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Untergang, Der (2004) - Filmfehler

(Downfall: Hitler and the End of the Third Reich, The)


Regie:
Oliver Hirschbiegel.
Schauspieler:
Bruno Ganz, Alexandra Maria Lara, Heino Ferch.

Bewertungspunkte: 102  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Beim Abstieg zum Füherbunker steht über der Treppe "....nur für Bedienstete der Reichskanziel" statt Reichskanzlei. [Anmerkung: Der Fehler Reichskanzlie kommt definitiv vor, und zwar nur einmal. Ich hab enbenso darauf geachtet. Gegen Ende des Films ist dieser Fehler deutlich zu erkennen. Es ist bei mir auch schon länger her, aber ich glaube, er taucht in der Szene auf, in der das Benzin zum Bunker gebracht wird.]
Gesehen von: amixel

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Bewertungspunkte: 97  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Die Weltkarte im Führerbunker entspricht nicht den historischen Tatsachen, es handelt sich um eine moderne Karte, auf der unter anderem afrikanische und asiatische Staaten sowie die baltischen Staaten und Polen eingezeichnet sind. Diese Staaten existierten zu diesem Zeitpunkt noch nicht bzw. nicht mehr. Diese Karte ist in mehreren Szenen deutlich zu sehen. [Anmerkung/Korrektur: Es ist keine moderne Karte und auch keine aus der damaligen Zeit, es ist eher ein Misch aus beiden, denn wenn man nach China guckt sieht man, dass Tibet (1950 von der V.R.China annektiert) und Sinkiang (1949 von der V.R.China annektiert) bereits in China drin sind aber Mandschukuo (Marionette Japans seit 1934, 1945 dann von China annektiert) existiert noch. (Nachzulesen in Putzger Historischem Weltatlas Cornelsen-Velhagen&Klasing 1979)]
Gesehen von: dummbatz

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Bewertungspunkte: 79  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Ständig wechselt die Farbe und der Schnitt des Bartes von Adolf Hitler! Erst ist dieser mit grauen Haaren durchsetzt und asymetrisch geschnitten, d.h. die linke Seite ist ein kleines Stück größer als die rechte. Dann, in anderen Szenen, die am gleichen Tag spielen, ist jener Bart tiefschwarz und gleichmäßig geschnitten. Selbst in der Zeit, die er nur im Bunker verbringen kann, ist dieses Bärtchen-Wechsel-Dich-Spiel zu sehen. Gleiches gilt auch für seine Haarpracht!
Gesehen von: Gerwin von Hernystir

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Bewertungspunkte: 73  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
In der Szene, in der Traudl Junge mit zwei anderen Frauen zum Rauchen den Bunker verlässt, sieht man wie die Bunkertür gegen die Wand schwenkt und dann schnell ein paar mal hin-und herschwingt, für eine Film-Holztür realistisch, für das eiserne Vorbild eher nicht.
Gesehen von: lars

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Bewertungspunkte: 67  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Das von den deutschen Soldaten im Film verwendete MG-42 hatte eine deutlich höhere Kadenz (Schussfolge), als im Film zu hören ist. Selbst wenn nur kurze Salve geschossen wurden, konnte man keine einzelnen Schüsse voneinander unterscheiden. Bei ca. 25 Schuss pro Sekunde auch schwierig. Im Film hört man diese aber mehrmals deutlich. [Korrektur: Das MG-42 hatte verschiedene Schussmodi, je nachdem, wie der Schütze diese nutzte. Somit ist eine geringere Schussfrequenz möglich. Es kann sein, dass dies auf der Extended Version korrigiert wurde, denn ich höre keinen Unterschied von Schussfolge und "Aufblitzen".] [Anmerkung: Das MG 42 hatte keine verschiedenen Schussmodi wie andere Waffen, die Waffe schoss solange der Abzug durchgezogen war oder die Munition zu Ende ging. Erfahrene MG-Schützen können allerdings durch rasches "Streichen" des Abzuges Einzelfeuer geben.]
Gesehen von: briefmarkenaufkleber

