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Fitzcarraldo (1981) - Filmfehler

(Fitzcarraldo)


Regie:
Werner Herzog.
Schauspieler:
Klaus Kinski, José Lewgoy, Miguel A. Fuentes.

Bewertungspunkte: 7  |  Filmminute: 68
Als das Schiff von Fitzcarraldo den Rio Pachitea hinauffährt (der Film spielt im peruanischen Amazonasgebiet), hört man aus dem Dschungel die Trommeln der dort beheimateten Indianer. Die Trommelklänge, die in dieser Szene verwendet werden, stammen jedoch eindeutig aus Burundi (und das liegt in Zentralafrika).
Gesehen von: semilanceata

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Als das Schiff den Fluss hinuntertreibt, dreht sich die Schraube schon, was zwar zum Manövrieren praktisch wäre, aber die Mannschaft schläft ja noch. Trotzdem dringt auch schon Rauch aus dem Schornstein, allerdings viel zu schwach um genügend Dampf zu erzeugen. In anderen Szenen qualmt es mächtig. Später, als das Schiff fast kentert, sieht man gar keinen Rauch und der Schornstein scheint oben zu zu sein (evtl. Trick-Modell?) - ist die Frage, wie das Schiff das überstanden hat. Danach kommt wieder etwas Rauch aus dem Schornstein. Es ist dann zwar auch eine Abdeckung zu sehen, die aber aufgeständert ist. [Anmerkung/Korrektur: Das alles ist doch kein Fehler: Bei einem Dampfer kann man nicht einfach ein Streichholz in den Ofen werfen und er fährt los. Wenn man früh morgens losfahren will, muss man ihn spätestens am Abend vorher anheizen. Wie viel Rauch aufsteigt, ist kein Maß dafür, wie viel Dampf erzeugt wird, sondern wie feucht das Holz/die Kohle ist. Das ist wie beim Holzkohlengrill: Der qualmt nach dem Anzünden; wenn die Kohle richtig durchgeglüht ist und die größte Hitze abgibt, qualmt er (fast) nicht mehr. Rauch steigt bekanntlich nach oben. Wenn der Schornstein nun fast waagerecht liegt, kommt eben mal kein Rauch raus.] Korrigieren