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Alien vs. Predator (2004) - Filmfehler

(Alien Vs. Predator)


Regie:
Paul W.S. Anderson.
Schauspieler:
Sanaa Lathan, Raoul Bova, Lance Henriksen.

Bewertungspunkte: 9  |  Filmminute: 13
Alexa hält die Ansprache ans Team: Man sieht die Teammitglieder in einem offenen Halbkreis vor ihr stehen, hinter ihr steht niemand. In den Nahaufnahmen sieht man aber hinter ihr Leute stehen. Außerdem sieht man drei Leute in roten Overalls dicht nebeneinander stehen. In der Totalen waren nur zwei in rot und die standen weit auseinander! [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung.]
Gesehen von: EinFremder

Bewertungspunkte: 8  |  Filmminute: 19
In der Szene, in der Miller im Schuppen allein ein Foto für seine Familie schießen will, raschelt es plötzlich und er leuchtet mit der Taschenlampe in die Richtung. Als er näher gehen will, kommt ein kleiner Pinguin heraus. Der Fehler dabei: Der Pinguin ist entweder ein Galapagospinguin oder ein Humboldtpinguin, müsste aber ein Kaiserpinguin sein. Denn nur diese Art lebt in der Antarktis. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung.]
Gesehen von: André Dewitt

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Bewertungspunkte: 8  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Die Anzahl der ausgewachsenen Aliens in der Pyramide (mit Ausnahme der Königin) im Film stimmt nicht mit der Anzahl der Wirte (Menschen) überein: Ich habe 12 Aliens gezählt, 5 werden vom Predator getötet, 2 von der Frau und 5 sterben bei der Explosion. Zum Ausbrüten der Aliens werden aber nur 10 Menschen benutzt: Die 6 aus der Opferkammer, Connors, Verheiden, Miller und Sebastion. Es müssten also eigentlich 2 Aliens weniger sein. Eindeutig ein Fehler. [Anmerkung/Korrektur: Eigentlich noch ein Alien weniger, da das Alien, das aus Sebastian rauskommt, direkt vom Predator getötet wird. ]
Gesehen von: Danny Jackson

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Bewertungspunkte: 7  |  Filmminute: 11
In der Szene, in der Alexa Woods und der Italiener Sebastian auf dem Schiff über den Einsatz reden, tragen sie zwar Jacken, diese sind aber bei Minusgraden (sie sind in der Antarktis) weit offen, zusätzlich ist kein Atem zu sehen, während sie reden. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung.]
Gesehen von: André Dewitt

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Bewertungspunkte: 7  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Logischer Fehler: Es findet eine starke unterirdische Explosion statt, im Film wird ja gesagt, dass die Pyramide in 600 m Tiefe liegt. Das Mutter-Alien wird von dem runden Gebilde unter Wasser gezogen, in tiefes Wasser. Die Explosion hätte aber die ganze Eisschicht auch ins Wasser treiben müssen.
Gesehen von: Der_sachliche

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Bewertungspunkte: 6  |  Filmminute: 61
In der Szene, in der Miller in der Alienbrutstätte "an die Wand geklebt ist", gibt es einen kleinen Logikfehler: Er zieht die Pistole, eine Desert Eagle, aus der Tasche des Toten, der neben ihm hängt und gibt für eine Desert Eagle definitiv zu viele Schüsse ab. Selbst mit dem Spezialmagazin würde das nicht gehen! [Anmerkung/Korrektur: Das ist nicht richtig. Es gibt Desert Eagle mit verschiedenen Magazinen. Die neuste DE hat ein 9+1 Magazin. Dann würde es stimmen!] [Anmerkung/Korrektur: Miller gibt mehr als 10 Schüsse ab, ohne die Waffe nachzuladen!] [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung.]
Gesehen von: bosco

Bewertungspunkte: 6  |  Filmminute: 3
Kontinuität: Ganz am Anfang des Films, als Alexa Woods das Eis hochklettert, sieht man in der Totalen, dass sie völlig alleine ist. Als sie jedoch oben ankommt, steht dort auf einmal ein Hubschrauber. [Anmerkung: Ja und Nein. Zudem Zeitpunkt, als sie in der Totalen gezeigt wird, ist sie ca. in der Hälfte der Klippe, der Aufstieg kann je nach Lage und Situation mehrere Stunden dauern. Welcher Fehler wirklich vorliegt, ist, dass sie dies entweder in ein paar Minuten schafft oder dass das Telefonat mehrere Stunden dauert.] [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung.]
Gesehen von: CaithSith

