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James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag (2002) - Filmfehler

(Die Another Day)


Regie:
Lee Tamahori.
Schauspieler:
Pierce Brosnan, Halle Berry, Toby Stephens, Rosamund Pike.

Bewertungspunkte: 165  |  Filmminute: 122
In der letzten Kampfszene in Flugzeug zwischen Jinx (Halle Berry) und Agent Frost (Rosamund Pike) wird Jinx am Bauch geschnitten, Blut läuft (114. Minute). In einer späteren Szene mit Bond, Jinx und den Diamanten in der Hütte auf der Klippe, ist ihr Bauch wieder unverletzt (122. Minute).
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 145  |  Filmminute: 8
Zu Beginn: In der Mitte wird für eine halbe Sekunde ein großes, langes mehrstöckiges Gebäude mit Fahnenmasten gezeigt. Im oberen Stockwerk gibt es eine gewaltige Explosion, viel Material fliegt durch die Luft und an den Fahnen vorbei. Diese behalten aber - trotz des unglaublichen Luftdruckes - ihre perfekte Form bei, leider noch dazu in die falsche Richtung. Denn sie zeigen genau zum Gebäude hin, anstatt, wie zu erwarten wäre, davon weg!
Gesehen von: Spuerhund

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Bewertungspunkte: 112  |  Filmminute: 41
Nachdem Jinx auf den Arzt geschossen hat, lässt seine rechte Hand den Brief los und bewegt sich nach unten. In der nächsten Einstellung ist seine Hand wieder am Brief.
Gesehen von: oki

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Bewertungspunkte: 109  |  Filmminute: 96
Der Sonnenreflektor erzeugt Hitze und ein extrem helles Licht. Als Graves den Eispalast damit schmelzen will und der helle Lichtstrahl darauf gerichtet ist, ist es in den Innenaufnahmen kein bisschen heller als in den vorhergehenden Szenen ohne die extrem helle Bestrahlung von außen.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 106  |  Filmminute: 73
Als James im Tarnmodus zum Gewächshaus fährt, hört man das Motorgeräusch deutlich. Die Typen, die ein paar Meter vor dem getarnten Auto herlaufen, hören aber nicht den Motor. Wenn in unmittelbarer Entfernung ein so kerniger Sound, wie der vom Aston Martin, erklingt, hört man ihn auf jeden Fall, auch im Leerlauf!
Gesehen von: Deque

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Bewertungspunkte: 105  |  Filmminute: 95
In der Action-Szene mit den beiden Autos auf dem Eis überschlägt sich Bond mit seinem Auto. Dabei geht sein rechter Rückspiegel kaputt. Als er wieder richtigherum fährt, ist der Spiegel wieder heile.
Gesehen von: Maverik

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Bewertungspunkte: 104  |  Filmminute: 72
Graves hält die Rede über den "Ikarus"-Satellit. Er reflektiert das Licht zum Eispalast und alle setzen Sonnenbrillen auf. Dann schaltet Graves "Ikarus" wieder aus. Man sieht Bond in der Nahaufnahme und hinter ihm ein paar Leute; von denen hat keiner eine Brille auf. Und (vom Zuschauer aus gesehen) links hinter Bond steht eine Frau, auch ohne Sonnenbrille. In der folgenden Totalen nimmt diese Frau dann plötzlich eine Sonnenbrille ab und läuft an Bond vorbei!
Gesehen von: John Doe

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Bewertungspunkte: 102  |  Filmminute: 10
Am Anfang des Films, bei der Jagd mit den Hovercrafts durch die verminte Zone, kann man deutlich am Rand des Wegs der Hovercrafts Spuren von Reifen erkennen. Angeblich können normale Autos, LKW etc. dort aber nicht hinfahren - wegen der Minen! [Anmerkung: Im Making-of wird erklärt, dass die Hovercrafts auch Reifen hatten, weil sie sonst zu schwer steuerbar waren. Wahrscheinlich stammten sie von denen. Natürlich trotzdem ein Fehler!]
Gesehen von: Christian

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Bewertungspunkte: 100  |  Filmminute: 66
Als James in Island ankommt, steigt er aus dem Auto und ein anderer Fahrer steigt ein, um den Wagen zu parken. Man hört, wie die Autotür geschlossen wird. In der nächsten Szene, als Graves ankommt, steht das Auto an der Ursprungsstelle und der zuvor eingestiegene "Fahrer" steht auch wieder neben dem Auto.
Gesehen von: Thomas

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Bewertungspunkte: 99  |  Filmminute: 87
Als Bond im Eisgleiter flieht, sieht man in der Ansicht von oben, dass dieser von einem Stahlseil gezogen wird. [Anmerkung: Zu sehen bei 1:27:40 (DVD).]
Gesehen von: Ragi

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Bewertungspunkte: 96  |  Filmminute: 35
Als man Jinx das erste Mal sieht, kommt sie gerade vom Schwimmen, also direkt aus dem Meer. Dann fängt sie an mit James Bond zu reden und ist auf einmal fast trocken, als sie gerade erst dabei ist, das Handtuch aufzuheben.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 96  |  Filmminute: 46
Als Jinx von der Gen-Klink (eine ehemalige Festung) fliehen will, wird sie bei der Kanone von zwei Wachen gestellt. Um die Wachen zu verwirren und wohl auch, um beim Sprung nicht behindert zu werden, zieht sie ihr Kleid aus und springt. Als nach dem Sprung nochmal der Bereich um die Kanone gezeigt wird, liegt dort kein Kleidungsstück mehr. [Anmerkung: Im "Making Of" erkennt man auch den Grund für diesen Fehler: Es war während des Drehs dieser Szene sehr windig und das Kleid wurde sofort nach dem Fallenlassen davongeweht.]
Gesehen von: Stephan T.

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Bewertungspunkte: 89  |  Filmminute: 17
Kurz vor dem Austausch an der Brücke in Nordkorea steigt Bond mit auf den Rücken gefesselten Händen von der Ladefläche des Lkw. Nach dem nächsten Schnitt, also ohne dass irgendwo ein Messer oder die dazugehörige Bewegung zu sehen gewesen wäre, sind seine Arme plötzlich frei und sie werden von den Soldaten viel weiter auseinander festgehalten.
Gesehen von: Der Sir

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Bewertungspunkte: 86  |  Filmminute: 91
Während der Surfszene mit dem improvisierten Surfboard auf Island, sieht man, dass die Seile des Bremsschirms, den Bond als Gleitschirm benutzt, mindestens 5-6 mal um seine Hände gewickelt sind. Nach seinem 1a Sprung und seiner perfekten Landung lässt er den Schirm aber sofort los, ohne diese abgewickelt zu haben, denn sie sind wie von Zauberhand nicht mehr um die Hände gewickelt.
Gesehen von: CaptainReissdorf

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Bewertungspunkte: 85  |  Filmminute: 73
In der Szene, in der der Steuerungskoffer für Ikarus nach der Präsentation im Eispalast weggebracht wird und Graves' Mitarbeiter durch die Schiebetür gehen, sieht und hört man ganz deutlich, dass die Tür sich öffnet, bevor die Karte durch den Schlitz gezogen wird.
Gesehen von: Tulup

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Bewertungspunkte: 83  |  Filmminute: 59
Kontinuität: Als sich James Bond auf Los Organos die Diamanten von Zao anschaut, hat er 4 Diamanten auf der Hand (00:46:35). Als er die Diamanten dann in der U-Bahn-Station in London an M übergibt, sind es plötzlich 5 Diamanten (00:59:55).
Gesehen von: marxknapp