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Bewertungspunkte: 60  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Detail: Es kommt ein Fernschreiben von Goering, alles ist in Kleinbuchstaben geschrieben. "Ä", "Ö" oder "Ü" werden nicht benutzt. Der Absender ist unten links. In der nächsten Szene reisst der Adjutant das Fernschreiben aus dem Gerät. Man kann nun erkennen, dass beim gleichen Schreiben die Groß und Kleinschreibung beachtet wurde, "Göring" schreibt sich mit "Ö" und der Absender steht plötlich unten rechts...
Gesehen von: Duplo1974

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Bewertungspunkte: 58  |  Filmminute: 121
Kurz vor ihrem Selbstmord spielt Magda Goebbels noch ein Solitärspiel. Sie beginnt, die Karten auszuteilen und die Szene wechselt auf Joseph Goebbels. Wer abzählt, merkt, dass Fr. Goebbels zehn Karten legt, nach der Überblendung ins Detail hat sie aber gerade die achte Karte gelegt.
Gesehen von: Albi

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Bewertungspunkte: 54  |  Filmminute: 139
Am Ende des Films wird gezeigt, dass Professor Werner Haase 1945 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft starb. Allerdings starb er erst 1950 in Gefangenschaft.
Gesehen von: Albi

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Bewertungspunkte: 50  |  Filmminute: 138
Ziemlich gegen Ende des Films, wo die Soldaten Blondie (dem Schäferhund) mit einer Zyankalikapsel töten, sieht man, wenn man genau hinschaut, wie die Kapsel, nachdem sie dem Hund gegeben wurde, noch an der Zange ist.
Gesehen von: Seraphitan

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Bewertungspunkte: 43  |  Filmminute: 36
Als die Sowjets angreifen und der Knabe mit seinem älteren Kameraden im Schützenloch liegt, wird dieser durch den Helm in den Kopf getroffen, wobei er langsam die Augen schließt und zusammensackt. (Möglich, wenn das Geschoss nicht das Hirn zerfetzt.) Nach der Überblendung (1s) liegt dieser "wie zurückgeworfen" am Ende des Grabens mit offenen Augen.
Gesehen von: Albi

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Bewertungspunkte: 42  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Der Darsteller des Herrmann Fegelein trägt die Rangabzeichen eines SS-Brigadeführers, während er zu diesem Zeitpunkt bereits SS-Gruppenführer (er wird auch so angesprochen) war.
Gesehen von: Baerni

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Bewertungspunkte: 39  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Der Darsteller des Hermann Fegelein trägt im Film nur das Eichenlaub zum Ritterkreuz, war aber ab dem 30. Juli 1944 auch Inhaber der Schwerter.
Gesehen von: Flieger

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Bewertungspunkte: 38  |  Filmminute: 154
Als Johannes gegen Ende allein aus dem Bunker kommt, betrachtet er kurz die dampfende Asche auf dem Boden. Nach einem Schnitt sieht man aus einer anderen Perspektive den Bunker und ein bisschen Umgebung. Dabei fährt die Kamera langsam von rechts nach links und wirft einen deutlich erkennbaren Schatten auf den Boden(zu sehen im Viertel unten rechts im Bild).
Gesehen von: Friedl

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Bewertungspunkte: 37  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Als Heino Ferch (in der Rolle des Albert Speer) zum letzten Mal Hitler besucht, sieht man, bevor er in das Zimmer geht, an seinem schwarzen Jacket deutlich auf der linken Seite das Parteiabzeichen. Bei dem Abschiedsgespäch und der Verabschiedung ist das Parteiabzeichen verschwunden, um dann in dem Moment, als Speer aus dem Zimmer geht, wieder aufzutauchen.
Gesehen von: Wolle

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Bewertungspunkte: 32  |  Filmminute: 127
Kurz bevor Hitler und seine Frau zwecks Verbrennung ins Freie gebracht werden, sieht man, wie 2 Soldaten und 1 SS-Mann Benzin in den Graben schütten. Hier sollte man mal auf den Kanister achten, den der SS-Mann in der Hand hat: Es kommt nichts raus, der Kanister ist leer. Da die Kanister der Fahrer Erich Kempka gerade erst mitgebracht hat, sollten diese jedoch noch gefüllt sein. (Zeitangabe bezieht sich auf die Extended-Version)
Gesehen von: Werniman

