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Sissi (1955) - Filmfehler

(Sissi)


Regie:
Ernst Marischka.
Schauspieler:
Romy Schneider, Karlheinz Böhm, Magda Schneider, Uta Franz, Gustav Knuth.

Bewertungspunkte: 114  |  Filmminute: 27
Als Sissi aus dem Fenster steigt und dabei von Gendarmerie-Major Böckl beobachtet wird, kann man im Hintergrund deutlich Autos erkennen! Da der Film im Jahre 1853 spielt, ein klassischer Fehler! [Anmerkung: Man kann Reflektionen von fahrenden Autos in den Schaufenstern erkennen!]
Gesehen von: dieseher

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Bewertungspunkte: 100  |  Filmminute: 87
Als Sissi in der Kutsche zur Kirche gefahren wird, sieht man am äußeren Burgtor die Inschrift "LAVRVM MILITIBVS LAVRO DIGNIS MDCCCCXVI". Diese Inschrift bedeutet übersetzt "Lorbeer den des Lorbeer würdigen Soldaten 1916". Die Hochzeit fand jedoch 1854 statt. [Anmerkung: Die Jahreszahl ist zum Teil durch ein Banner verdeckt, möglicherweise hat man damit versucht, die zu hohe Zahl zu kaschieren.]
Gesehen von: eleftheria

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Bewertungspunkte: 91  |  Filmminute: 90
Als Sissi mit dem Dampfschiff über die Donau zu Franz fährt, sieht man wie sich das Schiff dem Anlegesteg nähert. Allerdings bewegt sich das Schiff mit einer Geschwindigkeit, die so schnell ist, dass es niemals bremsen könnte, um an diesem Anlegesteg anzulegen.
Gesehen von: Orothred

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Bewertungspunkte: 88  |  Filmminute: 42
Als Erzherzog Max beim Kegeln ist und die erste Kugel sich auf die Kegel zubewegt, ist zu erkennen, dass die äußeren Kegel zuerst fallen, noch bevor die Kugel die Kegel erreicht hat. Zudem fallen die Kegel von außen nach innen und nicht von innen nach außen.
Gesehen von: iChris

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Bewertungspunkte: 74  |  Filmminute: 27
Als Sissi aus dem Fenster steigt, sieht man den Major Böckl im Busch und im Hintergrund eine Frau im rosa Kleid laufen, die bereits weit entfernt ist. Dann kommt ein Schnitt und die Frau wartet im Hintergrund. Nach einem weiteren Schnitt läuft sie nun wieder los.
Gesehen von: deinFrisör

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Bewertungspunkte: 72  |  Filmminute: 3
Kontinuität: Die Kinder rennen zum angelnden Vater auf den Steg und halten direkt hinter ihn an. Vorbei rennen können sie nicht an ihm, da er direkt am Ende des Steges steht. Es folgt ein Perspektivwechsel der Kamera und nun rennen die Kinder wieder auf dem Steg, an ihrem Vater vorbei und halten selber am Ende des Steges an.
Gesehen von: Juhilo

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Bewertungspunkte: 66  |  Filmminute: 40
Kontinuität: Sissi klettert durchs Fenster wieder zurück in ihr Zimmer und legt das Körbchen auf dem Schrank. Der Riemen des Körbchens legt sich in die Form einer 8 und hängt nebenbei über die Kante des Schrankes. Nun legt sich Sissi ins Bett und die Baronin kommt ins Zimmer. Jetzt hat sich die Ausrichtung des Körbchens geändert, sodass der Riemen weder eine 8 schlägt noch über die Kante hängt.
Gesehen von: Juhilo

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Bewertungspunkte: 65  |  Filmminute: 5
Kontinuität: Am Anfang des Films sitzen Max, seine Frau und die Kinder zum Weißwurstmahl am Tisch. Die Wurst vom Mädel in blau, die neben der Mutter sitzt, ist je nach Kameraposition mal mehr und mal weniger weit aufgegessen.
Gesehen von: Juhilo