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Bewertungspunkte: 6  |  Filmminute: 46
Als Sebastian und Alexa in den Katakomben der Pyramide unterwegs sind und sich die Wände wieder mal verschieben, piept die Uhr von Sebastian. Er erklärt darauf, dass er herausgefunden habe, wann sich die Gänge verändern. Er blickt auf seine Uhr und man kann einen 10- Min.-Countdown erkennen. Er erklärt es so, dass das Zeitsystem der Azteken metrisch ist (stimmt auch) und es deshalb alle zehn Minuten eine Verschiebung gibt. Man kann aber ein metrisches System nicht 1:1 in unser Zeitsystem umrechnen. Es wären nie zehn Minuten gewesen. Unsere Zeit wird erst metrisch, wenn es in den Millisekundenbereich geht. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung.]
Gesehen von: Captain Bulu

Bewertungspunkte: 6  |  Filmminute: 30
In der Szene im Lager auf der Oberfläche, als die Predatoren die Bohrtechniker töten, schießt einer der Männer mit einem Gewehr auf die Predatoren. Aus der Infrarotsicht sieht man, wie die Hülsen nach links ausgeworfen werden, das Gewehr (G36C) wirft die Hülsen aber nach rechts aus. [Anmerkung: Das G36 lässt ist zwar für Linkshänder benutzerfreundlich, das Fenster für den Hülsenauswurf ist trotzdem rechts. Da gibt es nichts einzustellen.] [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung.]
Gesehen von: Vasquez

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Bewertungspunkte: 6  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Am Ende des Films, als Alexa und der Predator wieder an der Oberfläche sind, bekommt Alexa Säure vom Alien ab und zieht ihre Jacke aus. Nachdem ganz zum Schluss die Predatoren wegfliegen, bleibt sie ohne Jacke zurück, man sieht auch keine Atemluft von ihr in der Kälte der Arktis und sie ist über 1000 Meilen von der nächsten Zivilisation entfernt.
Gesehen von: Gogo

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Bewertungspunkte: 5  |  Filmminute: 39
Schnittfehler: Nachdem die Alien-Eier in der Opferkammer hochgefahren wurden, verstellt der Forscher mit der Brille den Lichtkegel seines Scheinwerfers, um ein Ei anzuleuchten. In der nächsten Szene, in der man den ganzen Raum sieht, führt er dieselbe Aktion noch mal durch. [Anmerkung: Zeitangabe bezieht sich auf die Kinofassung.]
Gesehen von: Jim Bacon

Bewertungspunkte: 5  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Es wird gesagt, dass die Pyramide in 600 Metern Tiefe liegt. Es wird auch gesagt, dass sie direkt unter dem verlassenen Fischerdorf liegt. Der Tunnel, den die Predatoren mit dem Laser aus dem Weltall heraus vom Dorf zur Pyramide bohren, hat aber eine Neigung von 30°, liegt also über über einen Kilometer vom Beginn der Bohrung entfernt.
Gesehen von: Obstinatia

