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Passion Christi, Die (2004) - Filmfehler

(Passion of the Christ, The)


Regie:
Mel Gibson.
Schauspieler:
James Caviezel, Monica Bellucci, Claudia Gerini, Maia Morgenstern, Rosalinda Celentano.

Bewertungspunkte: 82  |  Filmminute: 64
Nachdem Jesus von den Römern ausgepeitscht wurde, ist auf dem Kopfsteinpflaster eine große Blutlache zu erkennen, in der sich das Mikrofon der Crew spiegelt.
Gesehen von: Jana&Melina

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Bewertungspunkte: 81  |  Filmminute: 66
Während einer Rückblende kann man Jesus eine Linie in den Boden malen sehen, mit der rechten Hand. In der Nahaufnahme benutzt er allerdings die linke Hand.
Gesehen von: Kaspero

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Bewertungspunkte: 68  |  Filmminute: 105
Als Jesus am Kreuz hängt, blendet die Kamera immer wieder mal hin, dann wieder weg, usw. Komischerweise ändert sich der Winkel der Arme immer wieder. Das eine Mal hängt er ziemlich nach unten, das andere Mal hat er seine Arme fast im rechten Winkel zum Körper.
Gesehen von: Firedevil

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Bewertungspunkte: 67  |  Filmminute: 49
Als Jesus erneut zu Statthalter Pilatus zurückkehrt, nachdem er von König Herodes abgewiesen wurde, stehen die beiden oben beim steinernen Stuhl vor dem Volk. Pilatus hält seine rechte Hand machtvoll an seinen Bauch. Auf der Weitaufnahme ist aber die linke Hand an der Stelle zu sehen. Das ganze wechselt von Nah- auf Weitaufnahme immer wieder.
Gesehen von: buenti

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Bewertungspunkte: 47  |  Filmminute: 57
Jesus wird von den Römern ausgepeitscht und dabei kommt Blut an seinen Lendenschurz, welches aber kurz darauf nicht mehr zu sehen ist.
Gesehen von: Bertol

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Bewertungspunkte: 47  |  Filmminute: 94
Kurz vor der Kreuzigung reißen die Römer Jesus die Kutte aus grauem Leinen vom Leib. Durch die Auspeitschungen ist Jesus am ganzen Körper mehrfach verwundet und blutet sehr stark. Die Kutte ist von außen auch sehr stark mit Blut besudelt, allerdings ist an der Innenseite der Kutte nicht ein Tropfen zu sehen.
Gesehen von: Hansi Anders

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Bewertungspunkte: 43  |  Filmminute: 41
Verhörszene: Nachdem Pontius Pilatus Jesus was zum Trinken angeboten hat (Jesus reagiert nicht), geht er mit dem Becher ein paar Schritte zur Seite. In der nachfolgenden Rückenperspektive tut er das natürlich auch, aber in die entgegengesetzte Richtung.
Gesehen von: Dr. Tod

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Bewertungspunkte: 40  |  Filmminute: 80
Als Jesus ganz am Anfang in einen Kampf verwickelt wird, ist zuerst sein rechtes Auge zugeschwollen. Nachdem Jesus zu Boden gegangen ist, ist plötzlich das linke Auge zugeschwollen. Als Jesus das Kreuz fallen lässt, sieht man während der Nahaufnahme seines Gesichts deutlich, dass sein linkes Auge zugeschwollen ist.
Gesehen von: Mia

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Bewertungspunkte: 7  |  Filmminute: 121
Der Zenturio ruft dem Soldaten "Cassius. Festina!" zu. Im Lateinischen wird jedoch im 5. Fall, dem Vokativ (Rufen des Namens), aus der Endung -ius die Endung -e. Korrekterweise hätte der Zenturio also "Casse. Festina!" rufen müssen.
Gesehen von: Harmonizer

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Bewertungspunkte: 4  |  Filmminute: 79
Der Rädelsführer der römischen Legionäre fällt nicht zuletzt durch seine schlechten, gelb-braunen Zähne auf, wie bei der Folterszene aber auch am Beginn des Kreuzganges zu sehen ist. Als er Simon von Kyrene zum Tragen des Kreuzes auffordert, hat er jedoch ein astreines Colgate-Gebiss.
Gesehen von: Harmonizer

