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V wie Vendetta (2006) - Filmfehler

(V for Vendetta)


Regie:
James McTeigue.
Schauspieler:
Natalie Portman, Hugo Weaving, Stephen Rea, Stephen Fry.

Bewertungspunkte: 80  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Bei der Sprengung des Parlamentes zum Schluß gibt es ein großes Feuerwerk. Das ist aber nur mit den gezeigten Sprengkörpern in der U-Bahn nicht möglich, da sich die Raketen nicht den Weg durch ein Gebäude bahnen können, egal ob es noch steht oder schon durch verschiedene Explosionen zum Einstürzen gebracht wurde. [Anmerkung/Korrektur: Meine Frau meinte auf meinen gleichen Einwand hin, das V die Raketen wahrscheinlich bereits auf den Dach deponiert hatte.] [Anmerkung/Korrektur: Das ist mehr als unwahrscheinlich, da V die Sprengung schon ein Jahr im Voraus bekannt gegeben hat und das Gebäude dementsprechend be- und überwacht wurde. Darum sprengt V das Gebäude auch mit der U-Bahn, da es sonst keinen Weg gibt, Sprengstoff oder Feuerwerk in das Gebäude zu bringen.]
Gesehen von: Cy

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Bewertungspunkte: 68  |  Filmminute: 7
Kontinuitätsfehler: Nachdem V die Fingermänner ausgeschaltet und Evey gerettet hat, hält er seine V-Rede und schlitzt anschließend das Plakat an der Wand auf. Dabei treffen sich die Striche des "V"s am Boden und ragen darüber hinaus. In der nächsten Szene sieht das "V" anders aus und die Striche sind sauber verbunden.
Gesehen von: Profisucher

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Bewertungspunkte: 54  |  Filmminute: 100
Kontinuität: Szene mit den Domino-Steinen bei Minute 100: Scheinbar alle Dominosteine sind umgefallen, bis auf einen letzten in der Mitte. Sieht man allerdings genau hin, bemerkt man ein kleines Stück hinter dem vorderen, stehenden Stein einen 2. noch stehenden Stein, der offenbar zwischen den restlichen eingeklemmt wurde, da er zwar schief steht, aber nicht umfällt. Schnitt auf V - Schnitt zurück auf die Steine und siehe da, der hintere Stein steht nicht mehr
Gesehen von: Methos

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Bewertungspunkte: 51  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Fawkes starb am 31. Januar, also im tiefsten Winter. In der Szene, in der er aufgehangen wird, scheint allerdings die Sonne sehr stark und die Leute sind für die Jahreszeit sehr licht gekleidet.
Gesehen von: Pascal

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Bewertungspunkte: 42  |  Filmminute: 113
In der U-Bahn-Kampfszene: Nachdem V fast alle Gegner getötet hat, während diese nachgeladen haben, schießt der letzte Überlebende noch mit seinem Revolver auf V. Dabei gibts auch 2 sehr kurze Einstellungen, wo man durch seinen Revolverlauf sieht. Die erste dieser beiden Szenen macht allerdings gar keinen Sinn, da man sieht, wie die noch gefüllten Kammern vom Lauf weg-, und eine bereits leere Kammer zum Lauf geführt wird. Einfach mal in Zeitlupe ansehen. Beim 2. mal sind alle Kammern leer, da stimmt es. [Bestätigung: Bei 1:52:09 sieht man links eine leere Kammer kommen, sicher sieht es cool aus, dass V genau in das Rohr grinst, aber es ist ein Fehler!] [Anmerkung/Korrektur: Ergänzung: Es ist aber auch falsch, das bei einem Revolver nach dem verschießen der Munition keine Hülsen mehr in den Kammern sind, schliesslich werden die ja nicht einfach ausgeworfen, somit müssten sie noch vorhanden sein.]
Gesehen von: JazTony

