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King Arthur (2004) - Filmfehler

(King Arthur)


Regie:
Antoine Fuqua.
Schauspieler:
Clive Owen, Ioan Gruffudd, Til Schweiger.

Bewertungspunkte: 65  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Der von Tristan falkernisch geführte Greifvogel ist ein Wüstenbussard aka "Harris Hawk", der in Trockengebieten Mittel- und Südamerikas sowie Teilen der USA heimisch ist. Wie kam Tristan als Europäer jener Zeit zu diesem Vogel?
Gesehen von: Sun Wukong

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Bewertungspunkte: 61  |  Filmminute: 76
Auf dem zugefrorenen See kommt es zur Schlacht mit den Sachsen. Bors und Tristan beschießen die Sachsen mit Pfeilen, Bors schickt einen los und Tristan drei. Komischerweise sieht man aber fünf Pfeile durch die Luft fliegen! [Anmerkung: ändern Zeitangabe bezieht sich auf die Director’s Cut.]
Gesehen von: EinFremder

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Bewertungspunkte: 59  |  Filmminute: 120
Arthur und Cedric treffen in der letzten Schlacht aufeinander: Dabei sieht man sie abwechselnd mitten im Getümmel und dann wieder mit jeder Menge Platz um sich herum! [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Director’s Cut.]
Gesehen von: EinFremder

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Bewertungspunkte: 59  |  Filmminute: 121
Cedric kämpft im Abschlussgefecht mit Arthur. Dabei wird Arthur auf den Boden geschmissen. Cedric verfehlt ihn und schlägt auf den Boden. Dabei ist deutlich zu erkennen, dass der "aufgeschmissene" Dreck/Sand bereits vor dem Treffen von Schwert/Boden vor die Kamera fliegt (und auch aus einer anderen Richtung kommt). [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Director’s Cut.]
Gesehen von: OTTI

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Bewertungspunkte: 51  |  Filmminute: 51
Jedes Mal, wenn es schneit und kalt ist (und das ist es im Film ziemlich oft), hat ein was gefehlt: Die Atemwölkchen! Ich konnte nirgends eins entdecken. Die müssen sie wohl vergessen haben "einzuarbeiten". [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Director’s Cut.]
Gesehen von: Steffi

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Bewertungspunkte: 49  |  Filmminute: 107
Als die Sachsen auf das Tor zustürmen, sieht man, dass die Flügel nicht ganz offen sind, aber bereits stillstehen. Dann wechselt die Kameraperspektive und das Tor ist plötzlich ganz offen! [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Director’s Cut.]
Gesehen von: EinFremder

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Bewertungspunkte: 49  |  Filmminute: 83
Nachdem Bors die beiden Dokumente vor die Füße von Bischof Germanius geworfen hat, sieht man den Bischof und den Mann, der die Truhe hält, in dem die Dokumente waren und wie Tristan auf die beiden zugeht - in dieser Szene ist die Truhe offen. Dann sieht man Tristan, wie er sich die Truhe anschaut. Ein Schnitt auf die Truhe und sie ist plötzlich geschlossen - ohne dass man irgendein Geräusch gehört hätte (die Truhe ist sichtlich schwer, da hätte man bestimmt was gehört). [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Director’s Cut.]
Gesehen von: anonym

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Bewertungspunkte: 46  |  Filmminute: 15
Als die Ritter zum Wall reiten, führt der Weg erst direkt an der Mauer entlang. Der Fehler ist, dass sie auf der "Innenseite" der Mauer sind. Das kann man an den Wachleuten oben erkennen. Die Zinnen der Mauer befinden sich außen. Sie reiten aber bereits innen. Nächste Einstellung: Sie reiten auf die Mauer zu und passieren dann erst das Tor. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Director’s Cut.]
Gesehen von: Lighthouse

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Bewertungspunkte: 37  |  Filmminute: 88
Arthur liegt in seiner Rüstung auf seinem Bett, als an die Tür geklopft wird und ihm gesagt wird, er solle auf die Mauer kommen. Als er dann die Treppe hinauf läuft, trägt er keine Rüstung mehr. Hatte er denn die Zeit, diese auszuziehen? [Anmerkung: Im Director's Cut wird es klar: Er liegt nämlich nicht alleine im Bett, sondern mit Guinervere. In der Kinofassung dennoch ein Fehler.] [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Director’s Cut.]
Gesehen von: lion.queen

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Bewertungspunkte: 37  |  Filmminute: 100
Während des Rückzuges aus Schottland ist es tiefer Winter. Es schneit und der See, auf dem die erste Schlacht stattfindet, ist dick zugefroren. Später am Wall ist plötzlich wieder Sommer, die Bäume tragen volles Laub. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Director’s Cut.]
Gesehen von: The Travelling Man

