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Vertical Limit (2000) - Filmfehler

(Vertical Limit)


Regie:
Martin Campbell (I).
Schauspieler:
Chris O'Donnell, Bill Paxton, Robin Tunney, Scott Glenn.

Bewertungspunkte: 85  |  Filmminute: 54
Als die Expedition den alten Mann aufsammeln will und kurz davor sind, im Schnee zu landen, sieht man bereits Landespuren des Helikopters im Schnee.
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Bewertungspunkte: 79  |  Filmminute: 45
Das kochende Nitro im Schuppen, auf dem Boden und bei den Schuhen wirft abhängig von der Einstellung jeweils an anderen Stellen Blasen.
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Bewertungspunkte: 75  |  Filmminute: 64
Als Kareem auf halber Berghöhe betet, ist seine Gebetsmatte voller Schnee. Dann folgt ein Schnitt zu dem Australier und zurück. Plötzlich ist der Schnee weg, ohne ein Anzeichen von Wind oder ähnlichem.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 74  |  Filmminute: 60
Wenn der Helikopter die Crew auf dem höchsten Punkt rauslässt, verlängert Annie das Seil, um es einem anderen Teammitglied zu geben. Zu diesem Zeitpunkt ist das Seil straff gespannt und sie fragt, ob man mehr nachlassen kann und zieht hart daran. Wenig später in einer anderen Einstellung liegt das Seil locker zusammengerollt auf dem Boden.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 72  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Das Haar in Garrets Gesicht ändert immer wieder seine Länge innerhalb von Sekunden.
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Bewertungspunkte: 60  |  Filmminute: 30
Einige der Kletterer tragen schwarze reflektierende Sonnenbrillen. Wenn man sie beobachtet, sieht man die komplette Kameracrew darin.
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 56  |  Filmminute: 18
Peter geht ins Zelt und Monique teilt ihm mit, wo er Skip finden kann. Die Bartstoppeln in seinem Gesicht sind unmittelbar im Anschluß an diese Szene völlig verschwunden.
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Bewertungspunkte: 54  |  Filmminute: 1
In der Anfangsszene des Films sieht man einen Adler um die Hügel fliegen. Es ist offensichtlich ein digital gerenderter Adler, da er an manchen Stellen transparent ist! Man sieht es sehr deutlich, als er vor einer Hügel Richtung freier Himmel fliegt - und es ist offensichtlich kein Schatten!
Gesehen von: (unbekannt)

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Bewertungspunkte: 49  |  Filmminute: 60
Als die Leute der Expedition aus dem Hubschrauber aussteigen, sieht man die Frau, der fast der Kopf von den Rotorblättern abgeschnitten wird. In der nächsten Ansicht sieht man den Hubschrauber perfekt senkrecht stehen und Leute steigen weiterhin aus. Dann steht die Frau auf und krabbelt zur Steinwand - in der Gesamtaufnahme sieht man genau, dass die Wand mindestens 5 Meter vom der Spitze entfernt ist. Die Rotorblätter folgen ihr - parallel zum Boden. Der Hubschrauber hätte unter der Erde sein müssen, damit das passieren konnte.
Gesehen von: (unbekannt)

