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James Bond 007 - Man lebt nur zweimal (1967) - Filmfehler

(You Only Live Twice)


Regie:
Lewis Gilbert.
Schauspieler:
Sean Connery, Mie Hama, Akiko Wakabayashi, Lois Maxwell, Donald Pleasence.

Bewertungspunkte: 94  |  Filmminute: 93
Ein großer zusammenhängender Fehler, als Bond vor dem Einstieg in die Raumkapsel aufgehalten wird: 1.) Wenn kein Astronaut sein Sauerstoffgerät anlegt, bevor er einsteigt, warum haben das die Astronauten (die Bond brefreite) nicht gewusst, die haben ihn schließlich angezogen. 2.) Als er in die Schienenbahn einsteigt, kommt aus dem Nebenraum ein zweiter Astronaut, dem ebenfalls schon die Schläuche angekoppelt sind. 3.) Als sie die Abschussrampe hochgefahen sind, läuft Bond links herum, und wird zurückgerufen. Der andere Astronaut geht rechts um den Aufzug herum, und die Schläuche sind nicht mehr angeschlossen. Und er darf einsteigen.
Gesehen von: Weltherrscher

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Bewertungspunkte: 88  |  Filmminute: 97
Zeitlich unlogisch: Bond und Kissy brauchen für den ersten Kraterabstieg mehrere Stunden (es wird auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie unterwegs keinen "Liebeshalt" gemacht haben). Als Kissy jedoch die Tanakas Ninjas zur Verstärkung holt, braucht sie lediglich eine knappe Stunde; wenn man bedenkt, dass sie während dieser Zeit den Krater erklimmen, einen Meeresabschnitt durchqueren und den ganzen Weg noch einmal in umgekehrter Reihenfolge zurücklegen muss...
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 87  |  Filmminute: 90
In der Szene, als Bond die Astronauten retten will, lässt der Fahrer des Wagens, auf dem sich Bond versteckte, den Wagen auf der Schiene stehen. In der nächsten Einstellung sieht man einen anderen Wagen über die Schiene fahren.
Gesehen von: J Bond 007

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Bewertungspunkte: 78  |  Filmminute: 97
Beim Start der Spectre-Rakete im Vulkan zum Schluss des Filmes kann man sehen, dass die Rakete an einem Schlitten, der am Startturm befestigt ist, hochgeschoben wird.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 74  |  Filmminute: 41
Ein Auto, das 007 und die japanische Agentin verfolgt, wird von einem Geheimdienst-Hubschrauber mittels eines riesigen Magneten im Meer entsorgt. 007 und seine Kollegin schauen sich das Ganze im Auto auf einem Monitor an. Frage: Leistet sich der Geheimdienst extra einen zweiten Hubschrauber, der das Geschehen für diesen Monitor mitfilmt?
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 74  |  Filmminute: 106
Die Szenen im All werden in Blofelds Kontrollraum auf einem Monitor angezeigt. Wo kommt die Übertragung her? (Wenn ein zweites Flugzeug für die Magnet-Szene zu teuer ist, was ist dann erst mit einem zusätzlichen Raumschiff/Satelliten?)
Gesehen von: Frank Horvath

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Bewertungspunkte: 74  |  Filmminute: 51
Kurz bevor Bond in seinen kleinen Hubschrauber steigt, ist "Little Nelly" einige Male zu sehen. Dabei ist mal eine Art Rotorstütze zu sehen, dann nicht, dann aber wieder doch.
Gesehen von: Tyler

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Bewertungspunkte: 70  |  Filmminute: 61
In der Szene, in der das Raumschiff von Spectre nach dem Abfangen der sowjetischen Raumkapsel erstmals sichtbar (für den Zuschauer) in der Vulkanfestung landet, kann man kurz vor der Landung im Krater sehen, dass dieses Raumschiff an eínem Seil hängend hineingelassen wird.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 69  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Als Bond mit dem "Tiger" in seinem Privatzug fährt, bekommt der "Tiger" eine Nachricht, dass die beiden das Foto ansehen können. Schließlich behauptet der "Tiger", dass seine Männer etwas auf dem Bild gefunden haben. Woher weiß er das? Er hat keine andere Nachricht bekommen. [Anmerkung/Korrektur: Wir wissen doch gar nicht, was Tanaka zu hören bekommen hat. Oder sprichst du japanisch?] [Anmerkung/Korrektur: Nein, ich spreche nicht japanisch. Der "Tiger" bekommt in der Szene eine Nachricht von 2-3 Silben. Man kann unmöglich so viele Details so kurz übermitteln.]
Gesehen von: J Bond 007

