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Stirb langsam (1988) - Filmfehler

(Die Hard)


Regie:
John McTiernan.
Schauspieler:
Bruce Willis, Alan Rickman, Bonnie Bedelia, Reginald VelJohnson.

Bewertungspunkte: 71  |  Filmminute: 92
In der englischen Version: In der Szene, in der Hans Gruber und Karl John McClane im Großraumbüro eingekesselt haben und sich Hans erinnert, dass John keine Schuhe trägt, sagt er auf Deutsch: "Schieß dem Fenster!" und schiebt dann auf englisch nach: "Shoot the glass!". Da war der Drehbuchautor offensichtlich grammatikalisch am Ende.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 58  |  Filmminute: 95
Johns T-Shirt wechselt seine Farbe von anfangs weiß zu nachher grün. Die grüne Farbgebung ist viel zu gleichmäßig, als dass es Blut oder Dreck sein könnte.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 47  |  Filmminute: 6
Am Anfang des Films, als John in der Limousine fährt, wurde der Teddy für die "Rückspiegelansicht" nach links gesetzt, während er sonst mittig auf der Rückbank sitzt.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 47  |  Filmminute: 113
Der Transporter der Gangster: Erstens ist am Anfang deutlich zu sehen, dass, als sie aussteigen, kein Krankenwagen hinten drin ist. Wo also haben sie, wie am Ende gezeigt, das Auto her? Zweitens hat der Transporter am Anfang eine ausfahrbare Rampe. Am Ende fehlt von der jede Spur, stattdessen sind es nun zwei "Schienen". [Anmerkung: Die Laderampe kann man bei LKWs auch unter den Aufbau fahren!]
Gesehen von: Profisucher

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Bewertungspunkte: 47  |  Filmminute: 62
Kontinuität: Nachdem Powell mit dem Wagen rückwärts in den Abgrund gestürzt ist, hatte er stark blutende Wunden am Kopf. Er geht zum Wagen und wird von einem anderen Polizisten versorgt. Jedoch sind in der nächsten Szene keine Wunden mehr an seinem Kopf sichtbar, nicht einmal leichte Blessuren.
Gesehen von: sighter

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Bewertungspunkte: 46  |  Filmminute: 103
Kurz bevor McClane auf Karl trifft, filmt die Kamera, wie er mit blutigen Füßen über den Boden geht (und anschließend die Bombe sieht). Wenn man sich die Szene genau ansieht, kann man bereits blutige Fußabdrücke am Boden sehen, genau an den Stellen, auf die McClane eine Sekunde später tritt. Die Szene musste wohl wiederholt werden.
Gesehen von: Profisucher

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Bewertungspunkte: 45  |  Filmminute: 107
McClane kämpft gegen Karl und als der dann eine Pistole hat, flüchtet McClane durch eine Metalltür. Karl schießt auf ihn und dann auf die Tür. Die Sprengsätze an der Tür für die Kugel-Einschläge sind zu sehen... [Anmerkung: Im Einzelbild-Modus des DVD-Players sehr gut zu erkennen!]
Gesehen von: Profisucher

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Bewertungspunkte: 42  |  Filmminute: 117
Am Schluss versucht Gruber, McClanes Frau mit in den Tod zu ziehen und McClane versucht, den Verschluss der Uhr seiner Frau zu öffnen, um dies zu verhindern. In dieser Szene sieht man Blut von seinem Arm auf dem Gesicht seiner Frau, dann folgt ein Schnitt zu Gruber und zurück zur Frau - und siehe da: Das Blut ist verschwunden.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 39  |  Filmminute: 110
Als McClane sich den Feuerwehrschlauch umbindet, ist unten rechts kurz der Schatten der Kamera zu sehen.
Gesehen von: Profisucher

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Bewertungspunkte: 39  |  Filmminute: 55
Nachdem Sgt. Powell von der Leiche überrascht wurde, die John auf sein Auto geschmissen hat, fährt er panisch rückwärts vom Gebäude weg. Dabei gibt es eine Einstellung, in der man aus der Tiefgarage ( von Argyle aus ) nach draußen sieht. In diesem Moment sieht man Powells Wagen von der Seite. Bei der rasanten Fahrt fällt die Leiche von der Motorhaube. Nach alt bewährter Methode wurde der Stuntman/die Puppe von einem Seil zurückgehalten um das Fahrzeug zu verlassen. Wenn man genau hinsieht, kann man das Seil erkennen. Es wurde nur ansatzweise wegretuschiert.
Gesehen von: Friedl