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Wenn die Bergsteiger weit oben auf einem der höchsten Berg der Welt sind, warum kann man dann ihren Atem nicht sehen?
Gesehen von: (unbekannt)
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Als Vauhgn auf dem Berg einen Müsli/Schokoriegel rausholt und anfängt ihn zu essen sieht man, dass er ein Stück der Verpackung im Mund hat, es glitzert in der Sonne.
Gesehen von: (unbekannt)
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Garrett füllt das Loch mit Nitro auf eine sehr gefährliche Art und Weise: Ein Teil der Flüssigkeit fällt aus ca. einem halben Meter Höhe auf den Boden usw. Auch wenn man kein Sprengstoff-Experte ist sieht man hier, dass der Umgang mit dem Sprengstoff sehr unrealistisch ist.
Gesehen von: (unbekannt)
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Nur zur Info: Woher nimmt der Akteur den Atem, um in 8000 Meter Höhe zu sprinten (die Sprungszene und als er die anderen vor dem Nitro warnen will). Die Luft ist nur ein Drittel so dicht, wie auf Meereshöhe. Bergsteiger ohne Sauerstoff brauchen in dieser Höhe viel Zeit, um sich voran zu bewegen, da der Sauerstoffgehalt hier oben sehr gering ist. Man muss mehrmals Luft holen, um überhaupt die Menge Sauerstoff aufzunehmen, die man ansonsten schon mit einem einzigen Atemzug aufnimmt. Darum ist ein Sprint gänzlich auszuschließen, weil man sozusagen "ersticken" würde.
Gesehen von: (unbekannt)
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Nitro sieht nicht wie Spülmittel aus. Das ist ein typisches Stilmittel im Film: Nitro ist gefährlich, also muss es auch giftgrün sein.
Gesehen von: kader
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In der gezeigten Szene wird das Rettungsteam mit einem Hubschrauber auf eine Höhe von 7000 Meter geflogen. Es handelt sich um einen Bell UH- 1. Dieser Hubschrauber hat, selbst mit leistungsgesteigerten Triebwerken, eine maximale Dienstgipfelhöhe von ca. 4200 Metern und eine maximale Schwebeflughöhe von 3900 Metern (dieses auch nur mit Bodeneffekt, also direkt über Grund). Insofern leider nicht ganz korrekt.
Gesehen von: RigorMortis
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Im Film wird mehrfach flüssiges Nitroglycerin gezeigt, welches längere Strecken über Schnee fließt. Nitroglycerin hat einen Schmelzpunkt von 13,5°C, müsste also bei Kontakt mit Schnee, der bei den Bedingungen weit unter 0 Grad hat, recht schnell fest werden. Oder wenn es in den Behältern auf einer höheren Temperatur gehalten wird um flüssig zu bleiben, müsste es den Schnee wegschmelzen und einsickern (und dann ebenfalls fest werden...)
Gesehen von: Boris
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Die Szene, in der Frank mit seinem rechten Schuh im Nitro steht, ist in mehreren Punkten unglaubwürdig: 1. Frank macht einen kleinen Schritt nach vorn und betritt dabei (nicht sichtbar) die Pfütze. Dabei hätte die Nitro-Lache bereits explodieren müssen. 2. Die Unbeteiligten durften sich nicht bewegen und blieben während des kritischten Momentes (dem Ausziehen des Stiefels) in dem Container. Die Personen hätten eigentlich vor dieser Ausziehaktion den Container verlassen müssen. 3. Bei der Großaufnahme des Stiefels sieht man den weißen Reif, der andeuten soll, dass der Stiefel eiskalt sei. Wer selbst schon versucht hat, aus einem kalten Stiefel mit hart gewordenem Leder heraus zu schlüpfen, weiß, dass dies nicht möglich ist, ohne den Schuh zu bewegen. 4. genau aus diesem Grund wird diese Aktion ab dem Lösen der Schuhbänder wohl nicht gezeigt. 5. Erst recht wird nicht gezeigt, wie dann der leere Stiefel aus der Pfütze entfernt wird (warum ist das möglich, das ganz vorsichtige Anheben Beines mit dem Stiefel daran aber nicht?), noch immer sind dabei alle Personen anwesend. In der abschließenden Szene ging ja der Soldat mit dem Stiefel voraus. Und jetzt plötzlich dürfen auch die anderen Personen den Container verlassen. 6. Passend zur ganzen Szene erzeugt dann auch noch der geworfene Schuh eine doppelte Explosion.
Gesehen von: charisma
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Am Anfang des Films, als sie den Berg erklimmen wird Chris O'Donnell, der Peter Garrett spielt, "Chris" genannt! [Anmerkung/Korrektur: Nein, wird er nicht!] Korrigieren
Das Nitro in dem Film ist sehr fahrlässig gesichert. Hätten sie nicht einen Schnürsenkel oder irgendein Klebeband benutzen können, um es zu sichern? [Korrektur: Hätten sie, haben sie aber nciht. Und Fehlverhalten von Personen begründet keinen Filmfehler.] Korrigieren