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Bewertungspunkte: 80  |  Filmminute: 25
Synchro: Als Bond im Krankenhaus liegt und einen Herzstillstand vortäuscht, kommt eine Schwester und ein Arzt zu ihm. Inmitten der ganzen Hektik hört man den Arzt auf Englisch reden.
Gesehen von: RiPPer

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Bewertungspunkte: 80  |  Filmminute: 10
Bei der Verfolgungsjagd mit den Luftkissenfahrzeugen: Bond beschießt mit einer MP am Boden liegende Minen. Es wird kurz die Mine am Boden in einer Großaufnahme gezeigt. Hier sieht man deutlich die Aufnahmelichter zweier Kameras und das entsprechende Drehteam. Offenbar wurde die Aufnahme vor einer Glasscheibe gemacht. [Eine kleine Anmerkung: Im Making-of ist zu sehen, dass die Kameras wegen des miesen Wetters komplett eingepackt und das Objektiv durch eine Glasscheibe geschützt war.]
Gesehen von: lundaland

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Bewertungspunkte: 78  |  Filmminute: 71
James Bond ist angeblich in Island. Es ist dort sehr kalt. - Warum sieht man nie Bonds Atem in dieser Kälte? [Anmerkung: Schon beim ersten Anschauen des Films habe ich darauf geachtet, da es ein häufiger Fehler ist, dass der Atemhauch nicht zu sehen ist. Es ist zwar nicht konsequent umgesetzt worden, aber zumindest in einigen Szenen ist die ausgeatmete Luft zu sehen (z.B. als nach der Vorführung von "Ikarus" der Koffer mit dem Kontrollsystem weggebracht wird und Bond den beiden Männern folgt. Von "nie der Atem zu sehen" kann also keine Rede sein. Je nachdem, ob es im Studio gedreht wurde oder echte Außenaufnahmen sind (die tatsächlich in Island aufgenommen wurden), wurde halt gepfuscht, oder nicht.]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 78  |  Filmminute: 98
Zao wird angeblich von einem Kronleuchter geschreddert, den James ihm auf den Kopf fallen lässt. Allerdings taucht besagter Leuchter ein gehöriges Stück vor Zao im Wasser ein.
Gesehen von: antjekuh

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Bewertungspunkte: 77  |  Filmminute: 113
Die Szenen in denen die Minengürtel durch Ikarus geräumt werden, bersten vor Wiederholungen. Allein die hölzernen Wachtürme und der davorstehende LKW explodieren mindestens 3 Mal.
Gesehen von: TGIMIT

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Bewertungspunkte: 76  |  Filmminute: 87
Als Bond aus der Glaskuppel an Jinx Seil flüchtet, wird auf ihn geschossen. Dabei ändern sich die Sonneneinstrahlung und der Himmel draußen. Erst ist er bewölkt und drinnen ist normales Licht, dann ist er blau und drinnen ist alles hell!
Gesehen von: 1504

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Bewertungspunkte: 75  |  Filmminute: 119
Der Hubschrauber fällt aus dem Flugzeug. Bond versucht diesen mehrfach zu starten, dabei wird das Armaturenbrett mehrfach eingeblendet. Man kann sehen wie die Kontrollleuchten (von rechts nach links) erlöschen und man sieht auch, dass alle aus sind (letzte Einstellung vor dem Fehler: alle aus). Dann sieht man, wie sich der HS im Schwebezustand kurz über den Boden befindet, er ist an, die Turbine läuft und Bond hat ihn unter Kontrolle. Es erfolgt eine erneute Großaufnahme des Armaturenbretts und man sieht, dass die Kontrollleuchten -alle- erneut erlöschen. Wenn dem so wäre, würde das aber bedeuten, dass die Turbine des HS noch nicht laufen würde. Ein tödliches Ende für Bond. Nur wenn alle -roten- Kontrollleuchten aus sind, kann der HS "gestartet" werden, bzw. springt die Turbine an.
Gesehen von: Marduk

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Bewertungspunkte: 70  |  Filmminute: 79
Als Bond mit dem Speedfahrzeug von Gustav an der Eisklippe hängen bleibt, ist die Eisdecke ca. 200 Meter dick. Vorher schneidet er ein Loch in die Eisdecke, wobei er sich nur durch etwa 10 cm kämpfen muss, dabei ist er nirgends auf einen Berg hochgefahren. Zudem müsste dann der ganze Eispalast aut 10 cm dickem Eis stehen! [Anmerkung/Korrektur: Bond schneidet das Eis außerhalb des Palastes, springt dann hinein und schwimmt eine ganze Weile. Wieso soll das Eis an allen Stellen gleich dick sein? Die Eisklippe an dem das Speedfahrzeug hängt ist ca. 10km weit vom Palast weg.] [Anmerkung/Korrektur: Das Eis mag nicht überall gleich dick sein, doch 10 cm erscheinen mir doch recht wenig, wenn man bedenkt, dass wir uns mitten auf Island befinden.]
Gesehen von: James

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Bewertungspunkte: 66  |  Filmminute: 45
In der Szene, in der Zao aus dem Krankenhaus flüchtet, rennt er zu einem Helikopter. Achtet mal auf den Landeplatz: Zuerst ist er trocken, in den nächsten Einstellungen sehr nass.
Gesehen von: Markus Hartmaier

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Bewertungspunkte: 64  |  Filmminute: 84
Als Bond hinter Graves Geheimnis kommt, stehen sich beide gegenüber und Bond bedroht ihn mit einer Waffe (Zitat: "meinen Abwehrmechanismus hab ich hier in der Hand."). Als Graves ihm die Situation erklärt, ändert sich von Schnitt zu Schnitt die Neigung von seinem Kopf. Erst ist er nach rechts geneigt, dann nach links und dann wieder nach rechts.
Gesehen von: 1504

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Bewertungspunkte: 64  |  Filmminute: 119
Die Sportwagen von Gustav Graves fallen aus dem Flugzeug und landen im flachen Wasser, wo sie stecken bleiben. Dass sie dabei intakt sind und nicht zerquetscht, wurde auf dieser Seite schon als Bondwitz bezeichnet. Allerdings befinden sich die wirklich schweren Teile, also Motor, Getriebe und andere technische Einrichtungen sowohl beim Ferrari als auch beim Lamborghini hinten. Die Autos hätten also mit dem Heck im Wasser stecken müssen, da dort ihr Schwerpunkt liegt.
Gesehen von: Robi

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Bewertungspunkte: 62  |  Filmminute: 3
Am Anfang des Filmes, als Bond das C4 in den Koffer mit den Diamanten legt, steckt er den Zünder nur ungefähr zur Hälfte in das C4. In der nächsten Szene ragt nur noch der Kopf des Zünders aus dem Sprengstoff heraus.
Gesehen von: PMaster

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Bewertungspunkte: 40  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Ganz am Anfang des Films surfen die drei Agenten auf das Ufer zu. Auf den Surfbrettern sind sie barfuß. Sie tragen auch keine Tasche oder ähnliches mit sich. Als sie den Sender in den Boden stecken, haben sie plötzlich tarnfarbene Schuhe an.
Gesehen von: Fehlerprof15

