dieSeher.de

Prestige - Meister der Magie (2006) - Filmfehler

(Prestige, The)


Regie:
Christopher Nolan.
Schauspieler:
Hugh Jackman, Christian Bale, Michael Caine, Piper Perabo, Scarlett Johansson.

Bewertungspunkte: 43  |  Filmminute: 12
Immer wenn im Film die Flucht aus dem Wassertank gezeigt wird, ist die Person, die im Wassertank ist (beim ersten Mal die Frau) komplett trocken. Dies kann nicht sein, da sie eine Unterwasserentfesselung gemacht hat. [Anmerkung/Korrektur: Besonders bei der Frau ist gut sichtbar, das sie nass ist!] [Anmerkung/Korrektur: Korrektur: Nun ja, es mag schon sein, dass die Schauspieler noch nass sind, wenn man genau darauf achtet. Wenn man aber aus einem Wassertank gezogen wird, dann ist man direkt danach i.d.R. triefend nass, d.h. Wasserperlen laufen einem aus den Haaren, den Körper hinab und aus den Kleidern und tropfen auf den Boden. Und so gesehen ist es schon ein Fehler, die Schauspieler sehen aus, als wären Sie vor 10 Minuten aus einem Bad gestiegen, dabei ist es erst ein paar Sekunden her im Film.]
Gesehen von: Dario

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 43  |  Filmminute: 32
Angier sitzt am Tresen und eine Frau (wahrscheinlich eine Kellnerin) geht vorbei, sie ist gerade um die Ecke, als Angier die Karte am Boden des Glases bemerkt. Nach ungefähr drei Sekunden des Verschwindens geht die selbe Frau wieder vorbei/ist beinahe schon um die Ecke.
Gesehen von: darth vader

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 43  |  Filmminute: 66
66.Min bei Angiers Türentrick: Angier steht zwischen den Türen und dann, nach einem Schnitt mit Wechsel der Perspektive, direkt vor der rechten Tür. Seine Ansage und der Trommelwirbel verlaufen kontinuierlich über den Schnitt, was den Positionswechsel unmöglich macht.
Gesehen von: Coogan

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 34  |  Filmminute: 42
Angier bekommt Bordens Notizbuch, realisiert aber, dass es verschlüsselt ist. Selbst mit dem Schlüsselwort würde es Monate dauern es zu dekodieren. Er bekommmt das Schlüsselwort (TESLA) und fängt an das Notizbuch zu entschlüsseln und sagt zu Allie im Restaurant, dass es zeitaufwändig ist, weil der Algorithmus sich mit jedem Eintrag ändert. Man sieht in dieser Szene auch das zweite Notizbuch, in das er die Übersetzung schreibt (Filmzeit 00:42:25). Man kann Angier aber mehrmals im Film sehen, wie er im Original liest und zwar in einer Geschwindigkeit, als ob er das Buch bereits entschlüsselt hätte. Er blättert einmal sogar ein ganzes Stück weiter vor und muss nichts entschlüsseln, sondern liest sofort fließend (anderer Tag, anderer Algorithmus). Seine Reaktionen sind aber immer überrascht und geschockt, so als ob er die Einträge jetzt zum ersten mal liest, obwohl er die Einträge beim Dekodieren bereits hätte lesen müssen. (Filmzeiten 00:32:00 & 1:22:30)
Gesehen von: t-6

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 21  |  Filmminute: 9
Als Angier in Colorado Springs den Hügel zum Labor von Tesla hinaufhumpelt, kann man für kurze Zeit am rechten Bildrand einen Tonmann samt Mikrofon sehen.
Gesehen von: isaak882

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 13  |  Filmminute: 46
Borden sitzt im Gefängnishof bei Tisch und hat an beiden Händen Handschellen. Schnitt zum Wärter und wieder zu ihm zurück und die Handschelle ist nicht mehr da an der linken Hand. Als er dann den Ball fallen lässt, kann man in Zeitlupe sehen, dass die Handschelle an seiner linken Hand unter seinem Ärmel ist, obwohl er vorher weit oben am Arm angelegt war, sodass er nicht in dieser Zeit dorthin kommen kann.
Gesehen von: darth vader