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Bewertungspunkte: 65  |  Filmminute: 60
Bei 01:00:31 wird im Pentagon ein NASA-Mitarbeiter aus Houston zugeschaltet. Unter den Monitoren sind einige Uhren mit Uhrzeiten aus New York, Tokio, Moskau und Greenwich. Demnach wäre es in New York 10:50, in Tokio 14:50, in Moskau 08:50 und in Greenwich 05:50. Diese Zeiten können aber überhaupt nicht stimmen. Zwischen New York und Tokio sind 13 Stunden Zeitunterschied, in Tokio müsste es also 23:50 sein. In Moskau ist es nicht 2 Stunden früher, sondern 8 Stunden später als in New York. Dort müsste es also 18:50 sein. In Greenwich ist es auch nicht 5 Stunden früher als in New York, sondern 5 Stunden später. In Greenwich müsste es also 15:50 sein. Diese Zeiten können durch die unterschiedlichen Handhabungen der Sommerzeit evtl. um 1 Stunde abweichen. Die im Film verwendeten Zeiten sind allerdings gänzlich falsch.
Gesehen von: marxknapp

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Bewertungspunkte: 61  |  Filmminute: 40
Während der Verfolgungsjagd (mit dem Magnet - Hubschrauber) kann man mehrmals den Drehzahlmesser von Akis Toyota sehen und er steht immer auf Null, das heißt der Motor lief noch nicht mal.
Gesehen von: Lucky

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Bewertungspunkte: 61  |  Filmminute: 84
Kontinuität: Bei 01:24:28 landet der Helikopter im Vulkan auf der Plattform mit dem großen roten Kreis. Dann schließt sich die Kraterdecke wieder. Bei 01:24:32 kann man die Landeplattform von oben sehen, während sich die Kraterdecke schließt. Auf der Plattform ist aber nirgendwo der Helikopter zu sehen.
Gesehen von: marxknapp

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Bewertungspunkte: 58  |  Filmminute: 59
Nach der Entführung des russischen Raumschiffs öffnet sich bei 00:59:25 der Krater, damit Blofelds Raumschiff landen kann. Dabei ist an der hinteren Kraterwand eine große weiße Rauchwolke zu sehen. Der Rauch bewegt sich allerdings überhaupt nicht. Es ist ganz offensichtlich, dass die sich öffnende "Kraterdecke" und der darunter zum Vorschein kommende Landeplatz in ein Standbild des Vulkankraters hineinkopiert wurde.
Gesehen von: marxknapp

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Bewertungspunkte: 58  |  Filmminute: 31
Während der Szene in Tanakas Privatzug und danach wird "Osato" in der deutschen Synchro mehrmals als "OsatA" angesprochen.
Gesehen von: Markus Hartmaier

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Bewertungspunkte: 56  |  Filmminute: 40
Ein Auto, das 007 und die japanische Agentin verfolgt, wird von einem Geheimdienst-Hubschrauber mittels eines riesigen Magneten im Meer entsorgt. Die Waffe, die sein Gegner in der Hand hält, ist komischerwiese nicht magnetisch. [Anmerkung/Korrektur: Die Waffe ist aus Keramik!] [Anmerkung/Korrektur: Dies ist doch ein Fehler, da es sich bei der Waffe um eine amerikanische Maschinenpistole vom Typ Thompson M1928A1 handelt, die aus Metall und Holz besteht.]
Gesehen von: jan bond

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Bewertungspunkte: 55  |  Filmminute: 40
Während der Verfolgungsjagd (mit dem Magneten) läuft in den Nahaufnahmen vor Akis Wagen ein Film ab, der einige sehr scharfe Kurven aufweist. Akis Hände am Steuer bewegen sich dabei aber so gut wie gar nicht.
Gesehen von: DarthBo