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Vielleicht ein weiterer Beweis für die Hektik bei der Produktion: Die Szene in der die Rakete vom Schiff startet um den Satelliten zu zerstören, wurde fast 1:1 von "Der Morgen stirbt nie" übernommen. Und zwar wenn die Briten gleich am Anfang den Waffenumschlagsplatz mit einer Rakete zerstören, die natürlich von einem Schlachtschiff aus startet. Einzige Unterschiede: Die Szene wurde gespiegelt und die Rakete wurde "bemalt".
Gesehen von: Q.B.
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Bond liest ein Buch über Vögel (Kuba). Das ist eine kleine Hommage, denn Ian Flemming (der Autor von James Bond) hat den Namen eines Autors von einem anderen Vogel-Buch für seinen Spion entlehnt. (Der Original-Titel des Vogel-Buches: "Birds of the West Indies") [Anmerkung: Es ist genau dieses Buch. Auch wenn man den Autor nicht erkennen kann, der Titel stimmt: "A field guide to birds of the West Indies" by James Bond.]
Gesehen von: Janichsan
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Detailinfo: Am Anfang, in der entmilitarisierten Zone, springt "Graves" auf das Hovercraft und nimmt ein Gewehr. Er nennt die Waffe "Tank Killer" und faselt was von "Uranium-Projektilen". Diese Waffe existiert so in etwa auch wirklich. Sie heißt "OICW" und ist ein BRD-Prototyp. [Anmerkung: Das verwendete HK XM29 war das am weitesten entwickelte Waffensystem in diesem Programm, welches im Übrigen bereits eingestellt wurde. Das System wurde von Heckler&Koch ganz speziell für die US-amerikanische Ausschreibung entwickelt und war nie innerhalb regulärer Truppen in Deutschland im Einsatz, was im Übrigen auch nicht geplant war. ]
Gesehen von: John Doe
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In manchen Trailern sieht man Zao rechts aus dem Fenster springen, als er von der Insel Los Organos flüchtet. Im Film und aktuelleren Trailern springt er jedoch links heraus. Warum auch immer, aber wahrscheinlich wurde hier gespiegelt.
Gesehen von: Sascha
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Info: Gustav ist im Grunde ein fairer Gegner, weil er Bond die Möglichkeit gibt, Jinx aus dem Eispalast zu befreien: 'Ikarus' konnte nämlich in der Szene vorher tiefe Kerben in die Landschaft fräsen, aber der Energiestrahl auf den Eispalast hat wohl nur halbe Kraft, da er nur ein relativ langsames Schmelzen bewirkt. Bei voller Strahlungskraft wäre die Kuppel sofort zerstört worden und Bond hätte keine Chance mehr gehabt, um hineinzukommen.
Gesehen von: PeterBond_006
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Nur zur Info: Die komplette Szene, in der Bond mit den Resten des Raketenfahrzeugs dem zusammenbrechenden Eisberg entflieht, ist katastrophal schlecht gemacht und erinnert an eine Film-Autofahrt aus den 60er Jahren: Die Übergänge der im Wasser schwimmenden Eisschollen sehen aus, als wäre der Computerspezialist nicht rechtzeitig fertig geworden und die Bewegungen von Bond auf dem improvisierten Surfbrett passen irgendwie auch nicht.
Gesehen von: Larssen
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Nicht unbedingt ein Fehler: Wenn Bond in der "Rumpelkammer" mit dem Schuh aus "Liebesgrüße aus Moskau" spielt (der Schuh mit dem Messer in der Sohle), kann man in der Seitenansicht die *gerade* Führung des Klinge unter der *gebogenen* Schuhsohle erkennen.
Gesehen von: Janichsan
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Nur zur Info: Als sich Jinx und Bond im Eispalast auf Island das erste Mal begegnen, fragt Jinx den Agenten sinngemäß: "Na, wegen der Pinguine hier?" (Ein kleiner "Seitenhieb" von ihr auf seine "Ornithologentarnung"). Island befindet sich aber in der nördlichen Hemisphäre - und da gibt es nun einmal keine Pinguine.
Gesehen von: sunufatarungo
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Jinx ersticht Miranda mit einem ihrer Dolche, der in einem Buch steckt. Man kann lesen, dass dieses Buch "The Art of War" heißt. Nette Anspielung.
Gesehen von: Kasuki
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Die Idee mit dem Satelliten, der durch Diamantspiegel einen Laserstrahl erzeugt, gab es schon einmal in dem Bond-Film 'Diamantenfieber' mit Sean Connery! [Anmerkung: Neben der eigentlichen Handlung ist der gesamte Film eine Hommage an die vorangegangenen 19 Abenteuer und somit voller Anspielungen auf die alten Bonds. Es handelt sich ja sozusagen um einen Jubiläums-Film.]
Gesehen von: Deque
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Nur eine Filminfo: In der Fechtszene sind die Degen von dem deutschen Materialhersteller Ulmann (sitz: Laupheim), aber die restlichen Klamotten sind von dem englischen Hersteller "Paul" und die Duellanten haben anscheinend nur sehr kurzen Fechtunterricht genossen, da sie sehr schlecht fechten.
Gesehen von: SubZero
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Eher eine Zusatzinfo: Eigentlich war das nicht der 20., sondern schon der 22. Bondfilm. Aus irgendeinem Grund zählen die Macher "Sag niemals nie" nicht dazu. [Anmerkung: "Sag niemals nie" ist kein "offizieller" Bond-Film, sondern ein Remake mit Sean Connery aus dem Jahre ´83 von "Feuerball", das auch nicht von MGM stammt. Es war als Konkurrenz-Produkt zu Octopussy mit Roger Moore gedacht, startete aber aufgrund von Produktions-Problemen erst ein paar Monate später und war längst nicht so ein Erfolg. Liegt wohl auch daran, daß Moneypenny und Q nicht vertreten sind und M nicht von dem angestammten Schauspieler verkörpert wird. "Casino Royale" zählt übrigens auch nicht als richtiger Bond - Film.] [Anmerkung/Korrektur: Liegt auch daran, das damals Harry Saltzman und Albert R. Broccoli beim Kauf der Filmrechte diese beiden Titel nicht erwerben konnten.]
Gesehen von: Buck
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Abgesehen, dass Bond die Spikes erst im Eispalast benutzt - es ist doch etwas sonderbar, dass er, nachdem er die Spikes wieder eingefahren hat, immer noch an der 45 Grad-Wand aus Eis steht und erst Gas geben muss, um wieder hinunter zu fahren.
Gesehen von: Tim
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In der Szene, als der Eispalast eingeschmolzen wird, steigt das Wasser immer höher im Eispalast... Wieso? Soviel ich weiß, hat Wasser ein geringeres Volumen/kg (= höhere Dichte) als Eis; Das Wasser müßte 1) in alle Richtungen abfließen/aufteilen und 2) muß es ein geringeres Volumen beanspruchen als das Eis... überhaupt keine Gefahr für Jinx. Zudem müßte die Tür schon längst geschmolzen sein (wie schon von einem andern Seher erwähnt). Natürlich steigt das Wasser, aber es kann nie bis zur Decke steigen und den gesamten Raum ausfüllen.
Gesehen von: Iceman
