dieSeher.de

Wunder von Bern, Das (2003) - Filmfehler

(Miracle of Bern, The)


Regie:
Sönke Wortmann.
Schauspieler:
Louis Klamroth, Peter Lohmeyer, Johanna Gastdorf, Lukas Gregorowicz.

Bewertungspunkte: 94  |  Filmminute: 41
Der Vater haut dem Sohn nach der Kirche eine runter. Komischerweise hat der Sohn die roten Fingerabdrücke schon vor der Ohrfeige auf der Wange.
Gesehen von: Co

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 91  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Die Trikots der Spieler sind im Endspiel, obwohl es wie aus Eimern gießt, schön sauber. Kein bischen Dreck und auch kein bischen Wasser. Sieht man auch an den Haaren der Spieler. Die Erklärung gibt es beim "Making of". Der Regen wurde nur vordergründig vor die Kamera gesprüht oder digital eingefügt (wie auch die Zuschauer).
Gesehen von: boney

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 86  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Bei der Ankunft von Vater und Sohn Lubansky am Berner Wankdorfstadion ist ein Opel Rekord P I zu sehen - nach Angabe des Polizei-Motorsportclubs Marburg ein Fahrzeug aus deren Oldtimer-Bestand. Der P I wurde aber erst ab Ende 1957 gebaut; zwischen dem korrekten ´54er Modell des Ponton-Rekord und ihm wurden drei weitere, verschiedene Ponton-Modelle gebaut.
Gesehen von: Harald Hartmann

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 77  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
In mehreren Straßenszenen ist ein Mercedes-Benz 190 SL (Sportwagen) zu sehen. Diesen gab es 1954 noch nicht zu kaufen; er wurde erst ab Mai 1955 produziert.
Gesehen von: HD

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 77  |  Filmminute: 7
Als Matthias und Helmut Rahn zum Training gehen, kommen sie an einem blauen Auto vorbei. Wenn man sich das Auto genau ansieht, erkennt man, dass sich das Kamerateam in dem Auto spiegelt!
Gesehen von: OfficerMace

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 70  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Die mehrfach in Straßenszenen gezeigte Goggomobil Limousine wurde erst ab 1955 gebaut.
Gesehen von: Hans

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 68  |  Filmminute: 98
Während des Endspiels wurde auch eine Szene aus der DDR gezeigt. Da sitzen Pioniere und FDJler und schauen sich das Spiel an. Die Pioniere tragen rote Halstücher. Das rote Halstuch gab es aber erst seit 1973, dem 20. Pioniergeburtstag. Vorher trugen alle das blaue Halstuch.
Gesehen von: maja

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 68  |  Filmminute: 7
Als das Spiel von Rot-Weiß-Essen gezeigt wird, sieht man im Hintergrund die Kühltürme eines Atomkraftwerkes. 1954 gab es aber nur ein Atomkraftwerk auf der Welt: in Obninsk (Russland). Das erste deutsche Atomkraftwerk wurde erst 1960 in Betrieb genommen.
Gesehen von: Teiresias

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Bewertungspunkte: 65  |  Filmminute: 57
In der Szene, als Herberger mit einem Spieler vor dem Hotel in Spiez spricht, fährt im Hintergrund die MS Berner Oberland vorbei. Das modernste Schiff der Thunerseeflotte, Baujahr 1996!
Gesehen von: holzer

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 63  |  Filmminute: 19
Detail: Helmut Rahn wird von Matthias zum Zug begleitet. Man kann erkennen, dass in dem Wagon, in den beide einsteigen, durch das zweite Fenster zu sehen ist, wie ein Mann sich von seiner Frau verabschiedet. Die folgende Szene wird aus dem Zug aufgenommen. Matthias und der "Boss" betreten den Wagon. Und wie durch ein Wunder ist der Mann verschwunden, der vorher noch am Fenster stand. Eigentlich hätte die Sitzgruppe am zweiten Fenster immer noch besetzt sein müssen; nun ist sie plötzlich komplett leer.
Gesehen von: Duplo1974

