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Schakal, Der (1997) - Filmfehler

(Jackal, The)


Regie:
Michael Caton-Jones.
Schauspieler:
Bruce Willis, Richard Gere, Sidney Poitier, Diane Venora.

Bewertungspunkte: 102  |  Filmminute: 101
Am Ende des Films schiebt der Schakal seine Fahrkarte falsch herum durch das Lesegerät in der U-Bahn-Station. Man sieht den Magnetstreifen herausragen.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 99  |  Filmminute: 69
Beim ersten Treffen zwischen Mulqueen und dem Schakal im Yachthafen: Der Schakal schießt auf Mulqueen. Dieser springt ins Wasser. In einer Großaufnahme erkennt man, daß er vor dem Sprung noch Bartstoppel hat. Als er kurz darauf wieder aus dem Wasser auftaucht, ist er frisch rasiert.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 98  |  Filmminute: 105
Bei der Verfolgungsjagd in der U-Bahn schießt Mulqueen auf den Schakal und trifft diesen am Bein. Der dabei entstehende Blutfleck ist nach dem Kamera-Umschnitt auf einmal weg.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 88  |  Filmminute: 65
Am Jachthafen, als die Kinder die Knaller zünden, raucht der weibliche russische Major eine Zigarette. In einer Szene ist die Zigarette krumm, in der nächsten wieder gerade.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 88  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Der Film soll in Washington D.C. spielen. Im Film sieht man einige Wolkenkratzer. Wolkenkratzer sind in Washington D.C. verboten.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 85  |  Filmminute: 68
Beim ersten Treffen von Mulqueen und Schakal im Yachthafen: In der Szene, in der sich beide gegenüberstehend (!) tief in die Augen gucken, werden beide von Sonne geblendet. Komischerweise beide von rechts.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 78  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Die Szenen, in der U-Bahn sollen in Washington DC spielen. Die U-Bahn-Züge im Film sind blau lackiert und haben Gummiräder. Das spricht eher dafür, dass die Szenen in Montréal gedreht worden sind, denn die Washingtoner U-Bahn fährt auf Schienen und die Züge sind auch nicht blau.
Gesehen von: Ralphie

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Bewertungspunkte: 77  |  Filmminute: 56
Als der Schakal mit der großen Kanone auf Lamar zielt, der sie hergestellt hat, fällt der Patronengurt heraus. In der nächsten Szene ist der Gurt wieder drin.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 73  |  Filmminute: 50
Auf der Fahrt im Auto sieht man ganz eindeutig Major Koslovas Narben im Gesicht. Im Flugzeug scheinen die Narben fast verschwunden zu sein.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 72  |  Filmminute: 21
Als der Schakal testet, wie lange es dauert das lackierte Auto vom Tarnlack zu befreien, benutzt er einen Hochdruckreiniger dazu. Er schaut auf seine Uhr und dann sieht man ihn und das Auto von oben. Der Boden ist aber vollkommen trocken.
Gesehen von: Rauberer

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Bewertungspunkte: 70  |  Filmminute: 3
Ganz am Anfang in Moskau: Das Auto mit dem Bruder von Terek kommt gefahren. Beim Rechtsabbiegen sieht man auf der Straßenseite, wo der Eingang zum Club ist und einige Menschen stehen, 2 Autos parken. Als kurz darauf die Straße (und der Clubeingang) aus einer anderen Perspektive gezeigt wird, steht plötzlich ein drittes, rotes Auto da.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 70  |  Filmminute: 105
Gegen Ende im Film, als der Schakal gegen Mulqueen kämpft, sieht man die U-Bahn ca. 30 Sekunden lang an ihnen vorbeifahren. Aber dann müsste die U-Bahn 80 Wagen und mehr haben. [Stimmt: Die U-Bahn fährt von 1:45:06h bis 1:45:41h an den beiden vorbei. Eindeutig zu lange.]
Gesehen von: Terece Hill

