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Verlockende Falle (1999) - Filmfehler

(Entrapment)


Regie:
Jon Amiel.
Schauspieler:
Sean Connery, Catherine Zeta-Jones, Ving Rhames, Will Patton.

Bewertungspunkte: 83  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Es ist unmöglich ein Schloss so zu knacken, wie Mac das mit dem "Lift Surveillance System" macht. Erstens bräuchte man dazu zwei Werkzeuge, die man in das Schloss stecken muss und zweitens müsste sich der Schlitz, in den man normalerweise den Schlüssel steckt, auch drehen, eben wie wenn man es mit einem Schlüssel aufschließt, was er aber nicht tut.
Gesehen von: John Doe

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Bewertungspunkte: 80  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Als sie in der Villa von Mac sind und er Gin ein Glas Whisky anbietet, ändert sich die Menge des Wassers mehrmals.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 75  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Kurz nachdem die beiden sich über die Lichterkette zur Säule geschwungen haben, kann man sehen, dass die Lichterkette per Hand schon weggeschnitten wurde und nicht gerissen ist.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 73  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Als sie die Maske stehlen wollen, vergisst Gin mehrmals, über verschiedene Laser zu steigen.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 62  |  Filmminute: 74
Gin sagt, sie bräuchte zehn Sekunden, um das Geld zu übertragen. Dazu "klaut" sie aus jeder Minute der letzten Stunde vor Mitternacht eine Zehntelsekunde. D.h. pro Minute der einen Stunde kriegt sie eine Zehntelsekunde dazu, was wiederum bedeuten würde, dass sie am Ende sechs Sekunden hätte. Sechs Sekunden sind aber vier Sekunden wenger als die erforderlichen zehn. [Anmerkung: Das ist ein Synchro-Fehler. Im Original sagt sie "a fraction of a second" ("einen Bruchteil einer Sekunde").] [Anmerkung: Als das Ding geplant wird, sagt Gin nur, sie stehle einen Bruchteil, das ist korrekt. Aber kurz bevor sie zur Bank fahren, sagt sie wirklich im deutschen, wie auch im englischen O-Ton, sie stehle eine zehntelsekunde. Kurz danach sieht man eine Digitaluhr in Kual Lumpur, die gerade 23:00 Uhr anzeigt. Somit währen es wirklich nur sechs Sekunden und keine zehn.]
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 61  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Verhaftungsszene zum Ende: Meines Wissens nach wäre es nach allgemein geltendem Recht für das FBI (als US-amerikanische Behörde) ein Ding der Unmöglichkeit, eine Verhaftung in Malaysia vorzunehmen, da das FBI in diesem Staat keine Exekutivgewalt besitzt. Logischer wäre es gewesen, wenn ein malayischer Beamter die Verhaftung vorgenommen hätte. Leider ist auf dem ganzen Bahnhof kein ortsansässiger Polizist zu sehen.
Gesehen von: Demii

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Bewertungspunkte: 50  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Nachdem Gin von Mac mehrmals untergetaucht worden ist, ändert sich ihre Frisur mit jedem Kamerawinkel.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 36  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
In der Szene, in der Gin die Vase klauen soll, bekommt sie vom Verkäufer ein Messer an den Hals gehalten. Einmal ist es am Hals, nach dem nächsten Schnitt einfach 5 cm höher.
Gesehen von: Katharina

