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Besucher, Die (1993) - Filmfehler

(Visiteurs, Les)


Regie:
Jean-Marie Poiré.
Schauspieler:
Christian Clavier, Jean Reno, Valérie Lemercier.

Bewertungspunkte: 72  |  Filmminute: 78
Als Godefroy und Jacquouille den Geheimgang im Kamin des Schlosses finden, geht Béatrice an ihr Auto um eine Taschenlampe zu holen. Als sie in die Empfangshalle kommt, hat sie eine kleine MagLight, danach haben sie im Geheimgang allerdings eine größere Taschenlampe (aus Kunststoff).
Gesehen von: MegaPSX

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Bewertungspunkte: 68  |  Filmminute: 36
Beatrice und ihr Mann fahren mit Jacquouville auf dem Rücksitz ins Irrenhaus, um Godefrey abzuholen. Dem Knecht wird dabei schlecht und der Zahnarzt bremst scharf. Jacquouville müsste jetzt eigentlich nach vorne fallen (wegen Schwerkraft und Trägheitsprinzip), stattdessen plumpst er aber nach hinten! [Korrektur: Man weiß nicht genau, ob er in dem Moment, wo er die Bremse tritt, nach hinten fällt oder erst nachdem das Auto den kompletten Stillstand erreicht hat, denn dann fällt der Körper wieder nach hinten!] [Anmerkung/Korrektur: Man sieht ihn in dem Moment, in dem der Zahnarzt die Bremse tritt! Im übrigen muss der Körper auch nicht wieder nach hinten fallen, wenn das Fahrzeug vollständig steht.]
Gesehen von: EinFremder

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Bewertungspunkte: 65  |  Filmminute: 68
Godefrey wirft dem Hotelmanager auf der Treppe ein paar seiner Münzen zu, um sein Zimmer zu bezahlen. Eine davon landet neben einer Statue auf dem Treppenabsatz. Der Hotelmanager beschwert sich und Beatrice gibt ihm ihre Kreditkarte. Nun sieht man wieder den Manager vor der Statue, die Münze ist jetzt aber verschwunden!
Gesehen von: EinFremder

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Bewertungspunkte: 48  |  Filmminute: 52
Nach der Überschwemmung im Haus des Zahnarztes wirft Jacquouville seinem Nachfahren (dem Hotelmanager) ein nasses Handtuch zu und dessen Jackett kriegt davon große Wasserflecken. Diese Flecken ändern dann öfter Größe und Form!
Gesehen von: EinFremder

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Bewertungspunkte: 1  |  Filmminute: 94
Synchro-Fehler: Godefrey sagt mehrmals zu seiner Ur-Ahnin "Meine kleine Tochter". Am Ende, als er sich verabschiedet sogar "Meine ganz, ganz kleine Tochter!" Das ist fälschlicherweise wörtlich aus dem Französischen übersetzt, wo "Enkelin" "petite-fille" heißt.
Gesehen von: Coni

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Als der Ritter Godefrey aus dem Bad kommt, drückt er der Frau die leere Flasche Chanel in die Hand. In der nächsten Einstellung ist die Flasche wieder zum Teil gefüllt. [Anmerkung/Korrektur: Als Godefrey Beatrice die Flasche in die Hand drückt, ist darin noch ein klitzekleiner Schluck. Nachfolgend ist nicht mehr als dieser Rest in der Flasche.] Korrigieren
Beatrice, Godefrey und der Knecht fahren durch das Gewitter zum Schlosshotel. Dabei ist das Beifahrerfenster zunächst völlig beschlagen, dann kurzzeitig ganz frei und schließlich wieder zur Hälfte beschlagen! [Anmerkung/Korrektur: Wenn die Fahrt über einige Minuten geht, dann ist das nicht ungewöhnlich. Passiert bei meinem Peugeot auch regelmäßig.] Korrigieren
In der dt. Synchronisation sagt der Pfarrer zu Beatrice, dass Godefrey 1076 geboren ist, am Ende des Filmes erklärt Godefrey kurz vor seiner Rückreise, wer er ist und dass er im Jahr 1079 geboren sei. [Anmerkung/Korrektur: Vielleicht irrt sich einer von beiden?] Korrigieren