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Bewertungspunkte: 55  |  Filmminute: 19
Als Aki und Bond zu dem Haus von Henderson fahren, sieht man deutlich in der Szene, bevor sie parken, dass Bond auf der rechten Seite ist und Aki links. In der ganzen Fahrt zuvor saß jedoch Aki am Steuer, was bei diesem Toyota auf der rechten Seite ist. Man hat ja auch gesehen, dass sie immer gefahren ist!
Gesehen von: Veron27

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Bewertungspunkte: 53  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Während der Verfolgungsjagd mit den Killern im Mercedes und den Toyota erkennt man mehr als deutlich, dass bei Nahaufnahmen von Bond und Aki eine Leinwand im Hintergrund läuft, da bei dem Film, der auf der Leinwand gezeigt wird, die Straße keine Markierung aufweist und auch die Landschaft anders ist. Bei den Aufnahmen von weiter weg erkennt man, dass die Straße auf einmal breiter ist und weiße Fahrbahnmarkierungen hat.
Gesehen von: dr.becker

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Bewertungspunkte: 50  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Die wechselhafte Kondition der Kissy Suzuki: Zunächst wandert sie mit Bond den Vulkan hinauf und ist davon bereits so geschafft, dass sie eine Pause braucht. Dann jedoch eilt sie wieder zurück, taucht ein paar mal unter dem angreifenden Helikopter weg, verständigt Tanaka und seine Ninjas, kehrt mit ihnen (sicher auch nicht im Schritttempo) zurück, seilt sich ebenfalls hinab, beteiligt sich an der Endschlacht und sieht nicht mal erschöpft aus.
Gesehen von: Tremor

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Bewertungspunkte: 49  |  Filmminute: 82
Nachdem Kissy und Bond aus der nach Gas riechenden Höhle schwimmen, steigen sie aus dem Wasser und Kissy hat plötzlich Schuhe an. Vorher im Wasser hatte sie noch keine. Woher hat sie die? Im Bikini hatte sie ja wohl keinen Platz dafür.
Gesehen von: Steffi

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Bewertungspunkte: 49  |  Filmminute: 19
Als Bond beim Hotel von Henderson vorfährt, hält der Wagen mit der Fahrerseite (rechts) zum Hotel. In der nächsten Einstellung gehen Bond und die Agentin auf den Hoteleingang zu, im Hintergrund ist der weiße Toyota zu sehen, der jetzt genau umgekehrt geparkt ist.
Gesehen von: Mike

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Bewertungspunkte: 47  |  Filmminute: 40
Während Bond im Auto verfolgt wird und man die Kameraeinstellung sieht, welche das Auto von innen zeigt, siehe man gut, dass das Auto nicht richtig gefahren wird, da der Rückspiegel einfach schwarz ist und keine Spiegelung der Umgebung zeigt.
Gesehen von: Globikopf

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Bewertungspunkte: 45  |  Filmminute: 56
Beim Start der sowjetischen Raumkapsel sieht man, dass die Raketenbasis (die ja in Russland sein muss) von Palmen umgeben ist. Auf der Zufahrtsstraße sieht man auch noch ein US-amerikanisches Straßenschild.
Gesehen von: Robi

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Bewertungspunkte: 45  |  Filmminute: 53
Bond überfliegt mit dem Gyrokopter die Insel und wird von mehreren Helikoptern angegriffen. Dabei wechselt Bonds Mikrofon an seinem Helm die Seiten. Normalerweise auf der linken Seite, ist es in einigen Einstellungen rechts.
Gesehen von: Profisucher

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Bewertungspunkte: 44  |  Filmminute: 96
Am Ende des Filmes, wenn die Rakete kurz vor dem Abschuß auf einem Wagen direkt unter die Krateröffnung gefahren wird, dreht sich eines der Räder nicht mit.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 42  |  Filmminute: 86
Als Bond und Kissy zum ersten Mal den Krater untersuchen, steigt Bond auf die Metallplatte und läuft ein paar Schritte darauf herum. Dann öffnete sich jedoch der Krater und Bond wird wieder in Richtung Kraterrand geschoben. Als er schließlich am Rand angekommen ist, steigt er mit von der Metallplatte herunter, wieder auf den Felsen und läuft einige Schritte hinauf zu Kissy. Dabei sieht man ganz deutlich, wie der Kraterrand unter Bonds Gewicht nachgibt. Das ist allerdings reichlich unlogisch, soll es sich doch eigentlich um Felsen handeln.
Gesehen von: felina