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Als Weyland (Bishop) in seinem Büro am Computer sitzt, fängt er an, mit seinem Stift das gleiche "Finger-Spiel" wie in "Aliens - Die Rückkehr" zu spielen. Eine kleine Verbindung zwischen den beiden Filmen...
Gesehen von: Metatron
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Vergleich der Aliens mit den anderen Alienfilmen, und nur zur Info: Wenn ein Mensch von einem Facehugger infiziert wurde, dauert es nach Erwachen des Menschen viele Stunden, bis das kleine Alien "schlüpft". In der Grabkammer schlüpft das Alien aber augenblicklich, nachdem die Frau wieder erwacht ist. [Korrektur: Da der Film rund 150 Jahre vor "Alien" spielt, kann es sein, dass sich das im Lauf der Jahre verändert.] [Anmerkung: Laut Roman sorgen die Stromschläge, mit denen die Queen zum Eierlegen animiert wird, dafür, dass die Inkubationszeit verkürzt wird.]
Gesehen von: Debora
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Nur zur Info: Der Schaupieler, der später von dem Gitternetz des Predators getötet wird, ist derselbe Schauspieler, der in Resident Evil von dem Gitternetzlaser zerschnitten wird. [Anmerkung: Ein Gag von Paul W.S. Anderson, der auch bei Resident Evil Regie führte. Der Schauspieler heißt übrigens Colin Salmon.]
Gesehen von: Denílson
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Info: In dem Film sieht man mehrmals, dass die Waffen der Predatoren von dem Blut (Säure) der Aliens abgestumpft oder zerstört werden. Als der Predator aber mit seinem Wurfstern dem Alien den Kopf absäbelt, müsste dieser auch eigentlich stumpf werden. Der Predator verwendet ihn später aber mehrmals, um die Aliens auszuschalten (und das Ding ist scharf)! [Anmerkung: Vielleicht ein besonderes Material (der Waffe)?] [Anmerkung: Die Predator-Krieger verwenden ein Metall für ihre gesamte Ausrüstung, das man auf der Erde nicht kennt (zumindest für den Teil, der in Predator 2 untersucht wurde). Dieses ist eventuell säurebeständig. Warum dann die Waffen nicht daraus gemacht wurden ist fraglich aber vielleicht ein Teil des Ritus.] [AnmerkungTeam: Falls noch Diskussionsbedarf besteht, bitte im Forum fortsetzen.]
Gesehen von: Kara_biner
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In der Pyramide sieht man mehrfach Spinnweben. Aber woher kommen mitten in der Antarktis Spinnen? [Anmerkung: Als der Predator vom Face-Hugger angegriffen wird und Sebastian und Alexa im Nebenraum sind, um auf die nächste Verschiebung der Wände zu warten, entdeckt Sebastian an den Wänden die ganze Geschichte, was passiert ist. Er erklärt Alexa alles. In der verfilmten Erklärung sieht man doch das dort nirgendwo Eis zu sehen ist, es ist also ein blühender Flecken Erde. Auch der Assistent von Sebastian erklärt, dass die Arktis einst frei von Eis war. Somit gab es dort auch Spinnen. Fazit: Die Spinnenweben sind genauso alt wie die Pyramide selbst.] [Anmerkung: Das ist mehrere Tausend Jahre her und auch Spinnenweben zerfallen irgendwann.] [Korrektur: Ich würde mal sagen, dass die Spinnweben durch das Eis und die Kälte einfach konserviert wurden. Dadurch, dass die Pyramide ja auch unter der dicken Eisschicht war, war sie dann wahrscheinlich auch hermetisch abgeriegelt, was den Effekt der Konservierung ja auch begünstigt.][Anmerkung Team: Die Spinnweben sehen aber nicht vereist aus, sondern wie normale Sinnweben. Trotzdem ist das eine Frage, die jeder für sich entscheiden sollte, daher nur als Info.]
Gesehen von: EinFremder
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Filmzusatzinfo: Das Forschungsschiff, von der auf die Expedition zur Pyramide startet, heißt "Piper Maru". Der Name ist eine Anspielung auf die gleichnamige Folge aus Akte X (dt. Episodentitel: "Der Feind", Teil 1). In der Episode bringt ein französisches Forschungsschiff namens Piper Maru unabsichtlich einen außerirdischen Organismus vom Meeresgrund an die Oberfläche.
Gesehen von: Pauleta
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In der Szene, in der das halbe Einsatzteam von dem Predator getötet wird, kurz bevor der Predator die Hauptperson töten will, wird er von einem Alien mit dem Schwanz aufgespießt. Dieser Alien sitzt ungefähr 1-2 Meter über dem Predator in einem Schacht und er ist noch weit im Schatten. Damit müsste der Schwanz ca. 4 oder 5 Meter lang sein. Im weiteren Kampf sieht man, dass das natürlich nicht so ist. [Korrektur: Wenn man sich näher mit den Aliens ( Filme, Comics usw.) beschäftigt, dann weiß man, dass sie den Schwanz "ausfahren" können.] Korrigieren
