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Payback - Zahltag (1999) - Filmfehler

(Payback)


Regie:
Brian Helgeland.
Schauspieler:
Mel Gibson, Gregg Henry, Bill Duke.

Bewertungspunkte: 81  |  Filmminute: 19
In der Szene, in der Porter von seiner Frau angeschossen wird, hat Val mal eine Kippe im Mund und mal ist sie weg. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (Blu-ray).]
Gesehen von: Porter

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Bewertungspunkte: 59  |  Filmminute: 58
Als Val die blonde Freundin von Porter mit der Waffe bedroht, ändert sich immer die Haltung der Waffe. Mal hält er die Hand am Knie, mal ihr an den Körper. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (Blu-ray).]
Gesehen von: Tim

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Bewertungspunkte: 48  |  Filmminute: 49
Porter wird von einem Auto angefahren und dabei wird die komplette Windschutzscheibe beschädigt und eingedrückt. Die Scheibe ist in der nächsten Szene weiterhin beschädigt, allerdings nicht mehr eingedrückt. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (Blu-ray).]
Gesehen von: donsano

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Bewertungspunkte: 43  |  Filmminute: 66
In der Szene mit dem Zeitungsautomaten legt Porter die Waffe unter die fünfte Zeitung von oben, holt sie allerdings in der nächsten Szene unter der dritten Zeitung von oben wieder hervor. [Bestätigung: Es ist ganz klar ein Fehler, denn man sieht im Hintergrund gerade, wie der Wagen mit den Polizisten um die Ecke kommt und rechts (vom Auto aus) abbiegt. Porter legt die Waffe hin und man hört wie das Auto daneben fährt und der eine Polizist spricht. Die Kamera dreht wieder und noch immer kniet Porter vor dem Kasten und das Auto hält an, die Polizisten reden jedoch noch. Als Porter erkennt, dass es die Polizisten sind, nimmt er die Waffe wieder heraus, dieses mal jedoch eben zwischen der dritten und vierten Zeitung.] [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (Blu-ray).]
Gesehen von: toolpusher

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Bewertungspunkte: 22  |  Filmminute: 38
Als Porter zum ersten Mal seine blonde Freundin wiedertrifft und im Apartment mit ihr redet, ändert sich ständig, fast in jeder neuen Szenen, der Sitz ihrer Haare: Mal auf der Schulter, dann dahinter, wieder drauf, dann davor... [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (Blu-ray).]
Gesehen von: Barney

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Bewertungspunkte: 19  |  Filmminute: 12
Detail: Nachdem Porters Frau tot ist, streift er den Ring ab und rammt ihn samt Spritze in die Wand. Der Ring ist nah an der Wand. Einen Schnitt später ist der Ring etwa in der Mitte der Spritze. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung (Blu-ray).]
Gesehen von: Tim

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Als Porter bei Carter im Büro ist, stehen bei Carter (aus der Seitenperspektive) mehrere Gläser auf dem Tisch. Aus der Sicht von Porter (Gibson) sieht man ledigleich ein Martini-Glas direkt neben einem kleinen Globus stehen. Aus der Sicht von Carter steht zwar noch der Globus da, aber kein einziges Glas mehr. [Anmerkung/Korrektur: Stimmt nicht. Die Karaffe und einige Gläaser stehen - von vorne betrachtet - sehr weit rechts auf dem Schreibtisch. Deshalb sind sie nur in der Seitansicht zu sehen, nicht aber aus Carters bzw. Porters Perspektive. Sie sind aber trotzdem da. ] Korrigieren
Kinofassung: In der Szene, als Porter mit dem Hammer gefoltert wird, sitzt er gefesselt auf einem Stuhl. Er hat in der ganzen Filmsequenz seine Schuhe an, erst als der Folterknecht mit dem Hammer anrückt, um ihm damit auf die Zehen zu schlagen, ist Porter plötzlich barfuß! [Anmerkung/Korrektur: Ist schon mal jemand der Gedanke gekommen, dass die bösen Buben ihm die Schuhe ausgezogen haben könnten?] Korrigieren
In der 23. Minute trägt der beleibtere Polizist seine Dienstmarke rechts von der Gürtelschnalle. Zwei Minuten später, als der Polizist das Gespräch im Hof beobachtet, trägt er das Abzeichen links von seiner Gürtelschnalle. [Anmerkung/Korrektur: Das stimmt nicht!] Korrigieren
Bei der Schießerei mit den Chinesen nimmt am Ende die chinesische Dame eine Halbautomatik in die Hand, zielt auf den Helden des Films und drückt ab. Nachdem sie abgedrückt hat, stellt sie fest, dass keine Munition mehr in der Waffe ist. Leider wäre es unter realen Bedingungen nicht möglich gewesen, das leergeschossene Magazin zu übersehen. Bei einer Halbautomatik arretiert nach dem letzten Schuss der "Schlitten" hinter dem Magazin, wodurch das Patronenlager sichtbar wird und der Ladezustand der Waffe eindeutig zu erkennen ist. Um die Arretierung zu lösen, müsste man das Magazin entfernen und den (bei älteren Halbautomatikwaffen leider nicht enthaltenen) Arretierhebel drücken, um die Waffe zumindest optisch als "geladen" erscheinen zu lassen. [Anmerkung/Korrektur: Das stimmt nicht. Das ist nicht bei jeder Halbautomatik, z.B. bei einer Beretta 92FS oder bei einer M9 auch nicht. Die Chinesin hat wahrscheinlich eine Walther PP. Bei diesem Model ist das auch nicht so.] Korrigieren
Als der Drogendealer zur Wohnung von Porter kommt, um seiner Frau die Lieferung Heroin zu bringen, überwältigt ihn Porter und nimmt ihm seine Waffe, einen Umschlag und das Heroin ab. Er hält die Gegenstände dann in seinen Händen. Als der Dealer Porter auf seine Frage eine freche Antwort gibt, schlägt ihn Porter mit beiden Fäusten in die Seite. Seine Hände sind nun plötzlich leer und auch auf dem Boden sind weder Waffe noch Umschlag zu finden. [Anmerkung/Korrektur: Die Waffe liegt auf dem Boden, das ist in der nächsten Kameraeinstellung zu sehen.] Korrigieren