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Stigmata (1999) - Filmfehler

(Stigmata)


Regie:
Rupert Wainwright.
Schauspieler:
Patricia Arquette, Gabriel Byrne, Jonathan Pryce.

Bewertungspunkte: 59  |  Filmminute: 90
Ganz am Ende, nachdem der Priester Andrew Frankie aus dem Haus getragen hat und sie hinterher aufsteht, um die Taube auf ihrer Hand landen zu lassen, sieht man ganz genau, dass die Taube Futter aus ihrer Hand pickt, damit sie nicht wegfliegt.
Gesehen von: Dani

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Bewertungspunkte: 54  |  Filmminute: 17
Als Frankie in der Badewanne sitzt, sieht man die Wundmale an ihren Handgelenken schon, bevor sie sie empfängt. [Anmerkung: Als sie die Feder der Taube in den Fingern hält.]
Gesehen von: SilentBob

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Bewertungspunkte: 46  |  Filmminute: 44
An der Stelle kurz bevor Frankie wie besessen Buchstaben in das Auto ritzt, rennt der Priester ihr hinterher und da kann man kurz sehen, dass beim Rennen der Mantel des Priesters einmal geöffnet und dann wieder geschlossen ist, nur um dann wieder geöffnet zu sein.
Gesehen von: Guido

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Bewertungspunkte: 41  |  Filmminute: 45
Als der Priester Frankie sucht und sie die Flasche abschlägt, hat sie nur den Flaschenkopf in der Hand, doch als sie auf die Motorhaube des Autos ritzt, hat sie ein größeres Stück der Flasche in der Hand.
Gesehen von: Rubeus

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Bewertungspunkte: 38  |  Filmminute: 39
Als Frankie mit Pater Andrew zum ersten Mal einen Kaffee trinken geht und er ihre Akte anlegt, hält sie ihre bandagierten Handgelenke unterm Tisch. Die Bandagen sind blutig (kreisrund), die Blutflecken vergrößern sich während des Gesprächs, als hätte die Blutung wieder eingesetzt. Als Frankie die Hände dann eine Minute später auf den Tisch legt, um Andrew die Wunden zu zeigen, sind die Blutflecken wieder kreisrund und deutlich kleiner. Im ganzen Film ändern sich die Flecken immer wieder von Szene zu Szene.
Gesehen von: Toreador

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Bewertungspunkte: 37  |  Filmminute: 51
Nachdem Frankie die Stigmata der Dornenkrone empfangen hat, sitzt sie auf dem Dach ihres Wohnhauses und schaut auf die Straßen runter. In dieser und einigen folgenden Szenen ist ihre Stirn aber vollkommen unverletzt und ohne jede Spur der Stigmata. In späteren Szenen ist die Stirn wieder verletzt und teilweise sogar stark gefurcht durch die Tiefe der Verletzungen.
Gesehen von: Toreador

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Im Film sieht man zwischendurch einen Zug/eine U-Bahn. Wenn man genau hinsieht, dann erkennt man, dass es haargenau derselbe Zug wie in dem Film "Money Train" ist. Man erkennt sogar die Stange, die aus dem Fahrerfenster ragt, mit der die beiden Hauptfiguren den unkontrollierbaren Zug zum stehen bringen!
Gesehen von: ScoTTiE
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Nur zur Info: Nach dem Abspann kommt noch eine zweite Version für das Ende des Filmes, was wohl eher der Realität entsprechen dürfte...
Gesehen von: Linda
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Filmzusatzinfo: Gabriel Byrne spielt in "Stigmata" einen Pater und in "End of Days" den Wirt des Teufels. Diese beiden Filme wurden im selben Jahr gedreht und sind im selben Jahr erschienen. Tatsächlich scheinen sie sogar parallel gedreht worden zu sein, da Byrne in beiden Filmen die selbe Kleidung trägt und die Darsteller regelmäßig identische Sets passieren/an den selben Sets spielen (identische U-Bahn, Krankenhauszimmer, Kirche, Kirchenaltar, ähnliche bis identische Außenbereiche). Auffallend ist dabei aber, dass Byrne (abgesehen von den katholisch inspirierten Handlungen) die einzige direkte Verbindung der Filme ist, da beide von unterschiedlichen Studios produziert sind und ansonsten auch keine Parallelen bei den Besetzungen aufweisen. "End of Days" ist von Universal/Buena Vista International und "Stigmata" von Metro-Goldwyn-Mayer.
Gesehen von: Pfaffenheimer
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In der Schlussszene im Bett durchlebt Frankie noch einmal die Kreuzigung. Wie bei den vorausgegangenen Malen hat sie also auch aus den Wunden geblutet (die kurzen Einblend-Szenen mit dem Einschlagen der Nägel geben Aufschluss darüber). Als der Pater sie aber aus dem Haus trägt, sieht man, dass ihre Strümpfe und Bandagen an den Armen blütenweiß sind. An der einen Socke ist zwar etwas Dreck aber von Blut ist nichts zu sehen. [Anmerkung/Korrektur: Das liegt daran, dass die Sache vorbei ist. Ich meine, Pater Alameida (der ja von ihrem Körper Besitz genommen hatte) hat sie wieder freigegeben, somit verschwinden nicht nur ihre Schmerzen, sondern auch jeglicher Beweis für ihre Stigmatisierung. Ich bin mir sicher, dass das Weglassen der Blutspuren Absicht war.] Korrigieren