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Bewertungspunkte: 38  |  Filmminute: 72
Als die Terroristen die Rakete abschießen, zerbricht das selbe Fenster zweimal. [Anmerkung: Nach dem ersten Schuss fordert Hans seine Kollegen auf, nochmal zu schießen. Dabei zerbricht das selbe Fenster nochmal. Ich glaube nämlich nicht, dass sie den Raketenwerfer abgebaut, vor einem neuen Fenster wieder aufgebaut und neu verankert haben, auch hat sich der Panzer nicht "bewegt"...]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 37  |  Filmminute: 112
Als McClane sich den Feuerlöschschlauch um den Bauch bindet und vom Dach springt, spannt sich der Schlauch und er knallt gegen die Hauswand. Dann löst sich der Schlauch aus der Halterung, McClane sackt nochmal ein Stück nach unten, bis der Schlauch an der Brüstung hängen bleibt und der Held mit der Hüfte ziemlich genau an den oberen Rand des Fenster kracht, welches er danach zerschiesst. Wenn McClane sich nun vom Fenster abstösst, um auf selbiges zu schiessen, befindet er sich allerdings in der Mitte des Fensters (also gut und gerne eine Körperlänge tiefer); ohne dass der Schlauch nochmals nachgerutscht, sich gar gedehnt hätte (was für so einen Schlauch sowieso nicht möglich sein dürfte).
Gesehen von: Cantaloop

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Bewertungspunkte: 37  |  Filmminute: 39
McClane öffnet zwischen dem 32. und 33. Stock die Fahrstuhltür und klettert aus dem Lift, in diesem Moment ist der Drehstuhl mit der hinteren Lehne zu sehen, auf der der tote Terrorist sitzt. Der Terrorist schaut also auf die hintere Seite des Fahrstuhls. Als später der Fahrstuhl im Penthouse ankommt, ist der Drehstuhl an der hinteren Wand und der Terrorist schaut in Richtung Tür. McClane konnte die Position aber nicht mehr verändern, weil er zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Fahrstuhl war und von den Terroristen ist auch keiner im Fahrstuhl gewesen.
Gesehen von: Forrest Gump

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Bewertungspunkte: 36  |  Filmminute: 55
In der Szene, kurz bevor der Polizist Al rückwärts durch den Gitterzaun bricht, sieht man im Vordergrund ein großes Schild mit der Aufschrift "Convention Center". Nach dem Schnitt, wenn er den Zaun durchbricht, ist das Schild plötzlich weg. Es ist auch in der späteren Szene, als er von seinem Autowrack aus das erste mal per Funk mit McClane Kontakt aufnimmt, nicht mehr zu sehen, obwohl dies eine Totalaufnahme ist.
Gesehen von: Jerry

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Bewertungspunkte: 35  |  Filmminute: 3
Beleuchtung/Ausleuchtungsfehler: Ganz am Anfang des Films, als Mr.Takagi ein paar Gäste begrüßt. In dem Moment wo er die Worte "Guten Abend" sagt, (bei 2:26) sieht man im Hintergrund an der Wand ganz deutlich den Schatten von Kamera und Kameramann. Am Geländer, an dem er sich danach anlehnt und hinunter sieht, ist dann der Schatten eines gebückten Mannes (bei 2:32 - der Boom Operator?) deutlich zu erkennen.
Gesehen von: Friedl

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Bewertungspunkte: 33  |  Filmminute: 39
Als Hans Gruber den toten Tony im Fahrstuhl sieht ("HO HO HO"), stösst er dessen Kopf zur Seite. Der Kopf des Terroristen bewegt sich aber schon, bevor Gruber ihn berührt (genau hinsehen!). Und als er ihn zu Seite drückt, blinzelt der "tote" Terrorist mit dem Auge!!!
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 32  |  Filmminute: 118
Am Ende des Films, als die Wertpapiere nach der Explosion aus den Fenstern fliegen, sieht man, dass ein großer Teil der Blätter auf dem linken niedrigeren Gebäudeteil nach oben geschmissen werden, um dann langsam nach unten zu schweben.
Gesehen von: Bronco

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Bewertungspunkte: 31  |  Filmminute: 55
Als die Terroristen das Polizeiauto beschießen, sieht man in der ersten Einstellung, dass die rote und blaue Lampe auf dem Dach ganz weg geschossen werden. Dann ein Schnitt und die rote Lampe ist wieder da.
Gesehen von: gego

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Bewertungspunkte: 30  |  Filmminute: 98
Als der Strom im Gebäude durch das FBI abgestellt werden soll, funkt der Kanalarbeiter, der aus dem Gully herausschaut, mit einem großen schwarzen Funkgerät. An dessen Frontseite ist groß ein hellweißer Schriftzug der Herstellerfirma "Motorola" zu sehen. Nach einem (sehr) kurzen Schnitt auf den Einsatzleiter ist in derselben Kamereinstellung auf demselben Funkgerät keinerleit Schrift mehr. Da hatte Motorola wohl nur 10 Sekunden lang 'product placement' gebucht...
Gesehen von: crazyx