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Bewertungspunkte: 35  |  Filmminute: 2
Ganz am Anfang, als der junge Lancelot von den Römern abgeholt wird - beim Abschied wechselt die Kamera zwischen Lancelot und seiner Familie hin und her. Mal steht seine Mutter hinter seinem Vater, mal links neben ihm, mal mit der Tochter rechts neben dem Vater, der seine Hand um sie gelegt hat. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Director’s Cut.]
Gesehen von: anonym

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Bewertungspunkte: 33  |  Filmminute: 83
Die Urkunden, die auf den Boden geworfen worden sind, verändern ihre Position. Beim Aufheben durch Gawain liegen sie näher beieinander als beim Schnitt zuvor. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Director’s Cut.]
Gesehen von: lion.queen

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Bewertungspunkte: 28  |  Filmminute: 130
Der Abspann des Films wurde wohl nicht Korrektur gelesen, da dort der Eintrag "Assisitant Music Editor" zu lesen ist. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Director’s Cut.]
Gesehen von: Raim

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Bewertungspunkte: 27  |  Filmminute: 107
In der finalen Schlacht springt die Kamera immer hinter den Wall und vor den Wall. Zwischen den Wechseln öffnet und schließt sich das Tor scheinbar immer. Bei Aufnahmen vor dem Wall ist es offen und bei Szenen hinter dem Wall geschlossen. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Director’s Cut.]
Gesehen von: xxl

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Bewertungspunkte: 27  |  Filmminute: 113
Bei 1:46:14 (DVD) sieht man einen sächsischen Armbrustschützen, der in der Szene getötet wird, aber später in der Hauptschlacht wieder vorkommt - 1:53:45. Es ist der Mann, der Gawain vom Pferd schießt. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Director’s Cut.]
Gesehen von: Ansild'Ar

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Bewertungspunkte: 20  |  Filmminute: 47
Kontinuitätsfehler: Als Tristan im Dorf Arthur mitteilt, dass die Sachsen bald kommen, hat er in einer Szene die Haare im Gesicht hängen und in der nächsten dann nicht. Das wechselt mehrfach hin und her. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Director’s Cut.]
Gesehen von: klarabraun

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Bewertungspunkte: 6  |  Filmminute: 92
In Minute 92, als die Hilfstruppen der Römer inklusive der Ritter vom Hadrianswall zu sehen sind, sieht man Lancelot mit seinen zwei Schwertern auf dem Rücken in Großaufnahme. Dort sieht man, dass der Griff des linken Schwertes mit einer Imbusschraube versehen ist, die erst 1910 erfunden wurde.
Gesehen von: King Madness

