 80ern spielt, benutzt Alec Trevelyan in der Szene, in der er die beiden Wissenschaftler erschießt, eine Pistole vom Typ Browning BDM, die es zu dem Zeitpunkt noch gar nicht gab.
Gesehen von: Robi

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Bewertungspunkte: 62  |  Filmminute: 78
Als Bond mit dem Panzer aus der Gasse kommt, bricht die kleine Radar-Schüssel ab und fliegt runter. In der nächsten Szene ist sie wieder dran. [Anmerkung: Dabei handelt es sich um einen Infrarot-Scheinwerfer zur Zielbeleuchtung. Dieser fällt übrigens nochmal ab, als die Statue auf dem Panzerturm stehen bleibt, und ist in der Tunnelszene danach wieder angebracht.]
Gesehen von: Profisucher

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Bewertungspunkte: 62  |  Filmminute: 104
Als das Wasser aus der Satellitenschüssel gelassen wird, ist sie erst feucht. Im nächsten Schnitt ist sie bereits trocken und nur noch ganz unten nass.
Gesehen von: discoverer

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Bewertungspunkte: 60  |  Filmminute: 103
Als Bond und Natalia die Satellitenschüssel runterrutschen, sieht man eindeutig unter Bond das Rollbrett, auf dem er sitzt.
Gesehen von: Profisucher

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Bewertungspunkte: 59  |  Filmminute: 19
Kurz bevor er Xenia und den Admiral fotografiert, trägt Bond schwarze Handschuhe, kurz danach keine.
Gesehen von: thetruedevil

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Bewertungspunkte: 55  |  Filmminute: 48
Als Bond von Q den BMW gezeigt bekommt, sieht man, nachdem die Kamera zum stehen gekommen ist, über der Naht zwischen Kotflügel und Frontscheinwerfer den Mikrofonarm, wie er weggezogen wird.
Gesehen von: OTTI

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Bewertungspunkte: 53  |  Filmminute: 55
Als Bond mit dem amerikanischem Agenten in seinem blauen Auto durch St. Petersburg fährt, sieht man von außen das Auto, wie es über eine Brücke in der Innenstadt fährt und der Amerikaner sagt: "Also damit ich das richtig verstehe, Jimbo, sie haben Zukovski´s Auto gestohlen, ihm seine Frau ausgespannt und ihm ins Bein geschossen..." - Jetzt kommt ein Schnitt und man sieht das Auto in einer komplett anderen Gegend (im Rotlichtbezirk). Aber der Satz ist noch nicht zu Ende gesprochen. "... und jetzt wollen sie, dass er ihnen hilft!" Es war ein Satz, aber zwischen zwei Teilen des Satzes liegen, mit dem Auto gefahren, mindestens ein paar Minuten! [Anmerkung: Hier wurde für die Kürzung (Cut) der Szene in Kauf genommen, dass eine solche Aussage zu stande kommen kann!]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 52  |  Filmminute: 86
Bonds ehemaliger Partner sagt, seine Eltern seien Linzer Kosaken gewesen, sowohl in der deutschen als auch der englischen Version. Gemeint sind aber Lienzer Kosaken. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges starteten die Briten bei Lienz tatsächlich Deportationen von Kosaken in die UdSSR. [Anmerkung/Korrektur: In der englischen Version ist definitiv immer von "Lienz Cossacks" die Rede. Das ist also ein Synchronisationsfehler.]
Gesehen von: M.H.

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Bewertungspunkte: 51  |  Filmminute: 14
Während des Autorennens zwischen Bond und Xenia sieht man in Zeitlupe, dass Xenia durch einen Stuntman mit Perücke ersetzt wurde, als sie außer Kontrolle gerät und sich dreht.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 48  |  Filmminute: 15
Als Xenia in Schlangenlinie vor Bond fährt und die Kamera Bonds Auto von vorne zeigt, kann man erkennen, dass seine Beifahrerin plötzlich keine Sonnenbrille auf hat.