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Bewertungspunkte: 29  |  Filmminute: 109
Der Technicker von den Stadtwerken stellt den Strom für "20 Blocks" ab. Als der Helikopter mit den Scharfschützen kommt, ist allerdings nur das Nakatomi Plaza dunkel. Alle anderen Gebäude in der näheren Umgebung sind hell erleuchtet.
Gesehen von: kalle

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Bewertungspunkte: 29  |  Filmminute: 110
Als McClane gegen Ende auf dem Dach die Geisel mit Schüssen dazu bewegen will, wieder runterzugehen, trägt er kein Hemd. In der Weitaufnahme, aus Sicht des Helikopters, hat er aber ein weißes T-Shirt an.
Gesehen von: Profisucher

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Bewertungspunkte: 28  |  Filmminute: 112
Als McClane durch das Fenster bricht, nachdem das Dach in die Luft gejagt wurde, landet er auf seinem Rücken, mit dem Kopf zum Fenster. Im nächsten Moment, als er Luft holt, liegt er mit dem Bauch auf dem Boden und mit den Füssen zum Fenster.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 28  |  Filmminute: 112
Als der Hubschrauber abstürzt, ist niemand mehr im Transportteil (man kann direkt durchschauen). Zuvor waren aber Scharfschützen an Bord.
Gesehen von: mauminer

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Bewertungspunkte: 28  |  Filmminute: 65
Kurz bevor die Polizisten das Gebäude stürmen wollen, schalten sie mehrere Strahler ein. Danach ist ein Schnitt auf McClane, welcher etwa im 30. Stock unter einem Fenster sitzt. Auf ihn fällt auch Licht, obwohl er eigentlich im Schatten sitzen sollte, da die Strahler nicht von oben auf McClane leuchten. Zudem ist die Lichtmenge zu groß, um von einer Decke zu reflektieren.
Gesehen von: J Bond 007

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Bewertungspunkte: 24  |  Filmminute: 9
Als McClane am Anfang auf dem Touch-Screen Computer den Namen seiner Frau sucht, tippt er auf das Feld "GENNARO". Als das Feld die Farbe wechselt, wechselt der Name ebenfalls und zwar zu "GENNERO". [Anmerkung: An Hollys Bürotür steht übrigens auch Gennero. Als sie sich bei Jack Gruber vorstellt, sagt sie allerdings ganz deutlich Gennaro.]
Gesehen von: Peter

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Bewertungspunkte: 22  |  Filmminute: 28
Als Takagi den Terroristen erklärt, dass er den Code nicht hat, bewegen sie die Bäume draußen wild im Wind. Dann folgt ein Schnitt und die Bäume bewegen sich kein bisschen mehr.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 21  |  Filmminute: 6
McClane kommt zu Weihnachten um 18 Uhr Abends in Los Angeles an. Auf keinen Fall sieht man zu dieser Jahreszeit um diese Uhrzeit die Sonne noch so wie im Film. Sie wäre schon vor einer Stunde untergegangen.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 19  |  Filmminute: 96
Als John McClane sich am Fuß durch die Glassplitter verletzt hat, schleppt er sich auf die Toilette, um die Wunde zu versorgen. Als er sich mit dem Polizisten währenddessen unterhält, sieht man rechts neben ihm einen Blutfleck auf der Lampe zwischen den beiden Spiegeln. Dieser verändert von einer Szene zur anderen seine Form und Intensität.
Gesehen von: neongreen eye

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Bewertungspunkte: 18  |  Filmminute: 29
Die Szene, kurz bevor Hans Gruber Takagi erschießen will: Er legt die Pistole griffbereit vor sich auf den Tisch. Dann eine Fernaufnahme aus dem Nebenraum (dort befindet sich auch McClane) und die Pistole ist plötzlich verschwunden. Dann wieder die Nahaufnahme und die Pistole ist wieder da (gut zu sehen bei DVD-Zeit 0:29:58).
Gesehen von: neongreen eye

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Bewertungspunkte: 18  |  Filmminute: 113
Als der Hubschrauber abstürzt, steht McClane in einem Wasserbecken und guckt dann nach links. Da kann man deutlich erkennen, dass es ein Stuntman ist.
Gesehen von: Blacksheep