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Zur Info: Die Armeen im Film wurden ein wenig gepimpt! Das Katapult (Trebuchet) der Pikten und die Armbrüste der Sachsen gab es zu jener Zeit noch nicht! Dafür fehlt die typische Waffe der Sachsen - eine Art Kurzschwert/Dolch, Saxe genannt - komplett. Ebenso wie der typische, piktische Wurfspeer bzw. ihre für jene Zeit weit entwickelten Rüstungen.
Gesehen von: Vreid
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Info: Bei der Szene auf dem Eis, als die Sachsen marschieren, brüllen Cynric und dessen Offizier Befehle. Wenn man sich das auf Englisch anhört, brüllen sie immer nur: "Hold the ranks!" Im Deutschen: "Schlachtordnung halten! In Formation bleiben! Hortet die Reihen! Auseinander!" Offenbar hatten die Drehbuchschreiber keine Lust, mehr Befehle zu erfinden.
Gesehen von: Ansild'Ar
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In dem Lager im Wald schneit es. Interessant ist dabei, dass die Schneeflocken auch auf nackter Haut nicht schmelzen! Filmschnee ist schon ein merkwürdiges Zeug!
Gesehen von: EinFremder
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Nur zur Info: Dafür dass Guinivere wer weiß wie lange im Kerker saß, hat sie erstaunlich weiße und blitzende Zähne nach ihrer Befreiung!
Gesehen von: EinFremder
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Es ist zwar richtig, das sarmatische Reiter in Britannien eingesetzt wurden, jedoch erst ab 490 n.C., also knapp 40 Jahre nachdem dieser Film spielt. [Anmerkung/Korrektur: Die Römer zogen sich bereits 410 n.Chr. endgültig aus Britannien zurück; das weströmische (zu dem Britannien gehörte) Reich endete 475 n.Chr. Allerdings sind sarmatische Einheiten in Britannien noch bis ca. 400 n.Chr. schriftlich belegt.] Korrigieren
Der Fehler ist kurz bevor der letzten Schlacht, als ein Schwerverwundeter durch das geöffnete Tor kommt und dann direkt zu Boden geht: in etwa 200 Meter Entfernung stehen die Sachsen, in der nächsten Einstellung liegt er direkt vor ihren Füßen. [Anmerkung/Korrektur: Das stimmt nicht. Der Mann schleppt sich bis vor die Füße seines Anführers Cedric, erzählt dort, dass "die Ritter Dämonen sind" und wird dann von Raevald erschlagen, damit die übrigen Soldaten nichts davon mitbekommen und womöglich abhauen. Er wird erschlagen bei 1:47:07.] Korrigieren
Der Film spielt im Jahre 450 n.C.! In diesem Jahr gab es keinen Papst. (Die Ritter sollen ja den Nachfolger des Papstes retten). Bischof Siricius von Rom (385-399) bezeichnete sich als erster PAPA. Es handelte sich um eine Ehrbezeichnung für Bischöfe, Patriarchen und Äbte vor allem im Orient. Erst Gregor I.(590-604) schrieb gesetzlich fest, dass der Titel Papst als ausschließliche Amtsbezeichnung für den Bischof von Rom gilt. [Anmerkung/Korrektur: Zitat Wikipedia: "In der römisch-katholischen Kirche stammt die erste bekannte Verbindung des Titels "Papst" mit dem Bischof von Rom aus der Zeit des Marcellinus († 304), der in der Grabinschrift des Diakons Severus so bezeichnet wird. Bischof Siricius von Rom (385–399) bezeichnet sich als Erster amtlich als papa.." Die Bezeichnung "papa" ist den Zeitgenossen also sehr wohl geläufig gewesen.] Korrigieren
Als Arthur und seine sarmatischen Ritter zum ersten Mal das Tor des Hardianswalls durchreiten, öffnet sich das Tor nur sehr langsam und unter Zuhilfenahme zweier starker Pferde. Bei der finalen Schlacht am Ende öffnet und schließt sich das Tor scheinbar mühelos und ohne Aufwendung von "Pferdestärken". [Anmerkung/Korrektur: Beim ersten Öffnen sind die Scharniere stark verrostet, da das Tor mangels Gründen schon lange nicht mehr geöffnet wurde - da es aber nun absehbar häufiger benutzt werden wird, z.B. um den erwarteten Flüchtlingstreck aufzunehmen, spricht nichts dagegen, dass sich jemand die Mühe gemacht hat, es mit ein wenig Öl etc. wieder leichtgängig zu machen; Zeit genug hatte man ja!] Korrigieren
Finale Schlachtszene: Die ersten Fußsoldaten der Sachsen werden alle getötet. Nachdem sich das Tor des Walls öffnet und der Sachsenkönig und sein restliches Heer dieses durchschreitet, sieht man aus Sicht der Sachsen noch nördlich des Walls keine Toten. Die müsste man aber schon sehen, bevor sie das Tor passieren. [Anmerkung/Korrektur: Der erste Angriffstrupp ist hinter dem Tor relativ lange sehr zügig vorangegangen, bevor sie durch den Pfeilhagel aufgehalten wurden; außerdem liegt immer noch der Rauch der Feuerstellen über dem Schlachtfeld, so daß schwer etwas zu erkennen ist.] [Anmerkung/Korrektur: Und wenn man genau hinsieht, kann man erkennen, dass der Boden übersät mit Toten ist.] Korrigieren
Bei der letzten Schlacht steht die Sonne immer an verschiedenen Stellen. Es ist mal Dämmerung, mal Nachmittag! [Korrektur: Die wechselnden Lichtverhältnisse sind auf den Rauch zurückzuführen, der Standpunkt der Sonne ändert sich auch mit der Stellung der Kamera.] Korrigieren