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Info: Im Film werden Natalie Portman jegliche Haare abrasiert. Für diese Szene hatten die Macher nur einen Take, den Portman dann auch gut gespielt hat. Ansonsten hätte es Probleme gegeben, schliesslich kann man keine Haare schneiden, die nicht mehr da sind.
Gesehen von: whitefox
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Als das Parlament am Ende in die Luft geht, nehmen alle Bürger nacheinander ihre Masken ab. Unter den Menschen ist für einen Moment (vor der Einstellung mit dem umschlungenen Paar) auch Hugo Weaving zu sehen, der den originalen V spielte. [Anmerkung/Korrektur: ich hab mir die Szene gerade mindestens 10 Mal angesehen, und ich glaube du meinst Rupert Graves, der den Detective Stone gespielt hat (Finchs Partner) und ein bisschen wie eine jüngere Ausgabe von Waeving aussieht. Jedenfalls habe ich Hugo Weaving nicht entdecken können, trotz Zoom und Standbild jeder einzelnen Szene, in der die Masken abgenommen werden.]
Gesehen von: Elf Eye
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Kleiner historischer Fehler im Intro, aber nur zur Info: Dort wird gezeigt, wie Fawkes auf relativ normale Weise gehängt wird. Jedoch hat sich Fawkes der normalen Weise entzogen, indem er, bevor der Henker dies vollzog, selbst von dem Podest sprang und sich so das Genick brach.
Gesehen von: BlaxXxer
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Gordon Deitrich ist tot. Das sagt V nachdem er Evey aus der Zelle entlässt. Doch in der Endsequenz - Sprengung des Parlaments - ist er beim Schwenk über die staunende Bevölkerung zu sehen. (Vor dem Umschnitt auf das Mädchen mit der Brille.) Entweder Gordon ist nicht tot, Gordon hat einen perfekten eineiigen Zwilling oder dies ist ein vermeidbarer Fehler...[Meisteryoda..oder der Regisseur will in dieser Abschlusssequenz allegorisch aussagen, das das ganze Volk "V" ist, eingeschlossen die vom Regime bisher getöteten Menschen] [Anmerkung/Korrektur: Ergänzung; Außerdem wird ja auch das Kind mit der Brille im Film erschossen und nach Gordon sieht man noch die Schauspielerin, deren Briefe V gekriegt hat, mit ihrer Freundin in der Menge. Also, ebenfalls weitere bereits verstorbene Personen, die die Aussage des Regisseurs verstärken.] Korrigieren
Gegen Ende des Films sieht man die Menschenmenge vor dem Parlament. Das Mädchen mit der Brille, die zuvor als "V" verkleidet erschossen wurde ist im laufe dieser Szene noch einmal zu sehen . [Anmerkung/Korrektur: In der letzten Szene sieht man so ziemlich alle "guten" die irgendwie in den Film umgekommen sind, das Mädchen, den Late Night Moderator, die beiden homosexuellen Frauen, die beim testen des Virum umkamen, und von denen die eine den Brief schrieb den V und Evie gefunden und gelesen haben. Das ganze ist wohl eher eine symbolische Szene.] Korrigieren
Nur als Info: Die Gerichtsmedizinerin sagt, V habe sie beim Brand in Larkhill "nicht mit Augen" angesehn. Klingt, als wären sie im Zuge der Mutation durch das Virus "verschwunden". Später, als er, verkleidet als Fingermann, Evey vor Gordon Dietrichs Haus gefangennimmt, kann man (gut zu sehen im Standbild) die Reflexion der Straßenlaterne in seinem Augen sehen. Sind wohl nachgewachsen... [Anmerkung/Korrektur: Vermutlich waren die Augen durch die Brandverletzungen und Misshandlungen einfach nur zugeschwollen. Und so wie seine Hände jetzt zwar vernarbt, aber noch einsatzfähig sind, sind vielleicht auch seine Augen inzwischen verheilt. Denn, dass V nicht blind ist, ist offensichtlich.] [Anmerkung: Außerdem ist "nicht mit Augen angesehen" auch eher metaphorisch gemeint und nicht wörtlich.] Korrigieren
In der Besprechung am Anfang, nachdem V das Gerichtsgebäude gesprengt hat, sagt einer der Leute, dass eine CD mit Tschaikowskis Ouvertüre von 1812 gefunden wurde. Tschaikowski wurde erst 1840 geboren. Das Stück heißt "Ouvertüre 1812" und wurde 1882 uraufgeführt. [Anmerkung/Korrektur: Eine Ouvertüre ist immer der 1. von drei Teilen einer Suite. Damit ist die Aussage "Ouvertüre von 1812" durchaus korrekt.] Korrigieren
In der Szene, in der Evey der Kopf rasiert wird, sieht man die Hände des "Friseurs". Später stellt sich ja heraus, dass V sie gefangengenommen und malträtiert hat und somit auch die Rasur vorgenommen haben muss. An dieser Stelle sind die Hände vollkommen gesund. Da V allerdings am ganzen Körper verbrannt bzw. anderweitig entstellt ist (wie man dem Film aus anderen Szenen entnehmen kann), liegt hier eindeutig ein Fehler vor. [Anmerkung: Dieser "Fehler" ist mir auch aufgefallen. Jedoch sieht man in der Szene, dass der "Friseur" Einweghandschuhe trägt, daher sieht es im ersten Moment so aus, als wären die Hände vollkommen gesund. Wenn man allerdings genau hinschaut, sieht man, dass die Hände in den Handschuhen nicht verletzt sind, denn bei Verbrennungen, wie sie bei V zu sehen waren, müsste man diese auch durch die dünnen Einweghandschuhe sehen.] Korrigieren