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Als Bond den Mann niederschlägt, um an das Ticket für die Fähre auf die Klinikinsel zu kommen, steckt er das Couvert in die rechte Innentasche seines Jackets. Beim Einchecken zieht er das Couvert aus der linken Innentasche. [Anmerkung: Das ist eine bewusste Anspielung auf "Licence To Kill". In diesm Film kam besagter Fehler bereits vor. Er wurde hier als eine Hommage quasi recycelt, d.h. absichtlich eingebaut.]
Gesehen von: wolfram
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Kein Fehler, nur eine Info. Die Hovercrafts am Anfang des Films haben Seitenspiegel vom BMW M3 E36.
Gesehen von: Bigkahuna
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Ikarus zerstört ihn angreifende Raketen mit Hilfe des gebündelten Sonnenlichts - wieso beschießt man ihn dann nicht einfach mit mindestens zwei Raketen aus entgegengesetzten Richtungen? So langsam wie er sich ausrichtet, kann er da ja kaum reagieren und bei der kurzen Zeit, die die letztendlich zerstörte Rakete benötigt hat um ihn zu erreichen, kann eine eventuell zu lange Dauer eines erneuten Abschusses ja nicht das Problem sein. Genügend Abschussmöglichkeiten wird's für die Amerikaner ja wohl auch geben. Ein "richtiger" Fehler mag das ja nicht sein, aber ich finde es fast schon unverschämt simple "Plotvorantreibung", damit Bond und Jinx die letzte Rettung sein müssen.
Gesehen von: vncnt
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Schlamperei bei den Relikten: Bond bewundert in Qs Lagerraum den Schuh, den Rosa Klebb in "Liebesgrüße aus Moskau" trug. Man hätte etwas genauer arbeiten können, denn das neue Messer ist deutlich breiter als die dornenartige Waffe im Original. [Anmerkung/Korrektur: Naja, vielleicht gab es mehrere der Koffer beim britischen Geheimdienst (es gibt ja auch mehrere 00-Agenten). Von daher kann es verschiedene Ausführungen geben. Darum nur zur Info.]
Gesehen von: Elf Eye
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Info: Für die Verfolgungsjagd auf dem Eis hat der Aston Martin V12 Vanquish von Bond nur einen kürzeren Ford 5-Liter V8 unter der Haube, um Platz für die Waffenattrappen zu schaffen. Außerdem hat er eine Ford 3-Gang-Automatik und wurde genau wie Zao´s Jaguar XKR mit einer Rallye-Handbremse, Überrollbügel und dem Allradantrieb des Ford Explorer ausgerüstet. Insgesamt wurden 7 Vanquish und 8 XKR für den Film benötigt. Außerdem interessant: Bis auf den Fuhrpark von Colonel Moon kommen alle Fahrzeuge von Ford bzw. der Ford Premier Automotive Group: Ford Fairlane, Ford Thunderbird, Ford GT 40, Jaguar XJ8, Jaguar XKR (Vorgängermodell), Land Rover Defender, Range Rover, Licoln Town Car, Volvo S60 und Volvo C70. Bei den Supersportwagen von Moon handelt es sich (bis auf den Mercedes) um 5 bis 10 Jahre alte Modelle, die (bis auf den Mercedes) allesamt spektakulär zerstört werden. Beides war Ford vermutlich nicht ganz unrecht...
Gesehen von: Ilja
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Eher eine Info: Nach 14 Monaten werden Zao und Bond von den Regierungen ausgetauscht. Interessanterweise hat es in den 14 Monaten niemand (der Briten) für nötig gehalten, die hochwertigen Diamanten in Zaos Gesicht zu entfernen.
Gesehen von: AlextheFan
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Als Bond in "Havana" (gedreht in Spanien) an dem Hotel ankommt, parkt davor ein grünes Auto, welches einen alten russischen Lada darstellen soll, die es auf Kuba zuhauf gibt. Allerdings ist dies kein Lada, sondern ein Seat, den es auf Kuba vermutlich nicht zu finden gibt, da der Wagen noch aus der Franco-Ära stammt. General Franco war ein Faschist, weshalb seine Produkte ein no-go für die Sozialisten auf Kuba wären.
Gesehen von: Robi
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Als Q den neuen Aston Martin vorstellt, sieht man in der stillgelegten Tube-Station einige Plakate im Hintergrund, die noch aus den 50er-Jahren stammen, wie etwa die Werbung für den Ford Zephyr. Daneben befindet sich ein Plakat für einen Philips-Rasierer (Ford und Philips sind beide Sponsoren des Films), doch der Stecker des Rasierers auf dem Plakat ist kein "british 3-Pin", der in England und seinen ehemaligen Kolonien verwendete Stecker, sondern ein herkömmlicher europäischer Stecker, wie wir ihn hier in Deutschland auch kennen.
Gesehen von: Robi
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Zudem ist das im Boden steckende rote Auto sehr gut erhalten, wenn man bedenkt, dass es aus einem brennenden Flugzeug gefallen und aus imenser Höhe aufgeschlagen ist: Das Auto ist frisch poliert und die Scheiben (und alles) sind unversehrt! [Anmerkung/Korrektur: Das ist kein Fehler, sondern ein typischer Bondwitz.] Korrigieren
Als Q versucht, wieder Kontrolle über das Jet Pack zu bekommen, nachdem Bond daran rumgefummelt hat, kann man zwei diagonale Fäden erkennen, die das JetPack an einer Stelle der Szene halten. [Team: Der Fehler wurde auf der DVD wohl behoben, da dort nichts zu sehen ist. Die Kinofassung lässt sich nicht sichten, daher korrigiert.] Korrigieren
In der ersten Hälfte des Films ist Miranda Frost komplett blond. Bevor sie mit James Bond in Island schläft, ist sie immer noch blond. In der nächsten Szene, als sie aufwacht, sind die Haare bräunlich. - Hat Bond ihr in dieser Nacht die Haare gefärbt? [Anmerkung/Korrektur: Das ist falsch beobachtet. Ihre Haare sind in Island generell dunkler gefärbt. Und in der betreffenden Szene ist es zudem dunkel im Zimmer. Kein Fehler!] Korrigieren
Während der finalen Eispalast-Actionsequenz, als Bond in seinen Aston Martin steigt, kurz von dem Duell, versteckt er sich hinter dem unsichtbaren Auto, obwohl Q (a.k.a. "R") vorher deutlich dadurch gesehen werden konnte, als das Auto vorgestellt wurde. [Anmerkung/Korrektur: Eigentlich versteckt er sich IN dem Wagen, er hat ja extra aufgepasst, dass die Wachen nicht hingucken, während er einsteigt.] Korrigieren
Als M mit dem Amerikaner über die Webcam-Verbindung spricht, sieht man unten am Bildrand (wenn der Amerikaner gezeigt wird) die Webcam von hinten. Beim nächsten Schnitt ist sie verschwunden. [Anmerkung/Korrektur: Daraufhin senkt sich ja auch die Abdeckung des Bildschirms - dahinter bleibt die Kamera dann verborgen.] Korrigieren
