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Time Machine, The (2002) - Filmfehler

(Time Machine, The)


Regie:
Simon Wells (I).
Schauspieler:
Guy Pearce, Mark Addy, Phyllida Law, Jeremy Irons.

Bewertungspunkte: 37  |  Filmminute: 77
Nachdem der Endkampf vorbei ist, verschwindet ein Großteil des Blutes in Alexanders Mund.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 36  |  Filmminute: 27
Als Alex das erste Mal anhält im Jahr 2030, sieht man links hinter der Zeitmaschine das Gesäß eines Typs in Jeans und weißen T-Shirt. [Anmerkung: Kurz darauf ist er wieder verschwunden!]
Gesehen von: Vurharthu

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Bewertungspunkte: 31  |  Filmminute: 15
Kontinuität: Nach dem Tod seiner Verlobten vergräbt sich Alex in seinem Arbeitszimmer und arbeitet an dem mehr als halben Dutzend Tafeln, die über und über mit Formeln bedeckt sind und die er gerade erweitert. Als dann Philby hereinkommt und die Unterhaltung der beiden beendet ist, geht Alex auf den Vorhang zu und man sieht deutlich, dass alle vorher noch randvollen Tafeln leer sind.
Gesehen von: THEINFERNALVerjigorm

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Warum verschwinden die in Stein gehauenden Schriftzeichen nicht? Es sind bereits 800.000 Jahre vergangen und in diesen Jahren gab es Eiszeiten und Trockenzeiten. Da müsste doch wenigstens die Schrift verschwunden sein (Erosion). [Anmerkung/Korrektur: Wer sagt denn, dass die Steintafeln schon 800.000 Jahre unbearbeitet da stehen? Wahrscheinlich hat man die Schrift von Zeit zu Zeit bei Bedarf nachgezogen, also quasi restauriert. Wie man sieht, haben die Eloi sehr geschickte Handwerker.] [Anmerkung/Korrektur: Auch dies ist eigentlich ein Fehler, wenn auch einer, den man ungern als Fehler sehen mag, da die Sichtbarkeit der Relikte (bis hin zum holografischen Bibliothekar) dramaturgisch wichtig sind. Also wäre dieses bestenfalls eine Anmerkung und keine Korrektur. Natürlich verschwinden nach so gigantischen Zeitspannen die meisten Relikte. Sie zerfallen regelrecht. Einige Edelmetalle, Legierungen oder vielleicht noch Glas in Bruchstücken überleben die Zeiten, der Rest verschwindet vollständig.]
Gesehen von:
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Nur eine Anmerkung: Am Ende flieht Hartdegen in die Zukunft, während er den Morlock-Anführer noch außerhalb der Zeitblase an seiner Hand festhält. Stellen wir uns diese Szene mal aus der Sicht des Morlocks vor: Er baumelt dann nämlich jahrzehntelang außen an der Zeitmaschine herum, denn für den Morlock vergeht die Zeit "real", da er nicht durch die Zeitblase geschützt den Zeitenwandel erlebt, sondern direkt körperlich betroffen ist. Es werden sichtbar einige Jahrzehnte übersprungen (Sicht aus der Zeitmaschine), bevor er stirbt!
Gesehen von: tflieger
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Filminfo: In der Szene, in der Alexander Hartdegen Blumen für seine Freundin, die draußen wartet, kaufen möchte, trifft man einen alten Bekannten aus dem Originalfilm wieder. Der Blumenverkäufer wird nämlich vom gleichen Schauspieler (Alan Young) verkörpert, der in dem Film von 1960 schon Mr. Filby spielte. Der Regisseur Simon Wells vom Remake ist im Übrigen der Ur-Enkel von Autor H.G. Wells.
Gesehen von: Arne
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Als Alexander in den Untergrund geht, um das von der anderen Spezies entführte Mädchen zu holen, sieht er ihr Oberteil in einem Haufen Klamotten neben dem Metzger-Tisch. Als er sie später in dem Käfig sieht, ist sie von hinten nackt, als er ihr dann aber aus dem Käfig hilft, trägt sie wieder das selbe Oberteil, das eben noch auf dem Haufen lag. [Anmerkung/Korrektur: Er sieht nicht das Oberteil, sondern ihre *Halskette*, die er auch gleich aufhebt.] Korrigieren
Der Eloi-"Anführer" beherrscht die Stein-Sprache nicht. Dennoch kann er sich am nächsten Tag beinahe flüssig. [Anmerkung/Korrektur: Es ist nicht gesagt, ob er sie nicht kann oder nur nichts zu Alexander sagen will, weil er ihn für einen Feind hält. ] Korrigieren
Als Alexander gegen den Haupt-Morlock (Jeremy Irons) auf der Zeitmaschine kämpft, hängt der Morlock an einer Stelle an Alexanders Hals (er hält sich mit seinen Händen daran fest). Als Alexander zu dem Hebel schaut, sind die Hände des Morlock nicht mehr an seinem Hals, nach dem nächsten Schnitt dann wieder. [Anmerkung/Korrektur: Man muss da etwas genauer hinsehen, die Hand ist durch die Perspektive kaum sichtbar!] Korrigieren
Als Alexander in der Eloi-Hütte aufwacht, sind die Handschellen, die er trug, verschwunden. [Anmerkung/Korrektur: Die Eloi´s werden ihm die Handschellen abgenommen haben. Seine Wunden, die er sich vorher zugezogen hatte, sind ja auch schon versorgt.] Korrigieren
Als man sieht, wie die Zeit um Alex und seine Maschine verfliegt und die Kamera von ihr wegschwenkt, fliegen die Flugzeuge und Raketen noch mit "normaler" Geschwindigkeit. [Korrektur: Es ist kein direkter Fehler. Der Regisseur wollte nur den Wandel der Zeit darstellen und mit den Flugzeugen zeigen, wie schnell sich die Technologie des Fliegens entwickelt. Wenn die Flugzeuge in Echtzeit geflogen wären, hätten wir keine gesehen.] Korrigieren
Am Ende des Films erreicht es der Wissenschaftler, dass seine "Time Machine" durch ihre Explosion das Volk rettet. Woher aber weiss er so genau, was geschieht, wenn er den "Start" blockiert? Er kann es gar nicht wissen. [Anmerkung/Korrektur: Warum sollte er es nicht wissen können? Also ich würd mal grob sagen, dass der Mann, der diese Maschine generiert und gebaut hat, sicherlich weiß, wo die Schwachstellen liegen (können)! Ganz besonders bei einem solch hellen Kopf, wie dem seinen!] Korrigieren
Alexander hat Kontakt mit einem jungen "deutschen Buchhalter" (bzw. Patentamtsangestellten) namens Albert Einstein. Der Film dürfte - gemessen an den späteren Aussagen des Hologramms über das Leben von Hartdegen ("bis 1903") - etwa 1899 beginnen. Damals war Einstein noch Student, beim Patentamt begann er erst 1902. [Anmerkung/Korrektur: Alex verschwindet doch offiziell kurz nach dem Tod seiner Verlobten. Also stirbt sie auch 1903 und am Tag ihres Todes wird noch über Einstein gesprochen. Alex baut seine Maschine vier Jahre lang bis ins Jahr 1907, reist vier zurück und verschwindet ab dann!] [Anmerkung/Korrektur: Sie stirbt 1899, dann baut er bis 1903 die Zeitmaschine, reist zurück in 1899, aber dann stirbt sie wieder. Dann kehrt er nach 1903 zurück und verschwindet dann.] Korrigieren