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Projekt: Peacemaker (1997) - Filmfehler

(The Peacemaker)


Regie:
Mimi Leder.
Schauspieler:
George Clooney, Nicole Kidman, Marcel Iures.

Bewertungspunkte: 68  |  Filmminute: 46
Bei 46min. 54sec. (DVD) rammt Tom einen roten VW Polo der am Straßenrand steht, und da sieht man deutlich, das rechts und links neben dem Nummernschild 2 kleine Klappe auf sind. Weiterhin ist der Blinker in Fahrtrichtung links kaputt. Bei 47min. 10sec. (DVD) sind dann plötzlich die beiden Klappen neben dem Nummernschild wieder zu, und der Blinker ist auch wieder dran! Kurz darauf ist der Blinker (Fahrtrichtung links) dann wieder kaputt.
Gesehen von: Jochen

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Bewertungspunkte: 64  |  Filmminute: 46
Als Tom Devoes Freund erschossen wird, setzt er sich selbst ans Steuer, und versucht zu flüchten. Der Geheimdienstmann schießt auf die kugelsichere Windschutzscheibe. Dann nimmt Tom Devoe seine Pistole, steckt sie in ein Einschussloch in der Windschutzscheibe, und drückt ab, um den anderen zu erschießen. Da Tom eine Pistole hat, müsste sich bem Schießen der Pistolenschlitten bewegen. Das tut er aber nicht.
Gesehen von: Jochen

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Bewertungspunkte: 63  |  Filmminute: 64
Deutsche Untertitel: Als der Lkw mit den Sprengköpfen am russischen Kontrollpunkt kurz vor der Grenze angehalten wird, steht in den Untertiteln zweimal "Tut mir lied" statt "Tut mir leid".
Gesehen von: Paladin

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Bewertungspunkte: 54  |  Filmminute: 27
Bei 27min. 44sec. (DVD) sieht man den LKW mit der Sprengköpfen durch ein hügeliges Gelände fahren. Links neben dem LKW ist ein Hügel zu sehen. Direkt danach sieht man die Personen im LKW sitzen von Richtung rechte Seite des LKWs, und da ist der Hügel plötzlich weg, und man hat freie Sicht ins Gelände.
Gesehen von: Jochen

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Bewertungspunkte: 49  |  Filmminute: 66
Während die Agentin und der Offizier ("wir können sie noch 45 Minuten verfolgen", bei 1:06:43) auf dem Monitor mit der Satellitenverfolgung blicken, ändert sich das Verfolgungsbild des LKW jede Sekunde. Es ist die Rede davon, dass der LKW per Satellit verfolgt wird. Nur machen die wechselnden Frames der Kamera durch den Winkel und die Relativbewegung vielmehr den Eindruck, als ob der LKW von einem Helikopter verfolgt wird.
Gesehen von: t-6

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Bewertungspunkte: 48  |  Filmminute: 44
Also Lt. Col. Thomas Devoe und Dr. Julia Kelly beim österreichischen Speditionsunternehmen sind und Kelly am PC arbeitet, erscheint folgender Text auf dem Bildschirm: "600 Dantensatze in Databank". Da hat wohl jemand schludrig übersetzt. Auch sieht man deutlich Worte wie "Barbecahlung", "Dienst Zeit", "Gerwicht".
Gesehen von: gcxxm3k

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Bewertungspunkte: 48  |  Filmminute: 50
Bei 48min. 26sec. (DVD) ist in der Beifahrertür eine Beule zu sehen, welche dann bei 50min. 40sec. (DVD) wieder verschwunden ist.
Gesehen von: Jochen

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Bewertungspunkte: 47  |  Filmminute: 63
In Minute 60 fragt Dr. Kelly den Offizier, nachdem dieser den Truck identifiziert hat, wie lange man den Truck noch verfolgen könne. Der Offizier meint, das sei noch 1 Stunde 46 Minuten lang möglich. Oben rechts auf dem Monitor sieht man ein Fenster "Target in Range". Dort steht 1 Stunde 46 Minuten 32 Sekunden. Einige Zeit später (Minute 63) funkt Dr. Kelly Tom Devoe im Helikopter an und sagt ihm, sie sollen auf Standby bleiben. Dann fragt sie den Offizier wieder, wieviel Zeit noch bliebe. Der sagt, es seien noch 45 Minuten. Auf dem Monitor steht der Countdown (Target in Range) allerdings bei 1 Stunde 46 Minuten 28 Sekunden.
Gesehen von: marxknapp

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Bewertungspunkte: 46  |  Filmminute: 10
Eine kurze Einstellung, nachdem die Wachmannschaft des Nukleartransports getötet wurde: Die Kamera ist neben der Lokomotive angebracht und schaut auf die Schienen. Es ist aber nur eine Schiene zu sehen, obwohl es zwei sein müssten, weil zwei Züge nebeneinander fahren.
Gesehen von: t-6

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Bewertungspunkte: 45  |  Filmminute: 25
Mann beachte den Abstand des defekten, qualmenden Jeep zum Straßenrand (25min. 27sec., DVD). Kurz darauf sieht man den Wagen aus einer anderen Richtung (25min. 31sec., DVD), und da ist der Abstand zum Straßenrand plötzlich viel größer.
Gesehen von: Jochen