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 58  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Das Auto vom Pfarrer, mit dem Matthias und sein Vater in die Schweiz unterwegs sind, ist ein "Auto Union 1000 Universal", der erst von 1959-62 gebaut wurde. Das Modell der Baureihe von 1954 hatte einen klobigeren Kühlergrill ohne grosse Audi-Ringe. [Quelle: Werner Oswald, "Deutsche Autos 1945-1975"]
Gesehen von: OTTI

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 57  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
In verschiedenen Straßenszenen ist eine BMW Isetta zu sehen. Die Isetta ist zwar ein typischer Wagen der 50iger und 60iger Jahre, wurde aber erst ab April 1955 gebaut, und zwar in einer ursprünglicheren Form mit langen Scheinwerfergehäusen, gewölbter Heckscheibe und kleinen vorderen Ausstellfenstern. 1954 kann noch keine Isetta am Straßenrand gestanden haben. Die im Film gezeigte Isetta ist das spätere Modell ab 1957 mit einer flacheren Heckscheibe, großen seitlichen Schiebefenstern und kurzen Scheinwerfergehäusen.
Gesehen von: HD

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 54  |  Filmminute: 100
Kontinuität: Als Fritz Walter von seinen Kameraden mit der Trophäe in den Himmel gehoben wird, hält er diese in der linken Hand. Als er kurz danach wieder gezeigt wird, hält er sie plötzlich in der rechten Hand.
Gesehen von: OfficerMace

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 46  |  Filmminute: 63
Bei 1:02:55 h - Matthias fragt den Nachbarn, wie es im Viertelfinale gegen Jugoslawien steht. Der Nachbar antwortet: "Immer noch 0:0." Deutschland ist aber schon in der 9. Minute (per Eigentor) in Führung gegangen. Zum Zeitpunkt der beschriebenen Szene muss aber schon wesentlich länger gespielt sein: Kurz nach Verkündung der Aufstellung (Radio) werden Matthias und sein Bruder von der Schwester zum Essen gerufen. Es folgt eine lang andauernde Mahlzeit im Rahmen der Familie (Geburtstag der Mutter) und Geschenkübergaben des Vaters (u. a. ein Lederball für Matthias). Darauf läuft Matthias hinaus, um seinen Kaninchen den Ball zu zeigen. Als er sie nicht vorfindet, fragt er den Nachbarn nach dem Spielstand und den Kaninchen.
Gesehen von: Joey65

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 44  |  Filmminute: 102
Kontinuität: Als Annette Ackermann ihrem Mann am Ende des Films mitgeteilt hat, dass sie schwanger ist, wirft Paul Ackermann vor Freude seinen Presseausweis in die Menge. Als gezeigt wird, wie der Ausweis auf dem Boden landet, sieht man, dass das Bild von Paul Ackermann nach rechts zeigt. Doch als gezeigt wird wie Matthias Lubanski den Presseausweis aufhebt, liegt dieser jetzt so, dass das Bild von Paul Ackermann nach links zeigt. In beiden Fällen war es derselbe Kamerawinkel; gut zu erkennen an den Mädchenschuhen im Hintergrund.
Gesehen von: OfficerMace

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 42  |  Filmminute: 9
In der Totalaufnahme, als Christa Lubanski den Brief über den Verbleib ihres Manns öffnet, sieht man rechts im Bild eine weiße Tasse, aus der vermutlich Ingrid getrunken hat. In den beiden Großaufnahmen auf den Tisch sah man aber, dass Ingrids Tasse viel zu weit von Christa entfernt stand; so dass man sie niemals in der Totalaufnahme auf den Brief hätte sehen können.
Gesehen von: OfficerMace