Gesehen von: dvd11

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Die riesige Satellitenschüssel in Cuba ist eigentlich in Puerto Rico (am Arecibo Obeservatorium).
Gesehen von: (unbekannt)
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Am Ende enthüllen sich plötzlich die Marines und erschrecken Bond und die Frau. Im gleichen Moment kommen drei Hubschrauber ins Bild, die keiner zuvor gehört hat und die auch erst Geräusche machen, als sie ins Bild fliegen. - Etwas unglaubwürdig, dass sie nichts gemerkt haben und total überrascht sind, zumal man Hubschrauber wirklich auf große Entfernung hören kann.
Gesehen von: (unbekannt)
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Als Ourumov Goldeneye aktiviert, sieht man auf der großen Anzeige, wie auf Severnaya in Zentral-Russland gezielt wird, nahe Sibirien. Severnaya ist aber eine Insel nördlich von Russland. [Anmerkung/Korrektur: Es mag sein, dass Severnaja in der Realität eine Insel irgendwo im Eismeer ist, der Film ist aber nicht die Realität. Wenn der Film nun festlegt, dass der Name des kleinen Dorfes in Nordsibirien, in dem sich die Satelitenschüssel befindet, Severnaja heißt, dann ist dem für diesem Film so. Das Dorf, die Bodenstation und das ganze Waffensystem sind fiktiv, das gibt es so in der Realität nicht.]
Gesehen von: (unbekannt)
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Nur zur Info: Die Lok, die den Zug zieht, ist ein britisches Modell (British Rail class 20 diesel) und kein bisschen russischer Bauart.
Gesehen von: (unbekannt)
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In einer Nahaufnahme der Rennszene zwischen Bond und Xenia sieht man eine viel jüngere Hand als Pierce Brosnans am Schaltknauf des Aston-Martin. Das kommt weil Brosnan seine Hand verletzt hat und durch seinen Sohn ersetzt wurde (für diese Szene).
Gesehen von: (unbekannt)
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Die Bezeichnungen in den Satellitenanlagen sind alle englisch! Und das ist definitiv ein Fehler. Es sind russische Anlagen - mit russischem Geld finanziert. Wahrscheinlich noch gebaut, als es die Sowjetunion noch gab - und in Zeiten des 'Kalten Krieges', da wären halt kyrillische Schriftzeichen authentischer gewesen. [Anmerkung/KorrekturTeam: Das ist prinzipiell richtig, dennoch kann man dies nicht unbedingt als Fehler sehen. Das ganze ist so gestaltet, dass das internationale Publikum weiß, was gerade passiert. Dann müsste man auch kritisieren, dass die Russen miteinander auf Englisch (bzw. Deutsch in der Synchro) reden, was genauso wenig Sinn machen würde. Daher nur als Info.]
Gesehen von: (unbekannt)
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Als Bond und Natalya im TIGER-Helikopter gefesselt sind, ist teilweise gar kein seitliches Fensterglas am Hubschrauber. (Wahrscheinlich, um die Darsteller besser sehen zu können.)
Gesehen von: (unbekannt)
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Als James Bond es am Ende der Anfangssequenz ins Flugzeug geschafft hat und es in letzter Sekunde noch hochziehen kann, sitzt er auffällig entspannt im Sessel. Wenn die Fliehkräfte das Flugzeug schon nicht zerreißen, so sollte Mr. Bond doch zumindest gehörig in den Sitz gedrückt werden. Aber sicher nur eine Zusatzinfo bei einem Agenten, der zuvor sogar schon schneller als das Flugzeug selbst fallen konnte...