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Bewertungspunkte: 36  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Dampfloks wurden in der Sowjetunion bzw. Russland ab 1974 nicht mehr eingesetzt. Unwahrscheinlich, dass das Militär für den Transport von Nuklearsprengköpfen auf ein (auffälliges) Museumsfahrzeug zurück greifen würden.
Gesehen von: vusti1234

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Bewertungspunkte: 34  |  Filmminute: 50
Bei der Verfolgungsjagd mit den BMWs fährt Devoe rückwärts durch das Dach eines BMW, dabei geht die Heckklappe seines Mercedes auf. Bei den nächsten Szenen ist der Kofferraumdeckel aber wieder geschlossen und sieht auch nicht mehr so beschädigt aus.
Gesehen von: Geo

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Bewertungspunkte: 30  |  Filmminute: 66
Bei 1:06:51, als Devoe mit seinen Hubschraubern auf die Angrifffreigabe wartet, schweben sie dicht über einer Wiese. Bei 1:07:14 fliegen sie plötzlich über den Baumwipfeln. Dann, bei 1:07:58 wieder über der Wiese, bei 1:08:07 wieder über den Bäumen.
Gesehen von: Geo

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Bewertungspunkte: 29  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
In der Verfolgungsszene zwischen dem Mercedes und den BMWs, nachdem der eine BMW in das Uhrengeschäft geschoben wurde, steht an einem anderen BMW das linke Hinterrad schief. Der Unfall, der diesen Schaden verursacht, passiert aber erst später auf dem Marktplatz.
Gesehen von: Stefan

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Als Julia Kelly mit dem Berater des Präsidenten auf dem Gang spricht, weist sie darauf hin, dass die SS18-Sprengköpfe zur Sicherungskategorie 1 gehören. Ihr Kollege erklärt daraufhin, dass dies bedeute, man könne eine Kugel direkt in den Sprengkopf schießen und die Chance stünde geringer als 1 zu 1 Mio, dass er explodiert. Kelly fügt hinzu, dass er mit seinem eigenen Nuklearzünder gezündet werden muss. Es gibt keine Sichungskategorien, die das beschreiben, was an dieser Stelle diskutiert wird. Man kann direkt auf solch einen Sprengkopf schießen, ohne dass er detoniert. Weder die Sprengplatten der Primärstufe können bei Beschuss explodieren, noch kann es zu einer nuklearen oder gar thermonuklearen Reaktion kommen. Thermonuklearwaffen müssen immer mit ihrer Primärstufe gezündet werden, physikalisch ist es nicht anders möglich den benötigten Druck zum Komprimieren der Sekundärstufe (Fussionsladung) und den damit verbundenen extremen Temperaturen zu erzeugen. Konventionelle Sprengstoffe sind dazu nicht annähernd in der Lage! Zudem hat die Primärstufe eines SS-18 Warheads mit 700kt auch nicht nur 2kt Yield, wie im Film erwähnt, sondern mind. 24kt, denn selbst moderne Designs "schaffen" nur max. das 30-fache.
Gesehen von: GSD
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Dr. Kelly logt sich beim österreichischen Speditionsunternehmen in deren Datenbank ein und ruft dort als erstes eine Transportliste auf. In dieser steht als Absenderort "Leningrad" mit dem Datum 22.05.95. Leningrad wurde aber bereits am 06.09.91 wieder in St. Petersburg umbenannt.
Gesehen von: Chewie
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Die Szenen, die in Wien spielen, wurden in Bratislava gedreht. Die Spedition befindet sich im Rathaus und der Showdown der Verfolgungsjagd findet vor dem Nationaltheater statt. Immerhin hat man Bratislava mit sehr viel Liebe zum Detail zu Wien gemacht, inklusive Almdudler-Sonnenschirmen, sodass es dem (amerikanischen) Kinogeher nicht auffallen wird.
Gesehen von: vusti1234
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Bei der Verfolgung des LKW mit den beiden Helikoptern, setzen diese ihre Raketenwerfer ein. Später bei der Landung auf dem Militärstützpunkt sieht man deutlich, dass diese fehlen. [Anmerkung/Korrektur: Man sieht nach der Landung des 1. Helis mit Devoe ganz kurz einen 2. Heli von links ins Bild schweben, der landet und einen Raketenbehälter an seinem Stummelflügel befestigt hat. In meiner Version bei Minute 81.] Korrigieren
Am Anfang, als die Spezialtruppen den Zug mit den Nuklearwaffen überfallen: Einer der Soldaten geht zum Ende des Zuges, um die dortige Wache zu töten; die Wache, die die ganze Zeit nach hinten Ausschau gehalten hat und keinen Alarm schlug, als der Zug von einem verdächtig abgedunkelten Zug überholt wird und in der Einstellung gut sichtbar für diese Wache sogar noch dieselbe Höhe hält. [Anmerkung/Korrektur: Die Wache steht nicht am Ende des Zugs, sondern an dessen Anfang.] Korrigieren