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Bewertungspunkte: 31  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Als Hitler seine letzte Suppe löffelt und sie danach noch lobpreist, bevor er sich verabschieden geht, sieht man in einem Closeup seine Hand auf der Serviette stark zittern. Im nächsten Schnitt ist die Kamera hinter seinem Rücken und die Hand auf der Serviette (die noch zu sehen ist) liegt ganz ruhig da. [Anmerkung: Hitler hatte tatsächlich irgendwelche Zuckungen. Wie stark diese waren, ist aber umstritten. Einige Mediziner behaupten, Hitler hätte an Parkinson gelitten. Da treten die Zuckungen im Anfangsstadium auch nur sporadisch auf.] [Anmerkung/Korrektur: Hitlers Hand zitterte (nach Jordan) seit dem Attentat vom 20. Juli 1944.]
Gesehen von: Valle

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Bewertungspunkte: 18  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
In der Szene relativ am Anfang des Filmes sieht man in der Tiefgarage Hermann Fegelein mit Heinrich Himmler reden. Fegelein trägt in dieser Einstellung und auch während des Filmes die Nahkampfspange in Gold. In Wirklichkeit war er aber nur Träger der Nahkampfspange in Silber.
Gesehen von: Christian Lorkowski

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Bewertungspunkte: 12  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Die Generäle Krebs und Burgdorf rauchen eine letzte Zigarette und ziehen sich dann in einen Nebenraum zurück, um sich dort zu erschießen. Hier sollte man mal auf die Papiere auf dem Fußboden in beiden Räumen achten. Als die Leichen wenig später nochmal gezeigt werden, liegen nicht nur mehr Papiere herum, sie sind auch anders angeordnet. Zudem ist von den beiden Zigarettenstummeln, die beide hinterlassen haben, nichts mehr zu sehen.
Gesehen von: Werniman

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Bewertungspunkte: 10  |  Filmminute: 128
Rochus Misch deckt die Leichen der Generäle Krebs und Burgdorf mit zwei Tüchern ab. Als er sie entfaltet, sieht man, dass sie nur etwa Taschentuchgröße haben. Als beide Leichen kurz darauf nochmal zu sehen sind, sind die Tücher wesentlich größer, bedecken die Köpfe bis hinunter zur Brust.
Gesehen von: Werniman