Der Kutscher, der die Kutsche hinter dem Bischof lenkt, scheint ein extrem mutiger oder leichtsinniger Mann zu sein. Während des gesamten Angriffes, zu Beginn des Filmes, bewegt er sich kein bisschen und verlässt nicht die Kutsche um Schutz zu suchen, oder mitzukämpfen. Oder ist er vor Angst erstarrt? [Anmerkung/Korrektur: Das könnte man aber auch damit erklären, dass der Mann einfach darauf wartet, ob er mit der Kutsche noch schnell flüchtet oder nicht. Die Pikten sind im Angriff ohne Pferde.] Korrigieren
Arthur und seine 6 Ritter wollen bei Tagesanbruch nach Norden aufbrechen. Als sie endlich das Kastell verlassen, ist es aber schon eher Mittag. Kann man gut an ihren Schatten erkennen, die sehr kurz sind. [Anmerkung/Korrektur: Vielleicht haben sie verschlafen? Die ganze Prozedur vor dem Aufbruch hat ja sichtlich länger gedauert, und mir ist auch keine Uhr ins Auge gefallen, die gezeigt hätte, dass es doch erst morgens wäre!] Korrigieren
Auf der Flucht vor den Sachsen, zusammen mit den Bauern, bleiben Arthur und Lancelot stehen und unterhalten sich. Immer wenn Lancelot im Bild ist, kommt der Schnee von vorne geweht. Wenn Arthur im Bild ist, weht der Wind von hinten. [Korrektur: Im schottischen Hochland, vor allem an der ungeschützten Stelle, kann der Wind mehrmals pro Minute die Richtung wechseln - hier zwar etwas auffällig, aber möglich; vielleicht wollten die Filmemacher keine Bindehautentzündung bei den Akteuren riskieren!?] [Korrektur der Korrektur: In Sekundenbruchteilen kann auch der wildeste Wind nicht so oft die Richtung wechseln, vor allem weil dieser merkwürdige Wind auch nur zwei Richtungen kennt.] [Anmerkung/Korrektur: Das konnte ich nicht beobachten: Der Wind bzw. Schnee kommt von links – egal wer gerade im Bild ist.] Korrigieren
Die brennenden Pfeilhagel während der Schlacht und kurz vor dem Abspann sind genau die selben, allerdings wurde die Szene einmal gespiegelt. [Korrektur: stimmt nicht, an den Rauchschwaden kann man gut erkennen, dass es nicht die selben sind!] Korrigieren
In der Szene, in der die Ritter zu den Leuten ins Dorf kommen, die sie retten sollen, gibt es einen Schneesturm. Der Schnee weht fast waagerecht, die Fackel flackert wie verrückt aber die Haare der Männer, die doch der Zeit entsprechend relativ lang sind, rühren sich kein bisschen. Außerdem ist der Himmel blau, abgesehen von ein paar kleinen Wolkenfetzen. Schlechte Voraussetzungen für Schnee, oder? [Korrektur: Da ist kein Schneesturm! Der böige Wind weht nur hin und wieder ein paar Flocken durchs Bild. Und das kann auch schonmal bei blauem Himmel vorkommen. Die Fackeln sind auch nicht "wie verrückt" am Flackern.] Korrigieren
Geschichtsverfälschung aus dramaturgischen Gründen: Im Lager der Sachsen sind unter den Waffen auch Armbrüste zu sehen, die als "gefährliche Gegner der Römer in Rüstung" ausgegeben werden. Historisch gesehen ein Ding der Unmöglichkeit, wurde die Armbrust in West- und Nordeuropa doch erst im 14. Jahrhundert eingesetzt, cineastisch jedoch ein Zug, der die Sachsen gefährlicher erscheinen lässt. [Anmerkung/Korrektur: Nein, das stimmt nicht! Bereits im 4. Jh. verfügten die Römer über Handwaffen - arcubalista genannt - die nach dem Prinzip der Katapulte konstruiert waren und als die ersten Armbrüste angesehen werden. Jedoch gerieht die Armbrust im 5. - 10. Jh. n. Chr. in Vergessenheit, da die Technik der Bögen verbessert wurde und diese damit leistungfähiger waren.] Korrigieren
Bei der Hochzeit am Ende des Films: Sofern ich das richtig erkannt habe, sollten die im Kreis aufgestellten Steine Stonehenge darstellen. Wer dieses Denkmal real bereits gesehen hat, weiß, dass es sich auf flacher, grasbewachsener Prärie befindet und nicht, wie im Film gezeigt, direkt an der Küste. Aber so konnten sie wenigstens die Pfeile schön ins Wasser schießen. [Korrektur: Es wird nie behauptet, dass es Stonehenge sei. Es gibt noch viele weitere Steinkreise in England und ebenso in Schottland und Wales. Also kein Fehler.] Korrigieren
Es ist schon merkwürdig, dass Bischof Germanius zwar erheblich mehr Ritter erwartet hat, als letztendlich da sind, andererseits aber trotzdem genau die richtige Anzahl von Entlassungsdokumenten mitgebracht hat... [Anmerkung/Korrektur: Die überzähligen Dokumente brauchte er ja nicht, wozu sie also hervorholen? Ein Fehler wäre es, wenn er mit weniger Rittern gerechnet hätte und trotzdem genügend Urkunden dabei hätte. Ausserdem besteht durchaus die Möglichkeit, dass er Blanco Urkunden dabei hatte, die erst vor Ort vervollständigt wurden.] [Anmerkung/Korrektur: Das ist halb richtig. Beim Eintritt des Germanicus in den Rittersaal sieht man im Hintergrund neben der Tür einen römischen Soldaten mit zwei weiteren Kästen stehen. Germanicus hatte also durchaus noch mit der dreifachen Menge an Rittern gerechnet. Diese braucht er dann allerdings nicht mehr bringen zu lassen.] Korrigieren