Gesehen von: ramonrodriguez
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Als James Bond mit dem Panzer den Raketenzug verfolgt, der an sich sowieso schon viel schneller sein muss, stellt er ihn in einem Tunnel ab, aus dem er in entgegengesetzter Richtung, wie der Zug kommt, hinausfährt. Das heißt also, dass er erst einmal um den Berg herum gefahren sein muss, in den anderen Tunneleingang gefahren ist, den ganzen Tunnel durchquert hat und trotzdem noch vor dem Zug am anderen Ende ist. [Anmerkung/Korrektur: Humbug! Der Panzer benutzt die nützliche Eigenschaft (im Gegensatz zum Zug), dass er querfeldein fahren kann. Es ist doch anzunehmen, dass Bond den Weg abgekürzt hat. Mit einem Panzer einen Zug zu verfolgen ist nicht gerade 007 Taktik. Sich eines Panzers zu bedienen, um unwegsames Gelände zu bewältigen, um den Gegner dann den Weg abzuscheiden, wohl eher.] [Anmerkung/Korrektur: Das ist dennoch unglaubwürdig, denn dazu hätte der Zug in einem Kreis fahren müssen.]
Gesehen von: Pascal
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Der russische T55 Panzer, den 007 für die Verfolgungsjagd verwendet, hat die Fahrerkabine links in der Panzerwanne. James Bond steuert den Panzer aber auf der rechten Seite. (Info vom Team: weil beim Dreh der echte Fahrer links war!)
Gesehen von: meister
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Detail: Als Bond die Frau mit den kräftigen Oberschenkeln auf der Yacht im Hafen heimsucht, lässt er sich nach links fallen, um die gläserne Tür zur Kabine besser öffnen zu können. Woher will er wissen, dass diese Tür nur sehr schwer und mit viel Kraft zu öffnen ist? Er hat doch dieses Schiff noch nie zuvor betreten. [Anmerkung: Sunseeker-Yacht-Türen sind allgemein sehr schwer zu öffnen, damit sie, wenn das Schiff mal stärker schwankt, nicht einfach auf gehen können!]
Gesehen von: Kohl
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Detail: Das Rettungssystem, mit dem Bond und Natalya aus dem Tiger-Helikopter geschossen werden, kurz bevor dieser von den Raketen zerstört wird, existiert nicht - auch nicht beim Prototypen. Der einzige Kampfhubschrauber der Welt, der mit einem ähnlichen Rettungssystem für die Piloten ausgestattet ist, ist der russische Kamov KA-50/-52 Hokum (Schleudersitze + Rotorabsprengung). Vor allem in einem eher kleinen, leichten und wendigen Kampfhubschrauber, wie dem Tiger, dürfte ein solchen Rettungssystem mangels Platz und wegen Gewichtsproblemen kaum umsetzbar sein. [Nur zur Info!]
Gesehen von: MAV66
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Nur zur Info: Die Aussage "Französische Nummernschilder beginnen dieses Jahr mit einem L(?) - auch die gefälschten" ist ganz sicher eines "steifärschigen Briten" würdig - nur leider ziemlich daneben. Anders als in GB, wo tatsächlich das Zulassungsjahr am ersten Buchstaben erkennbar war, ist in F die letzten beiden Ziffern als Departement-Kennung relevant. Die Kennzeichen beginnen noch nicht einmal mit Buchstaben und die Ziffern/Buchstaben-Folge wird fortlaufend vergeben.
Gesehen von: awba
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"Goldeneye" war die Bezeichnung Ian Flemings für sein Haus in der Karibik (wegen der Sonnenuntergänge). Dort hat er auch James Bond erfunden.