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Der Junge, der für seine Leistungen vor dem Führerbunker ausgezeichnet wurde ("Ich wünschte, meine Generäle hätten deinen Mut"), existierte zwar wirklich, doch weiß niemand, was mit ihm nach dieser Auszeichnung geschah. Zum Schluss tritt er jedoch wieder in eine Rolle, als er mit Traudl Junge fliehen kann. Ist aber ein gutes Ende. [Anmerkung: Im Spiegel stand, dass der Film eine Mischung aus Zeitzeugenberichten und erfundenen Szenen ist, also ist nicht alles historisch genau.] [Anmerkung/Korrektur: Das einzige was mit diesem Jungen und den orginalen Filmaufnahmen übereinstimmt, ist eben diese Auszeichnung. Die restliche Geschichte um diesen "Peter Kranz" ist frei erfunden, um der Nebenfigur eine Geschichte zu geben.]
Gesehen von: Pollux
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Es geht ein Gerücht herum, dass zahlreiche rechtsradikale Statisten im Film eingesetzt wurden. Die Produktionsfirma hat dieses bereits bestätigt. [Anmerkung: Die Filmfirma erfuhr erst im Nachhinein davon. Man hat ja nicht speziell Rechtsradikale gesucht, sondern sie liefen durch das Komparsenbewerberprogramm, wie alle anderen auch.] [Anmerkung: Karl Richter, der den Adjutanten Keitels spielt, ist definitiv ein Rechtsradikaler (er gibt eine neonationalsozialistische Zeitschrift heraus). Er behauptete, 15-20 weitere Rechte am Set erkannt zu haben, das ist aber nicht bestätigt.]
Gesehen von: casino
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Kein Filmfehler, aber ein kleiner Patzer: Als der Junge dem Wagen hinterherrennt, in dem Weidling über Lautsprecher seine Rede hält, knickt der Junge mit seinem Fuß um, taumelt kurz und rennt dann etwas verwirrt weiter.
Gesehen von: MIG
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Filminfo: das Kartenspiel, mit dem Magda Goebbels ihre Patience legt (blaue und hellrote Rückseiten, mit Vögeln drauf), stammt aus DDR-Produktion. Ich hatte als Kind auch so eines.
Gesehen von: EinFremder
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Die Erschießung Fegeleins findet im Film unmittelbar nach der Festnahme statt. Glaubt man jedoch den Zeitzeugen (u. a. Rochus Misch im Interview zur Dokumentation "Hitlers Helfer II" von Guido Knopp, Folge "Martin Bormann") so wurde Fegelein in Zivil in seiner Wohnung aufgegriffen und verhaftet. In der Führerbunkeranlage ist Fegelein noch in Militärkleidung mit entfernten Abzeichen/Schulterstücken gesehen worden und kurz danach erschossen worden. [Anmerkung: Es gibt auch eine gelöschte Szene, die kurz im Bonusmaterial im Hintergrund läuft, in der man das Verhör von Fegelein sieht. Er sitzt bewacht in einem Bunkerraum auf einem Stuhl, mit Uniform aber ohne Abzeichen.]
Gesehen von: Duplo1974
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In der Anfangsszene, in der Traudl Junges (da noch Traudl Humps) Schreibmaschinenfähigkeiten durch Hitler getestet werden, sieht er ihre Tippfehler und gibt ihr eine weitere Chance. In einem Interview erzählt Traudl Junge allerdings, dass sie zwar jede Menge Tippfehler beging, aber auch, dass Hitler von einem Telefonat abgelenkt wurde. Durch diese Ablenkung konnte sie das Diktat noch einmal richtig schreiben.
Gesehen von: FekLeyrTarg
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In mehreren Szenen des Filmes sieht man unter den Statisten deutsche Soldaten, die nicht die typischen Kampfanzüge und Helme der Wehrmacht, sondern moderne Flecktarn-Uniformen der BW tragen, dazu noch stoffbespannte Helme. Sind die Soldaten einer speziellen Gattung (Fallschirmjäger?) oder einfach "historisch inkorrekt angezogene" Statisten? [Anmerkung/Korrektur: Mir ist ebenfalls aufgefallen, dass einige Soldaten Flecktarn Uniformen tragen, kann aber nichts ungewöhnliches daran feststellen, da zum Ende des 2 Weltkrieges die Waffen-SS mit solchen Uniformen ausgestattet war. Da der Film zum Ende des Krieges spielt und viele Angehörige der SS Berlin versuchten, zu verteidigen, ist dies meiner Meinung nach kein Fehler. Zusatz: Es gab wärend des 2.Weltkriegs eine SS-Tarnuniform, die der heutigen neuen Flecktarnung ähnlich ist. Auch Stoffbespannung auf den Helmen ist schon seit dem 1. Weltkrieg in Verwendung.] Korrigieren