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Bewertungspunkte: 67  |  Filmminute: 53
Synchronisationsfehler: Als der Schakal mit Lamont seine Waffe testet, spricht er [53:39] davon, das die Munition aus "verbrauchtem Uran" hergestellt sei. Es müsste aber "abgereichertes Uran" heißen, hier wurde aus dem Englischen (depleted uranium, DU) falsch übersetzt.
Gesehen von: puschkin1986

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Bewertungspunkte: 63  |  Filmminute: 102
Am Ende, als Mulqueen den Schakal in der überfüllten U-Bahn-Station verfolgt, sieht man ihn von hinten. Er geht an einer älteren Dame vorbei. Dann sieht man ihn von vorne und er geht an der gleichen Dame noch mal vorbei.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 63  |  Filmminute: 12
Zu einer Lagebesprechung ziemlich am Anfang erklärt Major Koslova, dass Terek sich mit seinen Leibwächtern 60 km westlich von Helsinki in Porvoo einquartiert hat (in der deutschen, wie auch in der englischen Fassung). Porvoo liegt aber nordöstlich und nicht westlich von Helsinki.
Gesehen von: DVE

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Bewertungspunkte: 56  |  Filmminute: 2
In Moskau gibt es keine Straße mit Straßenbahnschienen, die, so wie im Film zu sehen, eine direkte Sichtachse zur Basiliuskathedrale am Roten Platz hat.
Gesehen von: vusti1234

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Bewertungspunkte: 55  |  Filmminute: 95
Als Preston und Mulqueen mit dem Hubschrauber zur Rettung der First Lady eilen, fliegen sie mit Hubschrauber #28 los. Sie landen aber mit dem Hubschrauber #29.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 52  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Bei der Verfolgungsjagd im U-Bahn-Tunnel ist das Blocksignal, an dem sich Declan festhält, grün, obwohl der Zug gerade dieses Signal überfährt. Ein grünes Signal zeigt an, dass der nächste Signalabschnitt (Block) frei ist. Nachdem der Zug das Signal aber passiert hat, müsste es auf rot umschalten, da der Zug nun den Abschnitt besetzt.
Gesehen von: vusti1234

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Bewertungspunkte: 48  |  Filmminute: 111
Als der Schakal mehrere Kugeln abbekommt, sieht man auf der rechten Brust, etwa in der Mitte des Oberkörpers etwas herausstehen, was aussieht, wie ein Stück Plastik, was wahrscheinlich von einem geplatzten Blutsprengbeutel kommt.
Gesehen von: storkstork

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Bewertungspunkte: 48  |  Filmminute: 13
Kontinuität: Die Szenen in Porvoo/Finnland spielen im tiefsten Winter, es ist verschneit und vereist. In Nordamerika ist allerdings bereits Hochsommer, wie man neben dem T-Shirt-Wetter auch an der Vegetation sehen kann. Die Handlung an den beiden Schauplätzen kann aber nur ein paar Tage auseinanderliegen. Habe selbst in Finnland gelebt, der Winter in Porvoo endet auch dort spätestens Ende März.
Gesehen von: Mikko

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Bewertungspunkte: 45  |  Filmminute: 65
Lagebesprechung am Yachthafen: Major Koslova zündet sich, auf den Kofferraum gelehnt, eine Zigarette an, man kann auch deutlich sehen, wie sie den Rauch auspustet. In der nächsten Szene hält sie wieder die brennende Zigarette in der Hand. Wiederum in der nächsten Szene zündet sich Koslova die Zigarette zum zweiten Mal an!
Gesehen von: marsupilami

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Bewertungspunkte: 44  |  Filmminute: 58
Szene: Test der Maschinenkanone, als der Mechaniker zusammengeschossen wird. Als die Einschüsse in das rote Auto in Nahaufnahme gezeigt werden (in die Seite), sieht man in Zeitlupe die vorbereiteten "Einschusslöcher". Diese explodieren auch komischerweise nach außen.
Gesehen von: LeoDD