Gesehen von: Elf Eye
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James und die Frau rutschen die Satellitenschüssel runter. In Wirklichkeit wären sie durch die Schüssel gekracht. [Anmerkung/Korrektur: Warum sollten sie da durchkrachen? Egal, ob die aus Plastik, Glas, Plexiglas oder teilweise Beton gefertigt ist, die wird schon so stabil sein, dass da garantiert keiner durchkracht, schließlich hält dieses Gebilde vorher Megatonnen an Wasser aus!] Korrigieren
Als Bond M. trifft, bietet sie ihm einen Drink an und er sagt "mit Eis", oder "on the rocks". Sie füllt aber kein Eis vor der Kamera hinein. Trotzdem hört man in den Drinks für den Rest der Szene Eis "klirren", man sieht aber keins. [Anmerkung: Die Filmcrew hat anstelle von echtem Eis Glasklumpen in die Gläse gefüllt, die im Licht nicht so gut auffallen, wie echtes Eis.] [Anmerkung/Korrektur: Wenn man ganz genau hinschaut, kann man die "Eiswürfel" aber auch sehen, zumindest in Bonds Glas.] Korrigieren
Als Bond mit dem Panzer das Denkmal mit dem Reiter und der Pferd umbügelt, ändert sich die Position des Schwertes in der Hand des Reiters: Bevor er das Denkmal rammt, zeigt das Schwert nach oben, danach, als es auf die Polizeiautos fliegt, zeigt es nach unten, als würde der Reiter attackieren. [Anmerkung/Korrektur: Wenn man sich aber die Position der ganzen Reiterfigur ansieht, dann erkennt man, dass sich die komplette Figur nach vorne neigt. Der Winkel zwischen Schwert, Arm und ganzer Figur bleibt identisch. D.h. dieses ist kein Fehler, da sich die ganze Figur nach vorne neigt.] Korrigieren
Als Bond kurz davor ist, vom Damm zu springen sieht man ganz unten am Damm einen Kran mit einer Kamera. [Jemand schrieb: Ich hab mir die Szene mindestens 20 mal hintereinander angeschaut und ich hab nicht mal ansatzweise einen Kran mit einer Kamera gesehen!] Korrigieren
Bond fährt mit dem Panzer durch eine Betonwand mit dem Geschütz voran. (Nebenbei: Das würde vielleicht das Geschütz komplett zerstören.) Dann später rutscht er mit dem Panzer über den Asphalt. Ein echter Panzer hätte die Strasse aufgerissen. [Anmerkung/Korrektur: Deutsche Panzer (und inzwischen wohl auch US-amerik. und andere) haben tatsächlich Gummipolster an den Ketten um ihren Verschleiß zu reduzieren.] Korrigieren
In St. Petersburg geht Natalya in einen IBM-Shop und verlangt insgesamt 35 IBM Computer, die mit IBM kompatibel sind. Schon seltsam, dass man, wenn man einen IBM PC will, extra verlangen muss, dass er mit IBM kompatibel ist... [Anmerkung/Korrektur: Da sie im IBM-Shop von einer Art Einkaufliste abliest, ist das kein direkter Fehler. Sie kann auch einfach vorgelesen haben, was auf dem Zettel stand, ohne sich in dem Moment darüber Gedanken zu machen, ob die vorgelesene Information sinnvoll ist. Und auf einer Einkaufsliste für Computer gibt man in der Regel an, welches System man haben will (IBM, Apple,...)] Korrigieren
Als James Bond in der Anfangssequenz den Staudamm entlang läuft, hat er ein schwarzes Bungee-Seil geschultert, als er springt, ist es weiß-grau. [Anmerkung/Korrektur: Als Bond läuft, hat er auch ein graues geschultert, kein Fehler!] Korrigieren
Als sich Bond mit dem präparierten Gürtel aus dem Archiv (Bibliothek in St. Petersburg) durch das Fenster schwingt, springt er zuerst mit dem Rücken gegen das Fenster. Wenn die Kamera die Szene von außen zeigt, zerbricht er allerdings mit dem Gesicht nach vorne die Scheibe. [Anmerkung/Korrektur: Nein, tut er nicht. Ich habe mir die Szene jetzt bestimmt zehn mal angeschaut. Man sieht ihn auch bei der Innnenaufnahme in der Bibliothek die ganz Zeit von hinten, ergo springt er vorwärts (An seinem Jackett sehr gut zu erkennen). Er hat sich lediglich in der Hüfte leicht gedreht und springt mit der Schulter und einem Knie voran. Insgesamt aber eine so marginale Drehung, dass es nicht unglaubwürdig erscheint, dass er sie korrigiert, nachdem er durch die Scheibe hindurch ist, um sich dann besser abfangen zu können.] Korrigieren