Im Bunker begehen mehrere (eigentlich hunderte) Leute Selbstmord. Bei einem der Kollegen merkt man, wie mehrere Sekunden nach dem Einschlag der Kugel in den Kopf das linke Auge noch merklich nach unten sieht. [Korrektur: Könnte es sich hierbei evtl. um postmortale Zuckungen handeln? Also Nervenreflexe, die auch im toten Zustand aufgrund elektr. Ströme noch wirksam sind? Hühner, denen der Kopf abgeschlagen wurde, können ja auch noch mehrere Meter laufen.] Korrigieren
Hitler und sein Architekt Speer(Heino Ferch), seine Sekretärin Traudl Junge,sowie mehrere Offiziere befinden sich im Raum mit dem Stadtmodell von "Neu Berlin". Dem Führer wird geraten aus Berlin zu flüchten. Nun ist in mehreren Einstellungen ein Mikrofon am oberen Bildrand zu sehen, dass über die jeweils sprechenden Personen gehalten wird. [Anmerkung/Korrektur: Kein Fehler im Film, sondern ein Fehler des Filmvorführers. Er bekommt den Film in der "Rohversion", -d.h. höher und breiter als die eigentliche Leinwand. Er muss einstellen, was zu sehen ist und was nicht, in diesem Fall hat er anscheinend geschlafen.] Korrigieren
Als die Sekretärin und Hitlers Frau gegen Ende in einem Zimmer sitzen und rauchen, ist die Zigarette der Sekretärin plötzlich wieder größer, als noch in einer Szene zuvor... [Korrektur: Die Zigarette wird länger, weil es sich nicht um die selbe Zigarette handelt! Am Anfang der Szene hält Hitlers Sekretärin bereits eine sehr kurze Zigarette in der Hand. Die drückt sie dann aus, worauf ihr Eva Braun eine weitere Zigarette anbietet. Die Sekretärin nimmt an und raucht diese Zigarette weiter, bis die beiden aufstehen.] Korrigieren
Detail: Als Hitler und seine Frau am Ende in die Grube gelegt werden um verbrannt zu werden, bewegt sich die "Leiche" von Eva Braun noch, nachdem die anderen Personen den Schauplatz bereits verlassen haben. [Anmerkung/Korrektur: Ich habe die Szene genau beobachtet. "Eva Braun" bewegt sich nicht. Eventuell wurden Puppen statt der Schauspieler nach draußen getragen. Das kann man nur schwer erkennen, da sie ja unter Decken liegen.] Korrigieren
Bei einer Szene am Anfang, im Festsaal, wo die Feier vorbereitet wird, kann man einen Rauchmelder sehen. Ich bezweifle, dass es damals schon so etwas gegeben hat. [Anmerkung/Korrektur: Ich habe gerade mal nachgesehen und herausgefunden, dass es den ersten funktionsfähigen Rauchmelder bereits vor 150 Jahren gab. Ich kann mich allerdings auch nicht mehr an den Rauchmelder im Film erinnern, deshalb auch gut möglich dass es sich um eine "zu modernen" Rauchmelder handelt...] Korrigieren
Historischer Fehler: Ein Offizier telefoniert mit einem Armeearzt. Bei diesem Telefonat gibt der Offizier dem Arzt den Befehl: "Bringen sie alles Morphium und Penicillin mit, das sie haben!" Das Medikament Penicillin wurde 1928 von dem britischen Bakteriologen Alexander Fleming entdeckt, und es wurde auch im 2.Weltkrieg verwendet. Der Fehler ist: Penicillin wurde von den Alliierten verwendet,und nicht von den Deutschen, die besaßen nur Salfonamide. [Korrektur: Gegen Kriegsende besassen auch die Deutschen Penicillin! Und zwar bekamen sie es vom Roten Kreuz, das sowohl Alliierte als auch Achsenmächte gleichermassen mit Medikamenten versorgte!] Korrigieren
Ein geschichtlicher Fehler: Es ist bekannt, dass Hitler seine Frau nie vor Öffentlichkeit oder seinen Generälen geküsst hat. Nach seinem Wutausbruch vor dem engsten Kreis tut er jedoch genau das vor der versammelten Mannschaft. [Anmerkung/Korrektur: Es ist kein Fehler, sondern so passiert. Traudl Junge (Hitlers Sekretärin) schildert eben genau diese Szene in ihrem Buch "Bis zur letzten Stunde". Auf dieses Buch, sowie auf das letztlich namensgebende Buch "Der Untergang" von Joachim Fest, stützt sich der Film.] Korrigieren
Noch ein historische "Fälschung": Göbbels sagte die berühmten Worte "Jetzt werden ihnen die Hälschen durchgeschnitten" nicht im Führerbunker, sonder auf einem Parteitag o. ä. vor der Öffentlichkeit. Kann man aber oft falsch lesen/hören. [Anmerkung/Korrektur: Es könnte ja dennoch sein, dass Goebbels diese Worte auch im Bunker gesagt hat. Man weiß es ja nicht...] Korrigieren
Auf einem Dokument sieht man, dass Goering "Reichsfeldmarschall" genannt wird. Doch dieser Titel existiert nicht! Richtig müsste es "Reichsmarschall" heißen. [Anmerkung/Korrektur: Es stimmt zwar, dass Göring "nur" Reichsmarschall war (dieser Rang wurde meines Wissens nach extra für ihn geschaffen, da der oberste "normale" Rang der eines Generalfeldmarschalls war), aber es stimmt nicht, dass es den Titel Reichsfeldmarschall nicht gab, wenn auch vielleicht nicht in der Wehrmacht.] Korrigieren