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Bewertungspunkte: 44  |  Filmminute: 3
Der Nachtklub in Moskau heißt "Klub Mosovskii". Logisch wäre "Klub Moskovskiy", auch wenn Mosovskiy möglich wäre, fehlt zumindest am letzten Buchstaben i (das verkehrte N) das Hakerl.
Gesehen von: vusti1234

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Bewertungspunkte: 40  |  Filmminute: 104
Synchrofehler: Als der Schakal und Lamont die Maschinenkanone testen, fuchtelt Lamont an dem großen Teleobjektiv herum und meint ernsthaft, das sei ein 2000-Meilen Zoomobjektiv. Gemeint ist wohl eher ein 2-Meilen Zoomobjektiv. [Anmerkung/Korrektur: Was soll das sein: ein 2000 Meilen-Obejktiv. Nach meiner Meinung kann es nur um ein Tele(zoom-)objektiv mit 2000 Millimeter Brennweite gemeint sein. Das hätte dann eine Vergrößerung um das 40 fache gegenüber einem normalen 50 mm - Objektiv.] [Anmerkung/Korrektur: Kein Synchrofehler. Lamont sagt im Original dasselbe. Er bezeichnet in seiner Begeisterung über die Waffe und die Größe des Objektivs jenes einfach als 2000Meilen-Zoomobjektiv, schlichte Übertreibung Lamonts.] [Anmerkung/Korrektur: Das ist keine "schlichte Übertreibung", sondern hanebüchener Unsinn – auch wenn Lamont im Original das dasselbe sagt. Offenbar weiß er, dass ein 2000 Millimeter Objektiv ein echtes "Sahnestück" ist. Warum sollte er was von 2000 Meilen faseln? Das ist das 1609344fache. Entweder hat sich der Schauspieler einfach versprochen, oder es ist Hollywoods gestörtes Verhältnis zur Physik. Bei der deutschen Synchronisation wurde das dann kritiklos übernommen.]
Gesehen von: DVE

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Bewertungspunkte: 35  |  Filmminute: 64
Die Route der Regatta ist falsch! Die Chicago-Mackinac-Regatta führt in Wirklichkeit von Chicago nach Mackinac Island. Im Film geht es aber in die andere Richtung...
Gesehen von: (unbekannt)