Als das Thermalbild vom Tunnel und der Pyramide gezeigt wird, sieht man, dass der Tunnel genau gegenüber dem Pyramideneingang endet. Als jedoch das Team runtergeht, drehen sie sich erst nach rechts und sehen dann die Pyramide. [Anmerkung: Dies ist so nicht ganz richtig! Alex Woods geht nach rechts und dreht sich nach links. Was allerdings stimmt ist, dass der Tunnel- und Pyramideneingang versetzt sind. Das die Pyramide rechts steht, bildet man sich ein, da die Kamerafahrt etwas komisch ist.] Korrigieren
Als der Predator und Alexa mit dem Schlitten nach oben rasen, um der Explosion zu entgehen, hat sie ihre Lanze und ihren Schild (Alienschwanz und -kopf) nicht mehr. Beim Kampf gegen die Königin hat sie beides dann auf einmal wieder. [Korrektur: Als sie auf den Schlitten springt, sieht man, dass sie den Schild am Arm hat, und auch als sie über das brechende Eis rennen, hat sie ihn immer dabei. Der Speer liegt die ganze Zeit auf dem Schlitten.] Korrigieren
Als der Wissenschaftler mit der Brille die alten Leichen in der Opferkammer filmt, sieht man bei der ersten Einstellung im Kamera-Display das Datum 8.10.04. Kurz darauf sieht man wieder das Kamera-Display, doch jetzt steht dort als Datum der 10.10.04. [Anmerkung/Korrektur: In beiden Einstellungen ist 10.10.04 abgebildet!] Korrigieren
Ein kleiner, logischer Fehler: Aliens haben bekanntlich Säure als Blut, was man auch im Film sieht. Als der Predator der Frau den Alienkopf gibt, wird dieser gleich umfunktioniert als Schild. Da sie ihren Arm in dem Kopf hat, muss sie mit dem Blut in Berührung kommen. Eigentlich müsste sich die Säure langsam zu ihrem Arm durch ätzen. Doch das passiert anscheinend überhaupt nicht und sie ist "immun" gegen das Blut. [Korrektur: Der Predator häutet das Alien. In einer Szene sieht man klar den Alienkopf mit einer Art Haut, es fließt dort kein Alienblut.] [Anmerkung: Zusätzlich dazu verflüchtigt sich die Säure der Aliens sehr schnell nach ihrem Tod.] Korrigieren
Filmzusatzinfo: Die Maschinengewehre, die die Forscher im Film rausholen, kurz nachdem sie die Predatorwaffen gefunden haben, sind nahezu identisch mit den Standardmaschinengewehren aus dem PC-Spiel "Aliens vs. Predator"... [Anmerkung/Korrektur: Im AVP Film benutzen die Forscher G36 Gewehre in einer kurzen Form, während in dem PC Spiel die Waffen der Colonial Marines (Pulse Rifle) benutzt werden.] Korrigieren
In den letzten Minuten des Films wird der tote Predator von den anderen auf einer Trage ins Raumschiff gebracht. Die bücken sich, heben an den Griffen die Trage an, ohne das eine Trage zu sehen ist. Dann gehen sie los, mit einer Trage und den totem Predator drauf. [Korrektur: Bevor der tote Predator zum Raumschiff getragen wird, sieht man, wie der Anführer der Überlebenden den entsprechenden Respekt erweist und ihr einen Stab übergibt. Es wäre also durchaus möglich, dass in der Zwischenzeit die anderen Predator ihren toten Kameraden auf eine Liege oder Bahre gelegt haben.] [Anmerkung/Korrektur: ...man hört ausserdem deutlich ein metallisches "Zischen", also das Ausfahren einer Trage aus Streben. Man hört es, während der Anführer der Überlebenden den Stab übergibt.] Korrigieren
Weylands Gurt löst sich beim Abstieg in dem Schacht und er rutscht an allen vorbei nach unten, bis die Frau ihn aufhält. Nun der Fehler: Sie rammt den Eispickel vor Weyland in den Schacht, Weyland verfängt sich darin. In der nächsten Szene sieht man, dass der Eispickel in der Kapuze steckt, als ob die Frau ihn dort reingehauen hätte! [Anmerkung/Korrektur: Man sieht in dieser Szene ebenfalls, dass Weyland während seines Abrutschens, die Kapuze seiner Jacke vor sich herschiebt, da er auf dem Rücken liegt, somit wird der Eispickel so knapp an seinem Kopf ins Eis geschlagen, dass er die Kapuze trifft, seinen Kopf aber nicht. Dadurch abgebremst dreht sich Weyland mit den Füßen in Fallrichtung und bleibt somit stehen.] Korrigieren
Alexa und der Predator kämpfen (kurz vor Ende des Films) an der Oberfläche gegen das Alien. Der Predator wirft seinen Kampfspieß durch das Alien. Schnitt, und der Spieß ist verschwunden. [Anmerkung/Korrektur: Das ist falsch! Der Speer ist immer zu sehen.] Korrigieren