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Bewertungspunkte: 11  |  Filmminute: 117
Ganz am Ende des Films, als Gruber von John erschossen wird: Gruber fliegt Richtung Fenster und zerstört es dabei. Man kann erkennen, dass es einfaches Fensterglas ist. Für Sicherheitsglas, das in Hochhäusern verwendet wird, ist es viel zu dünn. Außerdem sind die Scherben, die entstehen, viel zu groß. [Anmerkung: Zumal ja vorher zu sehen war, dass das Hochhaus durchaus Sicherheitsglas hat. Als John es - am Feuerwehrschlauch hängend - durchbrechen will, muss er mehrfach drauf schießen, um es genügend zu beschädigen. Ein "Dagegenstolpern" dürfte also keinesfalls reichen, um die Scheibe zu zerstören.]
Gesehen von: p-ros

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Bewertungspunkte: 8  |  Filmminute: 33
Beleuchtungsfehler: Gruber und Theo sprechen über das siebente Schloss. Gruber fragt Theo: "Wo waren wir nochmal?" Jetzt achtet mal auf den Schatten den Theo auf die Wand wirft - er fällt nicht auf das Display (Scanner oder so), das an der Wand installiert ist. Theo antwortet: "Das siebente Schloss." - Schnitt bei genau 32:22. Theo in Nahaufnahme und der Schatten fällt von einer Sekunde auf die andere auf das Display. Theo steht nun einen Schritt weiter vorne und näher zur Wand.
Gesehen von: Friedl

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Bewertungspunkte: 6  |  Filmminute: 108
In der Szene, als McClane und Karl miteinander kämpfen, gibt es einen deutlichen Fehler. McClane wickelt ihm die Kette um den Hals und ruscht danach die Treppe hinunter. Genau in diesem Moment ist deutlich der Stuntman zu erkennen (auch an dem fehlenden Tattoo zu erkennen).
Gesehen von: Shagrath

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Bewertungspunkte: 6  |  Filmminute: 35
McClane kämpft mit Tony (Karls Bruder) und beide werfen sich gegenseitig gegen eine Wand. Bei 0:35:54 ist genau zu sehen, dass die Wand auf einmal weniger beschädigt ist als in den Szenen zuvor.
Gesehen von: neongreen eye

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Bewertungspunkte: 4  |  Filmminute: 110
McClane ist mit den Zivilisten auf dem Dach. Die Scharfschützen aus dem Helikopter beginnen auf ihn zu schießen und McClane rettet sich in eine Nische. In einer Szene liegt er seitlings auf dem Boden und streckt sein rechtes Bein leicht in die Höhe. Hier kann man gut seinen künstlichen Fußstrumpf erkennen. Dieser sollte Bruce Willis eigenen Füßen wahrscheinlich zum Schutz dienen (gut zu sehen bei 1:50:31).
Gesehen von: neongreen eye

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Bewertungspunkte: 4  |  Filmminute: 107
In der Szene, wo Karl auf John schießt, der gerade durch eine Metalltür flüchten will (bei 1:47,48) sieht man das Blut auf der Tür, bevor man den Einschuß in Johns Rücken sieht. Erst nach dem Schnitt sieht man den Einschuss in seinem Rücken.
Gesehen von: Drake

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Bewertungspunkte: 1  |  Filmminute: 110
Auf dem Dach schießt McClane in die Luft, damit die Geiseln wieder runtergehen. Aus Sicht des Helikopters sieht man dann die gleiche Szene nochmal.
Gesehen von: Blacksheep

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Bewertungspunkte: -1  |  Filmminute: 58
Der Reporter Richard Thornburg bettelt nach einem Wagen und Kameramann für die Liveaufnahmen am Nakatomi Plaza. Die News im Studio sind kurz davor gesendet zu werden und und der Aufnahmeleiter zählt runter "Wir gehen auf Sendung in fünf, vier, drei, zwei, eins...". So würde das aber niemals in einem echten Studio passieren, weil nach dem Zähler "drei" bereits die Mikrofone eingeschaltet werden und die Zuschauer zu Hause am TV dann noch das Zählen von "zwei, eins..." hören würden.
Gesehen von: (unbekannt)