In der Anfangssequenz fährt Bond mit einem Hovercraft über eine Straße voller Landminen. Als er am Ende beim Wasserfall ankommt, fahren LKWs auf dieser Straße, um ihn zu bergen. Die Landminen sind anscheinend plötzlich alle verschwunden, zumal auch gesagt wird, dass dies die einzige Straße ist, auf der man zum Wasserfall kommt. [Anmerkung/Korrektur: Die Straße ist riesig, breit und führt zu einem offensichtlich bekannten Militärstützpunkt, was heißt, die Straße ist definitiv geräumt. Im Film sieht man übrigens auch ganz genau, wie die Minen auf kleineren Wegen links und rechts der Straße offen liegen (sie sollen ja nur abschrecken). Die Luftkissenfahrzeuge brauchen sie, um sich abseits der Straßen bewegen zu können. Alles in Allem ist das Minenfeld nur da, um eine plötzliche, großangelegte Militäraktion zu verhindern, ist aber offensichtlich durchaus passierbar (was würde ansonsten auch der Minengürtel für einen Sinn ergeben, wenn man zum überqueren der Grenze wie beim Gefangenenaustausch einfach eine Brücke benutzen könnte?)] Korrigieren
Jinx schießt zweimal auf den Arzt, dabei einmal in den Hals/Rachen. In der nächsten Szene sind die zwei Einschusslöcher oben links in seinem Oberkörper. Außerdem ist kein Blut zu sehen, als Bond die Leiche findet. [Anmerkung/Korrektur: Nein, sie schießt ihm auch zweimal in den Oberkörper! Und Blut ist ebenso zu sehen.] Korrigieren
Dies ist bisher der einzige Bond-Film, in dem James seinen Martini ohne die Worte 'geschüttelt, nicht gerührt' bestellt. [Anmerkung/Korrektur: Das stimmt so nicht. In mehreren Filmen bestellt Bond nicht selbst seinen Drink, ich denke nur an "Man lebt nur zweimal". Dort fragt Henderson, ob der Drink in Ordnung sei, gerührt und nicht geschüttelt (ein derber Übersetzungsfehler by the way).] Korrigieren
Bond liegt nach dem Agentenaustausch in der Quarantäne-Station und wird von M besucht. Als M die Station wieder verlässt, betätigt Sie den Türschließer der Luftschleuse, doch die Signallampe bleibt auf grün stehen. Als Bond später aus der Kammer flieht, schließt er die Tür mit dem gleichen Schalter. Jetzt leuchtet aber korrekterweise die rote Signallampe. [Anmerkung/Korrektur: Etwas später, als M per Bildtelefon sich mit jemandem über Bonds Flucht unterhält, äußert er den Verdacht, dass M die Tür absichtlich offen gelassen hat. Sie streitet es zwar ab, aber ihr Blick sagt doch, dass sie es war, sonst wäre er ja gar nicht rausgekommen. Deshalb auch das grüne Licht. Als er dann schließt, ist die Tür dann richtig geschlossen.] Korrigieren
Als Jinx auf Kuba auf dem Steg der Fähre zur Insel Los Organos ihr Ticket vorzeigt, hat sie ihren orangen Bikini an (man sieht ihr Bikinihöschen, als der Wind den Rock verweht). Als sie dann von der Festungsmauer ins Meer sprint, hat sie einen rosafarbenen Bikini an. [Anmerkung/Korrektur: Jinx hat in beiden Szenen den selben Bikini an.] Korrigieren
James Bond rettet in dem Film Jinx vor dem sicheren Erfrieren, indem er mit ihr in warmes Wasser springt. Jedoch bekommt man in jedem Erste-Hilfe-Kursus beigebracht, dass man damit einen Beinaheerfrorenen umbringt. Eigentlich müsste er Jinx warm einpacken und warmrubbeln. Das war aber wohl nicht spektakulär genug für die Autoren. [Anmerkung/Korrektur: Wo soll Bond hier eine Decke und vor allem Zeit hernehmen? Außerdem ist Jinx ja schon fast hinüber und wenn er nichts tut, dann ist sie tot. Übrigens wird diese verzweifelte Warmwassermethode in Extremsituationen auch von Ärzten angewandt.] Korrigieren
Als Bond vom General verhaftet wird, sind die Seile und der Balken am Schrein - an dem er kurz vorher noch hing - plötzlich weg. [Anmerkung/Korrektur: Stimmt nicht, sie sind nicht weg. Man sieht die Glocke nur von der andern Seite, wenn man genau hinschaut, kann man die Seile auf der andern Seite erkennen. Den Balken nicht, denn er wird von der Glocke verdeckt. ] [Anmerkung/Korrektur: Ist doch ein Fehler. Wir sehen nämlich die Glocke von der Seite auf der der Balken hängen müsste, d.h. vom Abgrund aus, in den der junge Moon gefallen ist. Gut zu erkennen daran, daß diverse Trümmerstücke vom Zaun im Vordergrund liegen und die ganzen Millitärs von der Kamera weg zu ihren Fahrzeugen gehen. Also entweder hängt der Balken ganz plötzlich auf der anderen Seite der Glocke oder er ist komplett verschwunden. Auf jeden Fall ist es ein echter Fehler.] [KorrekturTeam: Das ist kein Fehler! Der Balken ist von der Glocke einfach verdeckt. Und die Seile kann man im Übrigen deutlich sehen!] Korrigieren
Wenn man verfolgt, von wo aus James mit Raketen und Maschinengewehren beschossen wird, frage ich mich nur, ob es so ratsam ist, dass er seine (gepanzerten) Fensterscheiben unten hat. Dieses kann man in verschiedenen Einstellungen bei der Verfolgungsjagd erkennen. (vor allem: Die Scheibe auf der Beifahrerseite ist geöffnet.) [Anmerkung/Korrektur: Natürlich ist es nicht ratsam, aber es passiert auch nichts und Bond weiß, was er tut. Das ist noch lange kein Fehler.] Korrigieren
Nachdem Bond seinen Aston Martin bei der Verfolgungsjagd auf dem zugefrorenen See wieder "auf die Reifen hilft", indem er das Schiebedach öffnet und den Schleuder(-beifahrer-)sitz herauskatapultiert, kann man sich nur fragen, wo er den Beifahrersitz herholt, auf den er Jinx dann setzt, nachdem er sie (nach dieser Verfolgung) aus dem Eispalast befrei hat. Ist das eventuell auch "serienmäßig" bei einem Bondauto dabei? Unendliche Anzahl an Beifahrersitzen? [Anmerkung/Korrektur: Hab mal drauf geachtet und wenn man genau hinschaut, sieht man, dass Jinx nicht auf einen Sitz gelegt wird, sondern auf einen leeren Platz im Wagen - der rausgeschleuderte Sitz fehlt tatsächlich - sonst könnte Jinx auch nicht in dieser Haltung im Wagen liegen! Also, zu meiner Verwunderung ist der Sitz tätsächlich nicht da - es gibt hierbei keinen Fehler.] Korrigieren
Bond parkt seinen Aston Martin getarnt vor dem Gewächshaus. Als der Alarm losgeht, kommen zwei Typen aus dem Haupteingang und laufen genau über die Stelle, wo das getarnte Auto steht. Da müssten sie doch eigentlich auf Widerstand stoßen. [Anmerkung/Korrektur: Nein, sie laufen nicht an der gleichen Stelle entlang. Zumindest sieht man das nicht.] Korrigieren
Als Bond und der Böse in dem Krankenhaus auf der Insel kämpfen, drückt einer von beiden auf einen Knopf an der Seite des Magnetspintomographen. Sofort werden alle magnetischen Gegenstände angezogen. Ich habe mich mal informiert: So ein Gerät benötigt ca. 24 Stunden, um das für die Untersuchungen nötige Magnetfeld aufzubauen. Auch ist das Magnetfeld eines solchen Gerätes nicht zu einem solchen Anziehungseffekt in der Lage. [Anmerkung/Korrektur: Falsch, denn es ist schon vorgekommen, dass eine Stahlflasche bei einer KST-Untersuchung durch das starke Magnetfeld angezogen wurde. Ging vor einiger Zeit durch die Presse! Und 24 Stunden "Aufwärmphase" ist reichlich übertrieben.] Korrigieren