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Bewertungspunkte: 2  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Am Ende heißt Franz Joseph seine Sissi erneut am Hofe willkommen. Als die Ansprache zu Ende ist und die Gäste Sissi hochleben lassen, sieht man Joseph in Haltung noch weitersprechen - man hört jedoch keinen Ton.
Gesehen von: Gundel43

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Bewertungspunkte: 2  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Während Ludovica und Nené den Brief von Sophie anschauen, ruft Sissi vom Hof aus ihre Mutter. In der Einstellung, in der Ludovica von außen am Fenster zu sehen ist, sieht man deutlich, das der Raum in dem sie steht, eine Holzdecke hat. In der Einstellung im Raum sieht man jedoch die weiß getünchten Wände zu einem steinernen Gewölbe zulaufen. Es scheint sich nicht um den gleichen Raum zu handeln.
Gesehen von: T

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Bewertungspunkte: 2  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Im Film wird der Eindruck erweckt, dass die kaiserliche Familie in der Kaiservilla in Ischl residiert. Das Gebäude ist unter anderem zu sehen, als der Offizier mit dem Wagen vorfährt und Erzherzogin Sophie Meldung erstattet, dass der Kaiser ein Stück zu Fuß gegangen sein. Tatsächlich wurde das Gebäude aber erst nach der Verlobung von Franz und Sissi von Sophie gekauft und ihnen zur Hochzeit geschenkt. Danach erfolgte auch erst der Umbau zu der im Film zusehenden Fassade mit den Säulen.
Gesehen von: T

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Bewertungspunkte: 2  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Als der Kaiser Sissi am Fluss begegnet ist und beschließt, mit ihr ein Stück zu Fuß zu gehen, schickt er den Offizier mit der Kutsche weg. Die Kutsche fährt aber anscheinend nur ein paar Meter vorwärts aus dem Bild, denn der Schatten des Wagens und einer darauf sitzenden Person sind weiterhin neben dem Kaiser auf dem Boden zu sehen.
Gesehen von: T

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Bewertungspunkte: 2  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Als Sissi am Anfang des Films ihren Bock besucht treibt dieser die Hunde in eine Ecke des Geheges und wird dann scheinbar in einer anderen Ecke des Geheges gefüttert. Wenn man genau aufpasst, erkennt man aber, dass in allen Einstellungen immer die gleiche Ecke zu sehen ist - zu erkennen am Baum links, dem Gebäude im Hintergrund und den Blumen hinter dem Zaun. Die Einstellungen mit den Hunden und dem Bock müssen also nacheinander alle in der gleichen Ecke gedreht worden sein, ohne dass die Kamera bewegt wurde.
Gesehen von: T

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Bewertungspunkte: 2  |  Filmminute: 20
Ungefähr in der 20. Filmminute ist eine Luftaufnahme von Bad Ischl zu sehen. Hält man kurz an und betrachtet die Ansicht genauer, so sieht man im unteren, rechten Drittel des Bildes eine Straße, in der zwei moderne PKW, ein weißer Kombi und ein dunkles, rotbräunliches Auto geparkt sind.
Gesehen von: Achim

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Bewertungspunkte: 2  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Fehler: Die Kaiservilla gibt es zwar wirklich, jedoch ist sie damals, zur Zeit des ersten Treffens von Franz Joseph und Elisabeth 1855 noch nicht bezugsfertig und ausgebaut gewesen. In der heutigen Form existiert sie erst seit 1860.
Gesehen von: Andrea

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Bewertungspunkte: 1  |  Filmminute: (noch keine Angabe oder für diesen Fehler unwichtig)
Als Ludovika den Brief von Sophie erhält und ihn anschaut, hat er zunächst ein rotes Siegel (durch das Öffnen in zwei Teilen). Nachdem Nené hinzugekommen ist, hat der Brief auf einmal zwei Siegel (bzw. vier Teile). Es muss sich also um eine andere Requisite handeln.
Gesehen von: T