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Auf der Fähre, die ja von Kanada in die USA fahren sollte, waren sie auf einer Nord-Carolina Fähre. Die North-Carolina Flagge flatterte direkt neben der USA-Flagge im Wind. In einer Nahaufnahme sah man sogar den Namen des Boots, das nach einem Gouverneur aus North Carolina benannt wurde. [Anmerkung/Korrektur: Der Schakal fährt mit einem Segelboot von Kanada in die USA. Die Fähre ist erst später und der Schakal ist da bereits in den USA. ] Korrigieren
Als der Schakal mit seinem Auto zu dem verlassenen Lagerhaus fährt, um die Kanone zu holen, mit der er die First Lady umbringen will, hat das Fahrzeug kein Nummernschild. In der nächsten Szene ersetzt er das vorher nicht vorhandene Nummernschild durch ein anderes. [Korrektur: Zwischen den besagten Szenen liegt doch eine ganze Zeit. Und wenn er nun dieses Paket abholt, wäre es sinnvoll, wenn er keine Kennzeichen am Auto hat, damit ein Mistrauischer nicht sein Kennzeichen aufschreiben und eine Verbindung herstellen kann.] Korrigieren
Als der Marine-Helikopter Preston auf einem der Wolkenkratzer absetzt, schiebt sich dessen Hosenbein hoch und man sieht, dass der Stuntman (er steht mit dem Rücken zu Kamera) ein blasses weißes Bein hat. [Anmerkung/Korrektur: Nein, das ist nicht Preston, dessen Abseilen wird gar nicht gezeigt. Das ist ein weiterer FBI-Mitarbeiter, der weiß ist. Kein Fehler.] Korrigieren
Der Schakal fährt in der Mitte des Films mit einem Van zu einem kanadischen Hafen, um von dort aus mit einem Schiff in die USA zu segeln. Komischerweise steht am Hafen in den USA exakt der gleiche Van, mit dem er kurze Zeit später auch wegfährt. [Anmerkung/Korrektur: Ist das vielleicht sein Van, der mit auf der Fähre war?] Korrigieren
Beim ersten Treffen von Mulqueen (Gere) und Isabella (Diane Venora) erzählt sie vom Schakal. Gezeigt wird dabei, wie ihr Mann sich mit den Kindern auf dem Steg befindet. Wenig später gehen Mulqueen und Isabella alleine in Richtung Steg. Auf einmal ist das Wasser weg, das kurz zuvor noch den ganzen Steg umflutete. So schnell kann keine Ebbe sein... [Anmerkung/Korrektur: Die Säulen vom Steg sind die ganze Zeit von Wasser umspült und der Steg selber war nie im Wasser.] Korrigieren
Die heutzutage verfügbare Fernmeldetechnik ist nicht in der Lage, Bilder in einer so hohen Qualität zu übertragen, wie es bei der Kamera im Van und auf dem Laptop von Willis der Fall ist... [Anmerkung/Korrektur: Oh doch! Die Videosignale können über Funk in Fernsehqualität ausgestrahlt werden (so wie beim Antennenfernsehen). Mit passenden A/D-Wandlern kann man das Video auch am Laptop ansehen (Die US-Armee setzt solche Laptops bereits seit 1995 für die Steuerung von unbemannten Fahrzeugen ein).] Korrigieren
Als der Schakal die "Gatling" testet, sieht man ganz deutlich, dass keine Munition eingezogen wird. Als er aber das Attentat verübt, fliegen die Patronenhülsen durch das Autofenster. [Anmerkung/Korrektur: Beim Test der Waffe wird Munition eingezogen, allerdings benutzt der Schakal einen festen Patronengurt, der nicht zusammen mit den Patronen in die Waffe eingezogen wird. Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass Patronen eingezogen und auch auf der anderen Seite ausgeworfen werden.] Korrigieren
Gegen Ende des Films, die Szenen in der U-Bahnstation: In zwei Szenen fahren U-Bahnen in die falsche Richtung. Die Bahn fährt an uns vorbei und hinten sitzt der Fahrer. Dies geschieht zwei mal. Erklärung: Diese Einstellungen wurden rückwerts abgespielt. [Anmerkung/Korrektur: Rückwärts wurde die Szene nicht abgespielt, schließlich sieht man den Schakal laufen. Ich nehme mal eher an, dass das der Fahrer für die Rückfahrt des Zuges ist.] Korrigieren
In der U-Bahn Szene, als der Schakal vor die U-Bahn auf der anderen Gleis springt, sieht man in der Kameraeinstellung, dass die U-Bahn Reifen hat und ein Bus ist, der auf Schienen fährt! [Anmerkung/Korrektur: In der Metro z.B. kann man des öfteren sehen, dass die U-Bahn auch Reifen hat!] Korrigieren