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Der Schauspieler James Caviezel, der den Jesus spielt, wurde diesbezüglich eigens vom Papst gesegnet.
Gesehen von: Bertina
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In einigen Szenen wurde Jim Caviziel am Kreuz von einem ihm zum verwechseln ähnlichen, 350.000 Dollar teuren Roboter "gedoubelt". Dem Schauspieler war es zu kalt, und er musste einige seltsame Dinge erlebt, wurde bspw. bei den Dreharbeiten vom Blitz getroffen... [Zusatz: Er wurde sogar zweimal getroffen. Mel Gibson hat dies zum Beispiel in Jay Lenos Latenight-Show erwähnt, worauf Jay ein paar Witze machte ("Also wenn ich in einem Film Jesus spielen würde und ein Blitz mich trifft würde ich mir ja schon so meine Gedanken machen"). Das für den Darsteller zeitweise ein animatronisches Double einsprang, stimmt jedoch nicht! Es gab lediglich einen unbeweglichen Gummi-Jesus für Distanzaufnahmen.]
Gesehen von: Breeza
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Während der Geiselung läuft die schwarze Gestalt, ich nehme an, dass es der Teufel sein soll, durch die Menge. Eigentlich dürfte ihn nur Jesus sehen, aber einer der Priester reagiert auf ihn (er steht in der Reihe dahinter), indem er ihm kurz nach- bzw. anschaut.
Gesehen von: lion.queen
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Filminfo: Mel Gibson hat sich entschlossen, "Die Passion Christi" zu drehen, als er in einer tiefen Glaubenskrise war (er ist Katholik). Als er eines Abends in seiner Bibliothek nach einem Buch stöberte und es aus dem Regal ziehen wollte, klebte an dessen Buchrücken die Erzählung der deutschen Nonne Anna Katherina Emmerick "Die bitteren Leiden unseres Herren Jesus Christus". Nachdem er das Buch gelesen hatte, stand für ihn fest, dass er den Film drehen muss. Das alles passierte vor 13 Jahren.
Gesehen von: Jette
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Die "Passionsblume" (Passionsblumengewächs), von der die Maracuja-Frucht (Passionsfrucht) geerntet wird, trägt ihren Namen aus folgendem Grund: Ihre Blüten und Formen sollen den Folterwerkzeugen, mit denen Jesus gefoltert wurde, ähneln. Wenn man sich diese Blume mal genau ansieht, weiß man, was gemeint ist.
Gesehen von: Sören Kanke
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Kleine Anmerkung: Natürlich haben alle Schauspieler extra für den Film Aramäisch gelernt.
Gesehen von: Tritriangel
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Eine interessante und etwas unheimliche Zusatzbemerkung: Der Schauspieler (Jim Caviezel) hat die Initialen J.C. und war, als ihm Mel Gibson die Rolle anbot, 33 Jahre alt. Genauso alt, wie Jesus, als er gekreuzigt wurde!
Gesehen von: alanis
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Während der Kreuzigung: Die Hand mit dem Hammer, die in Großaufnahme zum ersten Schlag ausholt, gehört niemand geringerem als Mel Gibson persönlich.
Gesehen von: Alex
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Kleine Info: Während der Szene, als "Jesus" ausgepeitscht wird, wurde der Schauspieler einmal wirklich von einer Peitsche getroffen, statt das Holzbrett, dass auf seinen Rücken geschnallt wurde. Die Maskenbildner fotografierten diese Wunde und nahmen sie sich als Vorbild für die "Film-Wunden".
Gesehen von: catei
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Maria hält ihren toten Sohn in den Armen und dieser zwinkert ihr noch zu. [Anmerkung/Korrektur: Das können auch Muskelzuckungen sein, die noch nach dem Tod auftreten.] Korrigieren
Während der Kreuzigung wird Jesus linke Hand an das Kreuz genagelt; allerdings kann man seine echte linke Hand kurz im Bild erkennen. [Anmerkung/Korrektur: Die (echte) Hand ist nie und zu keinem Zeitpunkt in irgendeiner Weise zu erkennen. Hab in slo-mo extra nur darauf geachtet.] Korrigieren