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Im englischen Original zu hören, in der deutschen Fassung jedoch nicht zu erkennen, sind die Akzentunterschiede zwischen Karl und seinem Bruder. Karls Bruder spricht perfekt deutsch, während Karl selbst mit einem ost-europäischen Akzent zu reden scheint. Deutlich wird dies am Anfang des Filmes, wenn die Terroristen das Gebäude stürmen und Karl anschließend mit der Kettensäge die Telefonkabel durchtrennt. [Anmerkung: Das lässt sich einfach durch die Herkunft der beiden Darsteller erklären: Alexander Godunov (1995 verstorben) war russischer Staatsbürger, Andreas Wisniewski ist Deutscher.]
Gesehen von: (unbekannt)
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In der deutschen Fassung wird der Boss "Jack Gruber" genannt, dabei heisst er aber "Hans Gruber". [Anmerkung: Für die deutsche Version ist 'Stirb langsam' "entschärft" worden, um nicht zu direkt auf eine Terror-Verbindung nach Deutschland anzuspielen (R.A.F.). Es müssten noch weitere Hinweise darauf existieren. Zusatzinfo: Dieser Film war nicht der erste, dessen Schurke(n) für die deutsche Fassung umbenannt wurde(n): Schon im 1985 erschienen Chuck-Norris-Streifen "Invasion U.S.A." hiess der Oberbösewicht im Original "Mikhail Rostov" - in der deutschen Version "Michael Hames", was aber bei der deutschen DVD weder im Covertext noch innerhalb der Untertitel berücksichtigt wurde.]
Gesehen von: (unbekannt)
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In einem Fernsehinterview reden ein paar "Experten" über psychologische Auswirkungen von Geiselnahmen. Dabei wird das "Helsinki-Syndrom" erwähnt. Es heißt aber richtig "Stockholm-Syndrom". [Anmerkung/Korrektur: Ist doch ein beabsichtigter Gag. Daran erkennbar, dass der Moderator jener Nachrichtensendung dann das finnische Helsinki als eine schwedische Stadt einsortiert (und dann vom Experten korrigiert wird), wodurch der Bezug zu Schwedens Hauptstadt Stockholm wieder hergestellt wird. Dieser Scherz findet auch in der Serie "Akte X" oder dem Film "Knockin' on Heaven's Door" Verwendung.]
Gesehen von: Sören Kanke
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INFO: Am Anfang als Karl und sein Bruder das Telefonsystem lahmlegen. Kettensägen sind gänzlich ungeeignet, um Metallrohre und Kabelstränge zu zerschneiden, da die Sägekette viel zu grob ist. Die dünnen Telefondrähte würden ausgerissen und sich in der Kette verfangen. Sollten die Stränge durch Metallrohre geschützt sein (scheint so), würde die Sägekette diese nicht zerschneiden. (Beispiel Unterschied Metallsäge- feine Gliederung, Holzsäge- grobe Gliederung)
Gesehen von: Tango
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Detailinfo: In der Szene, als McClane sich im Waschraum die Glasscherben aus den Füßen zieht und mit Al redet, achtet mal auf den Spiegel direkt neben ihm. Da sieht man eine Rechenformel (34 x 4 oder so) "eingraviert" bzw. mit einer Münze oder Ähnliches reingekratzt. Weiss jemand darüber genauer Bescheid?
Gesehen von: Tremi
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Filminfo: Andreas Wisniewski (Tony) ist nicht der einzige "bekannte" deutsche Schauspieler. Norbert Grupe oder besser bekannt als Prinz Wilhelm von Homburg spielt in diesem Streifen auch als Deutscher mit. Norbert Grupe wurde 1969 durch seinen legendären Auftritt im Aktuellen Sportstudio bekannt, indem er auf keine Fragen des Reporters einging. Norbert spielte auch den Vigo in Ghostbusters II.
Gesehen von: Arne
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Mit dem Deutsch ist es im ganzen Film nicht weit her: In der englischen Version gibt der langhaarige Terrorist hinter Karl in der Szene, als McClane am Fahrstuhlschacht ist, die Meldung "Er ist im Heizehaus, unterm dach" durch. Vielleicht meint er damit das englische "boiler house", nur hat sein Aufenthaltsort auch damit nichts gemein. Mal abgesehen davon, dass es dann Heizhaus heißen müsste. [Anmerkung: 1. Sagt er Heizerhaus, nur schwer verständlich, was mich zu Punkt 2 bringt, dass der Schauspieler (Hans Buhringer) Wiener, also Österreicher ist. Er spricht merklich mit Österreichischen Dialekt im Film.]
Gesehen von: Loggestab