Als sich der Schakal als Fotograf verkleidet und Bilder von dem Krankenhaus macht, vor dem das Attentat stattfinden soll, sieht man im Hintergrund einen großen Banner am Krankenhaus hängen, auf dem "Gala Opening" steht. In der nächsten Szene steht jedoch "Grand Opening" auf dem Banner. [Anmerkung/Korrektur: In der Szene gibt es zwei Banner, das eine mit "Grand Opening" hängt über dem Eingang des Krankenhauses und das andere mit "Gala Opening" hängt über der Tafel, die vor dem Krankenhaus steht.] Korrigieren
In der Szene, in welcher der Schakal sich als Polizist verkleidet, sieht man deutlich an dem "Buckel" auf dem Rücken, dass er eine ballistische Schutzweste unter der Uniform trägt. In der Schlußszene wird er aber durch Schüsse in den Brustkorb getötet, obwohl er noch die Uniform (und damit auch die Weste) unter der Jacke trägt. [Anmerkung/Korrektur: Die Kugel trifft ihn nicht in den Brustkorb, sondern in den Hals, den er sich auch am Boden liegend festhält.] [Anmerkung/Korrektur: Der Schakal wird durch Kugeln in die Brust getötet!] [Anmerkung/Korrektur: Copkiller-Munition! Bekanntermaßen können Keflar-Schutzwesten auf kurze Distanz von dieser Spezialmunition durchschlagen werden.] Korrigieren
Als der Schakal die Waffe testet (Schuss auf den Kürbis), verzieht sie nach links und trifft den Baum. Als kurz darauf auf die Zigarettenschachtel zielt (sieht man deutlich), verzieht sie nach rechts und "sprengt" Ian Lamar den Arm ab. Der Wind war es bei diesen Geschossen bestimmt nicht. [Anmerkung/Korrektur: Der Schakal kalibriert die Waffe ja auch noch. Lamar sagt diesem vorher, er müsse Windgeschwindigkeit etc. eingeben, dieser antwortet darauf etwas in der Art: "Dann ist es ja eine reine Schätzungsache", er schätzt die Werte also nur und trifft folglich auch nicht 100%ig.] [Anmerkung/Korrektur: Die Waffe zeigt eine Abweichung vom auf ihr aufmontierten Objektiv. Lamars Lafette hat überhaupt nichts damit zu tun. Der ganze Dialog zwischen den beiden ist sinnlos. Auch gibt der Schakal auf Lamars Anweisung etwas in den Laptop ein und als er Enter drückt, richtet sich die Kanone auf Lamar. Der hat die da sicher nicht "justiert".] [Anmerkung/Korrektur: Als Lamar den Schakal wegen der Pläne und des Restmaterials erpressen will, hat der Schakal bereits die Idee, den etwas minderbemittelten Konstrukteur aus dem Weg zu schaffen! Die "Justierung" ist beim groben Blick auf die Waffe auch nicht zu erkennen! Hätte Lamar in dem Moment, als die Waffe auf ihn dreht, 100m weit weg gestanden, wäre die Differenz wieder vorhanden gewesen!] Korrigieren
Als Lamar dem Schakal das Untergestell für die MK beschreibt, erzählt er von so und soviel Amper Motoren. Die Leistung von E-Motoren wird aber normalerweise in Watt bzw. kiloWatt angegeben. [Anmerkung/Korrektur: Ich habe extra darauf geachtet: Er sagt, er brauche 12-V-Servos mit soundsoviel Ampere. Wenn man also die 12 Volt mit der Amperezahl multipliziert, kommt man auf die Leistung. Da die Motoren ja von der Fahrzeugbatterie gespeist werden sollen, ist die Angabe der Spannung durchaus relevant. ] Korrigieren
Gegen Ende des Films, als der Schakal angeschossen wird, müsste sein Bein bluten und das tut es zunächst auch. Er läuft anschließend durch die U-Bahn Station und versteckt sich mit dem Mädchen, das er als Geisel nimmt. Als Mulqueen dieselbe Strecke läuft, ist kein einziger Blutfleck am Boden zu sehen. Erst als er auf den Boden sieht, ist plötzlich einer da (und nur einer). [Korrektur: Der Schakal hat sich die ganze Zeit die Wunde zugehalten.] Korrigieren
Der Schakal kauft ein 14,5 mm Maschienenkanone. Beim Laden der Waffe sieht man in der Großaufnahme [53:25], dass er 20mm Munition in den Händen hält. [Anmerkung/Korrektur: Das Kaliber ist 12,7mm (50BMG) und es gibt Wechselsysteme dafür, z.B. 20mm.] Korrigieren