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Bewertungspunkte: 34  |  Filmminute: 92
Der Countdown-Sprecher meldet in Filmminute 92 "noch 15 Minuten bis zum Start". In Minute 94 ertönt "noch 17 Minuten bis zum Start". Es müssten 13 Minuten bis zum Start sein, auf jeden Fall wegen dem Countdown ein Wert unter 15 Minuten.
Gesehen von: Claudio72

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Bewertungspunkte: 31  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
In der Szene, wo Bond Dokumente aus dem Tresor der Firma OSATO entnimmt, dabei der Alarm losgeht und die beiden Wachmänner den Raum betreten und auf ihn schießen, sind die Schüsse in normaler Lautstärke, obwohl beide Wachmänner Schalldämpfer auf ihren Pistolen haben.
Gesehen von: James Blond

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Bond bekommt einen Wodka-Martini mit den Worten "gerührt, nicht geschüttelt" übergeben und antwortet daraufhin (sinngemäß): "Genau wie ich es mag!" Eigentlich mag er es aber (in den anderen Filmen) geschüttelt, nicht gerührt. [Anmerkung: Dies ist kein Fehler, sondern laut Interview mit dem Regisseur mal wieder eine von diesen versteckten "Bond-Gags".]
Gesehen von: Reflex Blue
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Kleine Zusatzinfo: Die ägyptische und indonesische Regierung zensierten den Film in den ersten Wochen nach der Veröffentlichung, hoben aber das Verbot wieder auf. Die Gründe waren, dass Mr. Bond kein gutes Vorbild für die Jugend sei, da er zu schnell fährt, zu viel raucht und trinkt!
Gesehen von: Reflex Blue
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Kleine Zusatzinfo am Rande: Charles Gray, der in "Man lebt nur zweimal" Bonds Verbündeten Henderson spielt, wechselt im übernächsten Bond-Film ("Diamantenfieber") die Seiten und verkörpert dort Bonds Widersacher Ernst Stavro Blofeld.
Gesehen von: marxknapp
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Nette Info: Die Seebestattung von Commander Bond wird von einem Hotelbalkon aus beobachtet. Meiner Meinung nach müsste diese Bestattung nach internationalem Recht aber mindestens 3 Seemeilen von der Küste entfernt stattfinden. Sonst könnte ja jeder kommen und seine Leichen in fremde Häfen kippen.
Gesehen von: DarthBo
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Detailinfo: In dem Krater werden über Lautsprecher immer Astronauten aufgerufen... in der Sowjetunion heißen diese aber Kosmonauten. [Anmerkung/Korrektur: Liegt vermutlich daran, dass 1967 "Astronaut" einfach der gängige Begriff in der westlichen Welt war. An Taikonauten hatte dato bestimmt noch keiner einen Gedanken verschwendet!]
Gesehen von: Boogieman
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Zusatzinfo: Fünf nicht zur Stammbesetzung gehörende Schauspieler tauchten sowohl in diesem, wie auch im übernächsten Bondfilm auf: Charles Gray, David Bauer, Ed Bishop, David Healy und Shane Rimmer.
Gesehen von: Tremor
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Als Bond und Kissy zum ersten Mal die Metallplatte im Krater prüfen, steht Bond zuerst noch im Dunkeln, wird aber nach einem Schnitt auf einmal von einer unbekannten Lichtquelle (einem Scheinwerfer?) beleuchtet, der sich auch auf der Platte widerspiegelt. [Anmerkung/Korrektur: Das kann auch der Mond sein.] Korrigieren
Bond verneint beim ersten Gespräch mit Tanaka, vorher jemals in Japan gewesen zu sein. In "Liebesgrüße aus Moskau" (drei Jahre vorher) erzählt er Tatjana auf deren bohrende Fragen zu seinem Liebesleben von einer Story, die M und er einmal in Tokio erlebt hätten. (M´s Reaktion beim Abhören des Tonbandes läßt darauf schließen, daß an dieser Story etwas dran ist...) [Anmerkung/Korrektur: Ist zwar ein Fehler, doch gehört das Verheimlichen und auch mal Belügen bei einem Agenten wohl zum Beruf.] Korrigieren