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Filminfo: Einige der Namen, die auf dem Touchscreen im Nakatomi-Gebäude erscheinen, gehören zu Personen, die tatsächlich am Film mitgearbeitet haben: Gregory McMurry (einer der Zuständigen für "Video and Graphic Displays"), Terry Miller (Second Assistant Director), Liz Galloway (eine der "Production Coordinators") und Bruce Gfeller (Construction Coordinator).
Gesehen von: marxknapp
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Als McClane im Badezimmer die Glassplitter aus seinen Füssen zieht redet er über das Walkie-Talkie mit Al. Al muss jedesmal, wenn er spricht die Taste am Gerät drücken, McClanes stellt sein Gerät aber einfach hin ohne es zu berühren und kann trotzdem sowohl hören als auch sprechen. [Korrektur: Das man an einem Walkie-Talkie immer die Sendetaste drücken muss ist ein Technologie "von gestern". Schon seit Langem gibt es an Walkie-Talkies eine VOX-Schaltung. Das heisst, sobald gesprochen wird, aktivieren die Geräte selbstständig den Sendestatus. Warum sollte das hier also nicht genauso sein...?] Korrigieren
Der Nachrichtenreporter hört den Polizeifunk ab. Als man McClane sprechen hört, müssten die Lichter des Funkscanners eingentlich an dem Kanal aufhören zu blinken, auf dem man ihn dann hört. Er blinkt aber fröhlich weiter. [Anmerkung/Korrektur: Wenn ich mich recht an den Film erinnere, sind das die S-Meter-Anzeigen, die die Stärke des Signals anzeigen. Diese Anzeigen blinken auch beim Rauschen.] Korrigieren
Nachdem McClane den Toten aus dem Gebäude auf den Wagen von Al, dem Polizisten, wirft, um Aufmerksamkeit zu erregen (was ihm wahrlich gelingt) und ein Terrorist daraufhin auf den Polizeiwagen feuert, fährt der Polizist mit seinem Streifenwagen rückwärts und man sieht ihn in einer Szene durch einen Holzzaun fahren. In der nächsten Aufnahme wird daraus ein Stahltor. [Korrektur: Al fährt sowohl vor als auch nach dem Schnitt durch einen Gitterzaun. Es ist genau der gleiche. Vielleicht sieht man das vor dem Schnitt nicht so genau, weil die Kamera den Zaun aus einem 45°-Winkel aufnimmt und die senkrechten Eisenstreben optisch enger zusammen zu stehen scheinen. Man kann es aber an den horizontalen Streben erkennen, dass es der gleiche Zaun ist.] Korrigieren
An einer Stelle unterbricht McClane Hans am Walkie-Talkie während Hans die Senden-Taste gedrückt hält. - Man hört aber niemanden an einem Walkie-Talkie, solange man die Sprechen-Taste gedrückt hält. [Anmerkung/Korrektur: Es gibt beim Funken Simplex und Duplex-Betrieb. Beim Simplexbetrieb nutzen beide Geräte die selbe Frequenz und der o.g. Fehler würde zutreffen. Sind es aber duplex-Geräte, nutzen beide Geräte zum Senden/Empfangen unterschiedliche Frequenzen, dann ist das "dazwischenquatschen" durchaus möglich. Solche Geräte sind zum Beispiel bei der dt. Polizei im Einsatz.] Korrigieren
Nachdem John den ersten Terroristen getötet hat, probiert er seine Schuhe an und ärgert sich, dass sie ihm zu klein sind. - Warum probiert er nicht auch die Schuhe der anderen Terroristen an, die er tötet? [Anmerkung/Korrektur: Er hätte ja nur bei Marco und Henry die Gelegenheit dazu gehabt und gerade die waren deutlich kleiner als Karl´s Bruder. Kaum vorstellbar, daß sie dann trotzdem größere Füße haben könnten.] Korrigieren
McClane wirft den Terroristen aus dem Hochhausfenster auf das Polizeiauto und die Windschutzscheibe zerspringt in tausend Einzelteile. - Frontscheiben wurden in den 80er bereits so konstruiert, dass sie niemals in etliche Teile zersplittern würden (sie hatte eine Art Plastik-Schutzfolie in der Mitte, die dies verhindert). [Anmerkung/Korrektur: Die Fenster der US Polizei-Fahrzeuge sind aus Sicherheitsgründen nicht mit diesem Splitterschutz versehen. Die Polizisten müssen jederzeit in der Lage sein die Scheibe zu entfernen, um wieder klare Sicht zu haben. Diese Bestimmung wurde schon in den 1960er Jahren erlassen.] Korrigieren
Als John und Karl kämpfen, versucht Karl an die Pistole zu kommen und John kickt sie aus einer Tür. - Dann schiesst Karl zweimal mit der Pistole. [Anmerkung/Korrektur: Ja sicher, aber erst nachdem er sie von dort aufgehoben hat. Im Übrigen ist gerade diese Szene unheimlich gekürzt worden und erst jetzt, in der Special Edition erstmals ganz zu sehen. Es mag sein, dass dadurch auch Anschlußfehler in der alten Videofassung vorgekommen sind.] Korrigieren