Der Sturz aus dem Transportflugzeug lebt davon, dass der Motor des Hubschraubers nicht mehr startet und somit der Tod mal wieder an die Türe klopft; nur: Hubschrauber, bei denen der Motor ausfällt, können ohne Probleme landen, da der Rotor durch die Fallwinde in die sg. Autorotation gelangt, die wiederum für den nötigen Aufwind, bzw. das Abbremsen des Sturzes sorgt. Das Manöver muß übrigens jeder Heli-Pilot 1 mal im Jahr üben. Also: Viel Lärm um nichts, keine Gefahr für Bond! [Anmerkung/Korrektur: Stimmt so leider nicht! Die in der Autorotation vorhandene Strömung [von unten nach oben] kann einen stillstehenden Rotor bzw. einen Rotor, welcher die Mindestrotordrehzahl verloren hat, nie mehr auf eine Rotordrehzahl bringen, die eine kontrollierte Notlandung ermöglicht. Oder anders ausgedrückt - wenn der Helipilot bei einem Motor- oder Turbinenausfall den Kollektivsteuerhebel nicht schnell genug in die neutrale Stellung bringt [geringster Anstellwinkel der Rotorblätter], so fällt die Drehzahl des Rotors rapide ab. Dadurch geht auch der notwendige "Auftrieb" für eine Autorotation verloren und der Hubschrauber stürzt innerhalb kurzer Zeit ab. Fazit: Bond war also in "echter" Gefahr!] Korrigieren
In den Flugzeugszenen werden zwei unterschiedliche Flugzeugtypen gezeigt: Einmal eine Boeing 747 (Flugzeug ist ein tiefdecker) und einmal ein Transportflugzeug (Flugzeug ist ein hochdecker; und natürlich ohne den typischen "747-Höcker" auf der Oberseite). Man beachte auch jeweils die Fahrwerke, denn sie sind völlig unterschiedlich. [Anmerkung/Korrektur: Die Maschine die gezeigt wird ist eine Antonow AN-124.] Korrigieren
Nachdem James auf einem Teil der Karosserie des Hochgeschwindigkeitsfahrzeuges, dass er an der Klippe hängend zurückgelassen hat, über die Wellen gesurft ist, kommt er auf Festland. Als er die Füße von seinem "Surfbrett" runternimmt und dieses wegstößt, kann man deutlich erkennen, dass auf dem Brett Halterungen für seine Füße sind. Erstaunlich, wieviel Bond in so kurzer Zeit zusammenbasteln kann... [Anmerkung/Korrektur: Die Griffe befanden sich schon vorher dort! Zu sehen, als er das Autoteil abnimmt!] Korrigieren
Bei der Vorstellung des unsichtbaren Aston Martin: Bond wirft das Handbuch lässig von sich, und die beiden ausgefahrenen Miniguns zerfetzen das Buch in der Luft. Wer hat sie aktiviert? Genausogut hätten sie auf Bond und Q feuern können, wenn sie "scharf" waren und Bewegung selbstständig erkennen können... [Anmerkung/Korrektur: Man sieht, als Q die Miniguns aktiviert, wie sie ihm nachfahren, er aber gerade aus dem Bereich rausläuft, den die Miniguns abdecken können, weil plötzlich bleiben sie schräg stehen. Man erkennt auch, wie Bond vorsichtig drauf achtet, dass er nicht in den Bereich kommt, sondern das Handbuch nur in den Bereich wirft. Ich denk mir mal, dass sie nur erkennen, was vor oder auf gleicher Höhe der Windschutzscheibe ist. Auch später im Eispalast, muss Bond den Wagen erst wenden, bevor die Miniguns das andere Auto ins Visier nehmen.] Korrigieren
Als James Bond mit der Brille von Q den Schiessimulator benutzt, schiesst er mit einer Waffe und schiebt sie danach wieder ein. Diese dürfte aber nur im Simulator funktionieren, da sonst Q schon lange tot wäre. Nachdem Q ihm die Brille abnimmt, bittet er ihn um seine Waffe, um auf das Panzerglas zu schiessen. Bond gibt ihm die selbe Waffe, die er vorher im Simulator benutzt hat, aber plötzlich schiesst diese echte Kugeln! Verrückt, oder!? [Anmerkung/Korrektur: Die Waffe, mit der Q auf die Scheibe schießt ist nicht die selbe, wie die im Simulator. Die Waffe, die Bond Q gibt, nimmt er aus einem Waffenkoffer der dort auf einem Tisch liegt. Bond scheint seine Waffe für den Simulator kurzzeitig ausgetauscht zu haben.] Korrigieren
Gustav Graves hat immer eine kleine "kraterförmige" Narbe über der linken Augenbraue. In der Szene, in der er "Ikarus" auf Island im Freien vorstellt, kann man deutlich erkennen, dass die Narbe hier verschwunden ist. [Anmerkung/Korrektur: Vielleicht wurde sie bewusst überschminkt, schließlich ist es eine öffentliche Präsentation.] Korrigieren
In der Flugzeugszene am Ende des Films kann man an einer bestimmten Stelle durch ein Fenster gucken. Hinter dem Fenster erkennt man eine Ziegelmauer. Ich denke, das Flugzeug wäre in der Luft? [Anmerkung/Korrektur: Nein! Man kann nirgends eine Mauer erkennen. Ich habe extra darauf geachtet.] Korrigieren
Jinx droht zu ertrinken, als der Eispalast zerstört wird, da die Wände und die Decke schmelzen und der Wasserstand im Zimmer steigt. Aber warum schmilzt die sehr viel dünnere Eistür des Zimmers nicht, durch die Jinx dann hätte fliehen können!? [Anmerkung/Korrektur: Der Eispalast schmilzt von oben nach unten, wie man in der Großaufnahme von außen sehen kann. Außerdem ist die Tür nicht soo dünn.] Korrigieren
Als Bond und Jinx in Tarn-Uniformen einen Maschendrahtzaun durchtrennen, um zum Flugzeug zu gelangen, knipsen sie im "Zick-Zack". Beim Durchsteigen verläuft der Schnitt allerdings so gerade, als sei er mit einem Skalpell gemacht worden. [Anmerkung/Korrektur: Ich erkenne da keinen Fehler. Wer einen Maschendrahtzaun kennt, weiß, dass dieser aus schräg verlaufenden, miteinander verbundenen Drähten besteht. Hier muss man also gezwungenermaßen im Zickzack schneiden, immer einen Draht von rechtsoben, dann einen von linksoben....außerdem drücken sie den Zaun nach dem Schneiden sofort auseinander, es ist nirgends ein Skalpellartiger Schnitt zu sehen] Korrigieren
Als Bond mit seinem unsichtbaren Auto vom Eispalast wegfährt, betätigt Zao ein Wärmebildgerät, um den Wagen zu sehen. Es ist aber wesentlich einfacher, ein Fahrzeug gegen das Absondern von IR-Strahlung zu schützen, als es unsichtbar zu machen. Außerdem stand der Wagen über Stunden in der Kälte und somit würden die Karosserieteile, die nicht in der Nähe des Auspuffs oder Motors liegen, erstmal überhaupt keine Wärmestrahlung abgeben. [Korrektur: Der erste Teil stimmt, die 2. Schlussfolgerung ist falsch: Physikalisch ist Wärmestrahlung jede Temperatur über dem absoluten Nullpunkt (ca. - 272°C). Wärmebildgeräte erzeugen Bilder aufgrund der Temperaturunterschiede vom Objekt zur Hintergrundstrahlung. Damit ist sogar ein "eiskaltes" Fahrzeug erkennbar.] [Anmerkung/Korrektur: Und zum ersten Punkt: Das unsichtbare Auto schützt vor dem Entdecken. Und nicht jeder Gegner hat ein Wärmebildgerät dabei.] Korrigieren
Als Bond mit seinem Auto über Kopf auf dem Eis schlittert, aktiviert er den Beifahrerschleudersitz, um seinen Wagen wieder umzudrehen. Falls dieser jedoch nicht gerade mit einer riesigen Feder betrieben würde, gäbe es zum Zeitpunkt des Einschlages des Sitzes keine Möglichkeit mehr, die kinetische Energie auf das Auto zu übertragen. Der Sitz würde einfach wie ein Geschoß ins Eis einschlagen und der Wagen darüber hinwegrutschen. [Anmerkung/Korrektur: Man muss gar keine "kinetische Energie übertragen": Die Kraft, die den Sitz nach unten schleudert, erzeugt eine genauso große Gegenkraft, welche das Auto an der Stelle nach oben schleudert. Da diese Kraft in einiger Entfernung vom Schwerpunkt des Autos angreift, erhält selbiges einen Drehimpuls, der es wieder "auf die Räder stellt". P.S.: Raketen können auch in der Luft beschleunigen, ohne dass der Abgasstrahl auf ein Hindernis trifft.] Korrigieren