Als Chris O'Donnells's Schwester das Extra Versorgungspaket bekommt, nimmt sie eine Wasserflasche heraus und schüttelt sie. Man hört das flüssige Wasser - warum ist es nicht gefroren, wenn es dort so dermassen kalt ist? [Anmerkung/Korrektur: Thermoflaschen? Überdruck?] Korrigieren
In der Szene, in der Peter Garrett die pakistanische Gruppe das erste mal im Zelt trifft, sieht man auf der Uhr im Hintergrund "2:00 Uhr". Der Anführer aber sagt, es wäre 3:00 Uhr. [Anmerkung/Korrektur: Auf der Uhr erkennt man zwar schwach, aber doch relativ deutlich, dass es sehrwohl 3 Uhr ist, wie es auch gesagt wird!] Korrigieren
Dem Rettungsteam wurde gesagt, dass das Nitro durch Sonneneinstrahlung gezündet werden könnte. Als die Versorgungshütte hochgeht war niemand darin und wenn doch, so wäre es wahrlich tödlich gewesen. Woher wussten sie also, was das Nitro gezündet hatte? [Anmerkung/Korrektur: Der Kommandant der pakistanischen Armee hat die Explosion des Nitros miterlebt. Er wusste wohl auch, dass da keiner drin ist. Somit ist ein äußerer Einfluss wahrscheinlich. Und da Hitze in dieser Umgebung nicht in Frage kommt, ist Sonnenlicht eine logische Schlussfolgerung!] Korrigieren
Als Peter Garrett ein Loch in die Eishöhle sprengt, ist seine Schwester direkt unter dem Loch, obwohl sie zum Schutz in eine Seitenhöhle gerannt ist. [Anmerkung/Korrektur: Die Explosion reißt ein großes Loch. Außerdem ist der Spalte kaum Platz.] Korrigieren
Als die Gruppe erfährt, dass das Nitro an der Sonne explodiert, steigt einer der Bergsteiger auf einen hohen Felsen und versucht seine Kollegen per Funk zu warnen. Dies klappt aber nur sehr, sehr schlecht (schlechter Empfang), obwohl eine freie Sichtbahn besteht und sie offensichtlich nicht weit auseinander stehen. Später spricht der gleiche Bergsteiger per Funk mit seiner im Eis eingeschlossenen Schwester und erwähnt, dass sie wohl noch 5 Stunden brauchen werden, um sie zu erreichen, der Empfang ist glasklar! [Korrektur: Der Empfang ist von vielen Faktoren abhängig. Das kann kaum als Fehler gewertet werden.] Korrigieren
Als Peter anfangs des Filmes in der Basis landet, befindet sich überall Schnee. Ein paar Momente später,als Peter Skip sucht und findet, sieht man diesen im T-Shirt und in einer dünnen Weste, obwohl es Minusgrade sind. Man sieht ebenso den Atem von den beiden nicht. [Korrektur: Wegen der Reflektion des Sonneslichtes durch den Schnee könnte man sich dort nackt sonnen, ohne zu erfrieren, selbst wenn Minusgrade herrschen. Man wird dann auch keinen Atem sehen. Bei Windstille und Sonnenschein ist es warm und kann sogar zu Sonnenbrand führen.] Korrigieren
Bei einer Rast erhitzt einer der Bergsteiger Schnee. Dazu benutzt er Schnee, den er aus einer kleinen Plastiktüte herausholt. Bestand der mitgebrachte Proviant aus Schnee? Warum wurden nicht die Massen von Schnee um die Bergsteiger herum benutzt? [Anmerkung/Korrektur: Das muss ja kein normaler Schnee sein. Könnte z.B. mit Spurenelementen angereichert sein.] [Anmerkung/Korrektur: Die Tüte hat den Vorteil, dass sich in ihr Wärme anreichert und der Schnee bereits vorgetaut wird. Der Effekt ist ähnlich wie dem in einem Gewächshaus. Das Argument mit den Spurenelementen halte ich für ausgeschlossen.] Korrigieren
Hubschrauber können eine Flughöhe von 18.000 Fuß nicht überschreiten. Die Luft ist zu dünn, um den Rotorblättern ausreichend Widerstand zu leisten. [Anmerkung/Korrektur: Es kommt immer auf den Hubschrauber und meterologische Bedingungen an. 2005 ist zum Beispiel ein Hubschrauberpilot auf dem Gipfel des Mt. Everests gelandet. Und außerdem wird die maximale Flughöhe im Film berücksichtigt. Daher auch das "Absetzen" der Truppe auf dem Felsvorsprung.] Korrigieren
Als die "Nitros" auf dem Berg explodieren - alle einzeln - verursachen sie immer eine riesige Stichflamme mit einem Radius von ungefähr 5 Metern und die erste schob sich sogar etwa hundert Meter die Steilwand hoch, wo das Mädchen fest saß. Als aber der Waffenschuppen in die Luft fliegt, gibt es nur einen lauten Knall und etwas Rauch, obwohl hier vier Behälter gleichzeitig explodieren. Hätte es nicht eigentlich ein "riesiges" Flammenmeer geben müssen!? [Anmerkung/Korrektur: Nicht unbedingt! Die Explosion wurde wahrscheinlich von dem Schutzhäuschen, welches sicherlich aus dickem Stahl besteht, in Grenzen gehalten.] Korrigieren
Als der Hubschrauber das Rettungsteam am Berg absetzt, wird der Anzug von Monique von den Rotorblättern an der Schulter beschädigt, später aber ist er wieder heil. [Anmerkung/Korrektur: Nein, der Anzug bleibt beschädigt.] Korrigieren