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Info: Romy Schneider hatte 1955 einen Kurzhaarschnitt und musste daher bei allen Sissi Filmen eine Perücke tragen. (Quelle: Renate Seidel, (Hg), Ich Romy - Tagebuch meines Lebens - München, 2008)
Gesehen von: Andrea Loidl
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Info: Schloss Possenhofen am Starnberger See ist im Privatbesitz der Wittelsbacher. Daher wurde Schloss Fuschl im Salzburger Land als Drehort genutzt.
Gesehen von: Andrea
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In der Szene, in der Sissi und Franz Joseph in die Kirche fahren, ist deutlich ein Gullideckel zu sehen. [Anmerkung/Korrektur: Kanal- oder Gullydeckel gab es bereits im alten Rom, und natürlich auch zu Sisis Zeiten in Wien und Budapest (wenn auch nicht überall). Um ein Fehler zu sein sollte es sich um eine Bauart handeln, die erkennbar damals noch nicht existierte. Ich habe den Deckel allerdings noch nicht entdecken können, wo oder wann genau ist er denn zu sehen?] Korrigieren
Nach der Ankunft in Ischl wird Nené frisiert, Ludowika weist darauf hin, dass man um fünf bei Tante Sophie zum Tee eingeladen sei. Franz-Joseph trifft erst in der Kaiservilla ein, als Ludowika und Nené schon dort zum Tee sind (also schon nach 17.00 Uhr), aber gleichzeitig ist er auch um fünf schon wieder mit Sissi an der Hirschenbrücke verabredet und trifft pünktlich dort ein. [Anmerkung/Korrektur: Nur der Wagen des Kaisers trifft beim Tee ein. Der Kaiser selbst ist zu Fuß mit Sissi unterwegs und erscheint gar nicht zum Tee.] Korrigieren
Sissi geht durch das Tor im Xavers Gehege um ihm sein Frühstück, eine Milchflasche, zu bringen. Man kann erkennen, dass Sissi am hellichten Tag zwei in gegensätzlicher Richtung verlaufende Schatten wirft. Einer der beiden Schatten wird wohl von einem der damals für die Ausleuchtung notwendigen Scheinwerfer erzeugt. [Anmerkung/Korrektur: Falsch! Sie wirft nur einen Schatten nach rechts!] Korrigieren
Max hat einen großen Fisch gefangen und ruft die Kinder, um ihm bei seiner Aktion beiseite zu stehen. Die Kinder rufen vom Steg aus zum Haus hoch, um ihre dort am Fenster stehende Mutter auf den großen Fang aufmerksam zu machen. Hierbei schaut zumindest die kleinste unter den Mädchen in die verkehrte Richtung. Das Haus steht nämlich vom Steg aus gesehen links. Das Mädchen schaut aber bei ihrem Ruf zur Mutter mehr in Richtung vorderes Ende des Stegs. [Anmerkung/Korrektur: Die Kleine schaut in die gleiche Richtung wie die größere Tochter – und auch von der Blickrichtung her kann ich keinen Fehler erkennen!] Korrigieren
Sissi steht am Fluss und angelt, dabei fängt sie Franz mit dem Haken. Sie lässt die Angel fallen und läuft zu ihm, um ihm vom Haken zu befreien. Nachdem ihr dies gelungen ist, steigt Franz aus, um mit ihr ein Stück spazieren zu gehen. Sissi will ihre Angel holen, greift zur Seite und nimmt die Angel, die anscheinend an das Geländer gelehnt ist. Die Angel müsste jedoch immer noch am Fluss liegen. Auch die von ihr eben erst entfernte Angelschnur ist plötzlich perfekt aufgewickelt. [Korrektur: Nein, Sissi nimmt die Angel mit und stellt sie (nicht sichtbar) ab.] Korrigieren
Sissi wird vom Postmeister gefragt, ob Possenhofen in Bayern liegt. Sissi antwortet: "Ja, ähm, am Starnberger See". Da der Film um 1850 spielt, kann es nicht der Starnberger See sein, da der See bis 1962 Würmsee hieß. [Anmerkung/Korrektur: Der Film wurde 1955 gedreht, auch die Schauspieler könnten bei dieser Erklärung nicht wissen, dass der See 7 Jahre nach dem Dreh umbenannt werden würde. Sissi nennt den See schlicht Starnberger See, weil er nun mal bei Starnberg liegt und deshalb schon lange vor der offiziellen Umbenennung so genannt wurde.] Korrigieren