Beim Überschlag mit dem Aston in der Eiswüste, sieht man hinten ein Rad übers Eis fliegen (in Zeitlupe und mit Standbild sehr gut zu erkennen), aber alle Räder sind noch am Auto. Grund? [Anmerkung/Korrektur: Das ist keineswegs ein Rad, sondern der Sitz, den er rausschleudert! Also keineswegs ein Fehler, sondern ausnahmsweise mal mit Liebe zum Detail umgesetzt!] Korrigieren
Wenn man davon ausgeht, dass Gustav Graves nur durch ein neues Gesicht entsteht, muss man feststellen, dass sein koreanischer Vorgänger nicht nur einen guten Kopf kleiner war, sondern auch über einen deutlich weniger athletischen Körperbau verfügte. [Anmerkung/Korrektur: Sein gesamtes Knochenmark wurde verändert, was auch erklärt, warum es so schmerzhaft war.] Korrigieren
James bekam einen Ring von Q, mit dem er stabiles Glas (auch Panzerglas usw.) zerstören kann. Diesen Ring benutz James, ich glaube zwei Mal (und Q einmal). Bei der ersten Benutzung zerstört James ein Glasdach aus vielen einzelnen, umrahmten Glaselementen. Als er dann ein zweites Mal den Ring benutzt, sitzt er in seinem Auto und möchte die Frontscheibe zerstören (damit Jinx ins Auto kann). Weshalb aber werden nicht auch noch die anderen Scheiben zerstört? Es wird nur die Frontscheibe zerstört. Kann der Ring umprogrammiert werden? [Anmerkung/Korrektur: Die Frontscheibe ist nicht mit den anderen Scheiben verbunden. Und die Scheiben im Auto sind einmal links, rechts und hinten - im Haus aber auf einer Seite.] Korrigieren
Als Bond sich mit Miranda Frost vergnügt, liegt seine Waffe doch unter dem Kopfkissen. Später will er damit schießen, aber das Magazin ist leer (oder wurde entnommen?). 007 erfährt, dass Miranda die ganze Zeit schon die Verräterin war und diese sagt Bond, sie hätte auch die Waffe entladen. [Ich glaube so ungefähr wars]. Doch warum hat sie Bond nicht gleich im Bett oder noch eher erledigt? Warum geht sie das Risiko ein, dass Bond entkommt und die Pläne durchkreuzt? Natürlich wissen wir alle warum Bond nicht getötet wird, aber es ist im Film nunmal ein Logikfehler. [Anmerkung/Korrektur: Nein! Kein Logikfehler. Graves wollte sich Bond gegenüber zu erkennen geben, bevor Bond getötet werden sollte. Daher durfte Miss Frost Bond gar nicht töten.] Korrigieren
Nur ein Gedanke: Wenn es Q möglich ist, ein Auto zu bauen, das sich unsichtbar machen kann, warum baut er James keinen entsprechenden Tarnanzug? Das würde James die Erfüllung seiner Aufträge enorm erleichtern. Dann könnte er im "Predator-Style" die Welt retten. [Anmerkung/Korrektur: Vielleicht, weil die Tarntechnolgie noch etwas zu sperrig für einen Anzug ist?] Korrigieren
Detailinfo: Zao wirkt die meiste Zeit (und besonders während der Autojagd) eher cool. Da erhebt sich die Frage, warum er eigentlich Bond in den von der Zerstörung bedrohten Eispalast folgt. Wieso wartet er nicht einfach davor, bis Bond wieder rauskommt? [Anmerkung/Korrektur: Du sagst es doch schon selber. Zao ist 'cool' und absolut kein Feigling. Daher folgt er Bond in den Eispalast um ihn zu töten.] Korrigieren
In der Verfolgungsszene mit den Hovercrafts hat Bond eine MP, mit der er die Besatzung eines entgegenkommenden Hovercrafts erschießt. Danach scheint sie leer zu sein und er wirft sie mit einer verächtlicht wirkenden Geste in den Fußraum des Fahrzeugs. Kurze Zeit später hat er sie aber plötzlich wieder in der Hand, und löst damit die schon woanders angesprochenen Anti-Personen Minen aus. [Anmerkung/Korrektur: Das passt. Es waren zuvor auch zwei Koreaner auf dem Hovercraft, die Bond beide "entfernt" hat. Jeder hatte eine MP] Korrigieren
Colonel Moon beschießt Bond während der Hovercraft-Szene mit dem "Tank-Buster". In einer Szene, wo er in Großaufnahme zu sehen ist, gibt er kurz hintereinander zwei Schüsse ab, es ist aber nur eine Detonation zu hören. [Anmerkung/Korrektur: Nein, man sieht zwei Explosionen.] Korrigieren
Auffälligkeit: Als Bond und "Graves" auf dem großen Luftkissenboot kämpfen, beschießt "Graves" ihn ja mit einem Flammenwerfer. Wenn man sich das mal in Zeitlupe ansieht, kommt es mir jedenfalls so vor, als ob Bond hinter einer Scheibe steht. Der Flammenstrahl zerfasert jedenfalls vor Bond; und eigentlich müßte er ihn so treffen... [Anmerkung/Korrektur: Die Flammen des Flammenwerfers sind komplett mit dem Computer erstellt (wie übrigens sehr vieles in diesem Film) und nachträglich eingefügt worden. Sie können daher nicht "aufgehalten" werden.] Korrigieren
Als Bond bei Q den Schuh mit dem Messer darin ausprobiert, macht er die Jacke zu. Nachdem Q Bond den Schallschocker gezeigt hat, ist sie wieder offen. Als die beiden zum Aston Martin "Vanish" gehen, macht er sie wieder zu. [Anmerkung/Korrektur: Man kann eindeutig sehen, wie Bond die Jacke öffnet, um die Waffe wegzustecken, mit der Q auf die Scheibe geschossen hat. Also ist es logisch, dass Bond die Jacke wieder zumacht, als er am Auto steht.] Korrigieren
Unmittelbar bevor in den ersten Minuten in Korea der Koffer mit den Diamanten in die Luft fliegt, ducken sich in der rechten oberen Bildecke zwei Soldaten mit Pelzmützen hinter die dortige Barrikade, ohne dass dafür ein Veranlassung gegeben wäre. [Anmerkung/Korrektur: Das ist nicht genau zu erkennen, da zu weit entfernt und im Bruchteil einer Sekunde.] Korrigieren
Jinx' Fluchtversuche im Eispalast muten seltsam an: Statt die Fenster einzuschlagen, drischt sie auf die Tür ein. Obwohl die sonst so clevere Agentin doch eigentlich damit rechnen müsste, dass die übrigen Türen innerhalb des Gebäudes ebenfalls verschlossen sind. [Anmerkung/Korrektur: Sie versucht sich ja auch an den Fenstern!] Korrigieren
Als James in London ist, sieht man im Hintergrund den Big Ben und hört auch das typische Läuten. Dieses Läuten gibt Big Ben aber nur zu jeder vollen Stunde von sich. Das Zifferblatt zeigt jedoch keine volle Stunde an! [Korrektur: Das ist so nicht ganz richtig. Wenn ich das richtig erkannt habe, zeigt das Ziffernblatt die halbe Stunde an. "Big Ben" lässt im Abstand von je 15 Minuten einen Teil seiner berühmten Melodie hören, wobei sich jedes Mal die Melodie ein wenig verlängert. Zur vollen Stunde gibt es dann die vollständige Melodie + so viele Schläge von der Glocke, wie spät es ist. Die Teilmelodie, die man im Film hört ist auch tatsächlich die, die zur halben Stunde erklingt.] Korrigieren