Beim legendären Bungeesprung vom Damm müßte Bond eigentlich irgendwann an die Mauer klatschen, da ihn einerseits das Seil zurück an die Wand zieht, andererseits werden Dämme normalerweise am Fuß breiter. Im Film ist er allerdings die ganze Zeit recht weit von der Dammwand entfernt. [Kommentar:Erst am Ende des Sprungs wird Bond durch das Seil näher an die Wand herangezogen, aber durch das zusätzliche Seil, daß er mit einer Pistole unter sich verankert, kann er einen Aufprall ebenso wo das Wiederhochschnellen verhindern. Der Sprung von der Mauer wurde ja auch tatsächlich von einem Stuntman durchgeführt. Die Frequenz der Pendelbewegung ist abhängig von der Länge des Pendels. Bei einem solch langen Sprung ist die Pendelbewegung langsam und setzt ja auch nicht sofort ein, sondern wird in der Beschleunigungsphase gestoppt. Ausserdem: Bogenstaumauern sind tatsächlich überhängend, d.h. die Krone ist weiter talwärts als der Fuss der Mauer. Natürlich ist die Mauer unten dicker, aber das wird durch das Überhängen mehr als kompensiert. Der Damm in der fraglichen Szene steht im Valle Vercasca (Tessin, Schweiz). Und von der Staumauer wird täglich kommerziell gesprungen, zumindest im Sommerhalbjahr. Kann von jedermann gesehen und von den Mutigen nachgesprungen werden (ist ziemlich hoch und teuer).] [Anmerkung/Korrektur: Von der Staumauer im Valle Vercasca kann man schon springen, aber aus Sicherheitsgründen quer zum Damm, weil der Durchschnittsspringer eben keine "Seilpistole" dabei hat.] Korrigieren
Während der Panzerfahrt durch St. Petersburg biegt Bond nach links in einen Torbogen ein. Diese Kurve nimmt er "mit der Handbremse" (ausbrechendes Heck). Ich war selbst Panzerfahrer und kann aufgrund zahlreicher "Experimente" mit diesen Fahrzeugen (und wir haben sehr viel versucht...) mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass es unmöglich ist, mit einem Panzer durch eine Kurve zu driften (zumindest nicht wie ein Rallyepilot). Der Grip eines Panzers ist brutal. [Anmerkung/Korrektur: Ich habe selbst den F-Führerschein für Kettenfahrzeuge und war lange Zeit "Panzerfahrer" bei der Bundeswehr! Panzer können sehr wohl und äußerst gut um Kurven "driften", wenn der Untergrund dies erlaubt. Also wäre das auch hier - zumindest theoretisch - möglich.] Korrigieren
Als Goldeneye eingesetzt wird, um die russische Station Severnaya zu zerstören, sieht man außerdem noch, wie drei russische MiGs (Typ wird extra im Film erwähnt) abstürzen. Dies ist nur teilweise richtig. Da die deutsche Bundeswehr im Besitz einiger MiG's ist, ist bekannt, dass bei der Produktion nicht ein Halbleiter verwendet wurde, sondern nur die gute alte Röhrentechnik Verwendung fand. Diese ist für EMP (im Vergleich zu Halbleitern) unempfindlich und daher wäre eine MiG nach einem EMP noch vollständig intakt und kontrollierbar. [Korrektur: Es stimmt, dass bei den älteren Versionen der MiG-29 keine Halbleiter verwendet wurden. Jedoch wurden diese Flugzeuge in der Sowjetunion bzw. später in Russland weiter entwickelt, auch mit Verwendung von Halbleitern. Deshalb könnten die Filmflugzeuge durchaus die moderneren Versionen der MiG sein.] Korrigieren
