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Ocean's Twelve (2004) - Filmfehler

(Ocean's Twelve)


Regie:
Steven Soderbergh.
Schauspieler:
George Clooney, Catherine Zeta-Jones, Brad Pitt.

Bewertungspunkte: 35  |  Filmminute: 28
In der Szene, in der sie Tess im Auto das Kleid und den Hut geben, geben sie ihr auch ein eckiges Kissen, womit ihre Schwangerschaft vorgetäuscht wird. In der Szene, in der sie ins Gefängnis kommt, zieht sie ein rundes Kissen aus dem Kleid.
Gesehen von: TheDeamon

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Bewertungspunkte: 19  |  Filmminute: 75
Bei der Szene am Haupteingang des Museums fährt einer mit dem Auto weg. Hierbei sieht man im Lack die Spiegelung des Mikros.
Gesehen von: mars

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In der Szene, in der Danny Ocean Francois Toulour ("Nachtfuchs") in dessen Haus am Comer See besucht, und mit ihm das "Wettrennen" um das goldene Ei vereinbart, sieht man in einer Einstellung auf Dannys Gesicht eine Fliege an seinem linken (vom Zuschauer aus rechten) Hemdkragen entlang krabbeln.
Gesehen von: JoCo
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In der Szene, in der Toulour vom Casino Monaco mit weiblicher Begleitung wegfährt, sieht man ihn in einem Jaguar XK8 Cabrio. Eine Szene später im Tunnel ist es ein Aston Martin DB AR1. [Anmerkung/Korrektur: Toulours Begleiterinnen variieren (geplant) in jeder Szene, der Autotausch kann genauso gewollt sein.] Korrigieren
Als der "Nachtfuchs" einbricht, um das Ei zu stehlen, hatte er nicht mehr als einen Walkman und ein großzügig geschnittenes Kostüm an (deutlich zu sehen beim "Tanz durch die Lasersysteme"). Trotzdem muss er ja, damit der Raub nicht auffällt, eine Kopie des Eis mitgebracht haben. Nur: wo hatte er diese Kopie versteckt? Es ist doch ziemlich unwahrscheinlich, dass er sich zur Täuschung eine vorhandene Replik im Museum "ausgeliehen" hat. [Anmerkung/Korrektur: Die Tanzszene, die wir sehen, zeigt das, was der Nachtfuchs Tess und Denny erzählt, das muss nicht unbedingt die volle Wahrheit sein.] Korrigieren
In der Szene, als Isabel in Amsterdam einen Vortrag über Diebstahl hält, betritt jemand den Hörsaal und läuft zu ihr vor, um ihr die Nachricht zu übermitteln, dass ein Einbruch stattgefunden hat. Als er ihr das ins Ohr flüstert, ist sein Mund nur wenige Zentimeter vom Mikro entfernt. Obwohl er flüsterte, hätte man es im ganzen Raum hören müssen, da er zu dicht am Mikro war. [Korrektur: Das kommt auf das Mikrofon an. Es gibt Mikrofone, die nicht auf leise Geräusche wie Flüstern/Atmen/etc. reagieren.] Korrigieren
Von zu Zeit Zeit wird eingeblendet, wie lange das Team noch Zeit bis die Frist abgelaufen ist. Irgendwann steht dort: "erster Samstag-noch 10 Tage", später im Film steht dort: "zweiter Donnerstag-noch 6 Tage." Wenn man jetzt nachrechnet, kommt man darauf, dass es am Mittwoch noch 6 Tage sein müssten! [Korrektur: Stimmt so nicht. Es steht nicht "1. Samstag. Noch 10 Tage" da sondern "1. Samstag. Noch 11 Tage (first saturday. Eleven days left.)" Etwas später steht da "1. Sonntag. Noch 10 Tage. (First sunday. Ten days left.)" ] Korrigieren