Zwar kein "richtiger" Fehler, aber schon komisch, dass der japanische Geheimdienst, nachdem er von Bond bzw. der japanischen Agentin am Ende über die Vulkanfestung aufgeklärt wurde, nicht sofort den USA und der UdSSR Bescheid gibt. So würde es am Ende nicht so knapp werden. [Anmerkung/Korrektur: Es stellt sich schon die Frage, ob mehrere Regierungen ihr Verhalten ob der Aussage einer einzigen (schon altersmäßig kaum sehr erfahrenen) Agentin ändern würden.] Korrigieren
Nachdem Bond zurückgerufen wurde, und ein anderer Astronaut in den Raumflugkörper eingestiegen ist, werden die Türen zugeklappt, und daneben steht "H.T.ACCESS" (oder so ähnlich). Mitten im Kalten Krieg wird wohl kaum ein Raumflugkörper, der die Zeichen CCCP trägt, seitlich englisch (nicht kyrillisch!) beschriftet sein. [Anmerkung/Korrektur: Grundsätzlich ist das ja das Raumschiff von SPECTRE und die Aufschrifft CCCP soll lediglich dazu dienen, dass die Astronauten in dem amerikanischen Raumschiff noch an ihre Basis funken können, dass ein russisches Raumschiff angeflogen kommt. Das lenkt dann endgültig den Verdacht auf die Russen. Die Acces Aufschrift dient als Anweisung für die Groundcrew der Terroristen und die können wohl eher Englisch als Kyrillisch!] Korrigieren
Als sich die Ninja von der Decke ins Kraterinnere abseilen (2x zu sehen), sieht man vom zuvor hineingesprengten Loch im Kraterdeckel nichts mehr. [Anmerkung/Korrektur: Man sieht das Loch schon noch, es ist nur viel größer. Aber wenn der japanische Geheimdienst in der Lage ist, ein Loch reinzusprengen, sollte es ihm auch gelingen, dieses mit weiteren Detonationen zu vergrößern.] Korrigieren
Auf dem Vulkan schickt Bond Kissy zurück zu Tanaka. Dann zieht er einen Ninja Anzug und Saugnäpfe an. Vorher hatte er nur eine Hose, ein paar Schuhe und ein weit aufgeknöpftes Hemd an, er hatte weder Kleidungsstücke darunter an, noch hatte er eine Tasche oder ähnliches bei sich. Woher hatte er jetzt diese Ausrüstung? Er muss sie aus dem Ärmel gezaubert haben. [Anmerkung/Korrektur: Bond hat das Hemd niemals geöffnet und als er mit Kissy nach Einbruch der Dunkelheit hinter dem Stein am Krater hockt, sieht man, dass er bereits den Anzug unter dem Hemd trägt! Man sieht sogar wie er sein Hemd auszieht und den Anzug darunter trägt!] Korrigieren
Hier wird der Filmtitel sehr wörtlich genommen: Einer der Ninjas seilt sich in den Krater ab und fällt von Einschusslöchern zerfetzt mit schmerzverzerrtem Gesicht von seinem Seil zu Boden. Eine Sekunde später erhebt er sich, winkt einem Ninjakollegen zu, feuert eine Salve ab und stürzt sich freudig und frisch belebt ins Schlachtengetümmel. Die Einschusslöcher hat er immer noch... [Anmerkung/Korrektur: Konnte ich nicht sehen!] Korrigieren
Als Bond und Kissy an dem Vulkan eine Pause machen, nachdem sie aus der Höhle mit dem Giftgas geflüchtet sind, fliegt ein Hubschrauber über sie und landet im Vulkan. In der Szene, in der der Hubschrauber aufsetzt, kann man sehen, dass kein Pilot drin sitzt. [Anmerkung/Korrektur: Da sitzt ein Pilot drin!] Korrigieren
Als Bond im Bett erschossen wird, sind Einschusslöcher in der Wand zu sehen, aber Bond selbst hatte keine Schusswunde auf der Brust. [Anmerkung/Korrektur: Bond liegt auf dem Rücken, als das Bett hochklappt. Wenn sein Körper Einschusslöcher hätte, dann sicher nicht auf der Brust, weil er ja mitsamt dem Bett hochgeklappt wird und somit sein Rücken in Richtung der Schützen weist.] Korrigieren