Als Bond gegen Janus oben auf der Satellitenschüssel kämpft, benutzt er eine Eisenstange, um zu verhindern, dass die Ausrichtung des Satelliten verändert wird. Nach einem Schnitt jedoch ist an der Stange noch eine Eisenkette befestigt, wofür Bond aber nicht verantwortlich sein kann, weil er direkt nach dem Reinstecken der Stange wieder wegrennt. Jemand schrieb von einem nicht chronologischen Schnitt, es ist aber definitiv ein Kontinuitätsfehler, weil man Bond direkt wieder wegrennen sieht (sein Schatten), ohne irgendetwas mit der Kette zu tun zu haben. [Anmerkung/Korrektur: Wenn man genau hinsieht, sieht man das die Kette schon an der Stange dran ist.] Korrigieren
Eine weitere Auffälligkeit, was die Vorführung des Tigers betrifft: Ein Tiger hat zwei Besatzungsmitglieder. Einerseits den Piloten, andererseits den WSO (Waffen System Offizier). Beide können den Tiger fliegen, obwohl das im Normalfall der Pilot erledigt. Bei der Vorführung hätte es deshalb nur einen Piloten gebraucht, weil sie mit ziemlicher Sicherheit keine Waffen vorgeführt hätten. Vom Ablauf des Films her mussten es aber zwei Piloten sein, da ja Xenia und Ourumov mit dem Tiger flüchten "mussten" (um Goldeneye zu stehlen). Es wäre wohl zu sehr aufgefallen, wenn Xenia und Ourumov einen Piloten ersetzt hätten. [Korrektur: Der Waffen- bzw. Systemoffizier fungiert gleichzeitig als Co-Pilot, falls z.B. dem Piloten übel wird. Außerdem wird eventuell die potentielle Gefahr minimiert, dass ein Doppelagent die Maschine klaut.] Korrigieren
Als Bond im Park Janus trifft, wird er von einem Heckenschützen niedergestreckt, welcher ihm einen Streifschuss am Hals verpasst. Als Bond im Tiger wieder aufwacht, ist an seinem Hals weder eine Wunde, noch sieht man Blut an seinem Kragen. Sehr unwahrscheinlich, da sich das ganze noch vor ein paar Minuten abgespielt haben muss, und das Hemd konnte er mit dem besten Willen nicht mehr wechseln. [Anmerkung/Korrektur: Er wurde nicht mit einem Streifschuss, sondern mit einem Betäubungspfeil außer Gefecht gesetzt! Deshalb keine Wunde mit Blut am Hals. Man kann deutlich erkennen, dass es ein roter Betäubungspfeil ist, und kein Blut...] Korrigieren
Im Grand Hotel (Sauna & Swimmingpool), bevor sich Bond mit Xenia einen kleinen Kampf liefert, lässt er seine Walther auf den Sitz fallen, auf welchen er nachher von Xenia geworfen wird. Dabei kann man deutlich die Pistole erkennen, wie sie unter Bond verschwindet. Xenia klemmt Bond mit ihren Beinen ein, danach stehen beide wieder auf, hier ist aber keine Pistole auf dem Sitz mehr erkennbar. [Anmerkung/Korrektur: Die Waffe ist während der Rangelei auf den Boden gefallen. Von da hebt Bond sie zum Schluss auch auf, um Xenia dazu zu zwingen, ihn zu Janus zu bringen. Das einzige, was man den Film eventuell vorwerfen könnte, ist, dass man das Geräuch der fallenden Waffe nicht hört. Anderseits bei dem Gekreische von Xenia auch wieder kein Wunder ... ] Korrigieren
Kein direkter Fehler, aber stimmt nachdenklich: Bond und Natalya werden in ihrem Flugzeug über dem See in Kuba von einer Boden-Luft Rakete getroffen. Ohne Frage wurde diese Rakete nicht manuell (von einem Menschen) abgefeuert. Es ist daher unnatürlich, dass man später, als das Wasser abgeflossen ist, keine Träger oder Abschusshalterung sehen kann. [Anmerkung/Korrektur: Sie wurde wahrscheinlich ähnlich den U-Boot-gestützten Raketensystemen durch eine Luke in der Radarschüssel abgefeuert. In geschlossenem Zustand liegen diese eben mit der umgebenden Fläche und sind somit nur sehr schwer auszumachen.] Korrigieren