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Kein Fehler - aber trotzdem lustig und einen Blick wert: Im Museum mit der goldenen Maske, beim Empfang der vielen Leute, will ein Kellner einem Mann ein bereits volles Glas Champagner nachfüllen und schenkt dann doch nicht ein...
Gesehen von: (unbekannt)
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Infodetail: In der S-Bahnstation am Ende des Filmes sieht man lauter Tafeln, die leer sind. Es sind aber gewöhnliche Werbetafeln. Hier wollte man wohl keine Schleichwerbung machen...
Gesehen von: sergej
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Zusatzinfo: Als Mac und Gin per Limousine am Abend zum Tower gebracht werden, sagt Gin, als sie aussteigt: "Sag kein Wort!" (Mac wollte ihr noch etwas sagen). Zufälligerweise gibt es auch einen Film, der "Sag kein Wort" heißt, und ZUFÄLLIGERWEISE spielt in diesem Film auch Michael Douglas mit - der Ehemann von Catherine Zeta-Jones...
Gesehen von: ösi
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Nachdem Zeta-Jones den Verkäufer mit der Vase niedergeschlagen hat, hüpft sie in das Auto zu Sean Connery. Daraufhin kommt ein anderer böser Bub daher, sticht mit einem Messer durch das Cabriodach und reißt es auf. Später, als sie anhalten, ist dieser Riss weg. [Anmerkung/Korrektur: Als Zeta-Jones und Connery aus dem Wagen steigen, ist der Riss im hinteren Drittel des Verdecks ziemlich deutlich zu sehen!] Korrigieren
Als sie auf dem Dach seiner Villa sind, legt Mac seine linke Hand auf ihre Schulter und sagt, dass er nie hier raufkam, ohne etwas hinunter zu werfen. Dann wirft er sein Glas mit der linken Hand runter, obwohl er vorher gar kein Glas hatte und seine linke Hand, wie gesagt, auf ihrer linken Schulter war. [Anmerkung/Korrektur: Das stimmt nicht, Mac steht links neben Gin (von hinten gesehen), hat das Glas in der linken Hand (er trinkt es sogar noch aus), und die rechte Hand auf ihrer Schulter.] Korrigieren
In der einen Szene in New York haben sie noch 4 Tage bis zum Millenium. Danach fliegen sie nach Kuala-Lumpur und sie haben noch 3 Tage. Allein durch die Zeitverschiebung hätten sie einen weiteren Tag verloren, den Flug NICHT mtgerechnet. [Korrektur: Als sie in Kuala-Lumpur ankommen, haben sie nur noch 2 Tage Zeit.] Korrigieren
Am Anfang klaut Connery 5 Computerchips, die jeweils 4 Millionen Dollar wert sind. Am Ende des Films gibt er die Chips zu dem Geheimagenten und sagt ihm, die Chips wären jeweils 5 Millionen Dollar wert. [Anmerkung/Korrektur: Connery gibt ihm auch nur 4 Chips, statt der geklauten 5. Der fünfte soll vielleicht der sein, der im Hotelsafe bei Zeta-Jones´ Gepäck lagert, um sie erpressbar zu machen. Der angegebene Preis von 5 Millionen/Stück am Schluß soll dann vielleicht wieder den eigentlichen Gesamtwert vorgaukeln.] Korrigieren
Nur zur Info: Als Gin mit den beiden Whiskygläsern zu Mac auf das Dach der Burg geht, muss sie über eine Mauer gehen, um zu ihm zu gelangen. Die Mauer ist recht breit, aber sie balanciert wie auf einem Drahtseil. Dafür, dass sie vorher mit ihren Kletterkünsten angegeben hat, stellt sie sich dabei aber ganz schön blöd an. [Anmerkung/Korrektur: Man sollte bedenken, dass so hoch auf der Burg sehr viel Wind herrscht!] Korrigieren
In der Szene, wo Gin am Bahnhof auf Mac wartet, verschwinden die Lampen der Deckenbeleuchtung, nur um im nächsten Moment wieder aufzutauchen. [Anmerkung/Korrektur: Die Lampen verschwinden nicht, es gehen bloß die Lichter aus.] Korrigieren
Die Sicherheitstür zu dem großen Bankcomputer der International Clearance Bank öffnet sich beim Eintreten der beiden, indem sie nach sich zusammenfaltet und nach aussen aufschwingt. Als später der Alarm ausgelöst wird, kommt aber eine Schiebetür aus der Wand, und die andere Tür ist verschwunden. Deutlich zu sehen, weil Gin ja den Hocker an einer Wand dazwischenklemmt. [Anmerkung/Korrektur: Es sind zwei verschiedene Türen. Die erste ist die normale Tür, die aufgeht, wenn man den Code richtig eingibt. Die zweite ist eine Sicherheitstür, die bei Alarm dafür sorgt, dass niemand rein oder raus kommt. Bei gut gesicherten Tresorräumen ist das keine Seltenheit.] Korrigieren