Nachdem Bond (eher am Anfang des Films) über das Minenfeld geflüchtet ist und Moon in die Tiefe gestürzt ist, hält er sich an dem Klöppel dieser japanischen Glocke fest. Dadurch, dass er schwingt, bongt die Glocke - bis Bond auf den Boden springt. Dann hört man nichts mehr, obwohl man im Hintergrund sieht, wie der Klöppel weiter gegen die Glocke schlägt. Nachdem Bond von General Moons gefangengenommen wird und weggeführt wird, hört man wieder Glockentöne. [Anmerkung/Korrektur: Bond hängt am Klöppel, der gegen die Glocke schlägt. Dann lässt James los und die Glockentöne verstummen. Man kann zwar im Hintergund Köppel und Glocke schwingen sehen, doch es ist nicht zu erkennen, ob der Klöppel die Glocke noch trifft. Vermutlich reicht der Schwung ohne das Gewicht des Agenten nicht mehr, um die Glocke zum Klingen zu bringen. Es ist alo richtig, dass man nichts mehr hört. Und was bei der Festnahme von James Bond ertönt, ist die Filmmusik, nicht mehr die Glocke. Sie hört auf zu klingen und fängt nicht mehr an, kein Fehler.] Korrigieren
Als Bond in der "Schönheitsklinik" auf der Insel ankommt, nähert er sich einer Überwachungskamera von hinten und zieht an der Kamera einen Anschlussstecker ab. Dieser Anschluss (an der Seite der Kamera) ist lediglich für die Steuerung der Blende des Objektivs zuständig. Die Kamera liefert auch ohne diesen Anschluss weiterhin ein korrektes Bild! [Anmerkung/Korrektur: Aber nicht, wenn die Blende dadurch schließt und das Bild blockiert wird.] Korrigieren
Während der Verfolgungsjagd auf dem Eis schaltet Bond in seinem Aston Martin auf der rechten Seite, obwohl es ein englisches Auto ist und er rechts sitzt. [Anmerkung/Korrektur: Wenn man genau hinsieht, wird man erkennen, dass Zao schaltet. Dies passt auch in die Szene, da er überholen will. Außerdem sitzt Zao rechts, also ist der Schaltvorgang richtig dargestellt. ] Korrigieren
Als Moon mit der Hovercraft abstürzt, wiegelt sich Bond am Glockenpendel hin und her. Der Eindruck entsteht, als ob er über dem Abgrund hängen würde und sich gerade noch so retten könne. In einer späteren Einstellung sieht man dann, dass ein Abstand von mehreren Metern zum Abgrund besteht und er sich locker nur gerade nach unten hätte fallenlassen können. [Anmerkung/Korrektur: Das ist kein wirklicher Fehler und soll nur die Szene verstärken.] Korrigieren
Logikfehler. Ein Vogel erzeugt mit seinem Flügelschlag exakt den Druck nach unten, um seinen eigenen Körper in der Luft zu halten. Ein Hovercraft erhebt sich, indem es genau dieselbe Menge an Luft nach unten drückt, um das Gewicht darüber (das Hovercraft) anzuheben. Der Druck der Luft nach unten entspricht exakt dem Gewicht des Fahrzeugs. Somit würden die Minen nicht einfach überfahren, sie würden genauso explodieren. [Anmerkung/Korrektur: Falsch. Ein Auto verteilt sein gesamtgewicht auf 4 (oder mehr Räder). Außerdem sind immer nur wenige Quadratzentimeter in Bodenkontakt. Ein Hovercraft verteilt sein Gewicht auf die gesamte Fläche unter dem Fahrzeug. Im genannten Fall wird die Gewichtskraft des Hovercrafts also auf mehrere Quadratmeter verteilt. Bei einem Auto ist das jedoch nicht mal 1/10. Es wirken bei Autos oder LKW also mind. 10 mal höhere Kräfte eher noch mehr.] Korrigieren
Gegen Ende des Films flüchten die beiden Agenten aus dem zerfallenden Transportflugzeug mittels Helikopter. Bei dem gezeigten Helikopter handelt es sich um einen MD- 600 N, mit einem Rotordurchmesser von 8,38 Metern und das Flugzeug ist eine Antonow An- 124, deren Frachtraum leider nur maximal 6,4 Meter breit ist. [Anmerkung/Korrektur: Da der Hubschrauber nicht mit drehenden, sondern stehenden Rotorblättern im Flugzeug steht, gilt nicht der Rotordurchmesser, entscheidend ist der Abstand von einer Rotorspitze zur anderen. Da der Helikopter 4 Rotoren hat, spannen diese ein Viereck auf, bei welchen die Seiten bekanntlich kürzer sind als die Diagonalen. Die Breite (Seitenlänge)des von den X-Formig stehenden Rotoren aufgespannten Viereck beträgt nach Pythagoras nur also nur 5,925m , und ist somit deutlich kleiner als die Breite des Flugzeugs.] Korrigieren
Als Bond gescannt wird, sagen die Stimmen im Off, er habe das Gift des Kaiserskorpions (Pandinus Imperator), der auch mehrmals zu sehen ist, im Körper, dazu ein Gegengift. Allerdings wären auch viele hundert Stiche dieses durchaus imposant aussehenden Skorpiones nicht tödlich, da der Schwarze Kaiser weniger Gift im Stachel hat als eine Biene. [Anmerkung/Korrektur: Also auf der DVD-Version ist vom fiktiven "iranischen Todesskorpion" die Rede, nicht vom Schwarzen Kaiser.] [Anmerkung/Korrektur: Und selbst wenn es dieser harmlose Skorpion war: Es ging darum Bond zu foltern, nicht ihn zu töten. Also sind hundert sehr schmerzhafte Skorpionstiche durchaus logischer als ein tödlicher.] Korrigieren
Equipment sichtbar: Die Autoverfolgungsjagd auf Island: Als sich Bonds Auto überschlägt, kann man bei 01:35:17 kurz einen Haken sehen, der aus dem Boden ragt. Wahrscheinlich hat dieser "Katapulthaken" den Überschlag des Wagens verursacht. [Anmerkung/Korrektur: Nein, das ist ein Teil des Autos. Wahrscheinlich der Seitenspiegel, der beim Überschlag abbricht. ] Korrigieren
James Bond ist ein sehr erfahrener Geheimagent. Da ist es doch seltsam, dass er nicht merkt, dass Mrs. Frost seine Waffe entladen hat. So ein Magazin hat ein gewisses Gewicht. Und ein erfahreren Agent müsste den Gewichtsunterschied merken. [Anmerkung/Korrektur: Das ist so nicht richtig. Wie sehen nicht, was Miranda an Bonds Waffe verändert. Es ist viel wahrscheinlicher, dass sie den Schlagbolzen entfernt hat und nicht das Magazin. Dessen Gewicht ist kaum zu bemerken. Die Szene ist also korrekt dargestellt.] Korrigieren
Bei der Duellszene wird Graves in eine Vitrine mit einer Rüstung geschleudert. Um danach an der Vitrine vorbezukommen, halten sich sowohl Bond als auch Graves an dem zerstörten Rahmen fest. Eigentlich müssten danach beide zerschnittene Hände haben. [Anmerkung/Korrektur: Wieso? Das Glas ist vollständig herausgebrochen.] Korrigieren
Als Bond in die Klinik auf Los Organos eindringt, steigt er durch ein Fenster in ein Krankenzimmer und schnappt sich mit Daumen und Zeigefinger eine einzige Traube aus einer Schale, die er auch sofort isst. In der nächsten Szene läuft er kauend um die Ecke (er hat die Traube also im Mund) und schiebt sich aber gleich noch eine zweite Traube in den Mund! Wo soll er diese denn her haben? [Anmerkung/Korrektur: Es ist überhaupt nicht zu erkennen, dass Bond nur eine Weintraube nimmt. Die Bewegung ist sehr schnell. Es ist durchaus denkbar, dass er nach zwei Trauben gegriffen hat.] Korrigieren