McClane steckt ein Magazin in die Pistole, lädt einmal durch und gibt sie dann Gruber. Mit dem Durchladen wird die erste Kugel in den Schacht geladen. Der Fehler: Die Pistole ist nicht geladen. Wenn man in ungeladenem Zustand den Schlitten der Beretta zurückzieht, bleibt die "Waffe" in dieser Position stehen, bis ein weiterer Hebel gedrückt wird: Wenn man im ungeladenen Zustand den Schlitten zurückzieht, arretiert der Schlittenfanghebel den Schlitten hinten. Wenn man den Schlittenfanghebel drückt, schnellt der Schlitten wieder vor. Wenn man aber den Schlittenfanghebel gedrückt hält, wärend man den Schlitten nach hinten zieht, arretiert er nicht und der Schlitten kommt ohne Zwischenstopp zurück. Das macht McClane (Bruce Willis) aber nicht. Außerdem hat dieser Waffentyp eine deutliche Anzeige, ob die Waffe geladen ist, oder nicht. [Korrektur: Das wäre ein Fehler, wenn McClane den Schlitten bis ganz nach hinten gezogen hätte; das hat er aber nicht getan. Der Schlitten rastet nämlich erst dann ein, wenn man ihn bis zum Anschlag zurückzieht. Außerdem gibt es gerade bei dieser Pistole (Beretta) unzählige Ausführungen und nicht alle zeigen an, ob die Waffe nun geladen ist, oder nicht.] Korrigieren
Als der Terrorist sich einen Schokoriegel klaut, greift er mit der Hand in einen 'Nestlé'-Karton. Später isst er dann einen 'Hershey'-Riegel. In der nächsten Szene ist daraus wieder ein anderer Riegeltyp geworden. [Anmerkung/Korrektur: Er hat zwar in den Nestle-Karton gegriffen, das heißt aber nicht, dass er sich dann nicht doch für den Hershey-Riegel entschieden haben kann (schließlich greift er ja blind nach den Süßigkeiten). Und der zeitliche Abstand war groß genug, um den Hershey-Riegel "wegzumampfen" und einen neuen anzufangen.] Korrigieren
Als die Terroristen auf der Party ankommen, hält Jack ein kleine "Rede". In einem Fenster im Hintergrund kann man erkennen, dass plötzlich heller Tag ist, obwohl in vorherigen Szenen die Sonne schon längst untergegangen war. [Anmerkung/Korrektur: Es ist nicht plötzlich wieder heller Tag. Im Hintergrund sind zwei Fenster oder Glastüren zu erkennen, die mit Jalousien verhangen sind. Diese Jalousien sind gelb oder hellbraun und werden von Lampen beschienen, so dass sie aufleuchten. Ist aber meines Erachtens selbst mit viel Fantasie nicht mit Tageslicht zu verwechseln.] Korrigieren
Welche Fluggesellschaft auf dieser Welt könnte es verantworten, einen bewaffneten Mann - ob Polizist oder nicht - in eine öffentliche Verkehrsmaschine zu lassen!? [Anmerkung/Korrektur: In Amerika ist es Polizisten bei Inlandsflügen mit Nachweisen erlaubt, ihre Dienstwaffe mitzuführen.] Korrigieren
In der Szene, in der die Fenster zerschossen werden, zerspringen die Fenster wie Sicherheitsglas. Jeder, dessen Autofenster schon einmal kaputt war, weiß, wie krümelig und gleichmäßig das Glas aussieht. Wie also kann sich McClane 10 cm lange Scherben aus dem Fuß ziehen? [Anmerkung/Korrektur: Woher willst du denn wissen, was das genau für Glas ist?] Korrigieren
In der Original-Sprachversion gefunden: Während die Terroristen die Ankunft der LA-Police am Fenster beobachten, sagt einer von ihnen auf deutsch: "Alex hat einen nervösen Zeigefinger." Da hat er anscheinend den Rollennamen (Karl) mit dem Vornamen des Darstellers (Alexander Godunov) verwechselt. [Anmerkung/Korrektur: Es gibt im Film aber auch einen Terroristen namens Alex(ander), der von Joey Plewa gespielt wird. Der steht in der betreffender Szene auch am Fenster. Kann also gut sein, dass er damit gemeint ist.] Korrigieren