Es wird gesagt, dass die Laser im Museum mit einem Zufallsgenerator gekoppelt sind, folglich kann man nicht voraussehen wie die Strahlen verlaufen. Als der französische Trickdieb sein "Capoeira"-Nummer (eine brasilianische Kampfsportart) dort abzieht, weiß er ziemlich genau Bescheid wie er sich bewegen muss. Da der Zufallsgenerator da ist, muss er gute Reflexe haben oder einen 7. Sinn. [Anmerkung: Aufgrund der kompletten Machart des Films müssen wir davon ausgehen, dass der Tanz durch die Lichtschranken exakt so stattgefunden hat, wie wir ihn zu sehen bekommen. Es ist schließlich der Sinn der letzten Filmminuten, endlich genau das zu zeigen, was eigentlich wirklich passiert ist. Einen siebten Sinn braucht man aber trotzdem nicht: Wenn man genau hinsieht, erkennt man, dass die Lichtschranken sich zwar zufällig bewegen, aber niemals mitten in der Bewegung die Richtung wechseln. Der Zufallsgenerator scheint also nur dann, wenn die Schranke an einem Ende des Raumes angekommen ist, eine neue zufällige Bahn für den Rückweg auszuwählen. Und schon reichen dann wieder eine gute Beobachtungsgabe, viel Geschick (und das hat er ja jahrelang geübt) und eine Menge Mut zum Risiko...] Korrigieren
Anstatt sich so spektakulär durch die Lichtschranken zu winden, hätte der Nachtfuchs auch einfach hinter den Statuen und Säulen an der Seite des Raumes vorbeilaufen können, dort kommt nämlich recht selten eine Lichtschranke vorbei. [Korrektur: Vielleicht ist das nur die Version, die er Tess und Danny erzählt. Er wollte wahrscheinlich damit angeben.] Korrigieren
In der Szene, in der Danny Ocean über den Nachtfuchs erzählt und berichtet, was der schon alles gestohlen hat, ist aus dem Off ein Kommentar von Yen zu hören (direkt bevor er über die gestohlene Yacht spricht). Dieser ist aber zu diesem Zeitpunkt noch in der Reisetasche irgendwo in Europa unterwegs und taucht erst danach wieder in Dannys Hotelzimmer auf. [Anmerkung/Korrektur: Als Yen auf dem Bett hüpft, sagt er zu Danny "Saul". Also hat Saul die Tasche mit Yen beim Flughafen abgeholt!] Korrigieren
Fehler, der Aufgrund der Fortsetzung entstand: Julia Roberts ist Linkshänderin (wird auch in Ocean's Eleven deutlich gezeigt). Als sie sich in Ocean's Twelve jedoch "selbst" imitiert und ein Autogramm geben soll, ist sie plötzlich Rechtshänderin. [Korrektur: Das hat aber direkt mit der Handlung zu tun und ist somit gewollt, sie wird ja unter anderem dadurch verraten!] Korrigieren
Grober Technikfehler: die ganze Laserschrankengeschichte ist total sinnlos, weil: Laserlichtschranken können nur zwischen zwei exakt gegenüberliegenden Punkten projiziert werden, sodass sie eine Linie ergeben. Wird diese Linie durchbrochen, gibt es Alarm. Denn der wird ausgelöst, sobald ein Punkt kein Signal mehr vom gegenüberligenden Punkt erhält. Somit ist es unmöglich, dass sich die Schranken wie im Film bewegen, weil der 2. Punkt fehlt. Außerdem werden die Lichtschranken ständig durchbrochen, z.B. von den Säulen und Statuen. Woher soll der Laser "erkennen", ob die Unterbrechung von einem Einbrecher oder einer Säule stammt?! ( fürs Team Meisteryoda: ja, das ist uns allen hinlänglich bekannt und wurde schon öfter gemeldet. Verbleiben wir so: diese Szene sieht einfach gut aus, Cassels Verrenkungen dazu. Das Team Drehbuchautor/Regisseur hat die Szene wegen des Effekts erdacht und ausgeführt, ohne Rücksicht auf physik. Regeln) [Anmerkung: Ausserdem gibt es keine sichtbaren Laserlichtschranken...] Korrigieren
Kontinuität: In der allerersten Szene hat Rusty ein anderes Tattoo an der Hand, als er im ersten Film hatte und in den darauffolgenden Szenen haben wird. [Anmerkung/Korrektur: Die Szenenbeschreibung sagt "Rom, vor 3 1/2 Jahren". Das bedeutet die Handlung spielt noch vor den Ereignissen von Oceans 11 - Isabelle und Rusty sind hier ja auch noch ein Paar. Das Tattoo wurde wahrscheinlich seitdem erweitert, denn bspw. in der Flugzeug-Szene auf dem Weg nach Amsterdam sieht man deutlich, dass er wieder das "bis zur Handfläche-gehende" Tattoo hat, wie im ersten Teil.] Korrigieren