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 37  |  Filmminute: 9
In der Szene, als Matthias vom Training kommt, werden seine Geschwister und seine Mutter gezeigt wie sie am Tisch sitzen. In der zweiten Einstellung schiebt Ingrid ihrer Mutter den auf dem Tisch liegenden Brief zu so, dass dieser auf Anhöhe der roten Tasse liegen bleibt. Als Christa den Brief in der Totalaufnahme nimmt, liegt dieser plötzlich unterhalb der roten Tasse.
Gesehen von: OfficerMace

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 35  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Beim Endspiel hat der deutsche Torwart Toni Turek Handschuhe an. Auf Originalfotos sieht man, dass er im Endspiel keine anhatte.
Gesehen von: Okesen85

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 26  |  Filmminute: 39
In der Szene, als Richard Lubanski beleidigt das Büro verlässt, da er keine weitere Entschädigung für seine Kriegsgefangenschaft bekommt, sieht man an der Wand ein Kalenderblatt, das den 21. Juni anzeigt. In der darauffolgenden Szene wird gezeigt wie in der Kneipe der Lubanskis das Vorrundenspiel Deutschland gegen Ungarn (das Deutschland 8:3 verlor) im Fernsehen übertragen wird. Der Ablauf der beiden Szenen soll zeigen, dass der Vorfall im Büro vor dem Deutschland/Ungarn-Spiel passiert ist. Das kann aber nicht sein, da das Vorrundenspiel Deutschland gegen Ungarn am 20. Juni 1954 stattfand!
Gesehen von: OfficerMace

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Bewertungspunkte: 3  |  Filmminute: 97
In der Szene, kurz bevor Helmut Rahn das entscheidende Tor schießt, zeigt die Kamera ihn von hinten. Man sieht, dass sein Trikot an der rechten Schulter ein bisschen schmutzig ist. Als die Kamera Rahn von der Seite zeigt, wie er schießt, hat er plötzlich einen großen Grasfleck auf der rechten Schulter.
Gesehen von: OfficerMace