Am Ende der Kreuzigung pickt ein schwarzer Rabe dem zur rechten Seite von Jesus gekreuzigten Mann beide Augen aus. In der folgenden Szene vor dem Anmarsch des Gewitters ist von einer Verletzung der Augen nichts mehr zu sehen. [Anmerkung/Korrektur: Man sieht nur, wie er am rechten Auge "rumpickt", bei späterer Betrachtung sieht man nur das linke Auge, das rechte wird von den Haaren überdeckt, was darunter ist, ist auch durch die blutige Umrandung nur zu vermuten!] Korrigieren
Die Kreuzigung ist falsch dargestellt: Die Römer schlugen die Nägel nicht in die Hand, sondern unterhalb des Handgelenks knapp an der Arterie vorbei, zwischen Elle und Speichenknochen. Das Handgewebe kann das Gewicht des Körpers nicht tragen und würde reißen. Und: Es gibt eine Stelle am Handwurzelknochen, die extrem schmerzempfindlich ist, aber an der das ganze Körpergewicht gehalten wird. Durchaus wurde diese Stelle zum Leidenstiften genutzt. [Anmerkung/Korrektur: Das ist eine Urban Legend! Ersten: Es ist schon häufig genug an Leichen ausprobiert worden, das Nägel durch die Handflächen durchaus nicht ausreissen und das Körpergewicht tragen können. Zweitens: Unterhalb der Füße wurde ein Holzblock angebracht, auf den sich der Gekreuzigte stellen konnte. Sein Gewicht hing also nicht – wie viele glauben – an den Händen, sondern der Todgeweihte konnte sich immer wieder abstützen, auf dem Holzblock stehen und seinen Rumpf hochziehen, bis er dies nach vielen Stunden oder Tagen nicht mehr schaffte und durch den großen Druck auf die Lunge (die Atmung ist in dieser extremen Haltung so stark beeinträchtigt, dass der Körper nicht mehr genügend Sauerstoff bekommt) erstickte.] Korrigieren
Nachdem Jesus vom Kreuz genommen wird, zeigt die Kamera die Dornenkrone und die Kreuzigungsnägel dekorativ in Großaufnahme. Die Nägel sind ganz gerade, obwohl sie bei "Benutzung" von hinten umgeschlagen wurden. Ich glaube nicht, daß ein Schmied zugegegen war, um sie wieder gerade zu biegen. [Anmerkung/Korrektur: Zugegeben, die Nägel sind schon recht gerade, aber um die Nägel zu lösen mussten sie diese ja wieder geradebiegen!? Bei genauerem Hinsehen sieht man, dass diese noch eine gewisse Krümmung aufweisen.] Korrigieren
Als das Kreuz mit Jesus umgeworfern wird, damit die Nägel umgeschlagen werden können, landet das Kreuz nicht ganz auf dem Boden: Der Körper von Jesus hängt in der Luft, eigentlich hätte das Kreuz ihn in den Boden drücken müssen. [Korrektur: Das ist kein Fehler, da das Kreuz auf einem Stein landet.] Korrigieren
Ein römische Soldat (derselbe, der Jesus während der Kreuzigung den Arm gerade "brach"), hatte während der Geißelung gelbe, eklige Zähne. Während des Weges auf Golgatha und der Kreuzigung hat er plötzlich strahlend weiße Zähne. [Anmerkung/Korrektur: Seine Zähne sind immer gelblich!] Korrigieren
Als über der Stadt am Karfreitag die Sonne aufgeht, sieht man zwei Kondensstreifen am Morgenhimmel. [Anmerkung/Korrektur: Nein, das sind keine Kondensstreifen zu sehen!] Korrigieren
In der Szene, als Jesus ans Kreuz geschlagen wurde, hat man ihm mit Mühe die Arme gestreckt, damit die rechte Hand bis zu dem Loch für den Nagel reicht. Die Arme waren komplett gestreckt. Später, als er am Kreuz hängt, hängen sie schlaff durch. Ist der Abstand plötzlich kleiner geworden? [Anmerkung/Korrektur: Nein, der Abstand ist nicht kleiner geworden, aber das Gewicht des Körpers düfte ihn nach unten ziehen und dann hängen die Arme nun mal durch.] Korrigieren
Detail: Als Judas sich auf dem sogenannten "Blutacker" erhängt und vor sich hinbaumelt, kann man im Hintergrund den vor sich hinwesenden Esel sehen, von dem Judas das Zaumzeug zwecks Erhängung entwendete. Auffällig ist, dass die Augen des Esels trotz seines schon fortgeschrittenen Verwesungsstadiums (geöffnete Bauchdecke, zurückgezogenes Zahnfleisch) noch vorhanden sind. Tatsächlich sind die Augen mit das erste, was von Aasfressern verzehrt wird. Und selbst, wenn jene aufgrund externer Umstände nicht zugegen waren, so wären die Augen doch mindestens eingefallen. Sie glubschen jedoch fast wie Golfbälle aus den Höhlen. [Anmerkung/Korrektur: Das ist nur ein Symbol. Der Esel mit seinen hervorstehenden Augen verhöhnt ihn (symbolisch), wie die Kinder zuvor.] Korrigieren