Stimmt nachdenklich: Xenia erschießt die beiden Tiger-Piloten ohne Schalldämpfer und niemand bemerkt es. Dies wäre dann doch zu auffällig, als dass es niemand bemerkt (zumal es dort sicher Wachen hat, die den Tiger schützen müssen). [Anmerkung/Korrektur: Zu dem Zeitpunkt spielte eine Blaskapelle, welche neben den Personengesprächen und anderen Nebengeräuschen für ordentlich Lärmpegel sorgt. Möglicherweise fielen die Schüsse genau zu dem Zeitpunkt, wo Becken und Pauke zum Einsatz kamen.] Korrigieren
Als Bond von der Mauer des Staudammes springt, kann man bei den verschiedenen Umschnitten in Zeitlupe ganz kurz erkennen, dass der Stuntman für ihn von einem Ausleger abspringt, um nicht mit seinem Körper an die Staumauer zu schlagen. [Anmerkung/Korrektur: Das ist kein Fehler. Diesen Ausleger kann man in verschiedenen Einstellungen sehen. Er ist Teil des Staudammes.] Korrigieren
Der Film spielt ja nach der Wende - Sowjetunion ist nun schon längst Russland - der russische General Ourumow trägt auch die neue russische Uniform, aber die Soldaten tragen noch die alte Sowjetuniform. Um diese Zeit hatten alle die neuen Uniformen. Das ist eindeutig ein Filmfehler. [Korrektur: Kein wirklicher Filmfehler. Auch heute noch tragen große Teile der russischen Armee die alte Uniform. Es ist einfach kein Geld da, um alle zu ersetzen.] [Anmerkung: Die Szenen am Anfang spielen vor der Wende. Erscheinungsjahr 1995, die Staudammszenen spielen 9 Jahre früher d.h. im Jahr 1986. also haben die Soldaten die richtigen Uniformen an und Ourumow die "Falsche"] Korrigieren
In der Chemiewaffenfabrik: General Ourumov bedroht Alec mit seiner Waffe, die gesichert ist (Sicherungshebel zeigt deutlich nach unten). Selbst in der letzten Aufnahme, kurz bevor er Alec "erschießt", entsichert er die Waffe nicht. Hätte er allerdings tun müssen, auch bei Platzpatronen ... [Anmerkung/Korrektur: Bei der Walther von James würde das stimmen. Wenn bei einer Makarov der Sicherungshebel nach unten steht, zeigt sich der rote Punkt. Aber bei den Russen kommt ja auch Seriefeuer vor Einzelfeuer...] Korrigieren
Etwas unlogisch: General Orumov erschießt Alec mit Platzpatronen. Als er aber einen seiner Männer ein paar Sekunden später erschießt, sieht man ihn nicht das Magazin von Platzpatronen auf echte Patronen wechseln. [Korrektur: Das hat er wohl schon beim Beladen der Waffe so bedacht - zuerst richtige Anzahl Platzer, dann echte.] Korrigieren
Als James Bond Alex Trevelyan loslässt und dieser hinabstürzt, ist ganz schwach ein Bungee-Seil zu sehen. [Anmerkung/Korrektur: Selbst mit Zoom kann ich nach mehrmaligem Anschauen kein Seil entdecken!] Korrigieren
Die Pretitle von GE spielt bekanntlich im Jahr 1986 und seit diesem Jahr gilt 006 offiziell als tot und dementsprechend als aus dem Dienst ausgeschieden. Trotzdem trägt er 1995 eine Omega Seamaster Professional 300m und vergleicht diese mit Bonds baugleicher Uhr sinngemäß mit etwas in der Art von: "Ah, die neue von Q" oder so ähnlich. Er bezieht sich darauf, dass seine Uhr auch noch die Dienstuhr ist und wundert sich, was Q wohl so neues Interessantes eingebaut hat! Der Fehler an dem Ganzen: Omega lancierte die Seamaster Professional 300m erst im Jahr 1993, also 4 Jahre nach dem offensichtlichen Mord an Trevellyan. Alec kann also unmöglich eine Seamaster dieses Typs aus Qs Werkstatt besitzen! [Anmerkung/Korrektur: Er besitzt auch keine Uhr von Q, sondern eine ganz normale von Omega, die es im Handel gibt. Deswegen interessiert er sich ja auch für die Gadgets von Q. Kein Fehler.] Korrigieren