Gut bewertenSchlecht bewerten Schlecht bewerten

Korrigieren
Geschichtsverfälschung: Im gesamten Endspiel gab es keinen Kopfball von Buzanszky an die Latte. Dieser ist weder auf Filmmaterial zu sehen, noch in irgendeinem Spielverlauf erwähnt (nur Kocsis köpfte einmal an die Latte).
Gesehen von: Meine Oma
Korrigieren
Was im Film nicht gezeigt wird: Die Ungarn hatten im Endspiel noch das vermeintliche 3:3 erzielt, was jedoch wegen einer Abseitsstellung nicht gegeben wurde.
Gesehen von: vaZgod
Korrigieren
Info: Beim Abspielen der Hymnen stehen die Mannschaften verkehrt herum: In Wirklichkeit standen die Deutschen links.
Gesehen von: Me
Korrigieren
Nur zur Info: Bei der Siegerehrung im Film fehlen die Ungarn, die neben den Deutschen standen (gut zu sehen, als Fritz Walter den Pokal hochhebt und die Mannschaft losrennt).
Gesehen von: Me
Korrigieren
Nur zur Info: Als Jules Rimet Fritz Walter den Pokal übergibt, regnet es nicht mehr. Dabei regnete es damals weiterhin und ein Junge hielt einen Schirm über Rimet.
Gesehen von: Elb-Sohn
Korrigieren
Nur zur Info: Zimmermann brüllte seinen Satz "Toni, du bist ein Fußballgott!" Mitte der ersten und nicht in der zweiten Halbzeit ins Mikro. Zudem handelte es sich dabei nicht um einen Schuss aus kurzer Distanz, sondern um einen Volleyschuss.
Gesehen von: Elb-Sohn
Korrigieren
Cameo: In der allerletzten Einstellung fährt der Zug der Heimat entgegen. An der Straße neben den Gleisen erledigt ein junger Bursche im Gestrüpp ein Bedürfnis und sprintet dann dem Karren hinterher: Regisseur Sönke Wortmann!
Gesehen von: Elf Eye
Korrigieren
Nachvollziehbarer Eingriff: Die deutschen Anhänger sangen 1954 zum Klang der Nationalhymne die erste Strophe des Deutschlandlieds. Im Film ist allerdings kein Wort zu hören.
Gesehen von: Elf Eye
Korrigieren
Detail: Gegen Ende des Films, kurz bevor Rahn das Siegtor schießt, spricht der Kommentator von einem Zweikampf zwischen einem ungarischen und einem deutschen Spieler. In der Szene findet aber gar kein Duell statt, sondern eine Flanke eines deutschen Spielers! [Anmerkung/Korrektur: Nein, es stimmt alles.] Korrigieren
Im Film lebt Helmut Rahn alleine. In Wahrheit jedoch war Helmut Rahn zu diesem Zeitpunkt bereits verheiratet. [Korrektur: Fritz Walter fragt Helmut Rahn beim Einzug ins Hotelzimmer, warum er denn die gefaltete Wäsche seiner Frau so unordentlich in den Schrank schmeißen würde.] Korrigieren
Continuityfehler: Als die deutschen Nationalspieler im Endspiel gegen die Ungarn in die Umkleidekabiene gehen, und sich streiten, sagt Helmut Rahn: "Was habt ihr euch eigentlich dabei gedacht, wir können vorne nicht jeden Fehler von euch ausbügeln!" Darauf sagt ein Spieler in einem schwarzen Trikot: "Sag das dem Toni, der weiß ja nicht mal, wie man anständig zum Torwart zurückspielt!" Hier der eigendliche "Doppel-fehler", erstens: Toni, also Toni Turek ist selber Torwart, und muß deshalb nicht wissen, wie man zum Torwart zurückspielt, und zweitens: der Spieler im schwarzen Trikot, der das sagt, ist Toni Turek selber! [Anmerkung/Korrektur: Der Schauspieler im schwarzen Trikot sagt: "Sag das dem KOLI, der weiß ja nicht mal wie man anständig zum Torwart zurück spielt." Er meint also den Werner Kohlmeyer.!] Korrigieren
Info: Beim letzten Tor schreit der Kommentator 3 mal "TOR", wobei er in Wirklichkeit das Ganze 4 mal geschrien hat... [Korrektur: Stimmt nicht. Herbert Zimmermann schreit genau wie historisch belegt, 4 mal "Tor". Das vierte "Tor", das er ruft, ist nur sehr schwer zu verstehen, als er zum vierten mal "Tor!" schreit, wird ja die jubelnde Menge in der Kneipe der Lubanskis gezeigt] Korrigieren
Der Zug mit den Spielern fährt am Ende aus Sicht der Fans am Bahnhof von links nach rechts ein. Als er dann weiterfährt, fährt er wieder von links nach rechts. Allerdings von einer Kameraaufnahme vom Zug nach außen betrachtet. [Anmerkung/Korrektur: Das stimmt so nicht. Auf beiden Seiten des Zuges befinden sich jubelnde Menschen. Richard Lubanski setzt sich in Fahrtrichtung und in diese fährt der Zug dann auch weg.] Korrigieren
Kontinuitätsfehler: In der Szene, als die Deutschen einen Eckstoß bekommen, kurz bevor Rahn das 2:2-Unentschieden schießt, sieht man, als der Spieler den Ball hinlegt, dass der Ball trocken ist. Dann wird der Eckstoß ausgeführt und als der Ball durch die Luft fliegt, kann man sehen, dass der Ball plötzlich nass ist. [Anmerkung/Korrektur: Der Ball zieht in der Luft ja auch den Regen vom Schuss mit!] Korrigieren
Beim Endspiel in Bern 1954 ist auf einem Stadionturm der Werbeschriftzug von "Cinzano" zu erkennen. Das Unternehmen Cinzano wurde allerdings erst 1957 gegründet. [Anmerkung/Korrektur: Auch bei den Originalaufnahmen von 1954 ist am Stadionturm dieses Cinzano Schild zu sehen.] Korrigieren