Kurz vor Ende des Films, als John und Holly bereits vor dem Gebäude stehen, kommt ein letztes Mal Karl aus dem Gebäude gestürmt und will John erschießen. Dieser wird jedoch von Powell durch 4 gezielte Schüsse gestoppt. Als kurze Zeit danach die Limousine aus der Tiefgarage gefahren kommt, will Powell zunächst auf sie schießen. Er wird jedoch von John gestoppt. Wenn man genau hinsieht (am Besten über Standbild), sieht man, dass John den Revolver von Powell mit einem festen Griff an der Trommel nach unten zieht. Wenn daraus kurz vorher 4 Schüsse abgegeben wurden, so wäre die Trommel mit Sicherheit ziemlich heiß (das Metall heizt sich auch schon bei nur 1 Schuss ziemlich auf) und John müsste sofort wieder loslassen oder zumindest müsste sein Gesicht schmerzverzerrt sein. Er verzieht aber keine Miene dabei, was bei einem derart aufgeheizten Revolver nicht möglich ist. [Anmerkung/Korrektur: Aus Erfahrung kann ich sagen, dass sich Revolvertrommeln nach wenigen Schüssen nicht sehr stark erwärmen. Die Explosionsgase kommen ja nicht direkt mit dem Metall in Berührung. Schießlich ist da ja noch die Hülse, die einen Großteil der Innenseite der Patronenkammer bedeckt und die Gase abblockt. Um eine Revolvertrommel soweit aufzuheizen, dass es wehtut, muss man schon einige Trommeln hintereinander in schneller Folge verschießen. Der Lauf heizt sich da schon erheblich mehr auf, aber nach vier Schuß dürfte man ihn ohne weiteres kurz anfassen können.] Korrigieren
Als Takagi erschossen wird, spritzt das ganze Blut an die Glaswand. Als John viel später in denselben Raum geht, ist das Blut immer noch leuchtend rot, obwohl Blut, das trocknet, mit der Zeit braun wird. [Anmerkung/Korrektur: Blut gerinnt zwar, wenn es den Blutkreislauf verlässt, aber in solchen Mengen nicht innerhalb von ein paar Stunden (das gesamte Filmgeschehen findet zwischen zwischen 18 und 24 Uhr statt).] Korrigieren
In der Endszene, als Karl nochmal aufspringt um McClane mit seiner Steyr Aug zu erschießen, ist klar ein Logikfehler: wieso sollten die Polizisten einer vermeintlichen Leiche eine Waffe gegeben haben? Er hat die Waffe bereits im Kampf gegen McClane verloren, hat sie nicht als er an der Kette hängt- aber als er zugedeckt vorm Hochhaus liegt, hat er sie wieder. [Anmerkung/Korrektur: Wenn ich das richtig gesehen habe, reißt Karl diese Waffe dem SWAT Beamten von Arm, der neben ihm steht. Jedenfalls fiegt der Typ neben der Bahre seitwärts weg als Karl aufsteht, und es sieht so aus, als würde dabei der Riemen der Waffe von seinem Arm rutschen. Ist aber selbst beim Zoom und Einzelbildschaltung nicht eindeutig zu erkennen, daher nur der Versuch einer Erklärung.] Korrigieren
Die Wache am Eingang wird mit einem Schuss in die Brust getötet. Das kann man feststellen, weil der Tote nachhinten lehnt und man sein Kopf sieht, in dem keine Einschusswunde ist. Also muss Karl ihm in den Oberkörper geschossen haben. Aber als einer von den Teroristen den Anzug anzieht, ist an dem kein Schussloch und kein Blut. [Anmerkung/Korrektur: Der Terrorist zieht lediglich das Jacket des Wachmanns an. Den Rest des Anzugs trägt er bereits bei der Ankunft im Gebäude (gut zu erkennen in der Szene in der die Terroristen aus ihrem Transporter steigen). Und auf dem Jacket müssen keine Blutspuren sein, da es bei der Erschiessung des Wachmanns ja nicht zwangsläufig zu einer Austrittswunde am Rücken gekommen sein muss. Die Kugel kann sich genau so gut noch im Körper befinden.] Korrigieren
In der Szene, in der Gruber Theo funkt und ihn fragt, wie weit er ist, sagt Theo: "Drei sind durch und vier sind noch offen", obwohl man auf dem Display drei Schlösser sieht, die durchgebohrt sind und drei Schlösser, die er noch bohren muss. [Anmerkung/Korrektur: Da ist schon alles richtig, denn das siebte Schloss (was auf dem Display nicht angezeigt wird) ist der eigentliche Tresor.] Korrigieren
Nur zur Info: Gruber hat mit eingeplant, dass das FBI kommt und den Strom abschaltet. Dadurch wurde das 7. Schloss geöffnet. Das FBI ist aber nur gekommen, weil McClane eine Leiche auf den Polizeiwagen herunter geworfen hat. Wie wäre der Plan gewesen, wenn es McClane nicht gegeben hätte? In dem Fall hätten die Terroristen auch die Polizei und das FBI einschalten müssen, das haben sie aber nicht gewollt, wie man am Anfang des Films erkennen kann. Da wurden der Polizist ja wieder zurückgeschickt. [Anmerkung/Korrektur: Gruber verliest aber planmäßig seine Forderungen zur Freilassung irgendwelcher ideologischer "Kampfgefährten", um vorzugaukeln, der Überfall hätte einen terroristischen Hintergrund. Spätestens dies hätte das FBI etc. auf den Plan gerufen, mit oder ohne McClane.] Korrigieren