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Nicht sicher ob es ein Fehler ist, aber: Nachdem Angier den "neuen transportierten Mann" mit seinem Doppelgänger durchgeführt hat, taucht der Doppelgänger betrunken hinter einigen Kisten in der Garderobe auf. Er wird daraufhin von Cutter aus der Garderobe geworfen, weil der Doppelgänger auf gar keinen Fall gesehen werden darf. Als Cutter den Doppelgänger aus der Vorhangtür schubst, ist kurz zu sehen, dass eine fremde Person hinter der Tür lang läuft, die den Wortwechsel wohl mitbekommen haben dürfte.
Gesehen von: t-6
Korrigieren
Logikfehler am Ende des Films: Angier lässt sich angeblich durch die Maschine transportieren. Aber in Wirklichkeit fällt sein derzeitiges Ich in das Wasser und ertrinkt, der Klon kommt auf dem Balkon zum Vorschein. Am nächsten Abend geht also der Klon in die Maschine und müsste eigentlich wissen, dass er gleich sterben wird. Im Film wird aber so getan, als ob immer wieder der Original-Angier teleportiert wird. [Anmerkung/Korrektur: Das ist gerade das "Opfer", von dem Angier am Ende spricht und daher ist auch die Dramatik, als sein Erfinder ihm die Wahrheit über den ertrinkenden Seemann erzählt, so einschlagend. Angier geht in jeder Vorstellung bewusst in den Tod. Nur beim ersten Mal war er nicht sicher (daher die Pistole). Es handelt sich auch nicht um einen Klon oder etwas ähnliches. Es ist ebenfalls nicht klar, ob transportiert wird und eine Kopie zuruückgelassen oder eine Kopie an neuer Stelle erstellt wird.] Korrigieren
In der Szene, in der sich Angier und Borden auf dem Friedhof unterhalten, ist für kurze Zeit das Mikrofon oben im Bild zu sehen. [Anmerkung/Korrektur: kann leider nicht bestätigt werden, zumindest gilt das für die DVD] Korrigieren
Als Angier (zweimal im Film) durch den Teleporter-Verdoppler geht, müssten seine Haare eigentlich zu Berge stehen, weil durch ihn ja Strom fließt... Seine Frisur bleibt aber perfekt! [Anmerkung/Korrektur: In dieser Maschine wird wohl einiges mehr passieren, als dass nur Strom durch ihn fliesst. Da wir die genaue Funktionsweise (leider) nicht kennen, ist es hier gut möglich, dass die Frisur bleibt.] Korrigieren
Am Anfang des Filmes sind Heizkörper in der Werkstatt zu sehen. Diese Art Heizkörper gab es um die damalige Zeit aber noch nicht. [Anmerkung/Korrektur: 1716 wurde die erste Warmwasser-Zentralheizung entwickelt. Im 19. Jahrhundert hielt die Technik Einzug in die bürgerlichen Wohnungen. Rippenrohrheizkörper gab es ab 1840, gusseiserne Gliederradiatoren, wie es sie heute noch gibt, um 1860 in Amerika und ab 1880 in Europa. Die im Film (1890er Jahre) gezeigten Heizkörper samt dazu gehörigen Ofens sind demnach absolut authentisch gewählt.] Korrigieren
Beim ersten Mal, als Cutter Angier den neuen Vogelkäfig-Trick zeigt und sie ihn üben, ragen die Teile vom eingezogenen Käfig über die Hände von Angier, doch bei der Aufführung sieht man nichts aus den Ärmel ragen. [Anmerkung/Korrektur: Muss kein Fehler sein. Die erste Vorführung des Tricks in der Werkstatt dient nur dazu den Trick zu veranschaulichen. Die Detailarbeit für die Bühnenaufführung kommt später. Man kann in der Probe noch viel mehr Gerätschaften bspw. an den Armen sehen, die später unter der Bekleidung versteckt werden (können).] Korrigieren